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DE1873254U - Frisierschleier. - Google Patents

Frisierschleier.

Info

Publication number
DE1873254U
DE1873254U DE1963S0044625 DES0044625U DE1873254U DE 1873254 U DE1873254 U DE 1873254U DE 1963S0044625 DE1963S0044625 DE 1963S0044625 DE S0044625 U DES0044625 U DE S0044625U DE 1873254 U DE1873254 U DE 1873254U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
veil
hemstitch
hairstyle
hair
innovation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1963S0044625
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Solida Textil & Netzwaren Manufacturing
Original Assignee
Solida Textil & Netzwaren Manufacturing
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Solida Textil & Netzwaren Manufacturing filed Critical Solida Textil & Netzwaren Manufacturing
Priority to DE1963S0044625 priority Critical patent/DE1873254U/de
Publication of DE1873254U publication Critical patent/DE1873254U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description

P. A. 245 4 MHM.
PATENTANWÄLTE DIPL-INQ. FRITZ THIELEKE DR.-ING. RUD. DÖRING
BRAUNSCHWEIG
S o 1 i d a Textil- und Net zwar en-IIanufaktur Ruthard Diet ze K. G. Helmstedt, Emmerstedter Str. 14-17
"Frisiörschleier"
Beschreibung.
Die Neuerung betrifft einen luftdurchlässigen, z.B. aus Tüll gefertigten Damen-Frisiersohleier.
Derartige Schleier werden im wesentlichen zum Trocknen der Haare unter der Trockenhaube verwendet. Bei den bekannten Schleiern dieser Art ist bisher im Stirnteil des Schleiers
entweder ein fester Rand oder ein ganz "od^r teilweise durch den Stirnteil führender Gummizug vorgesehen.
Der hierbei vorhandene feste Stirnteil dieser Schleier bewirkt jedoch, daß der ganze Zopfteil des Schleiers fest an den Kopf angepreßt wird und infolgedessen Frisuren, die locker oberhalb
.1.
der Stirn liegen sollen, wie insbes» locken, sehr leicht an dieser für die Frisur wichtigen Stelle zerstört werden.
Man hat bereits versucht, diese Nachteile dadurch zu beheben, daß man den Zopfteil dieser Schleier am Stirnrand faltig einnäht-
Hierdurch konnte jedoch der bestehende übelstand nicht vermieden werden, da hierbei die Falten von dem festen Stirnrand aus sich erst in einigem Abstand praktisch erweitern lassen. Auch diese abgewandelte Form eines Frisierschleiers hat sich daher in der Praxis nicht bewähret.
...Die ebenfalls bei derartigen Schleiern bekannten eingenähten Gummizüge am Stirnrand des Schleiers haben den gestellten Anforderungen auch nicht entsprochen.
Die bisherigen Nachteile sind bei dem neuen Frisierschleier nach der Neuerung auf einfache ,und vorteilhafte Weise nunmehr dadurch vermieden, daß neuerungsgemäß der Stirnteil des Schleiers mit einem Hohlsaum und mit einem in dem Hohlsaum geführten Gegenzug versehen ist. Dieser (fegenzvig is* bisher lediglich im Nackenteil "von Hauben vorgesehen: wordene Nach der Neuerung erfüllt jedoch der nunmehr im Stirnteil des Schleiers vorgesehene Gegenzug die Forderungen, um den locker auf die Frisur aufgesetzten Schleier im Stirnteil mittels des Gegenzuges genau der Formgebung der Frisur anpassen zu können. Die Gestaltung der Frisur kann nunmehr so erfolgen, wie dies aus friseurtechnischen Gründen zweckmäßig erscheint, da der neue Frisierschleier sich jeder Frisurgestaltung ohne Beeinträchtigung der Frisur anpassen läßt.
Die Figuren zeigen ein Ausführungsbeispiel nach dem Neuerungsgedanken.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht des auf eine Frisur aufgelegten Schleiers, und
Pig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch den Stirnteil des Schleiers
Der Schleier selbst kann jede beliebige Form besitzen, also beispielsweise dreieckig oder abgerundet latzförmig gestaltet sein.
Im Stirnrand 4 des Schleier^' -1 ist ein Hohlsaum 5 vorgesehen, in welchem ein in den Hohlsaum 5 geführter an sich bekannter G-egenzug 2,3 angeordnet ist.
Die beiden Bänder des Gegenzuges 2 und 3 sind zweckmäßigerweise jeweils etwa am äußeren Drittel des Hohlsaumes 5 befestigt, festgenäht.
/ ι

Claims (2)

S ßhu t a an spr ü ch β
1) !luftdurchlässiger Damen-Erisiersehleier, d a d u r Ch gekennzeichnet, daß der Stirnteil (4) des Schleiers (1) mit einem Hohlsaum ,(5) und mit einem in dem Hohlsaum (5)
κ '"ν
geführten G-egenzug (2,3) versehen ist.
2) Schleier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Bänder des G-egenzuges (2,3) jeweils etwa am äußeren Drittel des Hohlsaumes (5) befestigt, insbeso festgenäht,sind.
DE1963S0044625 1963-04-11 1963-04-11 Frisierschleier. Expired DE1873254U (de)

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DE1873254U true DE1873254U (de) 1963-06-06

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ID=33151776

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DE1963S0044625 Expired DE1873254U (de) 1963-04-11 1963-04-11 Frisierschleier.

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