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DE1874288U - Schutzmantelrohr, insbesondere fuer hydraulische schwingungsdaempfer. - Google Patents

Schutzmantelrohr, insbesondere fuer hydraulische schwingungsdaempfer.

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Publication number
DE1874288U
DE1874288U DE1963H0044625 DEH0044625U DE1874288U DE 1874288 U DE1874288 U DE 1874288U DE 1963H0044625 DE1963H0044625 DE 1963H0044625 DE H0044625 U DEH0044625 U DE H0044625U DE 1874288 U DE1874288 U DE 1874288U
Authority
DE
Germany
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head
protective jacket
jacket pipe
pipe according
eye
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1963H0044625
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hemscheidt Hermann Maschinenfabrik GmbH and Co
Original Assignee
Hemscheidt Hermann Maschinenfabrik GmbH and Co
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Filing date
Publication date
Application filed by Hemscheidt Hermann Maschinenfabrik GmbH and Co filed Critical Hemscheidt Hermann Maschinenfabrik GmbH and Co
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Publication of DE1874288U publication Critical patent/DE1874288U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/32Details
    • F16F9/38Covers for protection or appearance

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

PA 1099/Rr/ma.- · -.1
Schutzmantelrohr, insbesondere für Iiydraulisolle Schwingungs dämpfer. .
Die Neuerung betrifft ein gespritztes oder gegossenes Schutzmantelrohr, das vorzugsweise aus einem Kunststoff hergestellt ist und insbesondere als Schutzmantel bei hydraulischen Sehwingungsdämpfern verwendet wird.
Aus Metallrohrstücken hergestellte und z.B. durch Schweißung od. dgl. mit dem Auge des Dämpfersehaftes verbundene Schutzmäntel haben den lachteil, daß sie einer mehrfachen Bearbeitung unterzogen werden müssen und darüberhinaus eines korrosionsu.dgl. -verhindernden Anstriches oder einer Farbanspritzung mit anschließender Trocknung od. dgl. bedürfen, so daß ein Kostenaufwand entsteht, der insbesondere bei großen Stückzahlen erheblich ins Gewicht fällt.
Die leuerung geht daher davon aus, möglichst Teile zu verwenden, die überhaupt nicht bearbeitet werden müssen und die sich einfach und natürlich in den Montagerhythmus aufnehmen lassen.
Zu diesem Zweck ist als Ausgangsmaterial vorzugsweise ein Kunststoff vorgesehen, der im Spritz- oder Gießverfahren die endgültige Ausbildung des Schutzmantelrohres ermöglicht, und zwar so, daß das Schutzmantelrohr dann völlig unbearbeitet in die Montage kommt, wobei es sieh dem Rhythmus der Montage ohne weiteres leieht anpaßt.
Neuerungsgemäß schließt sich an- einen dünnwandigen Mantel- · rohrkörper ein vorzugsweise kappenartiger, der Breite und der Rundung des Auges des Dämpfersehaftes angepaßter Kopf an, der durch den elastischen Lägerfcörper für eine Distanzb,efestigungsbüchse od. dgl., z.B. einen -befestigungsbolzen, gegen Verschiebungen, vorzugsweise in axialer und in radialer richtung, sicherbar ist. -
PA 1099/Er/ma.-
Der Kopf des Mantelrohrkörpers weist zum Zwecke der Verschiebungssicherung eine flache Ausbildung seiner ringfö'r-migen Außenwände auf und die Endbereiche des elastischen Lagerkörpers sind, sich "beim Einpressen in das Auge des Dämpferschaftes gegen diese Außenwände anlegend ausgebildet, gegebenenfalls unter Bildung von wulstartigen Verdickungen. -
Der dünnwandige Mantelrohrkörper ist mit fast über seine ganze Länge verlaufenden Versteifungsrippen versehen? seine Wandstärke und die seines anschließenden kappenartigen Kopfes ist annähernd gleichbleibend und die Versteifungsrippen besitzen ein etwa halbkreisförmiges Profil, wobei die Kippenhöhe annähernd gleich der Wandstärke von Eohrkörper und Kopf ist.
Ferner ist der Mantelrohrkörper an seinem dem Kopf entgegengesetzten Ende unter Verringerung der Wandstärke leicht nach innen eingezogen ausgebildet und kann außerdem noch mit mehreren, in axialer Richtung verlaufenden kurzen Schlitzen versehen sein.
Der der Rundung des Auges des Dämpferschaftes angepaßte kappenartige Kopf des Mantelrohrkörpers kann außerdem eine über den Wert von 180 Grad hinausgehende geringe Rundungsüberschreitung aufweisen.
Die G-esamtgestaltung des Schutzmantelrohres ist so durchgeführt, daß der Gießdorn nach dem Gießen oder Spritzen des Arbeitsstückes leicht entfernt werden kann. Infolge dieser Ausbildung des .Schutzmantelrohres in seiner Gesamtheit kann seine Herstellung aus einem Kunststoff im Spritz- oder Gießverfahren ohne jede nachfolgende Bearbeitung erfolgen und der Schutzmantel so, wie er aus der Form kommt, zur Montage weiter laufen. Das gegossene oder gespritzte fertige Schutzmantelrohr wird dann bei der Montage durch ein entsprechendes Werkzeug auf das Schaftauge aufgedruckt, wobei gegebenenfalls infolge der vorstehend beschriebenen möglichen Rundungsüberschreitung der Augenkappe das Aufsetzen unter geringfügiger federnder Spannung erfolgt.
— 3, —
PA 1099/Rr/ma.- - 3 -
Beim Eindrücken des elastischen Lagerkörpers in das Dämpferschaftauge legen sieh die Endbereiche des Lagerkörpers, gege-i benenfalls unter Bildung von"mehr oder weniger erkennbaren wulstartigen Verdickungen, gegen die flach ausgebildeten ringförmigen Außenwände des Kopfes und verhindern auf diese Weise Verschiebungsmöglichkeiten des Schutzmantelrohres gegenüber dem Dämpferzylinder in axialer und radialer Richtung.
Das Aufsetzen des Schutzmantelrohres und das Eindrücken des elastischen Lagerkörpers kann durch zwei entsprechende Werkzeuge hintereinander in einem Montagegang erfolgen.
Die Neuerung hat den weiteren Vorteil, daß zum Zwecke der Durchführung optischer Kontrollen für verschiedene Abmessungen auch verschiedenfarbige Kunststoffe verwendet werden können, ferner daß eine G-eräusehbildung infolge des G-egeneinanderarbeitens des Schutzmantelrohres gegen den Dämpferzylinder ausgeschlossen ist und daß der Dämpferschaft in einwandfreier Weise gegen Beschädigungen, Verschmutzungen usw. geschützt ist.
Selbstverständlich kann als Ausgangsmaterial auch ein spritz- oder gießfähiges liehtkunststoffmaterial, z.B. auch Spritzguß, verwendet werden. ■
Die Zeichnung zeigt die Neuerung
in Pig. 1 in einem Längsschnitt,
in Pig. 2 in dem anderen Längsschnitt und in Pig. 3 im Querschnitt.
Mit 1 ist der Mantelrohrkörper bezeichnet, der über fast seine ganze Länge "a" Versteifungsrippen 2 aufweist, die ein etwa halbkreisförmiges Profil 11 besitzen. An den Mantelrohrkörper 1 schließt sieh ein kappenartiger Kopf 6 an, der der Breite "b" und der Rundung des Auges 3 des aus dem Dämpferzylinder 5 austretenden Dämpferschaftes 4 angepaßt ist.
_ A —
PA 1099/Er/ma.- -4
G-egen seine flachen ringförmigen Außenwände 7 können sich die EndbEreiehe des elastischen Lagerkörpers 9 für die Büchse, 10 anlegen, gegebenenfalls unter erkennbarer Wulstbildung 8, wenn der lagerkörper 9» gegebenenfalls unter Vorspannung, in das Dämpferschaftauge 3 eingepreßt wird.
Mantelrohrkörper 1 und Kopf β haben annähernd gleichbleibende Wandstärke "c" und die Rippenhöhe der Versteifungsrippen 2 mit dem etwa halbkreisförmigen Profil 11 ist annähernd gleich der Wandstärke "c".
An seinem dem Kopf 6 entgegengesetzten Ende 12 ist der Mantelrohrkörper 1 unter Verringerung seiner Wandstärke leicht nach innen verlaufend eingezogen und kann außerdem in axialer Richtung verlaufende kurze Schlitze 13 haben.
Bei dem Ausführungsbeispiel weist der Kopf 6 eine über den Viert von 180 G-rad hinausgehende geringfügige Rundungsüberschreitung "d" auf, so daß er unter geringfügiger federnder Spannung auf das Auge 3 des !Dämpferschaftes 4 aufgesetzt werden kann.
Sohutzansprüche

Claims (1)

  1. P Λ ΟΡΟ 007 Π Π h P Ί
    PA 1099/Rr/ma.- f.A. ZoJ-ZO/WU. 4. 65 - 5 -
    Schutzansprüche :
    Gespritztes oder gegossenes Schutzmantelrohr, vorzugsweise aus einem Kunststoff, insbesondere für hydraulische Schwingungsdämpfer, dadureh gekennzeichnet, daß sieh an einen dünnwandigen Mantelrohrkörper (1) ein vorzugsweise kappenartiger, der Breite (b) und der Rundung des Auges (3) des Dämpferschaftes (4) angepaßter Kopf (6) anschließt, der durch den elastischen Iiagerkörper (9) für eine Distanzbefestigungsbueh.se (10) od.dgl. gegen Verschiebungen, vorzugsweise in axialer und in radialer Richtung, sicherbar ist.
    Schutzmantelrohr nach'Anspruch 1, dadureh gekennzeichnet, daß der Kopf (6) des Mantelrohrkörpers- (1) zum Zwecke der Verschiebungssicherung eine flache Ausbildung seiner ringförmigen Außenwände (7) aufweist und die Endbereiche des elastischen Lagerkörpers (9) sich beim Einpressen in das Auge (3) des Dämpferschaftes (4), gegebenenfalls unter Bildung von wulstartigen Verdickungen (8), gegen diese Außenwände anlegend ausgebildet sind. Schutzmantelrohr nach den Ansprüchen 1 und 2, dadureh gekennzeichnet, daß der dünnwandige Mantelrohrkörper (1 ) mit über fast seine ganze Länge (a) laufenden Versteifungsrippen (2) versehen ist.
    Schutzmantelrohr nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadureh gekennzeichnet, daß die Wandstärke (c) des Mantelrohrkörpers (1) und seines anschließenden kappenartigen Kopfes (6) annähernd gleichbleibend ist und die Versteifungsrippen (2) ein etwa halbkreisförmiges Profil (11) besitzen, wobei die Rippenhöhe annähernd gleich der Wandstärke (e) ist.
    Schutzmantelrohr nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadureh gekennzeichnet, daß der Mantelrohrkörper (1) an seinem dem Kopf (6) entgegengesetzten Ende (12) unter Verringerung der Wandstärke leicht nach innen eingezogen ausgebildet und mit axial verlaufenden kurzen Schlitzen (13) versehen ist.
    Schutzmantelrohr nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadureh gekennzeichnet, daß der der Rundung des Auges (3) des Dämpferschaftes (4) angepaßte kappenartige Kopf (6) des Mantelrohrkörpers (1) eine über den Wert von 180 &rad hinausgehende geringe Rundungsüberschreitung (d) aufweist.
DE1963H0044625 1963-04-20 1963-04-20 Schutzmantelrohr, insbesondere fuer hydraulische schwingungsdaempfer. Expired DE1874288U (de)

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