DE1877186U - Elektrisch beheizter waermespeicherofen. - Google Patents
Elektrisch beheizter waermespeicherofen.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
- F24H9/00—Details
- F24H9/20—Arrangement or mounting of control or safety devices
- F24H9/2064—Arrangement or mounting of control or safety devices for air heaters
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Description
Elektrisch beheizter Wärmespeicherofen
Die leuerung betrifft einen elektrisch beheizten Wärmespeicherofen,
einen sog. Nachtstrom-Speicherofen, bestehend aus einem Gehäuse und darin untergebrachtem Warmespeieherbloek, z. B.
aus keramischen Speicherkernplatten zusammengesetzt, mit Luftführungskanälen, die durch den Wärmespeicher verlaufen, und
mit einem Gebläse oder Ventilator, der im Strb'mungsbereieh der
durch die Kanäle geführten luft angeordnet ist und einen elektrischen Vorwiderstand sowie Schalter zum Herabsetzen seiner
Drehzahl aufweist.
Wärmespeicheröfen dieser Gattung sind bekannt. Der mit dem
Yorwiderstand des Ventilators verbundene Schalter dient dabei neben dem Ein- und Ausschalten des Ventilators zum Zwecke von
dessen Geschwindigkeits-Eegelung in zwei oder mehr Stufen durch Einschaltung eines oder mehrerer Vorwiderstände. Beim Betrieb
des Ofens heizt der Benutzer den kalten Eaum im allgemeinen
lijflfP
zunächst mit voller Geschwindigkeit des Ventilators auf, d. h.
durch größtmögliche Wärmeabgabe aus dem Speicher in den Raum, und zwar solange, bis die gewünschte Raumtemperatur erreicht
ist. Alsdann schaltet der Benutzer die niedrigere oder näehstniedrige Geschwindigkeit des Ventilators ein» um nur" noch eine
geringe Wärmemenge in den Raum einspeisen zu lassen und dadurch die vorhandene Temperatur auf ihrem Wert zu erhalten. Einige
Typen von Wärmespeicheröfen weisen auch noeh einen Raumtemperaturregler
auf, der den Ventilator selbsttätig ein- und ausschaltet, je nachdem ob die gewünschte Raumtemperatur unter-
oder überschritten wird. Auf jeden lall muß aber die Umschaltung der Ventilatorgeschwindigkeit von "Voll" auf "langsam"
bei den bekannten Wärmespeicheröfen von Hand geschehen. Dazu ist es erforderlich, daß der Benutzer die Raumtemperatur beobachtet.
Ein Vergessen der Umschaltung, was bei den modernen leise laufenden Ventilatoren leicht möglich ist, kann, z. B.
bei geöffnetem Fenster oder geöffneter Tür, leicht zur völligen Entladung des Wärmespeichers im Ofen führen. Auch ein eingebauter
Raumtemperaturregler kann dies nicht verhindern, da er nur bei langsamem Ventilatorlauf wirksam wird. Die Umschaltung
auf Schwachentladung ist also unbedingt erforderlich, jedoch ist die damit verbundene Handbetätigung lästig und mit
der Gefahr der unbeabsichtigten Entladung des Wärmespeichers verbunden.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der bekannten Wärmespeicheröfen zu überwinden und ein Gerät zu
schaffen, welches keiner Handbetätigung mehr bedarf. Die
Lösung geschieht nach der Neuerung durch einen elektrisch
beheizten Wärmespeicherofen der eingangs genannten Gattung,
der dadurch gekennzeichnet ist, daß im Ofengehäuse, vorzugsweise nahe dem Ventilator, ein Zeitwerk in Gestalt eines handelsüblichen
Bimetall-Sehalters eingebaut ist, dessen einer Kontakt durch eine elektrische Leitung unmittelbar mit dem
Anschlußpunkt des Motors des Ventilators verbunden ist, während der andere Kontakt durch eine elektrische Leitung mit
dem vom Motor abgekehrten Ende des Vorwiderstandes und mit dem Netzanschluß gekuppelt ist. Mit dieser räumlich-gegenständlich,
in Erscheinung tretenden Ausbildungsweise des Wärmespeicherofens ist die Wirkung verbunden, daß das Umsehalten
von Stark- auf Sehwachentladung selbsttätig vorgenommen wird. Das Zeitwerk überbrückt zu diesem Zweck den Vorwiderstand,
solange der Ofen den kalten Raum mit voller Leistung sehneil aufheizen soll. Nach einiger Zeit, die am Gerät einstellbar
sein kann, hebt der Zeitwerk-Schalter die Überbrückung des Vorwiderstandes auf, so daß der Ventilator nur noch mit geringer
Drehzahl weiterläuft. Dadurch wird die geförderte Wärmemenge aus dem Speicherkern in den Raum verringert, d. h.
es findet nur noch.eine sehwache Zuheizung statt.
Als Zeitwerk-Sehalter kommt vorzugsweise ein handelsüblicher Bimetall-Schalter in Frage, jedoch wird der Gebrauchszweck
des Neuerungsgedankens auch erfüllt, wenn ein anderer selbsttätiger Zeitschalter eingesetzt wird.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung wiedergegeben, und zwar zeigen:
. 1 eine schematisch dargestellte Ansicht auf einen
senkrechten Querschnitt durch einen Wärmespeicherofen,
ATdTd. 2 eine Seitenansicht des als Bimetall-Schalter ausgebildeten
Zeitwerkes.
Gemäß Abb. 1 besteht der Wärmespeicherofen aus einem äußeren Blechmantel 1 , innerhalb dessen sich eine Wärmedämmschicht
2 befindet, die einen keramischen Speicherkern 3 umgibt. Der Speicherkern 3 wird von einem umgekehrt U-förmigen !Führungskanal
4 durchzogen, dessen Eintrittsende 5 mit einem Ventilator
6 versehen ist. Das Austrittsende 7 des Kanals 4 schließt
an ein kombiniertes Staubfang- und Ziergitter 8 an. Die Strömungsrichtung der Luft ist durch Pfeile angedeutet.
In der lähe des Tentilators 6 befindet sich ein Vorwiderstand
9, der durch eine elektrische Leitung 10 mit der einen Motorklemme 6a des Ventilators 6 verbunden ist. Die andere Motorklemme
6b steht durch eine Leitung 11 über einen Schalter 12 mit
dem Hetz in Verbindung. An das von der Leitung 10 abgekehrte Ende des Vorwiderstandes 9 schließt eine Leitung 13
, an, die zu einem Bimetall-Zeitsehalter 14 führt, der im einzelnen
in Abb. 2 dargestellt ist. Eine weitere Leitung 15 verläuft von der erstgenannten Motorklemme 6a unter Umgehung
des Vorwiderstandes 9 zum Zeitschalter 14. Dieser ist schließlich noch über eine Leitung 16 an den zweiten Pol des Netzes
angeschlossen.
Abb. 2 zeigt den Bimetall-Zeitschalter 14, bestehend ans einem
Gehäuse 17 mit Eontakten 18, 19 und 20. Im Innern des Gehäuses
befindet sieh ein Bimetall-Streifen 21, der einerseits mit dem
Kontakt 18 fest und andererseits mit dem Kontakt 19 lösbar in Verbindung steht. Der lange Schenkel des Bimetall-Streifens
ist von einer Heizspirale 22 umgeben, die an die Kontakte 18 und 20 angeschlossen ist.
An dem Kontakt 19 ist die leitung 15 gemäß Abb. 1 befestigt, an dem Kontakt 18 die Leitungen 13 und 16. Der Anschluß des
Kontaktes 20 ist nicht dargestellt.
Eine Schraube 23 im Gehäuse 17 wirkt auf den Bimetall-Streifen 21 und hält diesen, je nach Einstellung, unter größerer
oder kleinerer Vorspannung.
Beim Betätigen des Schalters 12 läuft der Motor des Ventilators 6 an, wobei der Widerstand 9 wegen der geschlossenen
Stellung des Zeitschalters 14 gemäß Abb. 2 ausgeschaltet und der Ofen daher mit der vollen EntnahmeIeistung beaufschlagt
ist. Nach einiger Zeit, während der der Raum erfahrungsgemäß hochgeheizt worden ist, verformt die Heizspirale 22 den Bimetall-Streifen
21 und unterbricht die Verbindung zwischen den Kontakten 18 und 19? so daß nun der Vorwiderstand 9 eingeschaltet
wird. Dadurch sinkt die Drehzahl des Ventilators 6, und die Wärmeentladung wird so schwach, daß sie lediglich
noch der Aufrechterhaltung der Raumtemperatur dient; ein Aufpassenmüssen des Benutzers auf das Ende der Hochheizperiode
ist also überflüssig.
Claims (1)
1. Elektrisch, beheizter Wärmespeicherofen, sog. Nachtstrom-Speicherofen,
bestehend aus einem Gehäuse und darin untergebrachtem Wärmespeicherblock, z. B. aus keramischen Speicherkernplatten
zusammengesetzt, mit Luftführungskanälen, die durch den Wärmespeicher verlaufen, und mit einem Gebläse
bzw. Ventilator, der im Strömungsbereich der durch die Kanäle geführten luft angeordnet ist und einen elektrischen
Vorwiderstand sowie Schalter zum Herabsetzen seiner Drehzahl aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß im
Ofengehäuse (1), vorzugsweise nahe dem Ventilator (6), ein Zeitwerk in Gestalt eines handelsüblichen Bimetall-Schalters
(14) eingebaut ist, dessen einer Kontakt (19) durch eine elektrische leitung (15) unmittelbar mit dem
Anschlußpunkt (6a) des Motors des Ventilators verbunden ist, während der andere Kontakt (18) durch eine elektrische
Leitung (13) mit dem vom Motor abgekehrten Ende des Vorwiderstandes (9) und mit dem Netzanschluß (16) gekuppelt
ist.
2, Wärmespeicherofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich-..
net, daß das Zeitwerk (14) für verschiedene Zeiten einstellbar ausgebildet ist, z. B. durch eine Sehraube (23),
die den Bimetall-Schenkel (21) in kleinerer oder größerer Spannung hält.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER26085U DE1877186U (de) | 1963-04-25 | 1963-04-25 | Elektrisch beheizter waermespeicherofen. |
| GB12086/64A GB1064853A (en) | 1963-04-25 | 1964-03-23 | Improvements in or relating to electrical thermal storage space heaters |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER26085U DE1877186U (de) | 1963-04-25 | 1963-04-25 | Elektrisch beheizter waermespeicherofen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1877186U true DE1877186U (de) | 1963-08-08 |
Family
ID=7402082
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER26085U Expired DE1877186U (de) | 1963-04-25 | 1963-04-25 | Elektrisch beheizter waermespeicherofen. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1877186U (de) |
| GB (1) | GB1064853A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS4874641U (de) * | 1971-12-20 | 1973-09-17 |
-
1963
- 1963-04-25 DE DER26085U patent/DE1877186U/de not_active Expired
-
1964
- 1964-03-23 GB GB12086/64A patent/GB1064853A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1064853A (en) | 1967-04-12 |
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