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DE18690C - Neuerungen an Maschinen zur Herstellung ebener und Rotations-Flächen an Steinen mittelst darauf zu wälzender Sprengscheiben - Google Patents

Neuerungen an Maschinen zur Herstellung ebener und Rotations-Flächen an Steinen mittelst darauf zu wälzender Sprengscheiben

Info

Publication number
DE18690C
DE18690C DENDAT18690D DE18690DA DE18690C DE 18690 C DE18690 C DE 18690C DE NDAT18690 D DENDAT18690 D DE NDAT18690D DE 18690D A DE18690D A DE 18690DA DE 18690 C DE18690 C DE 18690C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stone
machine
combination
chain
washer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT18690D
Other languages
English (en)
Original Assignee
F. G. KELLER und C. G. WETZSTEIN in Krippen
Publication of DE18690C publication Critical patent/DE18690C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D1/00Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
    • B28D1/18Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by milling, e.g. channelling by means of milling tools
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D7/00Accessories specially adapted for use with machines or devices of the preceding groups
    • B28D7/04Accessories specially adapted for use with machines or devices of the preceding groups for supporting or holding work or conveying or discharging work

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAM
in KRIPPEN.
darauf zu wälzender Sprengscheiben.
Diese Maschinen dienen zur genauen Bearbeitung des Steines mittelst unter Druck am Stein vorbeigeführter und ^durch die Reibung in Drehung versetzter : Sprengscheiben, wobei wegen des ruhigen Ganges der Scheiben das sonst bei Anwendung des Kröneis erfolgende schädliche Herumfliegen der abgelösten Theile nicht mehr vorkommt.
Das arbeitende Werkzeug an den Maschinen, eine Sprengscheibe, welche aus gut gehärtetem Stahl oder Hartgufs hergestellt ist, hat entweder, wie in den Fig. 1 a und 1 b im Schnitt und Ansicht dargestellt, einen glatten Umfang oder zur Herstellung rauher Oberflächen die in Fig. ic angegebene kegelradähnliche, gekrönelte Arbeitsfläche. Sie wird mit dem Support der Maschine durch Schrauben so in Verbindung gebracht, dafs sie noch ein geringes Spiel gegen die Bewegungsrichtung erhält. Da die Sprengscheibe nur durch Vorüberführen am Arbeitsstück wirkt, so kann eine Wirkung derselben nur dann eintreten, wenn die Achse der Scheibe einestheils mehr oder weniger schräg, wie es Fig. id zeigt, und beim Anfangen an den Kanten, zur Vermeidung des Ausspringens derselben, horizontal gestellt ist, da sonst wegen der grofsen Widerstandsfähigkeit des Materials kein Absprengen der Theilchen eintreten würde, und wenn weiter auch die Scheibe selbst gegen die Bewegungsrichtung unter einem kleinen Winkel 0. geneigt ist, Fig. ia und ib, wodurch der Nutzeffect durch Verminderung der Reibungsflächen zwischen Werkzeug und Werkstück wesentlich erhöht wird.
Die bewegten Sprengscheiben können entweder auf ruhendem Werkstück oder auf ihrem entgegengeführten Werkstück arbeiten.
Auch können ebene Flächen durch in einer horizontalen Ebene im Kreise herumgeführte Werkzeuge hergestellt werden.
Die Fig. 2a, 2b und 2c zeigen in Aufrifs, Grundrifs und Seitenansicht eine transportable, auf den Stein selbst aufsetzbare Maschine, welche ihrer Leichtigkeit wegen aus Schmiedeisen hergestellt ist.
Auf dem Gestell a, bestehend aus zwei oberen T - Trägern und zwei unteren, damit durch Bolzen und Schienen verbundenen starken Flacheisenschierien mit Löchern b b b, wird der durch Hebel c bewegbare Support d mit Sprengscheibe e aufgesetzt. Unterhalb des Supportrahmens sind gufseiserne Gleitstücke zur Führung des Rahmens an den auf die Länge des Hubes des Rahmens gehobelten T-Trägern angebracht, während ein am Hebel c mit Mutter befestigter Zapfen in dem Schlitz eines mit der Supportwand zu einem Stück verbundenen Bügels / gleitet, so dafs durch die" schwingende Bewegung des Hebels mit Handgriff eine hin- und hergehende Bewegung des Supports erzielt und so durch die Führung der Sprengscheibe auf der Steinfläche die Trennung der Steintheilchen vom Arbeitsstück bewirkt und eine ebene Fläche1 auf dem letzteren hergestellt wird.
Bei Benutzung der Maschine werden zunächst je nach der Länge und Höhe des Arbeitsstückes zwei Bolzen g g in die Löcher b der Schienen α gesteckt, die Maschine wird auf den zu bearbeitenden' Stein gesetzt, die mit Spitzen versehenen Klauen hh werden gegen das Arbeitsstück geprefst und dann werden die Bolzen wieder entfernt, so dafs die Arbeitsfläche für die Sprengscheibe frei wird.
Der Support ist genau derjenige einer Hobelmaschine, nur ist mit dem oberen Schlitten ein Kreisbogen i mit Schlitzen angebracht, auf dem durch einen federnden Einleger k dem Werkzeug die gewünschte schräge Stellung gegeben wird. Die seitliche Fortrückung des Supports, welcher das Werkzeug (die Sprengscheibe) trägt, geschieht in bekannter, bei Langhobelmaschinen gebräuchlicher Weise und wird die Bewegung hierzu von der schwingenden Bewegung des Hebels C an jedem Ende seiner Bewegung abgeleitet.
Eine Maschine,- bei welcher das Arbeitsstück dem Werkstück entgegengeführt wird, ist in den Fig. 3a, 3b und 3c durch Haupt-, Vorder- und Hinteransicht dargestellt. Das Werkzeug geht hier quer über das Arbeitsstück, wie dies beispielsweise bei Herstellung von Fenstergewänden nöthig sein würde.
Ein auf Quadern ruhender, durch Schienen und Schraubenbolzen starr verbundener Holzrahmen / mit Schienen bildet das Fundament eines Wagens m, der zur Aufnahme des Arbeitsstückes 11 dient.
In der Mitte des Schienenweges befindet sich seitlich ein gufseiserner, kranartig geformter Pfeiler o, an dessen Auslader sich durch eine gehörig gestützte Kurbelschwinge / mit Schubstange ein Gleitstück q in Führungen bewegt, welches den durch Schraubenbolzen verbundenen Support d' mit der Sprengscheibe e' ,trägt.
Durch den Arbeiter erhält die mit Handgriff versehene Kurbelschwinge / eine pendelnde Bewegung, aus welcher die hin- und hergehende Bewegung des Werkzeuges resultirt..
Der Vorschub des Steines erfolgt durch eine im Ständer gelagerte Kettenscheibe r, aufweiche sich eine am hinteren Theil des Wagens befestigte Kette s aufwindet, und durch einen hinter dem Pfeiler angebrachten Kniehebel i, auf welchen an der Kreuzungsstelle mit dem Gleitstück eine auf einem Ansatz gelagerte bewegliche Rolle u aufgesteckt ist.
Bei der hin- und hergehenden Bewegung des Gleitstückes stöfst nun diese Rolle an zwei je nach der Breite des Arbeitsstückes durch Schrauben verstellbare Nasen υ ν an, durch deren Anstofs der Kniehebel vermittelst einer Zugstange w auf den am Kettenrade sitzenden Frictionskegel χ wirkt, welcher die Kettenscheibe um die gewünschte Gröfse dreht und so durch die Kette den Wagen dem Werkzeug entgegenführt.
Behufs besserer und schnellerer Wirkung des Frictionskegels müssen dieser sowohl wie die Rolle u durch Gewichte beschwert werden.
Nach vollendeter Bearbeitung des Werkstückes wird der Sperrkegel χ von der Kettenscheibe abgehoben und der Wagen zurückgezogen.
Eine Modification der eben beschriebenen Maschine ist die in Haupt- und Seitenansicht in den Fig. 4a und 4b dargestellte, bei welcher mehrere an einem beweglichen Stern sitzenden Sprengscheiben zur Anwendung kommen.
Fundirimg, Unterbau und Wagen sind genau dieselben wie bei der vorher beschriebenen Maschine.
Zwei Böcke α α sind mit einem Querstück b durch Augen und Schraubenbolzen verbunden. In der Mitte des Querstückes ist eine Hauptwelle c mit Halszapfen zweimal gelagert, welche am oberen Ende ein Stirnrad d, am unteren Ende einen Stern e mit vier Armen trägt. An jedem der Arme wird der Support / mit der Sprengscheibe g durch Schrauben befestigt. Das erwähnte Stirnrad d steht im Eingriff mit einem zweiten, auf der verticalen, seitlich vom Bocke gelagerten Welle sitzenden kleineren Stirnrad d'; am anderen Ende dieser Welle ist ein Kegelrad h aufgekeilt, das, mit einem auf einer horizontal liegenden Welle sitzenden Kegelrad h' in Eingriff, seine Bewegung von einem auf der horizontal liegenden Welle sitzenden Schwungrad i mit Handgriff erhält.
Zur Fortschiebung des Arbeitsstückes dient folgender' Mechanismus:
Auf der horizontalen Welle k sitzt unter dem Kegelrad ein kleines Stirnrad /, das ein grofses Stirnrad /' in langsame Rotation versetzt. Ein mit dem Rade /' starr verbundenes Stirnrad m steht weiter in Eingriff mit einem auf der horizontalen Welle sitzenden Stirnrad m\ neben welchem die Kettentrommel η aufgekeilt ist. Es wird also durch diese Räderübersetzung eine sehr geringe Vorwärtsschiebung des Wagens erzielt.
Die Sprengscheiben können mit ihren Arbeitskanten alle in einer horizontalen Ebene angebracht sein, können aber auch so befestigt sein, dafs jede der ersten Scheibe nachfolgende Scheibe um ein Geringes tiefer gestellt ist.
Hierdurch wird bewirkt, dafs die einzelne Sprengscheibe möglichst wenig in Anspruch genommen wird, und dafs ein stufenweises Abarbeiten der Steinfläche sich vollzieht.
Diese Maschine kann, wie die in Fig. 3a, 3b und 3c dargestellte, durch Hand- oder Elementarbetrieb in Bewegung gesetzt werden.
In Fig. 5 a, 5 b und 5 c ist in Aufrifs, Grundrifs und Endansicht dieselbe Anordnung der
Sprengscheiben bei einer transportablen Maschine dargestellt, bei welcher, wie in Fig. 2 a, 2b und 2C dargestellt, das Werkstück fest liegt und die Maschine sich fortbewegt.
Zwei T-Träger, an den Enden durch Bolzen •zu einem Rahmen 0 vereinigt, dienen einem Wagen / und den unter demselben angebrachten Rollen q als Führung. Auf dem Wagen selbst, der wiederum durch zwei Längsund zwei Querschienen gebildet ist, sitzt auf einer horizontalen Welle r eine Kurbel, deren vom Arbeiter bewirkte Bewegung durch ein Kegelräderpaar s s' ein auf der verticalen, gehörig geführten Welle t sitzendes kleines Stirnrad u treibt; Rad u steht mit dem grofsen Stirnrad u' in Eingriff, dessen oben durch den Bock v, unten durch die gekreuzten Schienen w geführte und durch Halszapfen gelagerte Welle χ den schon bei der vorigen Maschine verwendeten Stern e' mit den Supporten und den Sprengscheiben g' trägt.
Die Fortschiebung des Wagens geschieht hier durch eine auf der horizontalen Achse sitzende Schraube ohne Ende y, welche ihre Bewegung auf das vor der Schraube an der verticalen Welle sitzende Schneckenrad^' überträgt. Unter diesem befindet sich weiter ein Stirnrad y", das durch eine hinter dem einen Träger angebrachte Zahnstange y'" bei Rotation der Kurbel den Wagen langsam vorwärts bewegt.
Zur schnelleren Zurückführung des Wagens nach vollendeter Bearbeitung des Arbeitsstückes kann, mit dem Stirnrade y "·, das mit der Zahnstange y'" in Eingriff steht, eine Ausrückvorrichtung beliebiger Art angebracht werden.
Während die vorderen Schienen, welche zwischen sich die Querstange mit den verstellbaren Klauen tragen, starr mit den T-Trägern verbunden sind, sind die hinteren, auf den T-Trägern gelagerten Schienen mit Schlitten ζ und Klemmschrauben versehen, damit bei kurzen Arbeitsstücken ein unnöthiges Weiterdrehen des Wagens vermieden werde.
In den Fig. 6a und 6b ist endlich die Haupt- und Seitenansicht eines Supports mit Sprengscheibe dargestellt, wie er zum Abdrehen der Steine nöthig ist.
Auf dem äufseren Schlitten B sitzt, um einen Bolzen C drehbar, eine runde Platte a, welche mit einer an deren Ende kegelstumpfartig geformten Schraube E versehen ist, um die um D drehbare Platte A in beliebiger Winkelstellung stets sicher befestigen zu können. Wie leicht ersichtlich, kann durch. Lösen der Schraube C, Lüften der Schraube E, Drehen der runden Platte a, sowie Wiederbefestigen derselben durch die Schrauben C und E die Sprengscheibe in jede mögliche Stellung, beispielsweise in die punktirt angegebenen, gebracht werden.
Es ist noch zu bemerken, dafs bei allen vorgeführten Arbeitsweisen der Sprengscheibe eine Stellung derselben parallel mit der zu bearbeitenden Fläche möglich und geboten ist, um mittelst dieser Stellung beim Beginn der Bearbeitung einer Fläche mehrere Schichten an der Kante wegzunehmen; dann erst wird die Sprengscheibe in die eigentliche Arbeitslage gebracht, in welcher sie die ganze Fläche bearbeiten soll. Es hat diese erste Einstellung und Arbeitsweise der Scheibe den Zweck, ein Abspringen oder Wegbrechen der Kanten zu verhüten, welches stattfinden kann, wenn man gleich von vorii herein mit schräggestellter Sprengscheibe die Bearbeitung des Steines direct an der Kante beginnen würde.

Claims (4)

Patent-Ansprüche:
1. Zur Herstellung ebener Flächen auf Steinen die transportable Steinbearbeitungsmaschine, bestehend in der Combination der Theile: Gestell α mit Bolzen g und Klauen h zur Befestigung der Maschine auf dem zu bearbeitenden Stein, der durch den Schwinghebel c und durch Bügel/ bewegliche Support d mit seinem Kreisbogen i zu beliebiger Einstellung der als Werkzeug dienenden Sprengscheibe e zur Bearbeitungsfläche, wie in den Fig. 2a, 2b und 2c dargestellt.
2. In einer feststehenden Maschine zur Bearbeitung von Steinen (wie Sohlbänke, Thürgewände und Säulen etc.) in einer zur Achse des Steines senkrechten Richtung die Anordnung zur automatischen Fortrückung des Wagens m und Steines n, bestehend aus Wagen m mit Kette s, Kettenrad r, Frictionskegel x, Zugstange w, Kniehebel t, Rolle u, Gleitstück q und Kurbelschwinge /, in Combination mit der durch den Kreisbogen i verstellbaren und durch Kurbelschwinge p bewegten Sprengscheibe e, wie in den Fig. 3a, 3b und 3c dargestellt.
3. Eine feststehende Maschine zur Steinbearbeitung mit einer oder mehreren Sprengscheiben an einem Stern e, der durch Kurbel i oder Riemscheibe und Räderwerk h k d d' in Rotation versetzt wird, wobei das Arbeitsstück durch Räder I'm', Kettenscheibe η. mittelst der Kette langsam gegen die Sprengscheiben vorgerückt wird, wie in den Fig. 4a und 4b dargestellt.
4. Die in den Fig. 5a, 5b und 5c dargestellte transportable, auf das Arbeitsstück aufzusetzende Maschine mit einem rotirenden Stern e' und den daran sitzenden Sprengscheiben, welche derart angeordnet sind, dafs die folgende Scheibe gegen den Stein um ein Geringes tiefer steht als die vorher-
gehende, zur allmäligen Wegnahme der Steintheilchen, in Combination mit der Anordnung zur allmäligen Forbewegung des Sternes über die Steinfläche, bestehend in der Combination der Theile: Welle r, Kegelräder π', Wurm getriebe y y*, Stirnrad y" und Zahnstange y'".
In Combination mit einem Support die Anordnung des Sprengscheibenhalters, bestehend in einer runden, um den Stift C drehbaren Platte α und einer Preisschraube, um dieselbe bei ihrer Anwendung in der Steindreherei in jeder gewünschten Stellung einstellen zu können, Fig. 6a und 6b.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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