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DE1869288U - Griff, insbesondere buegelfoermiger griff fuer tueren, fenster, schubkaesten u. dgl. - Google Patents

Griff, insbesondere buegelfoermiger griff fuer tueren, fenster, schubkaesten u. dgl.

Info

Publication number
DE1869288U
DE1869288U DEN14502U DEN0014502U DE1869288U DE 1869288 U DE1869288 U DE 1869288U DE N14502 U DEN14502 U DE N14502U DE N0014502 U DEN0014502 U DE N0014502U DE 1869288 U DE1869288 U DE 1869288U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
handle
screw
holes
hand
handle according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN14502U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nottebohm & Co GmbH
Original Assignee
Nottebohm & Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nottebohm & Co GmbH filed Critical Nottebohm & Co GmbH
Priority to DEN14502U priority Critical patent/DE1869288U/de
Publication of DE1869288U publication Critical patent/DE1869288U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B1/00Knobs or handles for wings; Knobs, handles, or press buttons for locks or latches on wings
    • E05B1/0015Knobs or handles which do not operate the bolt or lock, e.g. non-movable; Mounting thereof
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B1/00Knobs or handles for wings; Knobs, handles, or press buttons for locks or latches on wings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B15/00Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
    • E05B15/02Striking-plates; Keepers; Bolt staples; Escutcheons
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B3/00Fastening knobs or handles to lock or latch parts
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B3/00Fastening knobs or handles to lock or latch parts
    • E05B3/04Fastening the knob or the handle shank to the spindle by screws, springs or snap bolts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

HA Oil 71-Zi*-p f
s. Johannes Papproth lüäenscheiä*;;ä en 7.1.1963 '·
twalt Δ 1641 fo 5
s nschiä;ä
Patentanwalt Δ 16,41 pyfo 5
• Lüdenscheid, Oenekinger Weg 7
Telefon 20655
|; Gebrauchsmusteranmeldung
Firma Nottebohm & Co« Gem.b,H,
Griff, insbes, bügeiförmiger Griff für
Türen, Fenster, Schubkäs ten und dgl,11
Die Erfindung betrifft einen Griff, insbes. bügel· förmiger Gestalt für Türen (Hebetüren, Schiebetüren, Klapp- und Pendeltüren, Garagentore), Fensterflügel, Schubkästen und dergleichen Anwendungsfalle*
Bekannte Griffe dieser Art weisen an ihren Befestigungsenden Flanschen mit löchern auf, die die Befestigungsschrauben aufnehmen« Diese vorspringend den Flanschen beeinflussen das Aussehen solcher Griffe nachteilig insbesondere auch deswegen, weil die Schraubenköpfe sichtbar bleiben. Ihre Schlitze werden im übrigen beim Anziehen mit dem Schraubenzieher oft beschädigt, so daß scharfe Scharten entstehen, an denen man sich leicht die Hand verletzen kann» Bei einer anderen bekannten Bügelgrifform verwendet man zu deren Befestigung lange Gewinde— sehrauben, die in der Segel miteingeformt, d. h. eingespritzt werden« Fach Aufsetzen einer Unterlegscheibe und einer Mutter wird dann die überschüssige
die Trägerfläche bei Beendigung des •Anzugsvorganges noch verstärkt wirde Per Schlitz im Schraubenkopf ist vorteilhaft als Kreuzschlitz ausgebildet, so daß er mit einem entsprechenden kreuzförmigen Schraubenzieher besser angezogen werden kann, der ja schräg angesetzt werden muß, sofern der Bügel 1 nicht so groß ist, daß der Schraubenzieher völlig in der Griffhöhlung Aufnahme finden kann,, Im übrigen ist es möglich, die Verbindungslinie der Löcher 1C, 2C etwas geneigt gegen die Verbindungslinie der Befestigungsschrauben 3 zu legen.
Der Stegkörper 2 hat auch dann einen U-förmigen Querschnitt, wenn er topfförmig aus Metall oder einem besonders widerstandsfähigen Kunststoff gebildet ist.
Der Stegkörper wird auf seiner Unterseite mit Mitteln versehen, die in die Oberfläche (5a) beim Anzug der Schraube (3) eindrangen und auf diese Weise dessen Mitdrehen verhindern, ζoB. spitze, aus dem Grundsteg (2a) durchgedrückte Vorsprüng'e, Hippen oder dgl.
Der Griff kann auch die Form eines Knopfes haben, in welchem Falle dann also nur ein stegförmiger Körper Verwendung findet.
Länge des Gewindeschaftes aTage schnitten, so daß sich wiederum eine scharfe Kante bildet, an der man sich leicht die Hand verletzen kann, aus wel chem Grunde es üblich geworden ist, das Ende mit einer. Deokkappe zu verkleiden· Statt dessen hat man aber auch die Griffenden mit Gewindelöchern sehen und die Befestigung durch Kopfschrauben vorgenommen» Beide Ausführungsformen sind insbesondere für Türen deswegen nicht geeignet, weil auf der den Griffenden entgegengesetzten Türseite der Gewindeschaft oder das Kopfende der Sehraube sichtbar wird« In den meisten Fällen muß - ζβΒβ bei Schiebetüren an der gleichen Stelle der Tür auf der anderen Seite ebenfalls ein solcher Griff angebracht werden» Man muß sie daher gegeneinander versetzt anbringen. Hinzu kommt noch, daß für die eingeformten Schraubenschäfte bzw« die Kopfschrauben je ein loch durch den Rahmen gebohrt werden muß* Bei den dicken Türwänden erfordert es besonderes Geschick, diese löcher so rechtwinklig zu bohren, daß sie auf der anderen Türfläche genau randparallel herauskommen«
Erfindungsgemäß werden diese Nachteile dadurch beseitigt, daß die Griffenden senkrecht zur Griff-
- 3
trägerfläche mündende Ausnehmungen aufweisen, in die je ein am Griffträger durch eine Schraube oder f dgl, befestigter, vorzugsweise U-förmiger Stegkörper eindringt, wobei die Griffenden einerseits und die Stegkörper andererseits parallel zur !rager— fläche verlaufende Bohrungen für je einen Riegelbolzen aufweisen, der vorzugsweise als mit dem , Kopf der Gr iff höhl ung zugewendete Schraube ausgebil- § det ist. Auf diese Weise wird eine sehr kräftige Verbindung erreicht und die Gestaltung des Bügelgriffes kann völlig freizügig erfolgen. Die Schraube als solche wird dabei praktisch nicht sichtbar« Der Schraubenkopf kann allerdings auch an der Außenseite der Krümmung des Bügelgriffes liegen, weil er versenkt angeordnet werden kann»
Die löcher in der Wandung der Griffenden einer« ·ί seits und die löcher in den Wandungen des Stegkör— pers andererseits können ein eingeschnittenes Gewinde tragen« Auf diese Verteuerung der Fertigung kann aber verzichtet werden, wenn diese loch— durchmesser etwas kleiner bemessen sind, als der Durchmesser des Gewindes der Schraube und wenn eine selbstschneidende Sehraube Verwendung findet. Wenn der Kopf der Riegelschraube der Griffhöhlung
zugewendet liegt, empfiehlt es sich, den Schlitz für den Eingriff des SehraubenzJe hers als Kreuzschlitz auszubilden, Bs ist außerdem vorteilhaft, wenn die Riegelschraube an ihrem Einführungsende spitz ausläuft, weil auf diese Weise der SohneidVorgang erleichtert wird und ein besserer Anzug des Griffes gegen die Trägerfläche erzielt wird. Es ist außerdem vorteilhaft, wenn die Üöcher des Stegkörpers etwas geringeren Abstand von der gemeinsamen (Drägerflache haben als die Löcher in den G-riffenden, weil auch auf diese Weise der Anzug des Griffes gegen die (Drägerflache begünstigt wird.
Der Stegkörper kann Ir-förmige Gestalt in seiner einfachsten Form aufweisen« Die U-förmige Form ist deswegen günstiger, weil zwei Stege mit zwei Löchern für die Riegelschraube zur Verfugung stehen» Der Stegkörper kann aber auch als napf- bzw» topfförmiger Körper von rundem, ovalem oder rechteckigem Querschnitt ausgebildet sein, in welchem Falle die Ausnehmungen in den Griffenden, in die er eindringt, seiner ümfangeformt anzupassen sind. Er kann aus Metall, aber auch aus besonders hocbwer*- tigem Kunststoff bestehen*
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an einem bügeiförmigen Griff als Ausführungsbeispiel dargestellte
Mg, 1 zeigt eine Seitenansicht," teilweise geschnitten und
Figo 2 eine Unteransicht des Bügelgriffes,
Die ^nden 1a des Bügelgriffes 1 weisen auf ihrer Unterfläche je eine Ausnehmung 1 au£. An dem Trägerkörper 1 ist durch eine Schraube 3 ein Stegkörper 2 von U-förmigem Querschnitt befestigt, der in seinen Seitenstegen 2a je ein Loch 2° aufweist» Auch die Griffenden 1a besitzen solche Löcher 1°« Nachdem die beiden Stegkörper 2 befestigt sind, wird der Griff 1, 1a übergeschoben und nun eine Schraube 4 eingesetzt» Die Löcher 1°, 2° brauchen kein Gewinde aufzuweisen, wenn die ßiegelschraube als selbstschneidende Schraube ausgebildet und ihr Einführende 4a zugespitzt ist, wobei das Gewinde sich auch noch auf diesen zugespitzten Bereich 4a erstreckt. Es ist vorteilhaft, wenn der Abstand der Löcher 2° des Stegkörpers 2 von der Prägerflache 5a etwas geringer bemessen wird als der Abstand der Löcher 1C der Griffenden 1a, weil auf diese Weise der Abdruck der Griffenden 1a gegen

Claims (1)

11214* Wl
Sohutzansprüohe
1, Griff, insbesondere bügeiförmiger Griff für Türen, Fenster, Schubkästen und dgl,, dadurch gekennzeiohnet, daß die Griffenden (1a) senkrecht zur Griffträgerfläche (5a) mündende Ausnehmungen (1 ) aufweisen, in die je ein am Griffträger (5) durch eine Schraube oder dgl« (2) befestigter, vorzugsweise U-förmiger Stegkörper (2) eindringt, wobei die Griffenden (1a) einerseits und die Stegkörper (2) andererseits parallel zur Trägerfläche (5a) verlaufende Bohrungen (1C bzw» 2°$ für je einen Riegelbolzen (4) aufweisen, der vorzugsweise als mit dem Kopf der Griffhöhlung zugewendete Schraube ausgebildet isto
2, Griff nach Anspruoh 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (1C) in der Wandung der Griff enden (ia). einerseits und die Löcher (2C) in den Wandungen des Stegkörpers (2) andererseits etwas kleiner im Durchmesser bemessen sinefe, als das Gewinde der selbstschneidenden Riegelschraube (4)«
3, Griff nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf der Riegelechraube (4) einen Kreuzschlitz aufweist und sein Einführungsende (4a) spitz ausläuft»
s. Johannes PCDnrofL
nwa/t
•Odenscheic! Geringer Weg 7 Telefon 20055
Έ 14 502/68a Gm vom 8.1.1963 Firma Nottebohm & Co GmbH
IA. 106 957*15.2.63 Lüdenscheid, den 13«2..1963 16.41 P/D 5
4β Griff nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (2 ) des Stegkörpers (2) etwas geringeren Abstand von der gemeinsamen Trägerfläche (5a) haben als die Löcher (1G) in den Griffenden (1a),
5« Griff nach Anspruch 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, daß der Stegkörper (2) als napfförmiger Körper von rundem, ovalem oder rechteckigem Querschnitt ausgebildet ist«
6ο Griff nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittellinie der Löcher (Tc, 2°) etwas geneigt gegen die Verbindungslinie der Befestigungsschraube (3) verläuft.
J0 Griff nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stegkörper (2) auf seiner Unterflache mit z.B ο spitzen, aus den Grundsteg (2a) durchgedrückten Vorsprüngen, Rippen oder dgl„ versehen ist, die dessen Verdrehen durch die Schraube (3) verhindern«
]?ür di,e Anmelderin
Pa t e'n ΐ anwal t
DEN14502U 1963-01-08 1963-01-08 Griff, insbesondere buegelfoermiger griff fuer tueren, fenster, schubkaesten u. dgl. Expired DE1869288U (de)

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