DE1879598U - Randschalungsstein zur herstellung von betondeckeln fuer schaechte. - Google Patents
Randschalungsstein zur herstellung von betondeckeln fuer schaechte.Info
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Description
Anmelder; Hans Krau s,/Mantel über Weiden/Opf.
Ijtel: Randschalungsstein zur Herstellung von
Betondeckeln.
Gebrauchsmuster
Die leuerung "betrifft einen Eandschalungsstein zur Herstellung
von Betondeckel für Schächte bsp. G-ülleschächte. Die Neuerung besteht darin, daß die Standfläche des
Steines, wo sie die Breite der Schachtwand nach innen überragt, einen nach unten weisenden Absatz trägt. Mit
Hilfe dieses Absatzes wird dem Stein und damit dem mit seiner Hilfe hergestellten Deckel eine genau bestimmte
Lage zum Schachtrand gegeben. Der Deckel kann insbesondere nicht seitlich über den Schachtrand hinausgezogen
werden. Da der Stein außerdem um die länge des Absatzes verlängert ist, ist seine innere Auflagerfläche für die
Betonschicht vergrößert, so daß eine gute Bindung zwischen Betondeckel und Stein möglich ist.
Der Stein wird zweckmäßigerweise auf der Seite liegend gegossen bzw. gestampft. Um dies leicht zu erreichen,
steht eine seiner beiden Längsseiten, mit denen er an
Hachbarsteinen anliegen soll, rechtwinkelig zu seinen
Breitseiten, während die andere Längsseite mit den Breitseiten einen kleineren Winkel als 9· "bildet* Die recht»
winkelig zu den Breitseiten liegende Längsfläche kann dann an der offenen Oberseite der Guß« "bzw. Stampfform
glatt gestrichen werden.
Damit beim Gießen eine feste Verbindung nicht nur zwischen jedem Stein und dem Betondeckel, sondern auch zwi«
sehen den benachbarten Steinen untereinander zustandekommt f
weist die eine Längsseite zum Steininneren hin eingezogene Schrägflächen auf. Die Schrägflächen werden vorzugsweise an derjenigen Längsseite vorgesehen, die mit den
Breitseiten einen Winkel von weniger als 9o° bildet. Auf diese. Weise werden sie im Boden der Stampf— bzw. Gußform
gebildet, so daß die oben offene Form nach füllung glatt
gestrichen werden kann.
Ein Stein gemäß der Neuerung ist in den Fig* 1 bis 4 dar~
gesteilt, und zwar zeigt
S1Ig. 1 eine Draufsicht auf den Stein,
S1Ig, 2 einen Schnitt gemäß 11-11 der I1Ig. 1,
I1Xg. 3 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles III gemäß
Pig» 1 und
^ig. 4 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles IV der
^ig. 4 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles IV der
Der Stein hat eine Standfläche 1, deren aus ^'ig. 2 ersichtliche
länge der Breite der Schachtwand entspricht, auf die der Stein bzw, der mit seiner Hilfe gebildete
Deckel aufgesetzt werden soll. Wo die Standfläche 1 die erwähnte Breite überragt, also an der Stelle 2, trägt sie
einen nach unten weisenden Absatz 3>
der in den Schacht hineinragt und mit seiner Kante 4 mit Spiel gegen die
Schachtwand anliegen soll» Der Stein hat zwei Längsseiten 6 und 7* Die Längsseite 7 steht in einem rechten
Winkel zu den Breitseiten 8,9,1o,11 und 12, sowie zu der
Standfläche 1. Die Seite 8 steht außerdem senkrecht auf der Standfläche 1, während die obere lläche 9 etwa psrallel
zur Standfläche 1 liegt. Die Seite Io steht schräg und stößt in einem stumpfen Winkel auf die innere Seite 11·
Der von den Seiten 1o und 11 grenzte Raum wird bei Herstellung des Deckels etwa bis zu den Linien 13 und 14 mit
Stampfbeton angefüllt. Die Breitseite % bildet mit der
Breitseite 8 einen Winkel von weniger als 9o°. Sie weist
eine Schrägfläche 15 auf, die zum Steininneren ( Seite
hin) eingezogen ist» Die Größe des Winkels, der kleiner als 9o° ist, ist bestimmt durch den Durchmesser des Deckels,
der hergestellt werden soll. Je kleiner der Deckeldurchmesser, desto kleiner ist dieser Winkel. Die Seite Y wird
bei Herstellung des Deckels gestoßen mit der Schrägfläche 15 des Nachbarsteines, so daß zwischen beiden ein keilförmiger
Raum bleibt, der nach oben offen ist und bei Her*-
an— , '
stellung des Deckels mit Beton gefüllt wird, sop.aß eine
innige "Verbindung zwischen den beiden benachbarten Steinen
ensteht. Die Sohrägflache 15 zieht sich in den oberen Bereich
des Steines hinein und ist dort mit 16 bezeichnet.
Claims (1)
- 69?*-5.6.63Schutzansprüche1») Randschalungsstein zur Herstellung von Betondeckeln für Schächte, dadurch gekennzeichnet, daß seine Standfläche (1), wo sie die Breite der Schachtwand zum Schacht» inneren hin Überragt, einen nach unten weisenden Absatz (3) trägt.2«) Randschalungsstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine (7) seiner "beiden Längsseiten (6,7), mit denen er an lachbarsteinen anliegen soll, rechtwinkelig zu den Breitseiten (8,9j1o,11 und 12) steht, während die ander Längsseite (6) mit den Breitseiten einen Winkel unter 9o° "bildet.3») Randschalungsstein nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Längsseite ( 6 "bzw. 7), Vorzugs** weise diejenige (7)» welche mit den Breitseiten (8,9j"lo, 11 und 12) einen Winkel unter 9o° "bildet, zum Steininneren (1 ο,11) hin eingezogene Schrägflächen ( 15 "bzw. 16) auf« weist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963K0044764 DE1879598U (de) | 1963-06-05 | 1963-06-05 | Randschalungsstein zur herstellung von betondeckeln fuer schaechte. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1963K0044764 DE1879598U (de) | 1963-06-05 | 1963-06-05 | Randschalungsstein zur herstellung von betondeckeln fuer schaechte. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1879598U true DE1879598U (de) | 1963-09-19 |
Family
ID=33173451
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1963K0044764 Expired DE1879598U (de) | 1963-06-05 | 1963-06-05 | Randschalungsstein zur herstellung von betondeckeln fuer schaechte. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1879598U (de) |
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1963
- 1963-06-05 DE DE1963K0044764 patent/DE1879598U/de not_active Expired
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