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DE1871546U - Spielzeug, vorzugsweise fahrspielzeug, aus kunststoff. - Google Patents

Spielzeug, vorzugsweise fahrspielzeug, aus kunststoff.

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Publication number
DE1871546U
DE1871546U DEH39413U DEH0039413U DE1871546U DE 1871546 U DE1871546 U DE 1871546U DE H39413 U DEH39413 U DE H39413U DE H0039413 U DEH0039413 U DE H0039413U DE 1871546 U DE1871546 U DE 1871546U
Authority
DE
Germany
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slots
shaped
toy according
lugs
base plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH39413U
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Hoefler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH39413U priority Critical patent/DE1871546U/de
Publication of DE1871546U publication Critical patent/DE1871546U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/04Building blocks, strips, or similar building parts
    • A63H33/10Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled by means of additional non-adhesive elements

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

H 39 413/77Ϊ Gm - Johann Höfler, Fürth /Bayern
Spielzeug, vorzugsweise lahrspielzeug, aus Kunststoff
Die !Teuerung bezieht sich auf ein vorzugsweise als Fahrspielzeug ausgebildetes Spielzeug aus mehreren, durch eine formschlüssige Yerklammerung miteinander verbundenen Kunststoffteilen.
Bei derartigen bekannten Spielzeugen werden die Einzelteile lediglich so zusammengesteckt, daß das spielende Kind die Verbindungen lösen kann. Dadurch besteht jedoch die G-efahr des 'Verlustes von einzelteilen, womit das Spielzeug für das Kind wertlos würde.
iis sind weiterhin Pahrspielzeuge aus Blech bekannt, bei denen mehrere verschiedene Aufbauten wahlweise auf dasselbe Chassis aufgebracht werden können. Hierbei ist eine leichte Auswechselbarkeit durch eine mit einer lösbaren Yerzapfung zusammenwirkende und von einem Kind leicht zu betätigende DruckknopfVerbindung gewährleistet. An eine solche
— O _
Verbindung ist jedoch bei dem Gegenstand der !Teuerung nicht gedacht, da durch die !Teuerung gerade das lösen einer Verbindung mehrerer üinselteile während des Spielens durch das spielende Kind verhindert werden soll.
Die Lösung der der !Teuerung augrunde liegendenAufgs.be besteht darin«, daß die verklammerten Seile durch eine für den Spielzweek nicht zu lösende Verriegelung in ihrer gegenseitigen läge gesichert sind. Diese Ausbildung eines Spielzeuges gemäß der !Teuerung hat den Vorteil, daß seine einzelnen Bauteile gesondert voneinander beim Hersteller gelagert werden können. Sie brauchen erst dann zusaMiiengesetzt su werden, wenn eine Lieferung erfolgen soll. Daher nehmen die einseinen Bauteile bei ihrer Lagerung weniger ilaum in Anspruch als die zusammengebauten Spielzeuge, was die Lagerhaltung wesentlich vereinfacht und verbilligt. Dadurch, daß das gesamte Spielzeug nicht aus einom Stück sondern aus mehreren teilen hergestellt ist, können einseine i'eile stabiler als die anderen ausgeführt werden, ohne daß dies zu herstellungstechnischen Schwierigkeiten führt. Ferner ist es möglich, die !formen zur Herstellung der Einzelteile einfacher zu gestalten, wodurch sich ebenfalls eine Yerbilligung ergibt. Außerdem ist es möglich, mehrere Einzelteile für unterschiedliche Spielzeuge gleichermaßen su verwenden. Zudem wird durch die !Teuerung noch der Vorteil er-
reicht, dais die relativ kleine Ausbildung der !tüinzelteile a-uch eine Fertigung auf kleiner en Spritzguainasehinen ermöglicht. Deshalb können auch kleinere Betriebe größere Spielzeuge herstellen, zu deren Herstellung sie normalerweise keinen ausreichenden liaschinenpark zur Verfügung hatten.
Bei dom y-egenstand der !Teuerung ^ird die gegenseitige Yerklammerung zweier Kunststoffteile durch ülDer die gesamte gegenseitige Berührungsfläche des einen Heiles verteilt angeordnete hakenförmige Ansätze vorgenommen, die in entsprechende öchlitze am gegenüberliegenden üieil eingreifen und durch eine par&llole jielativfoeviegung swisohen den beiden Einselteilen die die Schlitze umgebende \/andung mitergreifen. Die Verriegelung aweier Einzelteile in Yerklaciinerungs st ellung kann beispiels¥/eise durch eine Verschraubung oder eine Verstiftung beispielsweise mittels bolzenartiger Vorspränge an dem einen 'xeil? die in entsprechende Ausnehmungen an den anderen Seilen hineingreifen? oder durch äquivalente Verriegelungsarten hergestellt v/erden,
jjer Gi-egenstand der Heuerung ist anhand der Zeichnungen? die eine Lokomotive, einen Anhängerwagen und einen traktor darstellen, im einseinen beschrieben. Es zeieeng
Figur 1 eine perspektivische Ansicht einer neuerungs-
gemiüüen Lokomotive ohne U-rundplatte, Figur 2 die dazugehörige Grundplatte in perspektivischer
ansieht ohne ixader,
Figur 3 einen senkrechten Schnitt durch die iiitte der
!lokomotive nach Figur 1, Figur 4 eine Ansicht in Sichtung des vfeiles IY der
Figur 3,
Figur 5 eine .ansicht in Dichtung des jrfeiles Y auf den Kesselloloek der !u'igur 3}
i'igur 6 einen Schnitt nach der Linie YI-YI der i'igur 3, Figur 7 einen achnitt nach der Linie YII-YII der Figur 3, Figur 8 eine Ansicht von links gemäß Figur 3, Figur 9 ein iCupplungsstück,
Figur 1ü das IZupplungsstück in Funktionsstellung, Figur 11 einen Anhängewagsn ohne Iiäder? tGilweise im •schnitt,
Figur 12 eine Ansieht von links gemäü Figur 11, Figur 15 einen Kippanhängewagen, teilweise geschnitten, Figur 14 eine Ansicht von links gemäß Figur 13, Figur 15 einen Schnitt nach der Linie ΣΥ-2Υ der Figur 14S Figur 16 einen Eraktor in perspektivischer Darstellung ohne ;ääder,
Figur 1? die Cfrundplatte des Sraktors nach Figur 16 und Figur 16 einen senkrechten Längsschnitt durch die Hitte des Traktors nach Figur 16,
IIM , £Γ ^-
Die in den figuren 1 bis 8 dargestellte lokomotive besitzt eine Grundplatte 1 mit senkrechten Lappen 2 und 3? die Bohrungen 4 aufweisen, die zur Lagerung der Yorder- und Hinterachse mit den daran befestigten Vorder- und Hinterrädern dienen. An den Behmalkanten besitzt die Grundplatte 1 senkrechte Ansätze 5 mit etwa kreuzförmigen Durchbrächen 6. Am Rande weist die Grundplatte 1 in Längsrichtung liegende Schlitze auf, in die hakenförmige Ansätze 8 des Kesselblocks 9 sowie der Seitenwände 1u, und einer niedrigen Querwand 12 eingreifen können. Das Küireriiaus der dargestellten Lokomotive besitzt außer den Seitenwänden 10 und 11 sowie der niedrigen querwand 12 eine hohe Querwand 13 und ein Dach 14· Das Dach 14 weist ebenfalls Schlitze 7 auf, in die Ansätze 8 der Beitenwände 10 und 11 eingreifen. &n den Seitenkanten der yuerwände 12 und 13 sind ebenfalls Ansätze 8 vorgesehen, die in !schlitze 7 der Seitenwände 10 und 11 eingreifen, wahrend die Ansätze 8 der niedrigen Querwand 12 nach unten gerichtet sind, zeigen die Ansätze 8 der hohen Querwand 13 nach oben. An ihrem oberen Ende besitzt die hohe Querwand 13 seitlich Ansätze 15,16 und in der Mitte Ansätze 17,18, die durch Aussparungen 19,20 bzw. 21 hindurchragen und das Dach 14 gegen ein 'Verschieben nach links gemäß Figur 1 sichern. Seitlich der Aussparung 21 sind auf der Oberseite des Daches
14 sv/ei Lagerbocke 22 und 23 starr "befestigt, die Bohrung en
24 besitzen, in denen die in einem Winkelhebel 25 starr befestigte Achse 26 drehbar gelagert ist. wie insbesondere aus figur 7 deutlich hervorgeht, befindet sieh der winkelhebel 23 zwischen den beiden Ansätzen 17 und 18, die den ^inkelhebel
25 in der funktionslage gegen ein Abnehmen sichern. Der etwa v/aagerecht angeordnete Hebelarm 27 des V/inkelhebels 25 ist länger ausgebildet als der andere etwa senkrechte Arm und ragt über das Dach 14 hinaus. Dadurch ist es möglich, in die Bohrung 28 des Hebeleirmes 27 eine G-locke einzuhängen, die jedes Mal dann ertönt, wenn der kürzere Arm betätigt wird, oder die selbsttätig durch Erschütterungen bei der 3?ahrt zum Klingen gebracht wird·
Der Lesseiblock 9 weist an seiner der hohen Querwand 13 zugewandten Stirnseite Ansätze 8 auf, die in entsprechende Schlitze 7 der hohen Querwand 15 eingreifen. Die hakenförmigen Ansätze 8 des Kesselblocks 9 sind ebenso wie die Ansätze 8 der hohen Querwand 15 senkrecht nach oben gerichtet.
Bei der Montage der in den figuren 1 - 8 dargestellten lokomotive werden zunächst die Ansätze 8 der beiden Querwände 12 und 15 in die Aussparungen 7 der Seiteiiwande 10 und 11 eingeführt. Sine Verschiebung der niedrigen Querwand 12 senkrecht nach unten kann erfolgen, jedoch eine Ver—
Schiebung der hohen Querwand 13 senkrecht nach oben nicht. Dann wird der ϊ/inkelhebel 25 mit ,seiner Achse 26 in die Bohrungen 24 eier Lagerböcke 22 und 25 eingesetzt und das Dach 14 auf die Ansätze 8 der Seitenwand 10 und 12 aufgesetzt. Erst nach einer Verschiebung des Daches 14 nach rechts in bezug auf i'igur 1 erfolgt eine Verschiebung der hohen querwand 13 senkrecht nach oben, wobei die Ansätze 15 und 16 Bzw. 17 und 18 durch die entsprechenden Ails sparungen 19 und 20 bzw. 21 hindurchgreifen. Die Ansätze 17 und 18 kommen hierbei seitlich neben dem i/inkelhebel 25 zu liegen und sichern diesen r/inkelhebel 25 in öler in £'igur 7 dargestellten Lage. Ein Abnehmen des Winkelhebels 25 ist dadurch, unmöglich gemacht. Darauf werden die Ansätze 8 des Hesse!blocks 9 in die entsprechenden Schlitze 7 der hohen Querwand 13 eingeführt, und der Kesselblock 9 wird in bezug auf ."fj'igur 1 senkrecht nach oben verschoben, so daß damit der Kesselblock 9 mit der hohen querwand 13 verriegelt ist. Bun kann das gesamte aus dem KesselbloGk 9 und dem Führerhaus bestehende Oberteil der Lokomotive mit den unteren Ansätzen 8 in die Schlitze 7 der Grundplatte 1 eingeführt werden. ITach einer Verschiebung dieses Oberteils nach rechts auf der Grundplatte 1 in bezug auf die figuren 1 und 2 ist eine sichere Verklammerung dieses Oberteils mit der Grundplatte 1 erzielt* Danach wird eine Sicherungsschraube 29 durch die Bohrung 30 der Grundplatte 1 hindurchgeführt und in eine Verdickung 31
des Kesselblocks 9 eingeschraubt, Die entsprechende Bohrung in der Verdickung 31 braucht kein Gewinde au besitzen, da sich die Sicherungsscliraube 29 selbst das Gewinde schneidet. Auf der gegenüberliegenden Seite der Grundplatte kann, um eine symmetrische Ausbildung der Grundplatte 1 zu erzielen, ebenfalls eine Bohrung 30 vorgesehen sein. Diese kann auch sur Aufnahme einer zweiten Sicherungssehraube dienen, die in diesem Falle in die niedrige Querwand 12 einzuschrauben wäre.
]?ür die Befestigung des Schornsteins 32 im Kesselblock ist ebenfalls eine leicht zu montierende, aber sichere Verbindung vorgesehen. Der hohl ausgebildete Schornstein 32 weist an seiner Unterseite zwei diametral gegenüberliegende, nach innen ragende Zungen 33 auf. Der Kesselblock 9 besitzt ein konisches, der i'orm des Schornsteins 32 angepaßtes Sackloch 34? dessen Boden Aussparungen 35 und besitzt, in die die Zungen 33 des Schornsteins 32 bei seinem Einsetzen in das Sackloch 34 eingreifen. Danach erfolgt eine Drehung des Schornsteins 32 entgegen dem Uhrzeigersinn gemäß jj'igur 4·
Der Boden des Sackloches 34 weist an den Kanten dreieckförmige Hocken 37 und 36 auf, die bei der Drehung des .Schornsteins 32 von den Zungen 33 elastisch weggedrückt v/erden und nach vollendeter Drehung des Schornsteins
in die in 2rigur 4 dargestellte Lage den Schornstein 32 gegen ein Zurückdrehen sichern. !Damit wird mit Sicherheit ein entfernen des Schornsteins verhindert.
in den Iriguren 11 und 12 dargestellte v/agen, dor an die Lokomotive angehängt werden kann? besitzt die gleiche in jj'igur 2 dargestellte ü-rundplatte 1. In die Aussparungen 7 greifen Ansätze 8 von Seitenwänden 39 und Stirnwänden 40 ein. Ide Seitenwände 39 "besitzen Ansätue 8 und die Stirnwände 40 Schlitze 7, die zur Verklammerung der Heitenwände 59 mit den Stirnwänden 40 dienen. iäine Si ehcruiigs schraube 29 verbindet die Grundplatte 1 mit der einen Stirnband 4ü. s/ie insbesondere aus i'igur 12 hervorgeht, sind die Stirnwände 40 ü-förmig ausgebildet. Die Schenkel der Stirnwände 40 weisen an ihren üinden Bohrungen sur Aufnahme von Haltebolzen 41 aufs in die Ketten 42 eingehängt sind. I>±it dem in den Figuren 11 und 12 dargestellten nagen lcönnen idtänme., Schienen o.dgl. befördert werden.
Der in den !Figuren 15 bis 15 dargestellte ;/agen, der an üis Lokomotive bzw. an den -Jagen nach xi'iguri 1 und 12 angehängt werden kann, besitzt ebenfalls die ü-rundplatte 1 nach Ji'igur 2. i'srner sind bei ihm auch die Seitenwände 39 des wagsns nach ^'igur 11 und 12 vorgesehen, während die Stirnwände 43 eine andere Ausbildung aufweisen und nach
oben su schmaler werden. An ihrem oberen .wilde weisen die Stirnwände 43 Bohrungen zur Aufnahme von Lagerbolsen 44 auf, auf denen eine Schwenklore 45 gelagert ist. IPigur 15 zeigt j daß aur Verbindung der Grundplatte 1 mit der einen !stirnwand 43 eine Sicherungsschraube 29 in eine Terdiclron,; 46 der stirnwand 43 eingeschraubt ist. j)er in den figuren 15 bis 15 dargestellte magen kann aur Beförderung von körnigem Material dienen.
Zur Verbindung der Lokomotive mit den -Zagen nach den figuren 11 und 12 bsw. 13 bis 15 kann ein in ülgur 9 dargestelltes Kupplungsstück verwendet werden, das aus einem wannenförmigen Mittelteil 47 und etwa i'-förnigen Ansätzen 48 besteht. An der Unterseite weisen die 2-fcrmigen Ansätze 4ö zur Verstärkung Kippen 49 auf. In il'igur 10 ist das lüupplungsstück nach i'igur 9 in der ü-ebrauchslage dargestellt. Das ilupplungsstück wird mit einem Teförmigen Ansatz 48 hochkant in die kreuzförmige Aussparung 6 der Grundplatte 1 eingeführt und danach um 90 in die in £'igur 10 dargestellte Lage gedreht., in der es durch die Schultern 50 des ΐ-förmigen Ansatzes 4ö in der kreuzförmigen Aussparung 6 der Grundplatte 1 festgehalten wird.
Der in den .'figuren 16 bis "13 dargestellte traktor besitzt eine Grundplatte 51? die an beiden Seiten mit hakenförmigen Ansätzen 8 bzw. 52 und 53 sowie mit je einem senk-
rechten Ansatz 54 versehen ist. Im vorderen Teil dieser G-rundplatte 51 ist ein schräger- gabelförmiger Ansatz 55 angeformt, der einen Führungsschlitz 56 aufweist. Außerdem sind im vorderen Teil der G-rundplatte 51 noch eine Bohrung 57 sowie ein Zapfen 58 und am rückwärtigen Ende ein Bügel 59 vorgesehen.
Mit der Grundplatte 51 ist ein Motorblock 60 starr verbunden, der nach dem hinteren Ende des Traktors zu so erweitert ist, daß er die gesamte G-rundplatte 51 abdeckt. Mr diese Verbindung weist der Motorblock 60 waagerechte Ansätze 61 auf, in denen Schlitze 7 vorgesehen sind. Beim Aufsetzen des Motorblocks 60 auf die G-rundplatte 51 greifen die Ansätze 8 in die Schlitze 7 ein. Haoh einer Verschiebung des Motorblocks 60 auf der G-rundplatte 51 nach links in bezug auf Figur 18 greifen die hakenförmigen Ansätze 52 in die Aussparungen 62 des Motorblocks 60 ein, während die .^hakenförmigen Ansätze 8 die waagerechten Ansätze 61 übergreifen, wodurch eine feste Verbindung des Motorblocks 60 mit der G-rundplatte 51 erreicht ist* Die hakenförmigen Ansätze 53 übergreifen in dieser Stellung die Enden einer Achse 63, die am Motorblock 60 starr befestigt ist. Der Teil 64 des Mot orb locks -6-0,.. an dem die Achse 63 befestigt ist, stellt die Batterie des Traktors dar. Der Motorblock 60 besitzt weiterhin einen senkrechten Bolzen 65,
12 -
auf dem ein lagerbock 66 für die beiden Vorderräder 76' schwenkbar gelagert ist. Dieser lagerbock 66 ist mit einem Kronenzahnkranz 67 versehen, in den ein an- der Lenksäule 68 starr befestigtes Zahnrad 69 eingreift. Die lenksäule 68 ist einerseits in dem Mihrungsschlitz56 des schrägen Ansatzes 55 und andererseits in einem Schlitz 70 des Bolzens 65 gelagert. Außerdem stützt sich die Habe 71 des lenkrades 72 an einem Ansatz 73 des Motorblocks "60 ab. Um.die lenksäule 68 in den Motorblock 60 bei der Montage einführen zu können, besitzt dieser Motorblock 60 seitlich einen Einschnitt. 74· Unterhalb der labe ist die lenksäule 68 in einer halbkreisförmigen Aussparung 75 des Motorblocks 60 geführt. Wird das-lenkrad 72 gedreht, dann erfolgt über das Getriebe 69*67 eine Schwenkung des lagerbocks 66 und damit eine Schwenkung der Vorderräder 76'.
Die mit den Hinterrädern 76 versehene Achse 77 wird in halbkreisförmigen Einschnitten 78 des Motorblocks 60 geführt und durch die senkrechten Ansätze 54 &sr Grundplatte 51 in dieser lage gehalten, wie insbesondere aus S1IgUr klar ersichtlich ist.
Auf der Achse 63 ist eine Motorhaube 79 schwenkbar gelagert. Zu diesem Zweck besitzt die Motorhaube 79 lappenförmige Ansätze 80, die schräg zu der längsachse dis Iraktors verlaufen, und zwar derart, daß bei der
Montage die Motorhaube 79 auf die starr "befestigte Achse aufgesetzt werden kann. Die hakenförmigen Ansätze 53 greifen im montierten Zustande des Traktors über die Achse 63 und verhindern ein Abnehmen der Motorhaube 79 von der Achse 63« Im aufgeklappten Zustande stützt sich die Motorhaube 79 an dem Bolzen 58 ab, wie figur 18 zeigt.
Die Hinterräder 76 werden von Schutzblechen 81 abgedeckt, die durch einen rahmenartigen Teil 82 miteinander unlösbar verbunden, vorzugsweise einstückig mit diesem ausgebildet sind. In diesem rahmenartigen Teil 82 befinden sich die Sitze 83 und 84? die nach unten gerichtete Ansätze 85 und 86, die einstückig mit ihnen ausgebildet sein können, auf-"Meisen. Im unteren Teil dieser Ansätze 85 und 86 befinden sich zu beiden Seiten Muten, mit denen die Sitze 83 und 84 in Schlitzen 87 und 88 des rahmenartigen Teiles 82 geführt sind. In dieser lage werden die Sitze 83 und 84 durch Ansätze 89 und 90 des Motorblocks 60 gehalten, die ein ■Terschieben der Sitze 83 und 84 nach rechts in bezug auf Figur 18 verhindern.
Bei der Montage wird der rahmenartige Teil 82 mit den Schutzblechen 81 und den bereits in—die Schlitze 87 und 88 eingeführten Sitzen 83*84 auf den Motorblock 60 aufgesetzt und nach rechts in bezug auf Figur 18 so weit verschoben.
"bis zungenförmige Ansätze 91 des rahmenartigen Seils 82 in entsprechende Aussparungen 92 des Motorblocks 60 eingreifen. Am linken Ende gemäß !Figur 18 "besitzt der rahmenartige Seil 82 eine relativ breite Zunge 93? die nach dem Aufsetzen des Motorblocks 60 auf die Grundplatte 51 und nach der erwähnten "Verschiebung von dem Bügel 59 der Grundplatte 51 umfaßt wird, wie aus Figur 18 klar hervorgeht. ". - . . . ,
Am rückwärtigen Snde des Motorblocks- 60 befindet sich noch-ein ICupplungs zapfen 94* .
Bei der Gesamtmontage muß so vorgegangen werden, daß. zunächst die Lenksäule 68 in den Motorblock 60 eingesetzt und gleichzeitig der lagerbock 66 mit den Torderrädern 76' auf den Lagerbolzen 65 so aufgesetzt wird, daß das Zahnrad 69 der Lenksäule 68 in Eingriff mit dem Zahnkranz 6? gelangt. Darauf erfolgt das Aufstecken der Motorhaube 79 auf die Achse 63«. Each Einschieben der Sitze 83,84 in die Schlitze 87 und 88 des rahmenartigen üeils 82 und Aufsetzen des rahmenartigen Teils 82 mit den Schutzblechen auf den Motorblock 60 sowie Verschieben nach rechts gemäß Pigur 18 erfolgt die Verbindung des Motorblocks 60 mit ifcer Grundplatte 5 T durch eine Verschiebung des Motorblocks nach links in. bezug auf Pigur 18 auf der Grundplatte 51.
In dieser Stellung gemäß 3?igur 18 werden der Motorblock und -die"Grundplatte 51 und damit sämtliche Einzelteile des Traktors durch eine einzige Befestigungsschraube 29 arretiert. Diese Befestigungsschraube 29 greift hierbei in die Bohrung 57 der Grundplatte 51 ein* Anstelle dieser Befestigungsschraube 29 kann auch ein nietähnlicher Bolzen vorgesehen werden, der an seinem vorderen Ende eine Yerdickung besitzt, die hinter einem Torsprung einer Aussparung des Motorblocks 60 einrastet, so daß dieser Bolzen nur mit relativ großer Kraft herausgezogen ?\?erden kann·
Sämtliche Einzelteile der Spielzeuge können aus Kunststoff, vorzugsweise aus thermoplastischem Kunststoff, z.B. Polyäthylen, hergestellt sein. Auch der Sicherungsbolzen kann aus demselben Kunststoff bestehen.
Die Neuerung läßt sich nicht nur bei Spielzeugen verwirklichen, sondern bei allen aus Kunststoff bestehenden Gegenständen, die aus mehreren Seilen bestehen. Zum Beispiel ist es möglich, die Bauteile von Kästen und Behältern mit hakenförmigen Ansätzen 8 bzw. mit Schlitzen 7 zu versehen, um die einzelnen Teile auf diese Weise miteinander zu verbinden. Diese Verbindung kann dann mit Hilfe einer einzigen Schraube, einem einzigen Bolzen usw* gesichert werden. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise Kästen
"bzw. Behälter zur Aufbewahrung und zum !Transport von Flaschen, beispielsweise von Bierflasehen, herstellen. Wird ein Bauteil schadhaft, kann es in einfacher und schneller Weise gegen ein einwandfreies Bauteil ausgetauscht werden. Ein solcher Transportbehälter gemäß der Neuerung hat außerdem den Vorteil, daß er leicht ist und die Flaschen geschont werden.

Claims (1)

  1. - 17 Schutzansprüche ϊ
    1· Torzugsweise als Fahrspielzettg ausgeloildetes Spielzeug aus mehreren, durch eine formschlüssige Yerklammerung miteinander verbundenen Kunststoffteilen, gekennzeichnet durch eine für den Spielzweck nicht zu lösende Terriegelung als Sicherung der gegenseitigen Lage der miteinander verklammerten Heile.
    2. Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet/ daß die gegenseitige Yerklammerung zweier Kunststoffteile durch über die gesamte gegenseitige Berührungsfläche des einen Teiles verteilt angeordnete hakenförmige Ansätze (8) vorgenommen wird,, die in entsprechende Schlitze (7) am gegenüberliegenden Teil eingreifen und durch eine parallele Relativbewegung zwischen den beiden Kunststoffteilen die die Schlitze (7) umgebende Wandung hintergreifen.
    3* Spielzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (7.) und hakenförmigen Ansätze (8) parallel zueinander verlaufen und die Relativbewegung durch eine, geradlinige Terschiebung vorgenommen wird*
    4. Spielzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet.
    18 >
    daß die iiakenförmigen Ansätze (8) und Schlitze (7) radial zu einem Mittelpunkt angeordnet sind, und die Relativbewegung durch eine Drehung nach Art eines Bajonettverschlusses vorgenommen wird (fig. 4).
    5» Spielzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelung zweier Einzelteile in Verklammerungsstellung durch eine gegenseitige Verschraubung vorgenommen wird, wobei sich die Verriegelungsschraube (29) in einer gewindelosen Bohrung (57) ihr Gewinde selbst sehneidet, .
    6. Spielzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelung durch einen bolzen- 9 nocken- oder zungenförmigen Vorsprung erfolgt, welcher vorzugsweise einstückig an dem einen Seil angeordnet ist und in Verklammerungsstellung in eine entsprechende Ausnehmung am anderen Teil hineinragt»
    Hlaweis: Diese Unföriage {Saschreibuag und SahU&äM^ M Uh Mm i&gsr&fe; & ^w vsn fassung der un^ungKch eft>s*a*.n» UsS^sn <fc öfe ^a5J33 E-dsuiung tfsr AfcweTchung lsi nfcM
    f» iecaefcKi hdäM^e &sh7«**l 5.>ν«αΊβη wä^dan. Auf A^rog werden hfs-,« «ch f**.^ ««. f ^.
    sacjw iu ι«, .ö«f,;;en rtiijf. i«;«,t Deiifscftss Pi^ii ^^^
DEH39413U 1961-09-30 1961-09-30 Spielzeug, vorzugsweise fahrspielzeug, aus kunststoff. Expired DE1871546U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3822373A1 (de) * 1987-07-31 1989-02-16 Dart Ind Inc Umwandelbares spielzeug

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3822373A1 (de) * 1987-07-31 1989-02-16 Dart Ind Inc Umwandelbares spielzeug

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