DE1869288U - Griff, insbesondere buegelfoermiger griff fuer tueren, fenster, schubkaesten u. dgl. - Google Patents
Griff, insbesondere buegelfoermiger griff fuer tueren, fenster, schubkaesten u. dgl.Info
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B1/00—Knobs or handles for wings; Knobs, handles, or press buttons for locks or latches on wings
- E05B1/0015—Knobs or handles which do not operate the bolt or lock, e.g. non-movable; Mounting thereof
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- E05B15/02—Striking-plates; Keepers; Bolt staples; Escutcheons
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- E05B3/00—Fastening knobs or handles to lock or latch parts
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E05B3/00—Fastening knobs or handles to lock or latch parts
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Description
HA Oil 71-Zi*-p f
s. Johannes Papproth lüäenscheiä*;;ä en 7.1.1963 '·
twalt Δ 1641 fo 5
s nschiä;ä
Patentanwalt Δ 16,41 pyfo 5
• Lüdenscheid, Oenekinger Weg 7
Telefon 20655
Telefon 20655
|; Gebrauchsmusteranmeldung
Firma Nottebohm & Co« Gem.b,H,
Griff, insbes, bügeiförmiger Griff für
Türen, Fenster, Schubkäs ten und dgl,11
Die Erfindung betrifft einen Griff, insbes. bügel·
förmiger Gestalt für Türen (Hebetüren, Schiebetüren,
Klapp- und Pendeltüren, Garagentore), Fensterflügel, Schubkästen und dergleichen Anwendungsfalle*
Bekannte Griffe dieser Art weisen an ihren Befestigungsenden
Flanschen mit löchern auf, die die Befestigungsschrauben aufnehmen« Diese vorspringend
den Flanschen beeinflussen das Aussehen solcher Griffe nachteilig insbesondere auch deswegen, weil
die Schraubenköpfe sichtbar bleiben. Ihre Schlitze werden im übrigen beim Anziehen mit dem Schraubenzieher oft beschädigt, so daß scharfe Scharten entstehen,
an denen man sich leicht die Hand verletzen kann» Bei einer anderen bekannten Bügelgrifform
verwendet man zu deren Befestigung lange Gewinde—
sehrauben, die in der Segel miteingeformt, d. h. eingespritzt
werden« Fach Aufsetzen einer Unterlegscheibe
und einer Mutter wird dann die überschüssige
die Trägerfläche bei Beendigung des •Anzugsvorganges
noch verstärkt wirde Per Schlitz im Schraubenkopf
ist vorteilhaft als Kreuzschlitz ausgebildet, so daß er mit einem entsprechenden kreuzförmigen
Schraubenzieher besser angezogen werden kann, der ja schräg angesetzt werden muß, sofern der Bügel 1
nicht so groß ist, daß der Schraubenzieher völlig in der Griffhöhlung Aufnahme finden kann,, Im
übrigen ist es möglich, die Verbindungslinie der Löcher 1C, 2C etwas geneigt gegen die Verbindungslinie
der Befestigungsschrauben 3 zu legen.
Der Stegkörper 2 hat auch dann einen U-förmigen
Querschnitt, wenn er topfförmig aus Metall oder
einem besonders widerstandsfähigen Kunststoff gebildet ist.
Der Stegkörper wird auf seiner Unterseite mit Mitteln versehen, die in die Oberfläche (5a) beim
Anzug der Schraube (3) eindrangen und auf diese Weise dessen Mitdrehen verhindern, ζoB. spitze,
aus dem Grundsteg (2a) durchgedrückte Vorsprüng'e,
Hippen oder dgl.
Der Griff kann auch die Form eines Knopfes haben, in welchem Falle dann also nur ein stegförmiger
Körper Verwendung findet.
Länge des Gewindeschaftes aTage schnitten, so daß
sich wiederum eine scharfe Kante bildet, an der man sich leicht die Hand verletzen kann, aus wel
chem Grunde es üblich geworden ist, das Ende mit einer. Deokkappe zu verkleiden· Statt dessen hat
man aber auch die Griffenden mit Gewindelöchern
sehen und die Befestigung durch Kopfschrauben vorgenommen»
Beide Ausführungsformen sind insbesondere
für Türen deswegen nicht geeignet, weil auf der den Griffenden entgegengesetzten Türseite der Gewindeschaft
oder das Kopfende der Sehraube sichtbar wird«
In den meisten Fällen muß - ζβΒβ bei Schiebetüren an
der gleichen Stelle der Tür auf der anderen Seite ebenfalls ein solcher Griff angebracht werden»
Man muß sie daher gegeneinander versetzt anbringen. Hinzu kommt noch, daß für die eingeformten
Schraubenschäfte bzw« die Kopfschrauben je ein
loch durch den Rahmen gebohrt werden muß* Bei den dicken Türwänden erfordert es besonderes Geschick,
diese löcher so rechtwinklig zu bohren, daß sie auf der anderen Türfläche genau randparallel
herauskommen«
Erfindungsgemäß werden diese Nachteile dadurch beseitigt, daß die Griffenden senkrecht zur Griff-
- 3
trägerfläche mündende Ausnehmungen aufweisen, in die je ein am Griffträger durch eine Schraube oder f
dgl, befestigter, vorzugsweise U-förmiger Stegkörper
eindringt, wobei die Griffenden einerseits und die Stegkörper andererseits parallel zur !rager—
fläche verlaufende Bohrungen für je einen Riegelbolzen aufweisen, der vorzugsweise als mit dem ,
Kopf der Gr iff höhl ung zugewendete Schraube ausgebil- §
det ist. Auf diese Weise wird eine sehr kräftige
Verbindung erreicht und die Gestaltung des Bügelgriffes kann völlig freizügig erfolgen. Die Schraube
als solche wird dabei praktisch nicht sichtbar«
Der Schraubenkopf kann allerdings auch an der Außenseite der Krümmung des Bügelgriffes liegen, weil
er versenkt angeordnet werden kann»
Die löcher in der Wandung der Griffenden einer« ·ί
seits und die löcher in den Wandungen des Stegkör—
pers andererseits können ein eingeschnittenes
Gewinde tragen« Auf diese Verteuerung der Fertigung
kann aber verzichtet werden, wenn diese loch— durchmesser etwas kleiner bemessen sind, als der
Durchmesser des Gewindes der Schraube und wenn eine selbstschneidende Sehraube Verwendung findet.
Wenn der Kopf der Riegelschraube der Griffhöhlung
zugewendet liegt, empfiehlt es sich, den Schlitz für
den Eingriff des SehraubenzJe hers als Kreuzschlitz auszubilden, Bs ist außerdem vorteilhaft, wenn
die Riegelschraube an ihrem Einführungsende spitz ausläuft, weil auf diese Weise der SohneidVorgang
erleichtert wird und ein besserer Anzug des Griffes
gegen die Trägerfläche erzielt wird. Es ist außerdem vorteilhaft, wenn die Üöcher des Stegkörpers
etwas geringeren Abstand von der gemeinsamen (Drägerflache
haben als die Löcher in den G-riffenden, weil
auch auf diese Weise der Anzug des Griffes gegen die (Drägerflache begünstigt wird.
Der Stegkörper kann Ir-förmige Gestalt in seiner
einfachsten Form aufweisen« Die U-förmige Form ist deswegen günstiger, weil zwei Stege mit zwei
Löchern für die Riegelschraube zur Verfugung stehen» Der Stegkörper kann aber auch als napf- bzw» topfförmiger
Körper von rundem, ovalem oder rechteckigem Querschnitt ausgebildet sein, in welchem Falle
die Ausnehmungen in den Griffenden, in die er eindringt,
seiner ümfangeformt anzupassen sind. Er
kann aus Metall, aber auch aus besonders hocbwer*-
tigem Kunststoff bestehen*
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an einem bügeiförmigen Griff als Ausführungsbeispiel
dargestellte
Mg, 1 zeigt eine Seitenansicht," teilweise geschnitten
und
Figo 2 eine Unteransicht des Bügelgriffes,
Figo 2 eine Unteransicht des Bügelgriffes,
Die ^nden 1a des Bügelgriffes 1 weisen auf ihrer
Unterfläche je eine Ausnehmung 1 au£. An dem Trägerkörper
1 ist durch eine Schraube 3 ein Stegkörper 2 von U-förmigem Querschnitt befestigt, der
in seinen Seitenstegen 2a je ein Loch 2° aufweist»
Auch die Griffenden 1a besitzen solche Löcher 1°«
Nachdem die beiden Stegkörper 2 befestigt sind, wird der Griff 1, 1a übergeschoben und nun eine
Schraube 4 eingesetzt» Die Löcher 1°, 2° brauchen kein Gewinde aufzuweisen, wenn die ßiegelschraube
als selbstschneidende Schraube ausgebildet und ihr
Einführende 4a zugespitzt ist, wobei das Gewinde sich auch noch auf diesen zugespitzten Bereich 4a
erstreckt. Es ist vorteilhaft, wenn der Abstand der Löcher 2° des Stegkörpers 2 von der Prägerflache
5a etwas geringer bemessen wird als der Abstand der Löcher 1C der Griffenden 1a, weil auf
diese Weise der Abdruck der Griffenden 1a gegen
Claims (1)
11214* Wl
Sohutzansprüohe
1, Griff, insbesondere bügeiförmiger Griff für Türen,
Fenster, Schubkästen und dgl,, dadurch gekennzeiohnet, daß die Griffenden (1a) senkrecht zur Griffträgerfläche
(5a) mündende Ausnehmungen (1 ) aufweisen, in die je ein am Griffträger (5) durch
eine Schraube oder dgl« (2) befestigter, vorzugsweise U-förmiger Stegkörper (2) eindringt, wobei
die Griffenden (1a) einerseits und die Stegkörper
(2) andererseits parallel zur Trägerfläche (5a) verlaufende Bohrungen (1C bzw» 2°$ für je einen
Riegelbolzen (4) aufweisen, der vorzugsweise als mit dem Kopf der Griffhöhlung zugewendete Schraube
ausgebildet isto
2, Griff nach Anspruoh 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (1C) in der Wandung der Griff enden (ia).
einerseits und die Löcher (2C) in den Wandungen
des Stegkörpers (2) andererseits etwas kleiner im Durchmesser bemessen sinefe, als das Gewinde der
selbstschneidenden Riegelschraube (4)«
3, Griff nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kopf der Riegelechraube (4) einen Kreuzschlitz aufweist und sein Einführungsende (4a)
spitz ausläuft»
s. Johannes PCDnrofL
nwa/t
•Odenscheic! Geringer Weg 7
Telefon 20055
Έ 14 502/68a Gm vom 8.1.1963
Firma Nottebohm & Co GmbH
IA. 106 957*15.2.63 Lüdenscheid, den 13«2..1963
16.41 P/D 5
4β Griff nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Löcher (2 ) des Stegkörpers (2) etwas geringeren Abstand von der gemeinsamen Trägerfläche
(5a) haben als die Löcher (1G) in den
Griffenden (1a),
5« Griff nach Anspruch 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet,
daß der Stegkörper (2) als napfförmiger Körper von rundem, ovalem oder rechteckigem Querschnitt
ausgebildet ist«
6ο Griff nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittellinie der Löcher (Tc, 2°) etwas
geneigt gegen die Verbindungslinie der Befestigungsschraube (3) verläuft.
J0 Griff nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Stegkörper (2) auf seiner Unterflache
mit z.B ο spitzen, aus den Grundsteg (2a) durchgedrückten
Vorsprüngen, Rippen oder dgl„ versehen ist, die dessen Verdrehen durch die Schraube (3)
verhindern«
]?ür di,e Anmelderin
Pa t e'n ΐ anwal t
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN14502U DE1869288U (de) | 1963-01-08 | 1963-01-08 | Griff, insbesondere buegelfoermiger griff fuer tueren, fenster, schubkaesten u. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEN14502U DE1869288U (de) | 1963-01-08 | 1963-01-08 | Griff, insbesondere buegelfoermiger griff fuer tueren, fenster, schubkaesten u. dgl. |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1869288U true DE1869288U (de) | 1963-03-21 |
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ID=33147419
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|---|---|---|---|
| DEN14502U Expired DE1869288U (de) | 1963-01-08 | 1963-01-08 | Griff, insbesondere buegelfoermiger griff fuer tueren, fenster, schubkaesten u. dgl. |
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| DE (1) | DE1869288U (de) |
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1963
- 1963-01-08 DE DEN14502U patent/DE1869288U/de not_active Expired
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