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DE1873628U - Deckenbuerste. - Google Patents

Deckenbuerste.

Info

Publication number
DE1873628U
DE1873628U DEG27017U DEG0027017U DE1873628U DE 1873628 U DE1873628 U DE 1873628U DE G27017 U DEG27017 U DE G27017U DE G0027017 U DEG0027017 U DE G0027017U DE 1873628 U DE1873628 U DE 1873628U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
bristle
bristle carrier
ceiling brush
handle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG27017U
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Geitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEG27017U priority Critical patent/DE1873628U/de
Publication of DE1873628U publication Critical patent/DE1873628U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B7/00Bristle carriers arranged in the brush body
    • A46B7/04Bristle carriers arranged in the brush body interchangeably removable bristle carriers

Landscapes

  • Brushes (AREA)
  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description

; 272
Anmelders .
Rudolf Gr e i t zr Schwelm/festf.? Kölners tr. 68.
Modellbezeichnungs
Deckenhürste
Die !Teuerung bezieht sich auf. eine Deckenbürste. Bisher wurde zur Aufnahme des mit einem Gfewindeende versehenen G-riffes in den in der Hegel aus Holz bestehenden Borstenträger eine topfförmige Blechhülse,, deren Mantel mit Kordelgewinde versehen ist, vom griffseitigen Ende her straff in ein durchgehendes Bohrloch des Borstenträgers eingesetzt,, wobei sich ein an dem Hülsenrand vorgesehener Kragen, gegen die Oberfläche des Borstenträgers auflegt. - Diese Ausbildung der Deckenbürste hat einerseits den lachteil, daß sich auf die Dauer durch Yerziehen des Holzes od.dgl. die Hülse, leicht lösen kann. Andererseits hat eine derartige Ausbildung der Deckenbürste den wesentlichen Machteil, daß im Bereich der topfförmigen Sriff-Haltehülse keine Borstenbüschel vorgesehen werden können, so daß in der Mitte der Deckenbürste ein borstenloser Hohlraum vorhanden ist.
Die Aufgabe der !Teuerung besteht darin, die angeführten Mangel zu beseitigen und auf einfachste Weise eine Deckenbürste zu schaft fen, welche nicht nur eine dauerhafte Befestigung der Griff—Haltehülse gewährleistet, sondern vor allen Dingen auch die Vorsehung von Borstenbüschel im Bereich, der Griff~Haltehülse ermöglicht.
Diese Aufga.be ist gemäß der Feuerung im wesentlichen dadurch gelöst, daß in dem Borstenträger eine vorzugsweise aus Kunststoff
— 1
bestehende topfförmige, mit Innengewinde versehene zylindrische Hülse eingesetzt ist, welche am borstenseitigen.Ende einen Kragen "besitzt, welcher in einer Ausdrehung des Borstemträgers bündig einliegt und wobei am Boden der Hülse eine oder mehrere dünnwandig ge Süllen zur Aufnahme von Borstenbüschel vorgesehen sind. Durch diese Aasbildung der Deckenbürste wird zunächst der Forteil erreicht r daß beim Einschrauben des Griffes dieser die Hülse zwangläufig in ihren Sitz festzieht. Damit hierbei eine Verdrehung der G-r iff-Haltehülse ausgeschlossen wird, sind gemäß der Neuerung auf der Mantelfläche der Hülse mehrere, vorzugsweise keilförmige scharfkantige.Längsrippen vorgesehen. Diese Hippen schneiden sich beim Einziehen der Hülse in das im Borstenträger vorgesehene Bohrloch fest in das Holz ein,, wodurch eine Verdrehung der Hülse ausgeschlossen wird. Die neuerungs gemäße Ausbildung der G-r iff-Haltehülse besitzt somit den Vorteil,, daß diese sich auch beim Verziehen od.dgl. des Bürstenträgerholzes weder verdrehen noch sieh axial verrücken kann.
Vor allen Dingen ermöglicht es die neuerungsgemäße Ausbildung der Deckenbürste auf einfachste ViTe ise, im Bereich der Griff -Haltehülse am Boden derselben mit dieser einstückig verbundene Tüllen zur Aufnahme von Borstenbüschel vorzusehen, so daß der ganze Borstenträger gleichmäßig mit Borsten besetzt ist.
Der Feuerungsgegenstand ist auf der Zeichnung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen! ' ■ '
I1Ig., 1 einen Querschnitt durch den neuerungsgemäß ausgebildet • ten Boratenträger,
Hg. 2 einen Längsschnitt durch das Griffende,
fig. 3 eine teilweise Ansicht gegen die borstenseitige Fläche
des Borstenträgers,
Fig. 4 eine Seitenansicht einer Griff-Haltehülse mit drei Tüllen
zur Aufnahme τοη Borstenbüschel, Fig. 5 eine Draufsicht auf das griffseitige Ende der Hülse nach
üg. 4, . '
Pig. 6 eine Draufsicht auf das tüllenseitige Ende der Hülse nach Fig. 4 und 5,
Pig. 7 eine Seitenansicht einer Griff-Haltehülse mit einer zentrisch angeordneten Tülle zur Aufnahme eines Borstenbüschels und
IPig. 8 eine Draufsicht auf das tüllenseitige Ende der Hülse nach Jig. 7.
Der vorzugsweise aus Holz bestehende Borstenträger 1 besitzt in seiner borstenseitigen Fläche in an sich bekannter Weise gleichmäßig verteilte Sacklöcher 2 zur Aufnahme der Borstenbüschel 3. In einem in der Mitte des Borstenträgers 1 vorgesehenen durchgehenden Bohrloch ist vom borstenseitigen Ende her eine aus Kunststoff bestehende zylindrische topfförmige Hülse 4 eingesetzt, wobei die Einsetztiefe dadurch bestimmt wisd, daß die Hülse 4 Bm borstenseitigen Ende einen Eragen 5 besitzt, welcher sich in eine in dem Borstenträger 1 vorgesehene Ausdrehung bündig einlegt. Um eine Verdrehung der Hülse 4 zu verhindern, sind auf der Mantelfläche derselben mehrere, zweckmäßig keilförmige schrafkantige Iiängsrippen 6 vorgesehen. Die Hülse 4 ist ferner zur Aufnahme des Griffes mit einem Innengev/inde 7 versehen. Der dem Ausführungs-* beispiel zu Grunde gelegte Griff 8 besteht aus Holz, auf dessen einem Ende in an sich bekannter weise eine aus dünnwandigem Blech
bestehende und mit einem -verjüngten Gewindezapfen versehene topfförmige Hülse 9 zwingenartig befestigt ist. Beim Einschrauben des Griffendes in das Innengewinde 7 der Hülse 4 schraubt-sich der Kragen der Griffhülse 9 gegen die Oberfläche des Borstenträgers 1 an, wobei die Griff-Haltehülse 4 zwangläufig fest in ihren Sitz eingezogen wird.
Wie aus dem Äusführungsbeispiel der Fig.. 1, 3-6 ersichtlich, sind am Boden der Hülse 4 drei mit derselben, einstückig verbundene dünnwandige Süllen 10 zur Aufnahme von Borstenbüschel 3 vorgesehen.
Um eine gute Haftung der zweckmäßig mit einem Bindemittel getränkten Borstenbüschelenden in den Tüllen 10 zu erhalten, können die Innenflächen der Tüllen zweckmäßig mit kleinen umlaufenden siulsten 11 versehen werden.
Anstatt am Boden der Hülse 4 drei. Tüllen vorzusehen, kann an demselben, wie das Ausführungsbeispiel nach J'ig. 7 und 8 zeigt-,, auch eine größere zentrisch angeordnete Tülle vorgesehen werden. Dadurch, daß die Tüllen aus dünnwandigem Kunststoff bestehen, besitzen dieselben im Gebrauch der Deckenbürste eine elastische Wirkung, so daß sich die zentrisch angeordneten Borstenbüschel den Biegungen der umliegenden Borstenbüschel zwangläufig-anpassen«.

Claims (2)

Schutzansprüche
1. Deckenbürste, bei welcher das Griffende in einer im Borstenträger befestigten Hülse einschraubbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die -vorzugsweise aus Kunststoff bestehende, mit Innengewinde ■versehene Hülse (4) topfförmig ausgebildet ist und am borstenseitigen Ende einen Kragen (5) besitzt, welcher bündig in einer Ausdrehung des Borstenträgers (1) einliegt.
2. Deckenbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Boden der Hülse (4) eine oder mehrere dünnwandige Tüllen (10) zur Aufnahme von Borstenbüschel (3) vorgesehen sind.
3* Deckenbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der. Mantelfläche der Hülse (4) mehrere, vorzugsweise keilförmige scharfkantige längsrippen (6) vorgesehen sind.
Hinweist Diese Unterlage (Beschreibung und Schufeanspr.) '*t die zuletzt emgere.chte-, sie^we.c* w der WoJ-fassung cter ursprüngSloh emgereichten üntertaaen ob. D.e .-echmche 3«!eutung der Aowefchung st n.oht gepnj. Die ursprünglich emgecelchten Unteriagen befinden sicr » aer. Arrtsafeten. s» «,nnen ;eder»rt_ ohne Nachts ^ss rLli^en Interesses gebührenfrei eingesehen werden. Auf Antrag werden ^"^^Z Hegotive zu den übiichen Preisen geliefert. Deutscn« Paten
— 5 —
DEG27017U 1962-11-30 1962-11-30 Deckenbuerste. Expired DE1873628U (de)

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DEG27017U DE1873628U (de) 1962-11-30 1962-11-30 Deckenbuerste.

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DEG27017U DE1873628U (de) 1962-11-30 1962-11-30 Deckenbuerste.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1873628U true DE1873628U (de) 1963-06-12

Family

ID=33141637

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG27017U Expired DE1873628U (de) 1962-11-30 1962-11-30 Deckenbuerste.

Country Status (1)

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DE (1) DE1873628U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1224701B (de) * 1964-08-21 1966-09-15 Wilhelm Lustnauer K G Deckenbuerste fuer das Malergewerbe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1224701B (de) * 1964-08-21 1966-09-15 Wilhelm Lustnauer K G Deckenbuerste fuer das Malergewerbe

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