DE1876875U - Fahrzeug. - Google Patents
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
- B60P3/00—Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
- B60P3/32—Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects comprising living accommodation for people, e.g. caravans, camping, or like vehicles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Body Structure For Vehicles (AREA)
Description
Wilfried Wippermann., Bünde- Innigloii, Westf.,
Mühlenstr. 11
"fahrzeug"
Die !Teuerung betrifft ein !Fahrzeug, insbesondere Arbeitsoder Wohnfahrzeug, das aus mehreren einzelnen^auf einem
fahrgestell ruhenden Bauelementen zusammengesetzt ist.
Aufgabe der !Teuerung ist, derartige !Fahrzeuge dahingehend
zu verbessern, daß sie aus Torgefertigten Bauelementen mittels einfacher Yerbindungselemente ohne große
Schwierigkeiten ortsunabhängig zusammengesetzt und ihre
beschädigten Bauelemente ausgewechselt werden können.
—2—
Gemäß der Feuerung sind bei einem Fahrzeug mit mehreren
einzelnen auf einem Fahrgestell zusammengesetzten Bauelementen mehrere vorgefertigte Wand- oder Bauelemente nut- und federartig auf dem Fahrgestell befestigt
und untereinander durch Profilelemente mittels Schrauben od.dgl. zusammengehalten; das auf den Wand- oder Bauelementen
ruhende Dach kann dabei durch gleichartige Profilelemente mittels Schrauben od.dgl. abnehmbar vorgesehen
sein.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform lassen sich als
Profilelemente Winkel-, U-, doppel-ΐ. und Z-Profile
vorsehen, wobei sieh die U-förmigen Profile an mindestens einem freien Schenkel mit einer senkrecht nach außen abgebogenen
Tragleiste versehen lassen und die doppel-I-
und Z-Profüe unterschiedliche Flanschbreiten aufweisen können. . . .
Zwischen zwei benachbarten Wand- oder B-auelementen- kann
zweckmäßig jeweils ein Profileisen zwischengeschaltet sein das als Anlagefläche mit seinen Schenkeln hinter
die Wand- oder B-auelemente faßt, Die Profilelemente fassen
vorzugsweise über den Randbereich jedes Wand- oder
Bauelementes und sind dabei mindestens an zwei parallellaufenden Stirnflächen eines Wand- oder Bauelementes
vorgesehen.
Innerhalb eines Wand- oder Bauelementes lassen sich eine
für, ein Fenster od.dgl. einsetzen, die dabei mittels
über- oder eingreifender -Profilelemente innerhalb des Wand- oder Bauelementes gehalten werden.
-3-
Der Vorteil der Neuerung liegt darin, das ein Fahrzeug
aue vorgefertigten Wand- oder Bauelementen ohne große
Schwierigkeit ortsunabhängig durch einfache Befestigungs- und Verbindungselemente zusammengesetzt werden
kann; weiterhin ist es möglich, beschädigte Wand- oder Bauelemente schnell und einfach durch neue auszuwechseln.
Die !Teuerung weist trotz, ihrer einfachen und fertigungstechnisch
günstigen Bauweise eine stabile Konstruktion auf und ist in ihrer Herstellung einfach und billig sowie in ihrem Verwendungszweck vielseitig.
In der Zeichnung ist ein Ausftihrungsbeispiel der leuerung
dargestellt.
Es zeigen: - - . . -
!ig. I eine Seitenansicht eines Fahrzeuges,. Pig. 2 eine Vorderansicht desselben Fahrzeuges,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch dasselbe Fahrzeug entsprechend der Schnittlinie I—I
in Fig. 1, .
Fig. 4 exien. Längsschnitt durch einen Seil einer
Seitenwand desselben Fahrzeuges mit Fenstereinsatz entsprechend der Schnittlinie
II-II in Fig. 1,
Fig. 5 einen Längsschnitt durch dasselbe Fahrzeug entsprechend der Schnittlinie.
ΙΙΙ-ΓΙΙ in Fig. 2 und -
Fig. 6 einen Querschnitt durch eine Eckverbindung desselben Fahrzeuges mit Fenster-""'".'..
* einsatz entsprechenT/der-Schnittlinie
iv-iv in Fig. j .;; \ - ■;.-■ ;:
-4-
Ein fahrzeug gemäß der !Teuerung ist aus mehreren gleichen
vorgefertigten Einzelteilen mittels einfacher Schraubverbindungen zusammengesetzt.
Das Fahrgestell 10 weist eine rechteckige G-rundf orm. auf
und ist aus mehreren parallellaufenden U-Profileisen
od.dgl. zusammengesetzt, die vorderseitig in einer [Triangel
11 mit eingeschweißtem, Zugauge 12 zusammenlaufen«
Im mittleren Bereich dieses Fahrgestelles 10 sind an dessen Unterseite zwei "hintereinander liegende Stütz—
armpaare 13a, 13b vorgesehen, in dessen senkrecht nach
unten ragenden Enden in Fahrtrichtung angeordnete Achsfederungen
14 "befestigt sind, die eine Achse 15 mit end*-
seitigen laufrädern 16a, 16b federnd lagern.
Auf dem Fahrgestell 10 lagert ein aus Profileisen gebildeter Bodenrahmen 17, der an den Stirnseiten des Fahrgestelles 10 bündigmit diesem abschließt und seitlich mit
seinen parallellaufenden Längsseiten über das Fahrgestell 10 hinausragt.
Dieser Bodenrahmen 17 ist aus U-förmigen Profilen 18
zusammengesetzt, die an den oberen nach außen gerichteten Schenkeln 18a jeweils eine senkrecht nach oben zeigende
Tragleiste 19 aufweisen. An der hinteren Stegfläche der Profile 18 sind mittels Schraubverbindungen 20
od.dgl. senkrecht nach oben gerichtete Halteiileche 21 "
befestigt, die die senkrecht auf dem Bodenrahmen 17 angeordneten
Stahlpfeiler. 22 tragen. Diese -Stahlpfeiler
22 sind in gewissen Abständen nebeneinander auf dem Bodenrahmen 17 vorgesehen und weisen beispielsweise, eine—^.
U-Form auf, deren Schenkel 22a, 22b an ihrem freien Snde
■5-
rechtwinklig abgebogen sind, so daß zwei Anlageleisten 23a, 23b für die einzelnen Wandelemente 24 entstanden sind,,
Zwischen den einzelnen Stahlpfeilern 22 sind d.ie Wandelemente
24 derart gesetzt, daß.diese mit einer in ihrer unteren Stirnfläche vorgesehenen mittleren Nut 25 über
die Tragleiste 19 der Profile 18 greifen und mit-ihren
senkrechten Randflächen gegen die Anlageleisten 23a, 23b fest anliegen (Tgl.Pig.3)· Die Wandelemente 24 werden an
ihren Stoßpunkten jeweils an einem Stahlpfeiler 22 durch eine äußere Abdeckleiste 26 nach außen hin verschlossen.
Ein einzelnem Wandelement 24 weist einen Holzrahmen 27.
auf, dessen äußere und innere !lachen jeweils mit einer
gegen äußere Einflüsse unempfindlichen Verkleidungsplatte 28a, 28b verleimt sind; zwischen diesen Verkleidungsplatten 28a, 28b ist eine Isolationsschicht 29 vorgesehen*.
Durch das Übergreifen der einzelnen Wandelemente 24 über den Bodenrahmen 17 ist ein Einwässern der Wandelemente
24 von unten her ausgeschlossen. Die äußeren und inneren Ecken der Wandelemente 24.sind jeweils mit einem Winkelprofil
30a, 30b (vgl. Fig. 6) gegen Stoß abgesichert.
Der ober« Randbereich der aus den Wandelementen 24 gebil—
deten Wände ist an seiner Innenseite mit einem weiteren
Halteblech 31 versehen, das an den Stahlpfeilern 22 starr befestigt und zur Befestigung des Daches 32 vorgesehen
ist. Dieses Dach.32 besteht aus einem gebogenen lachwerk, welches mit Nuten und losen Federn ineinandergepreßt
ist. Die beiden stirnseitigen Eopfschotten 33
zeigen eine segmentartige Form und sind entsprechend der "■""
Wandelemente 24 aufgebaut»- In"den/'parallellaufenden
Längsseiten trägt dieses Dach 32 jeweils einen im
-6-
Querschnitt etwa rechteckigen Tragholm 34 > der an seiner
unteren Hache mit einem TJ-Pr of 11 35 ausgestattet ist,
das über die einzelnen Wandelemente 24 greift und mittels einer Schraubenverbindung 36 mit dem Halteblech 31 verbunden
ist, so daß das Dach 32 fest aber lösbar auf den Wandelementen 24 lagert.
Zur Terhinderung einer Einwässerung an den Stoßpunkten
zwischen Dach 32 und Wand element en 24 besitzen die Iiängsseiten
des Daches. 32 jeweils eine nach unten über die Schraubenverbindung 36 greifende Abtropfleiste 37.Es
ist zweckmäßig, das Dach 32 zum Schutz gegen äußere Einflüsse mit einer Kunststoffschicht-zu überziehen. Die
rückwärtige Stirnseite des neuerungsgemäßen !Fahrzeuges weist eine einem Wandelement 24 in seinen Ausmaßen und
seiner Ausbildung entsprechende Tür 38 auf, die an ihrer Unterseite innenseitig eine Aussparung 39 (vgl. 3?ig. 5)
besitzt, welche über den Bodenrahmen 17 zu dichten Verschließen faßt. "."■-.
Die untere Stirnfläche der Kopfschotte 33 trägt in einer Aussparung 40 ein winkelförmig ausgebildetes Anschlagprofil
41 > das einmal mittels eines lappens 42 und einer
Schraubenverbindung 43 an der Kopfschotte 33 und zum anderen
Male an dem Halteblech 31 des Stahlpfeilers .22 "starr
befestigt ist. Dieses Anschlagprofil 41 dient zur Anlage der zwischen zwei Wandelementen 24.schwenkbar gelagerten
Tür 38 (vgl.Pig.5), '"""'..'■ -
Die Seitenwände des !Fahrzeuges sind mit ein oder.mehreren Fenstern 44 ausge-stat*bet,- wobei jeweils ein Fenster
44 innerhalb eines Wandelem-entes ""24 unterhalb der Tragr-
-7-
holme 34 angeordnet ist. Dieses Fenster 44 (vgl*Fig.4>6)
besitzt einen aus doppel-T-Profilen mit ungleichgroßen
Schenkelbreiten zusammengesetzten Eahmen 45> der mit
seinen senkrechten Seiten über die Wandelemente 24 greift und mit seinen oberen und unteren waagerechten
Seiten über einen schmalen mittels U-Profil 46 unter
den Tragholmen 34 befestigten Wandelementstreifen. 24a
fasst. In diesem Fensterrahmen 45 ist ein aus Z-Profilen
gebildeter Fensterflügel 47 mit eingesetzter Fensterscheibe 48 aus Plexiglas od.dgl. schwenkbar eingehangen.
Auf dem Bodenrahmen 17 sind quer zur Längsrichtung des
Fahrzeuges in gewissen Abständen mehrere Ü-Profile 49.
vorgesehen, die zur Aufnahme des Fußbodens dienen. Der Fußboden 50 setzt sich aus mehreren vorgefertigten Planken
51 zusammen, die nut- und federartig ineinandergeschoben und durch Schrauben 52 auf den.U-Prof -ilen 49
befestigt werden. Zur Erzielung einer großen Abdichtung können
an den Stoßkanten zwischen Wandelementen 24 und Fußboden 50 umlaufende Fußleisten 5& verlegt sein.
Während des Absteilens des Fahrzeuges lassen sich unter
dessen Eckpunkten voizusehene Schraubwinden 53 als Stüztarme
unterstellen, die das Fahrzeug in einer waagerechten Ebene halten..
Durch diese Bauweise ist das neuerungsgemäße Fahrzeug
vollkommen in seine Einzelteile azerlegb^ar und.kann
ortsunabhängig montiert werden.
Durch die Ausbildung der einzelnen--Elemente sind diese r
gegenseitig auswechselbar, so daß bei einer etwaigen Zerstörung
einer Wand ohne große:"Schwierigkeiten ein neues
Wandelement ..eingesetzt werden^ kann. -
-7a
Die Wandelemente lassen sioh in jeder beliebigen Größe
herstellen; alle Bauelemente werden fabrikseitig monta
gefertig hergestellt, so daß eine weitere Bearbeitung entfällt.
Das aus einzelnen Sauelementen zusammengesetzte weist eine äußerst stabile Konstruktion auf.
-8-
liar-*·
Claims (1)
- Schutzansprüehe :1. !Fahrzeug mit mehreren einzelnen auf einem !Fargestell zusammengesetzten Bauelementen, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere vorgefertigte Wand- oder Bauelemente nut- und federartig auf dem fahrgestell "befestigt und untereinander durch Profilelemente mittels Schrauben od.dgl. zusammengehalten sind.2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Dach auf den Wand- oder Bauelementen mittels Profilelemente und Schrauben od.dgl. abnehmbar gelagert ist.3. !Fahrzeug nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Profilelemente Winkel-, U-, doppel-T- und Z-Profile vorgesehen sind.4· !Fahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die U-förmigen Profile an mindestens einem freien Schenkel mit einer senkrecht nach außen abgebogenen Tragleiste versehen sind.5* !Fahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn1-zeiehnet, daß die Tragleiste des U-förmigen Profiles in eine stirnseitige lut eines Wand- oder Bauelementes eingreift.-9-6. fahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die doppel-T- und Z-Profile unterschiedliche Flanschbreiten aufweisen.7. Fahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die doppel-I-Profile mit ihren größeren Flanschen über die Außenseite eines Wand- oder Bauelementes fassend angeordnet sind.8. Fahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei benachbarten Wand- oder Bau-, elementen jeweils ein Profileisen zwischengeschaltet ist.9« Fahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Profileisen mit seinen abgewinkelten Schenkeln an der Innenfläche jedes Wand- oder Bauelementes als Anlagefläche vorgesehen ist»10. Fahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilelemente über den Randbereich jedes Wand- oder Bauelementes fassen und mindestens an zwei parallellaufenden Stirnflächen eines Wand- oder Bauelementes -vorgesehen sind.11. Fahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb eines Wand- oder Bauelementes eine Eür, ein Fenster od.dgl. vorgesehen ist.12. Fahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die üür, das Fenster od.dgl. mittels über- oder eingreifender Profilelemente innerhalb des Wandoder Bauelementes befestigt ist. . .-10-- 10 -13. !Fahrzeug nach den Ansprüchen 1 Ms 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Fenster mit seinem Z-Profil-Bahmen in einen doppel-T-Profilrahmen angeschlagen ist.14. Fahrzeug nach den Ansprüchen 1 Ms 13? dadurch gekennzeichnet, daß die Tür mit. ihrer oberen Stirnfläche in einem Winkelprofil lagennd und ihre untere Stirnfläche mit einer Aussparung über die Tragleiste des U-Profil grei-* fend angeordnet ist.15· Fahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 14? dadurch gekennzeichnet, daß die U- oder winkelförmigen Profilelemente mittels Haltebleche an den Stahlpfeilern und/oder
an den Wand- oder Bauelementen befestigt sind.16. Fahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilelemente an mehreren aus
dem Fahrgestell senkrecht angeordnet en .,als Haltegerüst vorgesehenen Stahlpfeilern od.dgl. lösbar befestigt sind.17. Fahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß zwei benachbarte, durchbin Profilei- sen zusammengehaltene Wand- oder Bauelemente an ihrer
äußeren Stoßfuge durch eine Deckleiste abgedeckt sind.18. Fahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 17? dadurch gekennzeichnet, daß der aus einzelnen Planken nut- und federartig ineinandergeschobene Fußboden mittels U-förmigen Profilen auf dem Fahregestell gehalten "ist.19· Fahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren und/oder inneren Ecken
zweier zusammenstoßender Wand— o'äer Bauelemente durch
Winkelprofile gegen Stoß verstärkt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963W0029944 DE1876875U (de) | 1963-02-27 | 1963-02-27 | Fahrzeug. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963W0029944 DE1876875U (de) | 1963-02-27 | 1963-02-27 | Fahrzeug. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1876875U true DE1876875U (de) | 1963-08-01 |
Family
ID=33153512
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1963W0029944 Expired DE1876875U (de) | 1963-02-27 | 1963-02-27 | Fahrzeug. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1876875U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0564777A1 (de) * | 1992-04-04 | 1993-10-13 | Thomas Landt | Arbeitscontainer für Kleinbaustellen |
-
1963
- 1963-02-27 DE DE1963W0029944 patent/DE1876875U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0564777A1 (de) * | 1992-04-04 | 1993-10-13 | Thomas Landt | Arbeitscontainer für Kleinbaustellen |
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