[go: up one dir, main page]

DE1879009U - Zuendeinrichtung fuer brennkraftmaschinen. - Google Patents

Zuendeinrichtung fuer brennkraftmaschinen.

Info

Publication number
DE1879009U
DE1879009U DE1961B0045302 DEB0045302U DE1879009U DE 1879009 U DE1879009 U DE 1879009U DE 1961B0045302 DE1961B0045302 DE 1961B0045302 DE B0045302 U DEB0045302 U DE B0045302U DE 1879009 U DE1879009 U DE 1879009U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ignition device
pole
magnet
ignition
der
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1961B0045302
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE1961B0045302 priority Critical patent/DE1879009U/de
Publication of DE1879009U publication Critical patent/DE1879009U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

hrf'hm ■ E „ -Kr, ?60S
9ο 5» 1.961 .
ι ■
, Anlage
Az.: B 45 302/46c &m
Gebrauohsrausteifoilf s-Alunelduns
RP 'Β E RT BO S C H
Zünde lnrlohtung_ .für „Bjggnnkgaftmasqhlnen
Erfindung bezieht sich auf eine Zündeinrichtung für Brennkraft= "maschinen, insbesondere von Fahrzeugen,, bei der die Primärwicklung einer Hochspannungsaündspule aus einer Gleichstromquelle mit Strom versorgt wird, der ira Zündaugenblick durch einen mit der Primär» .wicklung in Reihe geschalteten Transistor gesperrt wird*, dessen. Steuerelektrod© an einen «permanentmagnetischen, »lit. der Brennkraft·= -■maschin© gekuppelten elektrischen Generator angeschlossen ist»
.Bei derartigen Zündeinrichtungen muss dafür gesorgt "werden* dass
■, ■' ■' - 2 -
' iV''...-"''
* - ... 7β02
Lr/Lm
9c 5ο Μ
-Nr0
Robert B'psch GsibH■
Stuttgart -
sich in den Pausen arischen zwei Zündvorgängen das magnetische Feld-..in den .Eisenteilen der Zündspule möglichst vollständig aufbaut, ,damit beim Unterbrechen des Primär stromes ein-* kräftiger Zündfunke 'entstehen kanne Vor allem bei hohen.Drehzahlen steht für den Aufbau des'Feldes nur eine kurze Zeitspanne aur'Verfügung» Es ist', deshalb notwendig* dass der sur Steuerung des Transistors dienende Generator ein© Ausgangsspannung liefert,' die den Transistor während des grössten Teils des sswischen zwei günd¥orgängen zurückgelegten ,.,.-Kurbelwrcllendrehwinkels in seinem stromleitenden Zustand belässt ' " ' und den Transistor nur während eines wesentlich kleineren Teils dieses. Drehwinkels zur Erzeugung der Zündfunken sperrt» ' .
Dies© Aufgabe ist bei einer Zündeinrichtung der-eingangs beschrie»-■■ benen Art gelöst* bei welcher erfindungsgemäss die Basis des Tran» sistors an ©in©n über der Betriebsstromquelle liegenden, zwei . hintereinander geschaltete Widerstände umfassenden Spannungsteiler angeschlossen und sswisehen der Basis und dem Verbindungspunkt der beiden Widerstände ein dritter Widerstand angeordnet ist, zu dem die Reihenschaltung aus einem für den Basisstrom des Transistors undurchlässigen Gleichrichter und einer Wicklung eines ;p@rmanentmag° netisehenj, mit der Brennkraftmaschine gekuppelten Stqssgenerators parallelgesohaltet^ist, wobei das Magnetsystem so ausgebildet istp 'dass'die in d@r Wicklung induzierten, über den Gleichrichter sin die. Basis,des Transistors gelangenden und diesen sperrenden Impuls« eine Impulsdauer von höchstens einem Viertel der Impulsfolgeseit .' 'Waben« · · ■ . -■ ...-. . " ■
Als besonders zweckraässig hat es sich erwiesen, wenn' der elek· ■ trische Generator ein umlaufendes Magnetsystem und eine feststehende »Wicklung hat, deren sug@h8rig@n Polschuhe sich ,Jeweils über einen grossen'Drehwinkel, erstrecken und voneinander durch schmale, sich hur Über einen kleinen Drehwinkel erstreckende Pollücken ge~ trennt ■': sind/ während der Magnet lauf er an seinen den Polschuhen augekehrten Stirnseiten etwa gleich breit wie die pollüeken ausgebil»= det
Robert Bosch GmbH Lr/Lm Ro<~Nro76O2
Stuttgart· 9.5» 19β1
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen näher beschrieben und dargestellt„
Figo 1 eine elektrische Zündeinrichtung in ihrem Schalt»
bild, : V. .."■-■■■'·.
Figo 2 einen permanentroagnetischen Steuergenerator zur Ver-■ , Wendung in der Zündeinrichtung nach Figo 1 in» Längsschnitt, .
Figo 2 i»n Querschnitt und -· ■■.
Figo 4. ein Einzelteil des umlaufenden Ankers des Steuer- -. , .. ·.· /. generators nach Figo 2 und ' '·
Fi&o 5 ein Einzelteil des zugehörigen Ständers jeweils, in
raumbildlicher Darstellung«, · Figo β geigt ein Schaubild zur Erklärung der Wirkungsweise des Generators und der Zündanlagen Xn
/ Figo 7 ist der Magnetläufer eines. anderen Steuergenerators ■ im.Querschnitt und in · · , Figo 8 teils in der Ansicht und teils im Schnitt darge-.." " ' stellt. ■ . ' ■ -\ \ : '
Fige 9 zeigt als weiteres Ausführungsbeispiel einen
V anderen Magnetläufer eines Steuergenerators Im ' Querschnitt und ' '. ;
Pigi'10 , in der Ansicht und teilweise im Längsschnitts
Di© zum Betrieb einer nicht dargestellten Brennkraftmaschilne die« nende Zündeinrichtung enthält eine Hochspannungazündspule mit einer Primärwicklung 10, die zusammen mit einer Sekundärwicklung auf einem gemeinsamen Eisenkern Il sitzt* In Reihe mit der pr.imärwicMung 10 ist die Emitter^Kollektor-Strecke eines Transistors ij'geschaltet, der mit seinem Emitter an eine zu .einer nicliit · "-dargestellten Sammlerbatterie führende Plusleitung 14 ange·» ' .schlossen is't0. Das andere Ende der Primärwicklung 10 steht über
Robert Bosch GmbH Lr/Lm R,--Nr.' 7602
Stuttgart ■'■...■'.■■ 90501961'
einen Begrenzungswiderstand 16 und eine Minusleitung 15 mit dem Minuspol der Batterie in Verbindung« Die Sekundärwicklung 12 ist mit einem ihrer beiden Wicklungsenden ebenfalls an die Minusleitung 15 angeschlossen. Yom anderen Wicklungsende führt ein ' Hochspannungskabel 1? zu der umlaufenden Verteilerelektrode 18 eines Übersehlagverteilers 19„ Jede geiner vier feststehenden Verteiler elektroden 20 ist über ©in Zündkabel 21 mit einer der vier Zündkerzen der Brennkraftmaschine verbunden, von denen·der Deutlichkeit, wegen in der Zeichnung nur eine Zündkerze bei 22 angedeutet ist „ .--..·'
Der Transistor 15 ist so geschaltet,.dass er im Ruhezustand einen hohen .Magnetisierungsstrbra über die Primärwicklung 10 führen kann, der in den gewünschten Zündaugenblioken zur Erzeugung der Zünd« funken unterbrochen wird. SJm den Transistor 13 im Ruhezustand ' stromleitend zu halten, ist zwischen der Plusleitung 14 und der Minusleitung 15 ein aus einem Widerstand 25 von etwa 2 Ohm und einem Widerstand 26 von etwa 15 Ohm bestehender Spannungsteiler vorgesehen. An den Verbindungspunkt· beider Widerstände ist die Basis des Transistors IjJ über einen Widerstand 27 von etwa 5 Ohm' angeschlossene
Um den Transistor in den gewünschten Zündaugenblicken sperren zu können, ist ein permanentmagnetischer Steuergenerator JO vorgesehen, der zwei Wicklungen 31 und.32 hat* Diese Wicklungen sind 'so in den Steuerkreis des Transistors 13 eingeschaltet, dass keine Vormagnetisierung d@s Steuergenerators durch einen aus der Batterie stammenden Gleichstrom ©intreten kann« Dadurch wird verhindert dass die zur Sperrung des Transistors dienenden, vom Steuergenerator 30 gelieferten Impuls© durch die Batterie beeinflusst' werden,, Hierzu sind die beiden zueinander entgegengesetzt in» duzierbaren Wicklungen über eine gemeinsame Verbindungsleitung. an den Verbindungspunkt der Widerstände 25*126 und 27 ange- -- . schlossen,, Ihre freien Wicklungsenden sind . zu den Zuleitüngs-
. . ■■■ ' ■ . ·■--■■'' "■■■■'■-'$--'
■·. fc
Robert B03ch OmbH ' : Lr/Lm R0-Nr. 7602
Stuttgart 9·5·19β1
elektroden/zweier Gleichrichter 34 und .35 geführt, deren Ablei«=· ■'turigseXektroden mit der- Basis des Transistors 13 und dem Wider-, stand 27 .verbunden sind= Solange der Transistor 13 stromleitend iet, werden die Gleichrichter 34 und 35 in ihrer Sperr-Richtung beansprucht, Di® Sperrung des Transistors erfolgt jeweils dann, wenn in den Wicklungen 31 und 32 in der unten näher beschriebenen· Weise Spannungen induaitrt werden» die ihre mit.den Gleichrichtern 34 und 35 verbundenen Wicklungsenden positiv gegenüber der verbinduhgsleitung 33 machen. Dann kann nämlich über einen der beiden Gleichrichter und d®n Widerstand 27 ein Steuerstrom J- fHessen, der das Potential der Basis des Transistors 13 positiv gegenüber der Plusleitung 14 macht und daher den Transistor sperrt■«. Das -im Eisenkern 11 der Zündspul® wirksame, seither durch den über die-' Emitter-Kollektor-Strecke des Transistors-, die Primärwicklung 10 und den Begrenzungswiderstand l6 fliessenden Magnetisierungsstrom aufgebaut© Magnetfeld bricht infolge der Sperrung des Transistors 13 zusammen und erzeugt in der Sekundärwicklung einen Zündspannurigsstoss, der über die umlaufende Verteilerelek'trode einer -der
■■"Zündkerzen zuführt wird 0 · ■
Figo 2 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform für den Steuergenerator, der.einen sehr geringen Raumbedarf hat, weil er mit dem in Figo 1 bei 19.angedeuteten verteiler zu einer leicht auswechselbaren Baueinheit zusammengefasst ist, ' ...
Diese Baueinheit enthält in einem aus Leichtmetall gegossenen Gehäuse 40 eine mit der Nockenwelle der Brennkraftmaschine kuppel=- bare, mit halber Kurbelwellendrehizahl umlaufende Hohlwelle 4l„ , Diese ti^.bt beim Betrieb der Brennkraftmaschine über einen Flieh= kraftselbstyersteller die in der hohlwelle drehbare Ankerwelle-.42 für den Steuergenerator und den die umlaufende Verteilerelektrode 18 tragenden yerteilerfinger 43 an. Der in üblicher Weise aufgebaute Selbstversteller enthält eine Tragplatte 45„ Diese ist auf dem in das Gehäuse 4p hineinragenden Endabschnitt der Hohlwelle 1M vernietet und trägt zwei sich parallel »ur Ankerwelle 42, er«
Robert; Bosch GmbH ' ' , Lr/Lm Rc-Nr. 7602
Stuttgart ' 9β5·196ΐ
streckende Stehbolzen.46 und 47·. In di© Stehbolzen ist jeweils ©in© von zwei. Schraubenfeder* 48 und. 49 eingehängt, die mit ihrem anderen Ende jeweils an'einem von zwei mit der Ankerwelle 42 gekuppelten Fliehgewichten 50 und 5.1 angreifen» Die Fliehgewichte' · werden mit zunehmender Drehzahl der Brennkraftmaschin® entgegen dem Zug der Schraubenfedern 48 und 49 nach aussen verschwenkt und verdrehen dabei die Ankerwelle 42 in der Umlaufrichtung,der Hohlwelle 4l umso stärker, je schneller die Brennkraftmaschine lauft. . ;
Im einseinen enthält der Steuergenerator '30 einen auf der Anker» welle 42 mit einer flessingbüehse" 53 befestigten Dauermagneten 54 der in der Achsrichtung polarisiert ist, so dass beispielsweise' seine.obere Stirnseite einen Nordpol N,. seine untere Stirnseite : dagegen einen Südpol S zeigt. Auf die obere Stirnseite des Dauer«? raagneten ist ein als Polschuh dienender Weicheisenbügel .55 aufge- setzt, der.in F:i§ 4 besser erkennbar ist0 Sein© beiden abgewin« .-kälten Endabschnitte 56 und 57 tragen an ihrer äusseren Mantelseit® je eine in Achsrichtung verlaufende, radial vorspringende Nase 58 und 59„ Während sich die Schenkelenden 56 und 57- des. oberen Polbügels 55 nach unten gegen den Versteller hin erstrecken,. ist auf die den Südpol bildende untere Stirnseite des'" Dauermagneten 54 ein in'gleicher Weis© gestalteter zweiter Polbügel &Q aufge» . setzt,,der- jedoch gegenüber dem oberen Polbügel 55 um 90° ver~\ setzt ist. Sein© in Figo 3 geschnitten dargestellten Scheinfceleh-" den 61 land 62 erstrecken sich jedoch gegen· den Verteilerfinger 4j$ hin und tragen ebenfalls an ihrer Aussenseite zwei .,achspar«= allele Nasen 63 und 64„ ' . ■-'_ .
Der feststehende, in das Gehäuse 40 eingepresste Ständer des Steuergenerators wird von zwei gleichachsig zueinander angisordne» ten Weicheisenringen 65 und 6.6 gebildet. Von diesen ist deic untere, mit 66 bezeichnete Ring in Figo 5 näher'dargestellt;,, Der Ring 66 hat zwei sich senkrecht zur Ankerwelle 42 erstreckende · Stege 67, deren freie Endabschnitte 68 und 69 nach innen
«: «ji
.7
■■■"-' '■'..·■ ' "■" - · -·■*·■ ι ■ ' ■
·:. Robert-Bosch GmbH ' ... Lr/Lm R.--Nr0'. 76oS
.-■·,. Stuttgart ' .·■■·■' '·9»5ο1·96ΐ ■.,■'■'.
zogen «und so-gestaltet, sind» dass sie jeweils über etwa 85° in UBifangsrichtung des Ankers sich erstreckende. Polschuhe bilden, die den umlaufenden Nasen 58* 59, 63 und.64 des Ankers mit geringem'.. ■Abstand gegenüberstehen. Auf den unteren Ring 66 ist der obere ■ Ring 65 so aufgesetzt, dass seine an den Stegen,70 und 71 sitzenden Polschuhe 72 und 75 konssentrisah zu den polschuhen 68 und 69 -des .unteren Ringes angeordnet sind, dabei jedoch gegenüber den zum unteren- Ring gehörenden Polstüeken jeweils Pollücken frei» . lassen, deren Breite ψ in der Umlaufrichtung des Ankers gemessen etwa 5° beträgt0 Die beiden in Fig» 1 bei 31 und 32 angedeuteten Wicklungshälften des Steuergenerators liegen in dem von den Ringen 65 und 66 umschlossenen Zwischenraum zwischen diesen und den Polschuhen 68, 69, 72 und 73«'" '
In der in Figo 2 wiedergegebenen Stellung des Ankers gegenüber. dem Ständer durchsetzt der vom Kordpol des Magneten 54 ausgehende Fluss β zunächst den oberen Polbügel 55 und verteilt sich von dort gleichmässig auf die beiden BÜgeltnden 56 und 57, Yon der am Bügel« ende 56 sitzenden Nase 58 tritt der Fluss über den Luftspalt. ". auf den ihm gegenüberliegenden Polschuh 72 und den Steg 70 zum Ring 65« Von dort wird er über» die praktisch ohne Luftspalt aufeinanderliegenden Stirnflächen der Ring® auf den unteren Ring 66 weitergeleitet und kann sich hier auf die beiden Polschuhe 68 und verteilen, von denen aus er über den Luftspalt und die Nase 63 und 64 des unteren Polbügels zum Südpol des Dauermagneten 5-4 '· zurückgelangt» , ' ■ · ' .
VJenn sich der Anker im Uhrzeigersinne weiterdreht, tritt die mit dem Nordpol N verbundene N"ase 58 dem Polschuh 68 am unteren Ring 66 gegenüber, die mit dem Südpol S* verbundene Nase 63 dagegen tritt dem' Polschuh 72 des oberen Ringes 65 gegenüber» Bezogen auf · die V/lekiungen 31 und 32- hat der Fluss dann eine z'um vorher be-* ■ sehriebenen Weg entgegengesetzte Rlchtungc ^ . . ·.: ,. ■
Robert Bosoh GmbH ' " Lr/Lm R.-Nr
Stuttgart ' . 9«56
Die zwischen zwei in Drehrichtung aufeinanderfolgenden'Polschuhen 68, 73 bzw« '75, 69 liegenden Pollücken sind zusammen.mit der Breite der Käsen 58, 59, 63, 64 an den Polbügeln in ihrer in Drehrieh» tuns bemessenen Breite so gewählt, dass sich beim Betrieb der Brennkraftmaschine der in Fig-, β wiedergegeben®, annähernd trapezförmige-Verlauf des die Wicklungen 51 und 52. durchsetzenden-"magnetischen Flusses j9" einstellt. Dieser Fluss bleibt praktisch auf «Sero gleichen Wert, solange sich die Nasen gegenüber den·'Polschuhen . befinden. Wenn jedoch die Nasen an den Po llücken vorbei laufen,. nimmt der wirksam® Fluss ab und erreicht seinen negativen, dann wieder gleichbleibenden Wert, sobald beim Weiterdrehen des Ankers dis Nasen* dem nächstf o^nden Polschuhpaar gegenübertreten,, In» folge des trapezförmigen Verlaufes des magnetischen. Flusses wird bei jedem Flusswechsel vom positiven Wert zum negativen Wert in der Wicklung 51 ein positiver Spannungsimpuls U1 und gleichzeitig in der Wicklung 52 ein negativer "Spannungsimpuls Vg induziert,,. . Beim'1 nächsten, nach, einer Drehung des Ankers um t/2 » 90° erfolgenden Flusswechsel vom negativen zum positiven Wert wird in der Wicklung 51 ein nieht näher bezeichneter negativer Spannungs·= impuls und in der Wicklung 52 ein positiver, in Fig» β bei "U-* angedeuteter Spannungsimpuls induzierte .' . .
jeder der positiven Spannungsimpulse U1,, U, erzeugt einen de:r -in· • Figo 1 eingezeichneten Sperrströme j ·, die den' Transistor 15 ■kurzzeitig sperren^ während die negativen Spännungsimpulse wegen , der Gleichrichter 5*}· und 55 nicht zur Wirkung kommen können«,
Der besonder© Vorteil der nur sehr kurzen Spannungsstösse liegU darin, dass auch bei sehr hohen Antriebsdrehzahlen der zwischen zwei Sperrimpulsen liegende Zeitraum genügend gross ist, so' ,dass sich das.elektromagnetische Feld im Eisenkern 11■ der. Zündspule bis auf seinen vollen Wert aufbauen kann»· Auf.diese Weis© ist sichergestellt, dass auch bei sehr hohen Drehzahlen während jedes Zü'üuvorgangs eine ausreichende Zündenergie in der Sekundärspulev '12 bereitgestellt wird«,
9'
Robert.'tüoach QnäbH ' " Lr/Lm Ro=Nr0 ?6öS
Stuttgart " ,-. ' 9,5°196V
Bei dem In FIg0 7 und 8 dargestellten'zweiten AusführungsbeispieX für den Steuergsnerator ist ein Magnetläufer1 verwendet', der eben- ' falls zwei - Polpaare aufweist» Jedes der vier Polstücke 8l liegt sswisehen zwei von insgesamt vier ringsektörförmigen Dauermagneten
■ Ö2o Die Dauermagnete sind in Umfangsriehtung polarisiert und λ liegen paarweise mit. gleichen Polen, an einem der KSLstüc'ke. ano Ihre radialen, nach-aussen vorstehenden Stirnseiten, an.denen der von , den Magneten bereitgestellte magnetische Fluss auf-einen Ständer der in den Fig. 2e 3 und 5 dargestellten'Art.übertreten kann, sind ·
'■ in'.,Ufafangsriöhtung gemessen so schmal wie die sswischen den Pol« : ■ :■·■ 'schuhen verbleibenden Pollücken und erstrecken sich etwa„üb©r 80-·« Die·Polstüeke 8l und di@ Dauermagnet© 82 werden durch einen.aus Kunststoff-gespritzten Mantel 83 ztisairanengehalten,.'der ein© -stark-■-wandige Nabe 84 bildet, ©it dem di© Magnete "gegenüber der aus ,·. . ■ Stahl ausführbaren Welle'42 isoliert.· sind. Damit die Polstücke 81 . auch bei hohen Antriebsdrehzahlen des St©uerg@nerators sicher im: ■ • Mantel 83 gehalten werden, ist ihr der Welle .42 zugekehrter Rücken '. . 85 breiter als ihre Stirnseite gewählt, so dass di© Polstücke 8l einen schwach keilförmigen, in Fig» 7 erkennbaren- Querschnitt .haben»
im Gegensatz zum,^zweiten Ausführungsbeispiei ist beim Magnetläufer des dritten Ausführungsbeispiels nach Fig» 9 und 10 ein einstückig ger-Dauermagnet'90'verwendet, der etwa sternförmigen (Querschnitt ..■hato Auf seine radial vorspringende Arme 91 sind aus Weicheisen«
;'.-Uechen zusammengesetzte, mit achsparallelen Messingnieten·9i2 . . zusamnierigehaitene Polschuhe 93 aufgesetzt, die ähnlich wie. die.
- .Polschuhe' 55 schmale angesetzte Nasen 94 tragen» Die Nasen erstrecken sich in Umfangerichtung Über etwa 8 bis 10° und sind,- so: breit wie ■
( die Pollücken des zugehörigen, nicht dargestellten Ständers» Für den Zusaffimenhalfc der Ροίstücke 93^ und ihre sichere Anlage an lden PoIflachen der Magnetarme 9.I sorgen.zwei--Messingsoheibeh. 95 "und 96.0 In diesen sind die Messingnieten 92 versteramt, so dass der Magnet=·'»: ■ ^Kufer als Ganzes auf ©in® nicht dargestellte, aus nicht 'raagiie·= . ■ .,.','t'isier'barem .Werkstoff bestehende Verteilerwelle aufgezogen werden . ■

Claims (1)

  1. 'fipbert Boacii GmteH ■ · ■'■ Xir/fa■ E»Ir.. 7602
    für ^eaaferoftmaecliia®»'"?©» yafers5$uge&9 bei äi© Briiasrwio&limg elixir Be^eptffijnu^ftltautopuXe aus- mit Strom versorgt wirä9 des? im 2Öad~ ©iaeii sdt <t«r frliaärwloielttag in E0SJ1©·
    taten franeietor gesperrt; wirfi* äatmrob gektimseialiiMiti* doae di© Basis des fransistor© an oiaem über 4«r iJLeg^näeja, js«r«i b.iateT'öiiiaiieleir' gescltaltet· 3pani«Higst©±l©r ange-sohlossen- und awi0o5i©3a der Basis MndungspunJd; der beiden fixeret&ade'ein dritter WidayetanÄ .ang#·*' ordnet ist, aa t^m die B©iJi©asofesltumg »aa «in«*» -iöar den atrom A«b: !Prenaietore waäurolil.äsjsiigön öltieiirioiittr «nd Wio&liajig elaes pdranaaentraagnetieolien» ialt äor Brennkraftmas.ciJailie ■ · gekuppelten stoeoeeaeratere paralleleveohaXtet'iet». wo^ei_ da©. Magnetsyeten; βό ■ ausgebildet ist, daee'die In der fiolslung' _, ' ' ·
    ;üb©r §θϊι ßleieiiriolitör an die Basis des 0?ra,asliitor©; - vm.& diesen sperrenden Impmlß© ©ine Ifcptälföäa»©r-ren\ .■ ■ eiaeii Tiertel der Impulefolgesieit babcn« " ;·
    2ündeinrieht«|ng nach insprueli' 1* ■ dadurch geicemigieietoet,,/ Vdasa/.. ';-der Q&n&r&toT #ia iaalaufendes Siagaetsyat®» wd eine Jtestoteiiende · ■ Wicklung hat? <3ar@ix amgelaSrigen Pol*ebvlie eioh j «weile tifoox einen grosses. ireiiWiiiitel eratreeken tanA Tonelnander ün&®h ©©Jamale· aiea .. nur über eiaen !deinen liDrekWinfetl .eretrvekeäiAe·. Pellücjfeen getrennt · sind, während ö©r das lia^ißtsystem.eatJataltende Magnetiämfö1*1 an. . _ eeinen'^en Polseimtet gugÄetotes. stirneelten'9t«a gleleii 'breit-'. wie-die-Follttefcen ausgebildet ist. ■ . .. / : · ■ ■
    Stindeinriebtung naoA Ansprüeh-l»-dadurea gekean'w^lcdinett ;.4eeis» ' ilagnstaystem ö©s i@n©3?ators in einem wenigstens 'ewwi Verteilerelelctroden-und eine umlaiitenäe Yerteilorelektrode \w&*' baltendian *
    ι . '·■
    Robert Bosch; GmbH ' ". ■■· ' - ' ■ · X&/2a'&,-
    ; ■ Stuttgart . ■■..'■ ■ ■■' - ' -9?5
    ο .Zündeinrichtung nach Anspruch 3/ dadurch ge&ennjseiöhnet» dass
    . · der das iagiietsystom enthaltende Iiäufer des Generators auf der Antriebewelle der umlaufenden Yerteilerele&troö® angeordnet ist
    5ο !Zündeinrichtung nach /iJaspruoh 2 bis 4>
    .die ülber ©inen (Jleioiirioliter an äie Basis dos sohliesiabare WiokXung (3O5 31) als gleichachsig uuv Öes 'Bäagnötsystems.' angeordnete Spul« ausgebildet und ib einem ame . Y/eichel8«nbleoh hergestellten Hing untergebracht ist, 4er Wio&lungBstiraseltö mit wenigstens einem als ■ in dem rpm Hing umsehloaaenen lanenrataaeioh gegen die andere 'WieJcluhgestirnseite hin sich «rstreöfeenöen Ansätζ ?aagn©tisoh leitend yerhunclea. ist« ■ '-' -; ■. .■ . - 'v;. : -. ;.-·-■ '
    6* Xünäeinrichtiüag nach iuaspipuch 5 9 4a<3uych gekönnseißhn0t» dass' ! ·. Elng auß;.!sw©i. gleichaahßig sueinancier angeordnet $n Half tön bor*
    von &β>η&η 3©<3o iainäest©iis einen mit ihr Ä
    (68, 69)-trägt.;.. ." \ ,
    7ο Zündeinrichtung nach Anspruch...2 bis 6, 'dadurch gefc@;nnj&giaMet>* das Magnetsystem einen gleichachsig gaovAntriebswelle aui' befestigten, in deren Achsrichtung" polarisierten , enthält und dass auf die Stimseitön öea Magnet©» 'stüoJce (559- 60) aufgesetzt ainfl, dere;n über, den TJmfang;'i|ois -;|iaiiea?* ;■.
    laagneten vorstehende Eaöen (56, 57) etwa rechtwinklig abgobogÄ
    sind uSd an ihrer den ltolBQ}iahm&w\g*BtBifc)M^ -;'■
    . kehrten Aussimseite sich in Achsrichtung Grstreoto&ndk* ,scJ;u®l<r:Ä·.;
    satz©' (53f. 59-):'-rtrageia» ..' ' .· ■ \";.. ;\"''v.'--..c^'--/;
    Θ» 2ttD.delnrichtung nach. Anspruch 2 bis 6» «aftureh eekwmeel<äo«i#/-4ae« . da© ifiagneteyeteat eine ö®r 2yli»d«rÄahl der Brenia eatßpröohende Anzahl τοη ringsektorfönaigesi» in,-der. 'Poleriei»rteti: Dauermagneten (82) enthält» die paarweise Esslt,';
    ■' Robert Bosch GmbH Ια?/Βρ H0Ir0 7602
    Stuttgart 19»β»1963
    gleichnamigen Polen jeweils an einem zwischen iimen angeordneten, vorzugsweise radial von innen nach außen sich keilförmig verjüngenden Weicheisenpolstück (81) anliegen.
    9. Zündeinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,, daß die Dauermagnete (82) und die Polstücke (81) durch ein sie einschließendes, im Spritz- oder Gießverfahren hergestelltes Gehäuse (83) aus unmagnetisierbarem-Werkstoff, vorzugsweise aus Kunststoff zusammengehalten sinde
    1Oo Zündeinrichtung nach Anspruch 2 bis 6S dadurch gekennzeichnet, daß das Magnetsystem einen einstückigen Dauermagneten (90) mit einer der Zylinderzahl entsprechenden Anzahl von radial sur Drehachse abstehenden Armen (91) hat, die an ihren in Umlaufrichtung abwechselnd polarisierten Stirnseiten ein vorzugsweise aus Blechen zusammengesetztes Weicheisenpolstück (93) mit einem schmalen nasenförmigen Ansatz (94) tragen.
    11« Zündeinrichtung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der permanentmagnetische Generator eine bei Batteriezündver=· teilern bekannte Verstelleinrichtung enthält, mit welcher die Impulse in ihrer Phasenlage gegenüber der Kurbelwelle der Brenn» kraftmaschine verschoben werden können.
    12ο Zündeinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einer mit der Kurbelwelle der Brennkraftmaschine gekuppelten Antriebswelle (41) und der Ankerwelle (42) ein mit Pliehgewichten (50, 51) ausgerüsteter fliehkraftversteller vorgesehen ist.
DE1961B0045302 1961-05-13 1961-05-13 Zuendeinrichtung fuer brennkraftmaschinen. Expired DE1879009U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1961B0045302 DE1879009U (de) 1961-05-13 1961-05-13 Zuendeinrichtung fuer brennkraftmaschinen.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1961B0045302 DE1879009U (de) 1961-05-13 1961-05-13 Zuendeinrichtung fuer brennkraftmaschinen.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1879009U true DE1879009U (de) 1963-09-05

Family

ID=33137734

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1961B0045302 Expired DE1879009U (de) 1961-05-13 1961-05-13 Zuendeinrichtung fuer brennkraftmaschinen.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1879009U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1639118C3 (de) Zündsystem für Verbrennungsmotoren
DE1937827C3 (de) Zündanlage für Brennkraftmaschinen
DE1907067A1 (de) Zuendeinrichtung fuer Brennkraftmaschinen
DE2242325C3 (de) Zündanlage für Brennkraftmaschinen mit einem Magnetzünder
DE2211575C2 (de) Zündanlage für Brennkraftmaschinen mit Magnetgenerator
DE2361095C2 (de) Zündverteiler für Brennkraftmaschinen
DE3028275C2 (de) Unterbrecherfreies Magnetzündsystem für Verbrennungsmotoren
DE1539198A1 (de) Transistorisierte Zuendanlage fuer Brennkraftmaschinen,insbesondere von Kraftfahrzeugen
DE958971C (de) Elektrische Zuendeinrichtung fuer Brennkraftmaschinen
DE1879009U (de) Zuendeinrichtung fuer brennkraftmaschinen.
DE1193309B (de) Zuendeinrichtung fuer Brennkraftmaschinen
DE2503899C3 (de) Elektrischer Signalgeber zur Auslösung von Zündvorgängen bei Brennkraftmaschinen
DE2033484C3 (de) Zündvorrichtung für Brennkraftmaschinen
DE1920160A1 (de) Elektrisches System fuer einen Motor
DE489640C (de) Magnetelektrischer Zuendapparat fuer Brennkraftmaschinen
DE2028468C3 (de) Elektrische Maschine mit ausgeprägten Polen
DE2744073A1 (de) Kondensator-zuendsystem
DE471246C (de) Magnetelektrischer Zuendapparat
DE346413C (de) Dynamomaschine
DE1464013C3 (de) Vorrichtung zum Ereugen von kurzen elektrischen Spannungsimpulsen für die Ansteuerung von Halbleiterschaltern in Zündanlagen von Brennkraftmaschinen
DE2258363C3 (de) Schwungradmagnetzünder mit kapazitivem Zündsystem
DE1539198C3 (de) Transistorisierte Zündanlage für Brennkraftmaschinen, insbesondere von Kraftfahrzeugen
DE2249131C2 (de) Zündeinrichtung für eine Brennkraftmaschine
DE2065791C3 (de) Zündanlage für eine Brennkraftmaschine
DE320193C (de) Magnetapparat mit Kraftlinienleitstuecken am umlaufenden Anker fuer Mehrzylindermotoren