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DE1880043U - Rahmenlose aufhaengevorrichtung. - Google Patents

Rahmenlose aufhaengevorrichtung.

Info

Publication number
DE1880043U
DE1880043U DE1963SC034223 DESC034223U DE1880043U DE 1880043 U DE1880043 U DE 1880043U DE 1963SC034223 DE1963SC034223 DE 1963SC034223 DE SC034223 U DESC034223 U DE SC034223U DE 1880043 U DE1880043 U DE 1880043U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire
suspension device
plates
plate
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1963SC034223
Other languages
English (en)
Inventor
Alexander Dr Ing Schweizer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1963SC034223 priority Critical patent/DE1880043U/de
Publication of DE1880043U publication Critical patent/DE1880043U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)
  • Drawing Aids And Blackboards (AREA)

Description

P.A. 502 048-6.8.63
Dr.Ing. Alexander Schweizer, 7151 "Breuningsweller üb.Backnan|
Haus am Sonnenhang
Rahmenlose Aufhängevorrichtung
Die Neuerung betrifft eine rahmenlose Aufhängevorrichtung für Bilder, insbesondere graphische Blätter, Photographien od.dgl., mit einer Glasplatte und einer rückseitigen Platte, welche das Bild zwischen sich aufnehmen und mittels federnd gegen ihre Ränder sich anlegender Klammern lösbar zusammengehalten werden*
Bei den bekannten derartigen Vorrichtungen ist es störend, daß der Eindruck der Rahmenlosigkeit durch aus Metallprofilstükken gebildete Randklammern mehr oder weniger stark verloren geht. Außerdem sind solche aus Profilstücken gebildete Randklammern teuer, und zwar insbesondere deshalb, weil sie einer aufwendigen Oberflächenbehandlung durch Polieren oder Vernickeln, Verchromen od.dgl. bedürfen.
Gemäß der Neuerung wird dieser Aufwand dadurch vermieden, daß man die Randklammern aus Draht, insbesondere aus sogenanntem. Klaviersaitendraht bildet. Dabei genügen Drahtstärken von etwa 0,5 - 0,8 mm vollkommen. Aus solchen Drähten gebildete Klammern fallen nicht auf und haben von vornherein eine saubere, glänzende Oberfläche* Sie lassen sieh auch leicht und wirtschaftlich durch Biegen herstellen.
Besonders vorteilhaft ist es, je zwei über Eck an den Platten angreifende Randklammern an den Enden eines gemeinsamen Drahtformstückes zu bilden.
_ 2 —
In weiterer Ausgestaltung des Gegenstandes der Neuerung wird vorgeschlagen, die die Randklammern enthaltenden Drahtformstücke an der rückwärtigen Platte der Vorrichtung zu "befestigen, und zwar mindestens zwei Drahtformstücke derart, daß sie zum Zwecke des Auswechselns von Bildern ,leicht außer Eingriff mit den Randzonen der Platten gebracht werden können, dennoch alier unverlierbar mit der rückseitigen Platte verbunden "bleiben.
Wie das gemacht werden kann, wird anhand von Ausführungsbei— spielen gezeigt, die in der Zeichnung dargestellt sind.
Die Figuren 1 und 2 zeigen in der Draufsicht auf die Rückseite, "bzw. in Seitenansicht eine Vorrichtung» von der die Mg. la und 2a je einen vergrößerten Ausschnitt darstellen.
Die Vorrichtung enthält eine Glasplatte 1 und eine rückseitige Platte 2 aus Preßspan, Holz od.dgl.; zwischen diese "beiden Platten kann ein Bild 3 eingelegt werden. Die Platten werden
,,,., durch Randklammern 41 zusammengehalten, die an den freien Enden von winkelartig gebogenen Drahtformstücken 4 gebildet sind, welche je eine Öse 42 aufweisen. In die Ösen 42 sind in der oberen Hälfte der !ig. 1 Zugfedern 5 eingehängt, welche diagonal verlaufen und gemeinsam durch eine Schraube 6 an der Platte 2 befestigt sind. Wie aus Fig. 1, links unten, ersichtlich ist, kann auch jede Feder 5 für sich mit einer eigenen Schraube 6 an der Platte 2 befestigt werden, was besonders dann vorteilhaft sein kann, wenn gleiche Federn für Vorrichtungen von verschiedener Größe verwendet werden sollen. Zwei der insgesamt benötigten vier Drahtformstücke können gemäß Fig. 1, rechts unten, auch unmittelbar an der Platte 2 befestigt sein. An der Platte 2 sind außerdem zwei Aufhänger 7
!' " befestigt.
Um die Glasplatte 1 abnehmen und ein Bild 3 einlegen oder auswechseln zu können, genügt es, zwei der Drahtformstücke 4 entgegen der Kraft der Federn 5 diagonal auszuziehen bis die Klammern 41 außer Eingriff mit den Plattenrändern sind. Dann
führt man die Drahtformstücke um die Wandstärke der beiden Platten 1 und 2 nach hinten und gibt sie frei. Man kann dann die Glasplatte 1 aus den verbliebenen Klammern durch Parallelverschiebung lösen. Sind alle Drahtformstücke an Federn angelenkt, so kann man selbstverständlich alle vier abnehmen und dann die Glasplatte 1 einfach abheben.
Die Fig. 3 und 4 zeigen je einen Ausschnitt aus der Rückansicht und der Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispieles, bei dem die Randklammern 41' an einem als Schenkelfeder 4' ausgebildeten Drahtformstück gebildet sind, das mittels eines Kettchens 8 an der Platte 2 befestigt ist. Die Schenkel der Feder 4' drücken in Richtung der Pfeile 9 und pressen dadurch die Klammern 41' an die Ränder der Platten 1 und 2 an.
Um die Verbindung zu lösen, bringt man die Federschenkel entgegen ihrer Federkraft in die strichpunktiert eingezeichnete Lage und kann sie dann ebenfalls hinter die Platte 2 legen.

Claims (4)

  1. RA. 502 048*"-R 8.B3
    ■ ■
    Schutzansprüehe
    Rahmenlose Aufhängevorrichtung für Bilder od.dgl., mit einer Glasplatte und einer rückseitigen Platte, welche das Bild zwischen sich aufnehmen und mittels federnd gegen ihre Eänder sich anlegender Klammern lösbar zusammengehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Randklammern (41) aus Draht gebildet sind.
  2. 2. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei über Eck an den Platten (1, 2) angreifende Randklammern an den Enden eines gemeinsamen Drahtformstückes (4) gebildet sind.
  3. 5ο Aufhängevorrichtung nach Anspruch 2," dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtformstücke an in Bezug auf die Platten (1 und 2).diagonal angeordneten Zugfedern (5) angelenkt sind, deren freie Enden an der rückwärtigen Platte (2) befestigt werden.
  4. 4. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtformstücke als Schenkelfedern (4f) ausgebildet sind, die mit Hilfe von biegsamen, diagonal angeordneten Kettchen (8), Bändern od.dgl. an der rückwärtigen Platte (2) befestigt sind.
    ο Aufhängevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß lediglich zwei an einander benachbarten Ecken der Platten (1 und 2) angreifende Drahtformstücke auf die in Anspruch 3 oder 4 angegebene Art an Federn oder Ketten angelenkt sind, während die beiden übrigen Drahtformstücke unmittelbar an der rückseitigen Platte befestigt sind.
DE1963SC034223 1963-08-06 1963-08-06 Rahmenlose aufhaengevorrichtung. Expired DE1880043U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1880043U true DE1880043U (de) 1963-10-03

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Application Number Title Priority Date Filing Date
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