DE1880449U - Als einheit vorgefertigter verblendsteinverband fuer mauerwerk. - Google Patents
Als einheit vorgefertigter verblendsteinverband fuer mauerwerk.Info
- Publication number
- DE1880449U DE1880449U DE1962K0042669 DEK0042669U DE1880449U DE 1880449 U DE1880449 U DE 1880449U DE 1962K0042669 DE1962K0042669 DE 1962K0042669 DE K0042669 U DEK0042669 U DE K0042669U DE 1880449 U DE1880449 U DE 1880449U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- facing
- solid ceramic
- ceramic components
- facing stone
- bricks
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000005253 cladding Methods 0.000 title 1
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 7
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 claims description 7
- 239000000919 ceramic Substances 0.000 claims description 5
- 239000011347 resin Substances 0.000 claims description 5
- 229920005989 resin Polymers 0.000 claims description 5
- 238000005266 casting Methods 0.000 claims description 4
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 3
- 239000004575 stone Substances 0.000 claims 6
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims 4
- 239000011476 clinker brick Substances 0.000 claims 3
- 239000011449 brick Substances 0.000 claims 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims 1
- CLVOYFRAZKMSPF-UHFFFAOYSA-N n,n-dibutyl-4-chlorobenzenesulfonamide Chemical compound CCCCN(CCCC)S(=O)(=O)C1=CC=C(Cl)C=C1 CLVOYFRAZKMSPF-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 claims 1
- 229910010293 ceramic material Inorganic materials 0.000 description 12
- 239000004570 mortar (masonry) Substances 0.000 description 7
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 5
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 4
- 239000004568 cement Substances 0.000 description 3
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 3
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 2
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 2
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 2
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 2
- 206010012239 Delusion Diseases 0.000 description 1
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 230000007812 deficiency Effects 0.000 description 1
- 231100000868 delusion Toxicity 0.000 description 1
- 238000002845 discoloration Methods 0.000 description 1
- 208000018459 dissociative disease Diseases 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000006253 efflorescence Methods 0.000 description 1
- JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N iron(III) oxide Inorganic materials O=[Fe]O[Fe]=O JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000020477 pH reduction Effects 0.000 description 1
- 230000035699 permeability Effects 0.000 description 1
- 229920001568 phenolic resin Polymers 0.000 description 1
- 239000011505 plaster Substances 0.000 description 1
- 239000004014 plasticizer Substances 0.000 description 1
- 239000004848 polyfunctional curative Substances 0.000 description 1
- 206010037844 rash Diseases 0.000 description 1
- 238000009418 renovation Methods 0.000 description 1
- 239000000565 sealant Substances 0.000 description 1
- 230000009182 swimming Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F13/00—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
- E04F13/07—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
- E04F13/08—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
- E04F13/14—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements stone or stone-like materials, e.g. ceramics concrete; of glass or with an outer layer of stone or stone-like materials or glass
- E04F13/147—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements stone or stone-like materials, e.g. ceramics concrete; of glass or with an outer layer of stone or stone-like materials or glass with an outer layer imitating natural stone, brick work or the like
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Ceramic Engineering (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Finishing Walls (AREA)
Description
Anmelder; Keramische Hübte G.m.b.H., Sehn.de /Hann· ,Peinerstrasse
Trägerloses Verblendelement aus keramischem Material.
Gegenstand der vorliegenden Heuheit ist ein trägerloses Verblendeleiaent
aus keramischem Material zum Gebrauch in der Bauwirtschaft·
Verblendet ?rarde bisher entweder dadurch, dass
1. die lose angelieferten keramischen liaterialien, z.B.
Klinker oder Klinkerplättchen, einzeln mittels Mörtel der bereits erstellten Hintermauer vorgeblendet werden, Hach
Aushärtung des Mörtels v/erden die Fugen zwischen den einzelnen 'feilen auf etwa 15 mm. Ü2iefe vom Mörtel beseitigt, die viand
abgesäuert und abgewaschen und diese so entstandene offene Fuge mit einem hochwertigen Zementgemisch gefüllt (verfugt).
Oder
2. in der 3?ertigbauweise derart, dass an der Baustelle in einer vorbereiteten Schablone (gewöhnlich aus Holz) das keramische
Material in der vorgesehenen Verbund,;eise eingelegt und von der Rückseite her durch füllen mit Mörtel verbunden wird.
Auf diese 'Verblendung wird dann in der gleichen Form die
Hintermauer aufgebaut und im gleichen Masse wie die keramischen
Materialien ebenfalls mit handelsüblichem Mörtel gefüllt und der Innenputz aufgetragen. lach Aushärten xvird dieses Blenient
vertikal aufgerichtet. Die Verfügung muss dann in der gleichen V/eise vorgenommen werden wie unter 1) beschrieben.
Die oben geschilderte konventionelle 'Verblendung trägt in der
Bauwirtschaft allgemein bekannte Mängel in sich in der Seise,
als das keramische Material in den allerseltensten Fällen die gleiche Wasseraufnahmefähigkeit besitzt, wie sie der verwendete
Mörtel baw. die Eugenmischung von Haus aus mitbringt. Der Wasserhaushalt einer so verblendeten Haus?iand garantiert
dadurch nicht , dass eine Durchfeuchtung durch die zwischen
Pugenzement und Klinkerwand zwangsläufig beim Aushärten entstandene
Haarfuge unterbleibt»
Der zweite Nachteil liegt ebenfalls bekannterweise darin, dass
durch die notwendige AbSäuerung der Verblendung im keramischen
Material enthaltene Eisen und andere Verbindungen wieder frei werden und das sogenannte Ausblühen bzw. schlechthin Verfärben
der keramischen Materialoberfläche (Kapillaren) verursacht wird.
Ein weiterer entscheidender Mangel entsteht dadurch, dass für gewöhnlich weder die Mörtelfuge noch die Dichtungsfuge allseitig
Kontakt z.B. mit der Zlinkerflache hat und somit hohl
ist. Die primitivsten physikalischen Gesetze besagen, dass die in diesem Hohlraum eingeschlossene I/uf t ihr Volumen mit der
Erwärmung bzw. Abkühlung verändert· Bei der Erwärmung entsteht
durch die Erweiterung des Yolumens ein Druck, der sich nur auf
die schwache Zementfuge auswirkt und diese somit zum Ausplatzen
bringt» Ss entstellt dadurch eine der Hörteldicke entsprechende offene Fuge ζ. 3. zwischen den beiden Klinke rs t einen.
Eine Durchfeuchtung ist logischerweise die Folge davon»
Zur Vermeidung der oben genannten Mängel wird daher neuerungsgemäss
vorgeschlagen, ein werkseitig gefertigtes trägerloses Verblendelement aus keramischen Materialien zu erstellen, das
stabil und flexibel genug ist, um den Antransport zur Baustelle ohne Schaden zu überstehen. In langen 'Reihenversuchen wurde nach
einem Stoff gesucht, der die gestellte Aufgabe zu lösen gestattet Ss hat sich neuerungsgemäss gezeigt, dass man das gesteckte
Ziel erreicht, sofern man das keramische Material mit Hilfe
eines Versieglers zu einem Verblendelement verbindet. Als Versiegler sollen beispielsweise Giessharze, z.B. Phenolplaste
od.dgl., Verwendung finden. Die Giessharzmasse kann, falls
gewünscht, vor der Verwendung eingefärbt werden. Um die
Flexibilität zu erhalten, werden den Giessharzen vor der Verarbeitung entsprechende Weichmacher bzw. andere Stoffe,
gegebenenfalls Härter beigegeben» Die -Erstellung des neuerungsgemässen
Verblendelements geschieht wie folgt:
Das keramische Material(z.B. Klinker bzw» Elinkerplättchen)
wird in der gewünschten Verbundweise mit der Sichtfläche nach
oben in eine Form gelegt. Als Abstandhalter werden imprägnierte
Holzleisten oder anderes geeignetes Füllmaterial in der gewünschten
Fugenstärke zwischen die Einzelteile des Elements
gelegt, so dass die allseitig gleich gevränschte Pugenstärke
garantiert wird (was im konventionellen Bau keineswegs der Fall ist). Die Höhe dieser Abstandhalter zur ,Sichtfläche des Verblemdmaterials
richtet sich nach der liefe der Fuge, die versiegelt werden soll. Anschliessend wird das nun lose zusammengesetzte
Element allseitig angepresst und die verbliebenen Fugen in ihrer ganzen Tiefe mit dem oben beschriebenen Versiegler
gefüllt. Bereits nach kurzer Aushärtung ist das so entstandene Element transportabel.
Im umgekehrten Verfahren werden die keramischen Materialien
mit der Sichtfläche nach unten in die vorbereitete Form zum gewünschten Verband eingelegt, wobei die Ifugenstärke durch einen
versenkbaren Raster bestimmt wird. Sodann v/ird der Haster
abgesenkt und in vorbestimmter Stärke der Versiegler in die Fugen eingespritzt. Die Abstandhalter werden dann in die
Versieglermasse eingedrückt. Mach kurzer Aushärtung ist das so erstellte Element transportabel.
Nachstehend wird die Heuerung anhand einiger Zeichnungen noch näher erläutert.
FLg, 1 zeigt eine Draufsicht auf ein fertiges Verblendelement, Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch die Hinteriiiauer mit deia auf
und mit ihr verbundenen Verblendelement,
Fig. 3 zeigt ein Detail aus Fig. 2,
Pig. 4 zeigt einen Handteil aus Fig. 1.
Pig. 4 zeigt einen Handteil aus Fig. 1.
Figur 1 zeigt, wie das Einzelteil 1 (z.B. Klinker) mittels des Versieglers 2 ait dem daneben und darüber bzw. darunterliegenden
allseitig verbunden ist·
Fi^ur 2 lässt im Sennitt erkennen, -wie das Verblendelement 3
mit der Lagerfuge 4, die aus dem gleichen Material wie der
Versiegler 2 hergestellt werden kann,mit der Hintermauer 5 verbunden
ist. Die .Stabilität zwischen den einzelnen Seilen 1 des
Verblendelements 3 ist durch Abstandhalter 6, 6', 6" hinter dem
Yersiegler 2 in der fuge gewährleistet.
Der Teilschnitt Figur 3 zeigt im einzelnen, wie das Einzelteil
1 mittels des Yersieglers 2 und dem Abstandhalter 6 und der Lagerfuge 4 satt mit der Hintermauer 5 eine Einheit bildet·
Der Pfeil zwischen Figur 1 una Figur 4 macht deutlich, in v/elcher
weise Figur 1 mit der Figur 4 verzahnend unter Verwendung der gleichen Materialien, nämlich Yersiegler 2 und Abstandhalter
6, miteinander verbunden werden, um dadurch eine grössere Einheit au bilden. Dies geschieht am Bau mit der Anbringung auf
der Hintermauer 5·
Neuerungsgemäss ergeben sich folgende Yorteile;
a) Durch die absolute ^assermidurchlässigkeit des Yersieglers
und die vollkommene Verbindung mit dem keramischen Material treten keine Durchfeuchtungserscheinungen und damit auch
keine Ausblühungen aus der 3?uge mehr auf.
b) Der Yersiegler gewährleistet eine !rost- und Hitzebeständigkeit
der Fuge,
c) Durch das geringe Gewicht des Versieglers ist der !Transport des fertigen Verblendelements rentabel,
d) Die Beschädigung an dem Verblendelement durch den Iransport
entfällt infolge der hohen Flexibilität des Versieglers^
e) Bei der Verwendung des erfindungsgemässen trägerlosen Verblendeleraents
spielt das Material der Hintermauer iceine Holle
mehr. Das Yerblendelement kann also an jeder beliebigen Hintermauer
angebracht v/erden.
Selbstverständlich ist es ohne weiteres möglich, den Gegenstand
der !Teuerung auch zur Bildung von ji'ussböden und in Form von Wandverkleidungen
zu verwenden. Auch die Erstellung anderer Bauteile, z.B. von Schwimmbassins u.dgl. ist neuerungsgemäss ohne weiteres
möglich.
Claims (4)
1. Als Einheit gefertigter, trägerloser Verblendsteinsatz
aus festen keramischen Bauteilen, z*B, Klinkersteinen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bauteile durch ein Gießharz, z.B. einen anfangs flüssigen, selbsthärtenden Kunststoff,
zusammengehalten sind,
2. Als Einheit gefertigter, trägerloser Verblendsteinsatz aus festen keramischen Bauteilen, z.B. Klinkersteinen,
gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bindwerkstoff wasserundurchlässig, frost- und hitzebeständig ist»
aus festen keramischen Bauteilen*^^B^__JQr±n1cersteinen,
dadurch gekennzeichnejt^-i^^^iTOch die trägerlose Verbindung
der VerbJ^ja^rsiTe^n^ats^^ile gemäß Anspruch 1 die lugen rück-
Hinweis: Diese Unterlage ff! Schute^?.'} St d:e zu'etef eingereichte: sie weicht /on oer Warf·'
fassung d*r wiurjngiich engareichren Unrer/agen ac. Z-S .-sshtiicne oaoeutung der Aoweichung :st ri-ftt g-^r-ift.
Di« iiRj.,*n~;ich ein^ereicr.ten Unrenagen oefinden sien :n aar A.rtsanierv. Sie sonnen jederzeit ohne Μ.ί;:·«.-;ίί
«ηββ rechtiiehan Intaresses gebünrenfre-i eingesehen werden. Aur Antrag waiaen hiervon auch rotekepjer» afcr FiIm-
««getive zu den üblichen Preisen geliefert. Deutsches Patentamt, Gebrauchsmusterstelle.
083*25
26. Juli 1963 K 42 669/8Oa Gm Keramische Hütte GmbH
Schutzansprüche
3.) Als Einheit gefertigter, trägerloser Verblendsteinsatz aus festen keramischen Bauteilen, z.B. Klinkersteinen
gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den Verblendsteinen bestehenden
Pugen mit G-ießharz nur zum Teil ausgefüllt
sind, so daß die Fugen rückwärts offen bleiben und daß Abstandhalter aus Holz oder anderem geeigneten
Material in 3?ugenstärke eingesetzt sind.
4.) Verblendsteinsatz gemäß einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er auskragende
Steinteile (Abb. 1) aufweist zum Verzahnen mit den Hachbar-Verblendsteinverbänden.
fc'lnwei«: Diese Unterlage (Beschreibung und Schutzonspt.) ist die zutetzt eingereichte; sie weicht von der WortfV'Sttng
der ursprünglich einreichten Unterlagen ob. Die rechtliche Bsdeutung der Abweichung lsi nicht geprüft,
ο*» ursprünglich eingereichten Unioriagen beiir.clsn sich in den Amtsakten. Sie können jederzeit ohne Nachweis
«•mes rech*üoher<
1r.!s;esse& oebC^.renfrel eingesehen werden Auf Antrag werden hiervon ouch Fotokopien odsr FiIm-
*--:-— «-»Hefen Deutsches Potentem), Gebcoochsmusisrstslle.
ciiüi.iKsi. ·.„„
im üen Obüchen Preiren geliefert
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1962K0042669 DE1880449U (de) | 1962-10-05 | 1962-10-05 | Als einheit vorgefertigter verblendsteinverband fuer mauerwerk. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1962K0042669 DE1880449U (de) | 1962-10-05 | 1962-10-05 | Als einheit vorgefertigter verblendsteinverband fuer mauerwerk. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1880449U true DE1880449U (de) | 1963-10-10 |
Family
ID=33173290
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1962K0042669 Expired DE1880449U (de) | 1962-10-05 | 1962-10-05 | Als einheit vorgefertigter verblendsteinverband fuer mauerwerk. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1880449U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3230078A1 (de) * | 1982-08-12 | 1984-02-16 | Kalksandsteinwerke Thoerl & Meyer GmbH & Co KG, 2000 Hamburg | Vorgefertigtes flaechen-bauelement und verfahren zum herstellen desselben |
-
1962
- 1962-10-05 DE DE1962K0042669 patent/DE1880449U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3230078A1 (de) * | 1982-08-12 | 1984-02-16 | Kalksandsteinwerke Thoerl & Meyer GmbH & Co KG, 2000 Hamburg | Vorgefertigtes flaechen-bauelement und verfahren zum herstellen desselben |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2604326A1 (de) | Zierelement | |
| DE2361018A1 (de) | Bauplatte und verfahren zur herstellung derselben | |
| DE1880449U (de) | Als einheit vorgefertigter verblendsteinverband fuer mauerwerk. | |
| DE1055218B (de) | Aus mehreren Plaettchen, insbesondere Fliesen, bestehende Belagtafel und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE2514063C2 (de) | ||
| DE2603788A1 (de) | Kunststein mit verankerungsmitteln | |
| DE10311210B4 (de) | Wandelement | |
| DE1804248A1 (de) | Fertigbauelement,insbesondere fuer Fassaden,Waende und Boeden | |
| EP0004604B1 (de) | Treppenstufe und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE3310227C2 (de) | Verfahren und zur Herstellung eines Fassadenelementes aus Beton mit strukturierter Sichtbetonoberfläche | |
| DE3045705A1 (de) | Etwa quaderfoermiges bauelement und verfahren zu dessen herstellung | |
| AT165930B (de) | Verfahren zum Errichten von Massebetonkörpern und Bauplatte hiefür | |
| DE3033818C2 (de) | Eckausbildung eines Wandelementes für Fertigteilhäuser | |
| DE570399C (de) | Mauerwerk aus Hohlblocksteinen | |
| DE3434021A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines mauerwerks und waermedaemmendes formelement hierzu | |
| DE1684631B1 (de) | Schwimmbecken aus Betonfertigteilen und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| AT354692B (de) | Bauelement und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE2241272A1 (de) | Verfahren und fugenprofil zum abdichten von betonfugen | |
| DE832064C (de) | Zum Herstellen eines Boden- und Wandbelages dienende Holzplatte | |
| DE888162C (de) | Schalung zum Herstellen einer Fensterbank aus Beton | |
| DE2201724A1 (de) | Keramische verblendplatte | |
| AT275119B (de) | Belagplatte für Fensterbänke | |
| DE1926912A1 (de) | Randausbildung von offenen Fluessigkeitsbecken | |
| DE6803177U (de) | Fertigbauelement, insbesondere fuer fassaden, waende und boeden | |
| DE805443C (de) | Unterbau fuer Fussboeden, Strassendecken u. dgl. |