DE1868514U - Huette fuer tiere, insbesondere fuer hunde. - Google Patents
Huette fuer tiere, insbesondere fuer hunde.Info
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Description
DiPL.-iNG. LUDEWIG · dipl.-phys. BUSE - wuppertal-barmen
89 Kennwort; Hundehütte
Firma Max Birngrube KG, Wuppertal-Barmen, Friedrich-Engels
Allee 521
Hütte für Tiere, insbesondere für Hunde
Die Erfindung bezieht sich auf eine Hütte für Tiere, insbesondere für Hunde.
Mit zunehmender Motorisierung und im Zuge des sich ausbreitenden
Campingwesens tritt im verstärkten Maße das Problem auf, Tiere, wie Hunde, mit auf Reisen zu nehmen und sie an dem jeweiligen
Ort unterzubringen. Die vorliegende Erfindung will eine Hütte für Tiere, insbesondere für Hunde schaffen, die diesen Bedürfnissen
Rechnung trägt. Die erfindungsgemäße Hütte zeichnet sich im wesentlichen dadurch aus, daß sie tragbar ist und in
einen entfaltbaren, dem Gebrauch dienenden Zustand und in einen zusammengelegten, räumlich verkleinerten, dem Transport und/oder
der Lagerung dienenden Zustand überführbar ausgebildet ist. Die erfindungsgemäße Hütte für Tiere hat zunächst den Vorteil, daß
sie auf einen sehr kleinen Raum zusammengelegt werden kann, so daß für ihre Unterbringung, beispielsweise in dem Kofferraum eines
Kraftwagens oder auch in einem Campingwohnwagen sehr wenig Platz benötigt wird. Andererseits kann sie, sofern der Besitzer
an Ort und Stelle angekommen ist, in ihre Gebrauchslage überführt werden, in der sie so groß ist, daß ein Tier, wie ein Hund,
bequem in ihr Platz findet.
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Bei der bevorzugten Ausführungsform weist die Hütte eine faltbare
elastische Hülle und ein von dieser Hülle umgebenes, grössenveränderliches
Gestell auf. Zur Fertigung der Außenhülle können Werkstoffe, wie wetterfeste Textilien, Zeltplanen oder auch
Kunststoff-Folien benutzt werden. Es braucht bei der Auswahl an sich nur darauf geachtet zu werden, daß der jeweilige Werkstoff
zusammengefaltet werden kann und auch ein Eindringen von Regen od.dgl. in das Hütteninnere verhindert.
Vorzugsweise besitzt das Gestell mindestens zwei Rahmen, die in der Lagerstellung der Hütte im wesentlichen nebeneinander
liegen, in der Gebrauchsstellung dagegen durch Halteelemente im Abstand voneinander gehalten werden, wobei zweckmäßig eine der
beiden Endstellungen feststellbar ist. Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Rahmen durch Scherengitter
miteinander verbunden. Die Anordnung wird dabei in der Regel so getroffen, daß die beiden Rahmen im Bereich der Stirnseiten der
fertigen Hütte liegen, während die Scherengitter sich an zwei diametral gegenüberliegenden Seitenwänden befinden. Von den vier
Enden jedes Scherengitters sind zwei ortsfest, jedoch gelenkig mit dem Rahmen verbunden, während die beiden anderen je mit
einer Kulissenführung zusammenwirken. Die Kulissenführung ist
dabei zweckmäßig jeweils an den aufrechten Streben des Rahmens befestigt. Die der Kulissenführung zugeordneten Enden können
nur innerhalb der Kulisse bewegt werden, so daß hierdurch eine Begrenzung der möglichen Bewegung herbeigeführt wird»
Dem Scherengitter sind zweckmäßig Federelemente zugeordnet. Hier-
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bei kann es sich um gummielastische Bänder handeln oder auch um Sehraubenfedern od.dgl.. Vorzugsweise werden von den vier
Enden jedes Scherengitters zwei paarweise durch je ein solches Federelement miteinander verbunden. Die Anordnung wird dabei
in der Regel so getroffen, daß die Federn nur in einer Lage des Scherengitters wirksam werden.
Man kann die der Decke der Hütte zugekehrte Kante der beiden Rahmen nach außen krümmen. Hierdurch erhält auch die Decke der
Außenhülle der Hütte eine gekrümmte Form. Dies macht sich vorteilhaft beim Regnen bemerkbar, weil das Wasser besser ablaufen
kann.
Die Hülle ist auch mit mindestens einer vorzugsweise verschließbaren
Öffnung versehen, durch die der Hund od.dgl. in das Innere der Hütte gelangen kann. Bei der bevorzugten Ausführungsform
der Hütte ist die Öffnung durch eine faltbare elastische Klappe verschlossen. Es bieten sich dabei mannigfache Möglichkeiten an,
wie man die Klappe mit den übrigen Teilen der Hülle verbinden kann. Erwähnt seien Reißverschlüsse, Druckknöpfe oder auch andere
normale Knöpfe. Man kann aber auch die Klappe mit Verschlußkombinationen ausrüsten, beispielsweise derart, daß man ein und
derselben Klappe sowohl Reißverschlüsse als auch Druckknöpfe zuordnet. Damit dann, wenn sich der Hund bei geschlossener Klappe
im Innern der Hütte befindet, er auch mit Frischluft versorgt wird, sind Durchbrüche vorgesehen. Diese liegen zweckmäßig im
Bereich der beiden Stirnseiten der Hütte, so daß eine gute Luftzirkulation erreicht wird. Aus fertigungstechnischen Gründen
empfiehlt es sich, die Durehbrüche untereinander gleich zu hal-
-k-
ten und in regelmäßiger Anordnung an den Stirnflächen vorzusehen.
Um den Transport der Hütte zu erleichtern, wird diese mit einem oder mit mehreren Traggriffen versehen. Diese können !beispielsweise
im Bereich der Decke der Außenhülle angeordnet sein. Die Traggriffe können dabei in einfacher Weise durch Bügel gebildet
werden, die aus dem gleichen Werkstoff bestehen wie die Außenhülle. Man kann die Traggriffe mit der Decke leicht verbinden,
beispielsweise durch Annähen oder auch durch Verschweissen. Damit die zusammengeklappte Hütte ihre Lage beibehält,
empfiehlt es sich, Verschlußriegel vorzusehen. Diese Riegel sind an ihrem einen Ende mit der Außenhülle verbunden, während ihr
anderes Ende den einen Teil eines Verschlusses trägt. Der andere Verschlußteil ist dann wiederum der Hülle zugeordnet.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der folgenden speziellen Beschreibung zu entnehmen.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine Hütte für Tiere, insbesondere für Hunde, in
schaubildlicher Darstellung und in Gebrauchsstellung mit hochgeklappter Eingangsabdeckung,
Fig. 2 die Hütte gemäß der Fig. 1, jedoch bei abgenommener
Außenhülle, und
Fig. 3 die Hütte in Draufsicht und im zusammengeklappten Zustand für den Transport oder für die Lagerung.
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Die Hütte besteht im wesentlichen aus einer Außenhülle 10 und
einem Gestell 11, über welches die Außenhülle 10 gezogen wird. Die Außenhülle 10 ist aus einem faltbaren elastischen Werkstoff,
wie einem wetterfesten Stoff, einer Plane oder Folie gefertigt. Die Außenhülle 10 kann sowohl einstückig hergestellt
sein als auch aus mehreren Einzelteilen bestehen, die in bekannter Weise durch Nähen, Schweißen, Kleben oder auch durch mehrere
solcher Maßnahmen miteinander verbunden sind. Die gezeigte Ausführungsform der Außenhülle 10 weist fünf völlig geschlossene
Seitenflächen auf, die sich auf den Boden, die Decke, die
beiden Längsseiten und auf die eine Stirnseite verteilen. Die andere Stirnseite besitzt eine verschließbare Öffnung 12, sie
erstreckt sich^über die gesamte Stirnseite, mit Ausnahme e-ines umlaufenden, festen und mit den anderen Flächen der Außenhülle
10 verbundenen Rahmenteils 13. Die Öffnung 12, die den Eingang für die Tiere bildet, kann durch eine Klappe 14 verschlossen
werden, die aus dem gleichen Werkstoff wie die anderen Flächen der Außenhülle 10 gefertigt ist. Die Klappe 14 ist dabei an der
der Decke der Hütte zugekehrten Kante mit der übrigen Außenhülle 10 verbunden. Durch die Verwendung eines elastischen Werkstoffes
bei ihrer Herstellung kann sie gerollt oder auch scharnierartig abgeklappt und auf die Decke der Hütte gelegt werden.
Die Klappe 14 wird durch an ihren Kanten befestigte und mit dem Rahmenteil 13 zusammenwirkende Reißverschlüsse bzw. Druckknöpfe
verschlossen. Dabei ist je ein Reißverschluß 15 den senkrechten Kanten der Klappe 14 und entsprechenden Kanten des Rahmen/teils
13 zugeordnet, während die untere, dem Boden zugekehrte Kante der Klappe durch Druckknöpfe 16 verschließbar ist. Fernerhin
weist der Rahmenteil 13 Durchbrüohe 17 auf, Sie sind randver-
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stärkt und dienen der Luftzufuhr für ein in der Hütte befindliches
Tier. Die rückwärtige Stirnseite weist ebenfalls, jedoch nicht dargestellte Durchbrüche auf, welche im wesentlichen
in Form, Aufteilung und Anordnung den Durchbrüchen 17 des Rahmenteils
13 entsprechen. Auf der Oberseite besitzt die Außenhülle 10 zwei Handgriffe 18. Sie sind im Bereich der stirnseitigen
Kante und gleichlaufend dazu angeordnet. Zweckmäßig sind sie aus dem gleichen Werkstoff wie die Außenhülle hergestellt
und mit dieser beispielsweise durch Nähen verbunden.
Das Gestell 11, welches in seinen Preimaßen dem Innenraum der
Hütte entspricht, dient dazu, die Außenhülle zu tragen und zu straffen. Das Gestell besteht im wesentlichen aus zwei rechteckigen
Rahmen 19, die untereinander fläehig gleichlaufen und die Stirnflächen der Hütte bilden. Sie sind an denjenigen Seiten,
welche den Seitenwänden der Hütte entsprechen, mit je einem Scherengitter 20 verbunden. Die Rahmen 19 weisen im wesentlichen
eine rechteckige Form auf und besitzen abgerundete Ecken. Die obere Strebe ist dabei leicht nach außen durchgekrümmt, so
daß die aufgespannte Außenhülle 10 im Bereich der Decke entsprechend durchgebogen ist. Die Rahmen 19 sind zweckmäßig aus
korrosionsbeständigen Rohren gefertigt. Hierdurch wird einerseits da# Gewicht der Hütte nicht zu groß und andererseits die
Lebensdauer erhöht. Die Scherengitter 20 bestehen jeweils aus einer Doppelschere, wobei die äußeren Enden der im unteren Bereich
endenden Gitterhebel gelenkig mit dem Rahmen 19 verbunden sind. Dagegen sind die beiden oberen äußeren Enden eines jeden
Scherengitters in einer mit dem Rahmen 19 fest verbundenen Kulisse 21 verschiebbar angeordnet. Auf diese Weise können die bei-
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den Rahmen 19 aufeinander zu oder voneinander fort bewegt werden,
wobei sieh die Scherengitter 20 spreizen oder aneinanderlegen,
Um das Gestell 11 im aufgespreizten Zustand belastend zu
halten, wodurch eine weitgehende Straffung und Spannung der Außenhülle 10 erreicht wird, sind die jeweils äußeren Enden der
Scherengitter 20 mit je einem Federelement 22 verbunden, welche somit in Längsrichtung zu den aufrechten Streben jedes Rahmens
19 verlaufen. Das Pederelement 22 kann sowohl aus gummielastischem
Werkstoff bestehen als auch als Schraubenfeder ausgebildet sein. Im zusammengelegten Zustand der Hütte verliert das Pederelement
22 seine Wirkung, da es praktisch parallel zu den anliegenden Streben des Scherengitters 20 verläuft.
Die Außenhülle 10 kann im einfachsten Falle lediglieh durch das
Gestell 11 sowohl im zusammengelegten als auch im aufgespreizten Zustand gehalten werden. Man kann aber auch die Außenhülle 10
an verschiedenen Stellen mit dem Gestell 11, insbesondere mit dem Rahmen 19 verbinden, was lösbar durch aufknöpfbare Laschen
oder durch Anheften mit Nähstichen od.dgl. geschehen kann. In
der zusammengelegten Stellung wird die Hütte an jeder Seite durch einen Verschlußriegel 23 gehalten. Dazu ist der Verschlußriegel
23 an einem Ende fest mit der Außenhülle 10 verbunden, während das andere Ende den einen Teil eines Druckknopfes oder
einer Schnalle trägt, der mit dem entsprechenden Gegenstück an der Außenhülle 10 zusammenwirkt.
Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese nicht dar-
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auf beschränkt, vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. So kann beispielsweise die Außenhülle
10 größere, gegebenenfalls verstrebte öffnungen aufweisen, die insbesondere der Luftzufuhr dienen. Diese können auch mit
einem durchsichtigen Werkstoff abgedeckt werden. Es können auch ganze Bereiche der Hülle aus solchem glasklaren Werkstoff gebildet
sein, so daß auf diese Weise Fenster entstehen. Weiter ist es möglich, die Außenhülle aus unterschiedlichen Werkstoffen
herzustellen, beispielsweise in der Art, daß der Boden einen dickeren Stoff aufweist oder auch, daß der Boden zusätzlich
durch eine Einlage verstärkt ist. Des weiteren ist es möglich, die Rahmen 19 andersartig zu gestalten, sie anders mit
Scherengittern zu verbinden, beispielsweise in der Art, daß anstatt
der Kulissen 21 eine Hülse mit dem Ende des Scherengitters verbunden ist, die den Rahmen 19 umgreift. Weiterhin kann die
Klappe 14 andersartig ausgebildet werden, insbesondere kann
der Rahmenteil 13 entfallen. Ferner können andere Verschlußanordnungen gewählt werden, beispielsweise ein umlaufender Reißverschluß
oder auch ein umlaufender Druckknopfverschluß.
Claims (12)
1. Hütte für Tiere, insbesondere für Hunde, dadurch gekennzeichnet,
daß die tragbare Hütte in einen entfaltbaren, dem Gebrauch dienenden Zustand und einen zusammengelegten,
räumlich verkleinerten, dem Transport und/oder der Lagerung dienenden Zustand überführbar ausgebildet ist,
2. Hütte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Hütte eine faltbare, elastische Hülle (lO) und ein von dieser Hülle (lO) umgebenes, größenveränderliches Gestell
(ll) aufweist.
3. Hütte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (ll) mindestens zwei Rahmen (19) besitzt, die
in der Lagerstellung der Hütte im wesentlichen nebeneinander liegen und in der Gebrauehsstellung durch Halteelemente
im Abstand voneinander gehalten werden, wobei vorzugsweise eine der beiden Endstellungen feststellbar
ausgebildet ist.
4. Hütte nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Rahmen (19) durch Scherengitter (20) miteinander verbunden sind.
5. Hütte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß von den vier Enden jedes Scherengitters (20) zwei ortsfest, jedoch
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gelenkig mit den Rahmen (19) verbunden sind, während die
beiden anderen Enden je mit einer Kulissenführung (21)
zusammenwirken.
6. Hütte nach Anspruch 2 bis 5> dadurch gekennzeichnet, daß
dem Scherengitter (20) Federelemente (22) zugeordnet sind.
7. Hütte nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Kante der Rahmen (19)
nach außen gekrümmt ist.
8. Hütte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülle (lO) mit zumindest einer, vorzugsweise verschließbaren Öffnung (12) versehen ist.
9. Hütte nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (12) durch eine faltbare, elastische Klappe (14) verschließbar
ist, deren Verschluß vorzugsweise aus Reißverschlüssen (15) und/oder Druckknopfanordnungen (l6) besteht.
10. Hütte nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle (lO) der Luftzufuhr dienende Durchbrüche (l7)
aufwe ist.
11. Hütte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülle (lO) mit Traggriffen versehen ist.
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— 3 —
12. Hütte nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle (lO) Verschlußriegel
(23) aufweist, die sowohl die Hülle (lO) als auch das von ihr umschlossene Gestell (ll) in der zusammengelegten Stellung
festlegen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963B0051802 DE1868514U (de) | 1963-01-11 | 1963-01-11 | Huette fuer tiere, insbesondere fuer hunde. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1963B0051802 DE1868514U (de) | 1963-01-11 | 1963-01-11 | Huette fuer tiere, insbesondere fuer hunde. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1868514U true DE1868514U (de) | 1963-03-07 |
Family
ID=33138589
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1963B0051802 Expired DE1868514U (de) | 1963-01-11 | 1963-01-11 | Huette fuer tiere, insbesondere fuer hunde. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1868514U (de) |
-
1963
- 1963-01-11 DE DE1963B0051802 patent/DE1868514U/de not_active Expired
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