DE1873156U - Ausfutterungselement fuer regeneratoren. - Google Patents
Ausfutterungselement fuer regeneratoren.Info
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F28—HEAT EXCHANGE IN GENERAL
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- F28D19/00—Regenerative heat-exchange apparatus in which the intermediate heat-transfer medium or body is moved successively into contact with each heat-exchange medium
- F28D19/04—Regenerative heat-exchange apparatus in which the intermediate heat-transfer medium or body is moved successively into contact with each heat-exchange medium using rigid bodies, e.g. mounted on a movable carrier
- F28D19/041—Regenerative heat-exchange apparatus in which the intermediate heat-transfer medium or body is moved successively into contact with each heat-exchange medium using rigid bodies, e.g. mounted on a movable carrier with axial flow through the intermediate heat-transfer medium
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Description
Die Heuerung betrifft ein Ausfutterungselement für
Regeneratoren bestehend aus einem zylindrischen Körper, der .
dazu bestimmt ist, in die zylindrische Hülle eines Regenerators eingelegt zu werden und aus einem auf sich selbst um die
Achse des Regenerators in durch leere Zwischenräume getrennten Lagen au& gewickelten Metallblechstreifen geformt ist. Eine
Mehrheit dieser Elemente bildet aufeinandergeschichtet die Ausfutterung
des Regenerators. ■■'."-
Wenn das Wärmeaustauschmittel parallel zur Achse !
des Regenerators umläuft, erfolgt der Wärmeaustausch durch Berührung
zwischen dem fliessenden Mittel und den verschiedenen :
Schichten der Blechauskleidung,zwischen denen das Mittel durchgeht.
Ein wichtiger Faktor für den Nutzeffekt von Regeneratoren
liegt in der Erzielung eines grossen Widerstandes für, den "-- ■---Wärmedurchgang
parallel zur Achse innerhalb der Auskleidung-v: ±_-
Zu diesem Zweck sind die Ausfutterungselemente normalerweise ;..
aucsL Flachspulen gebildet, die durch SpiralaufWicklung eines
gewellten Metallbandes geformt sind. Wenn das Band eine Breite
in der G-röss en Ordnung von 2 cm hat,besitzt jede Flachspule
eine Höhe, die ziemlich gering im Verhältnis zu ihrem Durch- .
messer ist. Daraus ergibt sieh, dass die Ausfutterung eine,
grosse Zahl aufeinaMergestapelter Flachspulen umfasst, um entsprechend
viele Unterbrechungen im Axialweg der Wärme hervorzurufen. · :
Diese bekannte Anordnung weist jedoch erhebliche Mangel auf, insbesondere wenn es sich darum handelt, Regeneratoren
von grossen Abmessungen zu bauen. Da praktisch die Höhe
jeder flachspule sehr klein ist, muss man sie in grosser Zahl
aufeinanderstapeln, was erheb-liche Handarbeitskosten mit sich bringt. Andererseits haben die Spulen wegen ihrer grossen.
Durchmesser die Neigung, sich aus dem Lot zu verschieben, was ihren Einbau schwierig und langwierig macht.
Das Ausfutterungselement für Regeneratoren gemäss
der Neuerung ist in erster Linie dadurch gekennzeichnet, dass
der Blechstreifen, aus dem es'besteht, eine solche Breite besitzt,
dass das gebildete Element einen erheblichen Bruchteil der Regeneratorhöhe einnimmt.
Die Vorteile eines solchen Ausfutterungselementes
liegen auf der Hand. Seine Höhe, die praktisch in der G-rössenordnung
von mehreren Dezimetern liegt, ist beträchtlich im Verhältnis zu seinem Durchmesser, so dass das Element sich in
einer kompakten und stabilen Form darbietet und sich rasch und leicht im Innern der Generatorhülle montieren lasst.
Um der Forderung zu entsprechen, dass ein Ausfutterungselement dem Wärmedurchgang in Axialrichtung des Regenerators
einen grossen Widerstand entgegensetzen soll, ist das Ausfutterungselement gemäss der Neuerung andererseits dadurch
gekennzeichnet, dass der Blechstreifen, aus dem es besteht,
Zerklüftungen von solcher Form und derartiger Verteilung über
die Oberfläche besitzt, dass der dem Wärmedurchgang in dem
Blech parallel zur Regeneratorachse dargebotene Querschnitt beträchtlich vermindert ist, ohne dass andererseits der Wärmedurchgang im Bleeh-streifen parallel zu seiner Länge gebremst
wird.
Andere Merkmale der !feuerung ergeben sieh, aus der folgenden
Beschreibung eines Ausführungsbeispieles des Ausfutterungs el em ent es nach der !Teuerung anhand der Zeichnung.
fig. 1 zeigt einen Teil des Blechstreifens für ein Ausfutterungselement nach der Neuerung.
Fig. 2 ist ein Längsschnitt durch diesen Streifen nach Linie II-II' der Mg. 1.
Pig. 3 ist ein Querschnitt durch diesen Streifen
nach Linie IH-III» der fig. 1.
I1Ig. 4 ist ein Schnitt durch einen Teil der gebilde-v
ten Aufwicklung und. zeigt drei aufeinanderfolgende Lagen. . ■'."..
Das Ausfutterungselement nach der feuerung ist durch Aufwickeln eines im allgemeinen aus Aluminium bestehenden
Blechstreifens gebildet, dessen einer Teil 1 in der Umgebung .
einer Längskante im nicht gewickelten Zustand in fig. 1 wiedergegeben
ist. Die 'Breite dieses Streifens beträgt im dargestellten
Beispiel 100 cm. Auf der ganzen Blechoberfläche bis ungefähr auf 0,75 cm von seinen Längskanten sind Ausbuchtungen 2
eingearbeitet. Diese Ausbuchtungen sind derart angeordnet,· dass der Wärmedurehgangsweg in der.Regeneratorachse, d.h« in Richtung
der Streifenbreite, einerseits einen beträchtlich verminderten Querschnitt zumindest auf gewissen Teilen seines Durchganges bietet und andererseits recht lang gestreckt ist. Zu
diesem Zweck besteht jede Ausbuchtung 2 aus einem abgedrückten Blechabschnitt von einer Tiefe von ungefähr '0,05 cm im falle,
eines Bleches von 0,03 cm Dicke und hat eine rechteckige Form, wobei die Sehlitze der Ausbuchtung an den Kanten 3 und 4 des
Hechteckes liegen, die parallel zu den Längskanten des. Streifens 1 verlaufen. Der Wärmedurchgangsquersehnitt in Richtung
der Streifenbreite weist also Einschnürungen auf, deren jede
durch den Zwischenraum gebildet ist, der zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Ausbuchtungen gelassen ist. Die in den Fig. 2 bzw. 3 wiedergegebenen vergrö'sserten Schnitte in Längs- bzw.
Querrichtung des Bleches zeigen die Verschiebung des herausgedrückten Seiles 2 jeder Ausbuchtung gegenüber der-Ebene des
Bleches 1.
G-emäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
haben die Ausbuchtungen eine gestreckte Form in Längsrichtung des Streifens, und ihre Abmessungen liegen in der &rössen~
ordnung von 1 cm . 0,5 cm. Sie sind in den einzelnen Reihen um etwa 0,5 cm gegeneinander versetzt. Der Wärmedurchfluss in-Richtung
der Streifenbreite ist also sehr beträchtlich verlängert .
Der Blechstreifen ist andererseits mit Abstandshaltern versehen, die dazu dienen, einen leeren Zwischenraum zwischen den aufeinanderfolgenden Lagen der Wicklung zu liefern,
um den Durchgang des Wärmeaustauschmittels zu gestatten. "Diess
Abstandseinrichtungen bestehen vorzugsweise aus zylindrischen Uocken oder Buckeln 5, die in dem Blech zwischen den Ausbuchtungen
auf einem Abstand von 3 bis 5 cm voneinander ausgearbeitet sind. Ihre Tiefe ist grosser als diejenige der Ausbuchtungen
und liegt in der G-rössenordnung von 0,1 cm, während ihr
Aussendurchmesser etwa 0,3 cm beträgt. Die vorstehend genannten Zahlenwerte sind nur beispielshalber angegeben. Fig. 4 stellt
einen vergrö'sserten Schnitt durch einen !Teil der Aufwicklung
in einer Ebene senkrecht zu deren Achse und in der Ebene einer-"-·.
Reihe von Buckeln 5 dar. Dieser Schnitt zeigt die relative Anordnung von drei aufeinanderfolgenden Wickellagen, von denen
sich zwei in der ungünstigsten Stellung befinden, nämlich so, dass die Buckel übereinanderliegen.^Dank ihrer zylindrischen
Form können diese Buckel sich nicht einanderschieben und ergeben so auch noch in diesem ungünstigen Fall eine gute Trennung
der Lagen.
Der Einbau des Ausfutterungselementes nach der Erfindung
vollzieht sich noch leichter, wenn es nicht auf den Durchmesser,
den es im Innern der !Regeneratorhülle einnehmen soll, sondern auf einen etwas kleineren Durchmesser aufgespult ist.
Wenn das Element auf diesem Durchmesser gehalten und dann an
seine Stelle in der Hülle eingeführt wird, kommt dank der Elastizität des Metalles seine Aussenwicklung zur Anlage an der
Innenwand der Hülle, sobald man das Element freigibt.
Claims (1)
- S Qhut-z anspruoh- Ausfutterungselement für Wärmeaustauscher "bestehend aus einem zum Einsetzen in die zylindrische Regeneratorhülle "bestimmten zylindrischen Körper, der aus einem auf sich selbst um die Regeneratorachse in voneinander durch leere Zwischenräume getrennten Lagen gewickelten Metairblechstreifen gebildet ist, der mit parallel zur Bleehstreifenlänge geschlitzten Ausbuchtungen von in dieser Iiängsrichtung gestreckter Form ausgerüstet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Streifen eine solche Breite besitzt, dass das Ausfutterungselement einen wesentlichen "Bruchteil der Regeneratorhöhe einnimmt, die Ausbuchtungen versetzt zueinander angeordnet sind und die verschiedenen Wiekellagen mittels zylindrischen Ausprägungen oder Buckeln des Bleches von grösserer Höhe als die Ausbuchtungen voneinander getrennt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR890262A FR1324372A (fr) | 1962-03-07 | 1962-03-07 | élément de garnissage pour régénérateurs |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1873156U true DE1873156U (de) | 1963-06-06 |
Family
ID=8774213
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1963A0019606 Expired DE1873156U (de) | 1962-03-07 | 1963-03-04 | Ausfutterungselement fuer regeneratoren. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1873156U (de) |
| FR (1) | FR1324372A (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE668614A (de) * | 1964-08-20 | |||
| BE669418A (de) * | 1964-09-11 | |||
| US5429177A (en) * | 1993-07-09 | 1995-07-04 | Sierra Regenators, Inc. | Foil regenerator |
-
1962
- 1962-03-07 FR FR890262A patent/FR1324372A/fr not_active Expired
-
1963
- 1963-03-04 DE DE1963A0019606 patent/DE1873156U/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1324372A (fr) | 1963-04-19 |
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