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DE1868470U - Platte zur herstellung eines bodenbelages. - Google Patents

Platte zur herstellung eines bodenbelages.

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Publication number
DE1868470U
DE1868470U DE1962B0051669 DEB0051669U DE1868470U DE 1868470 U DE1868470 U DE 1868470U DE 1962B0051669 DE1962B0051669 DE 1962B0051669 DE B0051669 U DEB0051669 U DE B0051669U DE 1868470 U DE1868470 U DE 1868470U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
sides
tongues
recesses
december
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1962B0051669
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HERMANN BRAUN FA
Original Assignee
HERMANN BRAUN FA
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Filing date
Publication date
Application filed by HERMANN BRAUN FA filed Critical HERMANN BRAUN FA
Priority to DE1962B0051669 priority Critical patent/DE1868470U/de
Publication of DE1868470U publication Critical patent/DE1868470U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Floor Finish (AREA)

Description

HÖGER - EUG. MAIER - STELLRECHT ^-'-
A 32 396 i -Patentanwälte „ · .. ,t'H
27«Deaerator 1962
TELEFON· (0211) 24ia«B/B6 ' f ' D R E S D N ER B ANK STQT.
TELE-BHAiJmB hSes ; STUTTSART-S, UHLANDSTR. 16 Postscheck stst. 387θβ
Platt® w Herstellung ©iaes
Die Brftnanng 'öetrifft §ia@ Platt® 9 Äi© oM@ die Vom feeim Verlegest vön.Par&©i;t-»fiaB"böö@a. üllieh^a !©dem Platten gleicher oder ikp aiag@paBt©r Art zu ©iaem
H@rst©llimg vom FuBbcJdsm aus Iduoleiaia oäeT Werkstoffen werden sä@m©2?dlissgs fll©sea vewjreMet-s mit d@aea ©las Hustenmg des Bodenbelages "bewirkt wi^i« Bis Terlegimg @®l©lies· Fliesen hat. jedooii aür ?©£amase-tsmsg© daß die mit &©a fliesea KU belegende. Plätsiie» auf die "die- Pliesea meist aufgeklebt wers TollkomB©si eWea ist· .
Der ISrfittdumg liegt di@ Aufgab® sugsasside-p >.iae Platte ssloIi Art !Fliese se sc!iaff@n9 tie aneh- auf ©iaem Wate^g-rmiS verlegt
A 32 596 i - 2 -
27· Dezember 1962
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kann, der keine vollkommen ehen& und glatte^Oberfläche aufweist»
Zur Herstellung eines Bodenbelages,der aus einseiften* ©ine quadratische Oberfläche aufweisenden Platten derselben Eaum- £ona oder sweier unterschiedlicher Raumformen esummmengefugt wird, wird ge$äß der Erfindung eine Platte verwendet, die sum
-.-;■■-VV ■
Zweck der gegenseitigen Tersshaung der einseinen Platten an zwei einander gegenüberliegenden Seiten je eine etwa bis smr terlben Höhe reichende 9 über die Oberflächen el^Äante· vorr stehende Zunge und an den beiden anderen Seiten 3© eine hinter die Oberfläehenseitenkante zurückspringende Aussparung aufweist.
In der einfachsten Fora der erfindungsgemäß ausgebildeten Platt© •erstrecken sieh die Aussparungen an zwei einander gegeafibe|^%B· gen&en Seiten der Platte über die ganee seites&mtinsläer Platte, während die beiden schmalen Seitenkanten der an den beiden anderen Seiten der Platte vorgesehenen 2ungem einen gleich großen Abstand von den beiden angrenzenden Seitenkante der Platteaoberfläeh® aufweisen* Bei der Verlegung solcher Platten muß ;fedoeh darauf geachtet werden» daß die frenmfugen der einzelnen Platten in beiden senkrecht zueinander verlaufenden Eichtungen genau fiuehtea·
Biss kann vermieden werden», wenn die einzelnen Platten so ausgebildet werden* daß:· die Zungen aa. ihren beiden Schioß,lseiten
<— 3 e=>
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27 .!Dezember 1962
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einen gleich großen Abstand vonvden senkrecht aur Längserstreckung der Zungen verlaufenden Seitenfeantea der Plattenoberfläche aufweisen und die Aussparungen um einen kleinen Betrag breiter und tiefer als die Zungen sind. £tae solche Aus- -Äurangsform der unter sich gleichen Platten iBssefi^'es jedo-eh notwendig5 daß eine Mehrzahl von Platten au einer'^eihe zusammengesetzt werden und diese Reihen als Ganzes ineinanderger fügt werden· . ...
Eine einfachere Art der Verlegung der srfindungsgemäßen Platten , bei der jede einzelne Platte auch in einen durch zwei andere bereits susammengefügte Platten gebildeten Winkel eingefügt werden kann f ist dann möglich» wqws. zur Verlegung eines Bodenbelages zwei unterechiedlioh geformte Platten verwendet werden» von denen die eine an zwei einander gegenüberliegenden im -SBittleren Bereich dieser Seite eine vorspringende und in den beiden äußeren Bereichen dieser Seiten eine Aussparung unda» <te» beiden anderen Seiten der Platte eine durchgehende Aussparung aufweist*
mit solchen Platten ©inseln susammensetsbare Platte weist an zwei einander gegenüberliegenden ijM.t©n im mittleren Bereich dieser Seiten eine Aussparung und in äe^ beiden äußeren Bereichen dieser Seiten vorspringend© ZwngQu ungleicher Breite, an einer der beiden anderen Seiten eine durchgehende j mit ß.®n beiden Zungen der anstoßenden Seiten susammenhäagende giange und an der gegenüberliegenden Seite eine sehmalere Bunge auf, deren
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Seitenlinien einen gleich großen"Abstand von den beiden angrenzenden Seitenkanten der Plattenoberfläche aufweisen.
Vorteilhafterweise bestehen die einzelnen Platten aus mehreren 'Schichten, deren unterste aus Hartholz oder Sperrlaiöls "bestellt und an ihren Seltenkanten die vorgenannten Zungen «ad Aussparungen aufweist, während die darüberliegen&en Schichten eine ojuadratisehe form aufweisen. Die oberste Schicht einer #3batte kann aus Kunststoff bestehen? die mittlpgager Schicht besteht vorzugsweise aus einer Schall und Wärme isolierenden Spanplatte. ■*->
In der Zeichnung eind einige Ausfiihrmagsbeispiel© der erfindungsgemäßen Platte dargestellt. Bs zeigen;
Fig· 1 eine Platte einfacherer Bauart in schaubildlicher Darstellung*
Pig. 2 eine Draiafsieht auf vier ineinander gefügte Platte in der Ausbildungsform mach Fig. I?
Fig. 3 ein© schaubildliche Barstelltang einer Platte, wie sie zur Herstellung eines Bodenbelages aus swei unterschiedlich geformten Plattenart en verwendet wird;
Fig. 4 eine sehaubildliche Darstellung einer Platte, wie sie in Verbindung mit Platten nach Fig* 3 verwendet wird;
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und Fig. 5 eine Braufsieht auf einen mit Platten nach fig. 3 und 4 zusammengefügten Bodenbelag.
Die in Fig. 1 dargestellte Platte 1 weist in ihrem oberen Seil die ©estalt eines Qaders mit quadratischer Oberfläche auf· An ihren beiden Seitenflächen 11 und 11* sind Zu&gen 111 und 111* vorgesehen» deren Stärke etwa 1/3 der Plattenstärke beträgt. An den beiden anderen Seitenflächen 12 und 12* sind im unieresi Drittel Aussparungen 121 und 121f vorgesehen 9 die ia ihrer Breites Höhe und !Tiefe den Zungen 111 und 111« entsprechen. Da die Zungen und die Aussparungen sich nicht über die ganze Breite einer Plattenseite erstrecken» bleibt an den vier Ecken der Platte die volle Plattenstärke erhalten» sodaß die Platte auch im Bereich ihrer vier Ecken auf dem Untergrund aufliegt. Würden sich die Aussparungen 121 und 121* über die ganze Plattenseite erstrecke^ wäre, wie oben ausgeführt wurde, die Zusassaensetzbarkeit der Platten eine einfachere, es müßte aber der Nachteil in Kauf genommen werden, daß» wie ebenfalls schon ausgeführt wurde, darauf besondere Sorgfalt verwendet werden muß, daß die einzelnen Platten so verlegt werden, daß sie in allen senkrecht zueinander verlaufenden Begrenzungskanten miteinander fluchten.
Die in Fig. 3 dargestellte Platte 2 weist an ihren Seitenkanten 21 und 21» Zungen 211, 212, 211* und-JL21« auf ,zwischen denen ^e eine hinter die Seitenflächen 21 und 21f zurückspringende Aussparung 213 und 213» vorgesehen ist. An der rechten Seitenfläche 22 ist eine sich Über die Breite dieser Seitenwand
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erstreckende Zunge 221 vorgesehen. An der gegenüberliegenden Seite 23 ist eine Zunge 231 vorgesehen» die in ihrer Gestalt der Zunge 111 der in Fig'* 1 dargestellten Platte entspricht.
Bei der in fig. 4 dargestellten Platte 3 sind die Zungen und Aussparungen symmetrisch au den beiden Syiaiaetrielinien der. Platte angeordnet. An den Seiten 31 sind 31* sind in der deren Mitte swei gongen 311 und 511' und zu deren beiden Seiten Aussparungen 312, 313 j312* und 313* vorgesehen· An den "beiden anderen Seiten 32 und 32* sind über deren ganze Breite sich erstreckende Aussparungen 321 und 321* vorgesehen»
fig· 5 zeigt einen £eil eines Bodenbelages9 der aus swei Platten nach Fig, 3 und zwei Platten nach Fig* 4 zusammengesetzt ist.

Claims (1)

  1. RA. 828109*28.12.62^
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    Ansprüche
    1· Zur Herst ellung eines aus ©iasslaen9 eine quadratische Oberfläche aufweisenden Platten derselben Raumform oder_ sweier unterschiedlicher Hainafonaen ssusammenge-fügten belages dienende Plattep dadurch gekennzeichnete daß "zum
    Zweck der gegenseitigen Verzahnung der einzelnen Platten diese an sv/ei einander gegenU^t^-Xiegenden -Selten je-'eine über die PlattenseitentJsnd (11) 12} vorstehenöe 2imge- (111) 111») und an den- beiden anderen Seiten je eine· hinter die. Seitenwand (12» 12*) aurüelcspringendö Aussparung (121» 121*) aufweisen«
    2· Platte nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, Aussparungen sieh über die gansse Seitenbreite srstrecieen» während die beiden Schmalseiten der Zungen einen gleich großen Abstand -yon den beiden angrenzenden Seitenwänden der Platte aufweisen*
    3· Platte naeh Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet * daß die Zungen (llls 111») an ihren beiden Schmalseiten einen gleich großen Abstand von den senkrecht tsur- Läng&erstreckung
    der Zungen verlaufenden Plsttenseitenwänden (12? 12*)- aufweisen und die· Aussparungen (121* 121s) να einen kleinen Betrag -breiter und tiefer als die 2mgen sind» (Fig» I)
    A 32 396 i ~ 8 - ·
    .Dezember 1962 . <· '
    - 75
    4. Platte n&eh Anspruch I9 dadurch ge&ennsseiehnet, daß an zwei einander gegenüberliegenden Seiten (3I8 31*) im mittleren Bereich diesem Seiten eine vorspringende Zunge (311» 311*) trnid in den "beiden- äußeren Bereichen, dieser Seiten Aussparungea (312,313»312%313«) Md ss-to M-öen anderen Seiten (32» 32*) durchgehend© Aussparungen (321, 321») vorgesehen sind·
    §· Platte nach Ansprueh 1, diadureh gekenaseich^iet daß sie zum Zweck der formachlüssigen Yerbindting m%t Tier. Platten gemäß Anspruch 4 an swei einander gegenüberliegenden Seiten (2I9 21·) im mittleren Bereich dieser Seiten eine Aussparung (215* 213*) und in des& beiden äu Bereichen vorspringende Zungen (21I9 212 * £111^ 212') ungleicher Breite * an einer der beiden anderen Seiten; (22) eine durchgehendes mit den beiden Zungen der an*· stoßenden Seiten zusammenhängende Zunge (221) und an der; gegenüberliegenden Seite (23) eine Zunge ('23I) auf^ weist, deren Sehiaalseiten einen gleich groSßn Abstand von am. beiden angrenzenden SSitenwänden der. Platte weisen·
    6«- KLatte nach den AasprÜöhea 1-5*. dadurch "■;· daß sie aus mehreren Schichten· besteht-y .deren ^ . Toraugsweie^e aus Hartholz oder Sperrholz bestehende
    Schicht 2*ois;gen und Aussparungen gemäß den Ansprüchen '">! - 5 aufweist» - * 9
    A 32 396 i , - 9 -
    27. Dezember 1962
    7 ο Platte naeli d#n Ansprüclien 1 - 69 dadurch, gekezmzeicimet claß öie obere ScMcht der Platte aus Ktmststoff vmA. die mittlere ScMcht aus einer SeJaall wl& ¥ärme Spanplatte besteht»
DE1962B0051669 1962-12-28 1962-12-28 Platte zur herstellung eines bodenbelages. Expired DE1868470U (de)

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DE1868470U true DE1868470U (de) 1963-03-07

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