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DE1867956U - Elektrische einrichtung wie kupplung oder stecker. - Google Patents

Elektrische einrichtung wie kupplung oder stecker.

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Publication number
DE1867956U
DE1867956U DE1962M0043389 DEM0043389U DE1867956U DE 1867956 U DE1867956 U DE 1867956U DE 1962M0043389 DE1962M0043389 DE 1962M0043389 DE M0043389 U DEM0043389 U DE M0043389U DE 1867956 U DE1867956 U DE 1867956U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connection
insert body
protective contact
contact line
chamber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1962M0043389
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebrueder Merten GmbH and Co KG
Original Assignee
Gebrueder Merten GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebrueder Merten GmbH and Co KG filed Critical Gebrueder Merten GmbH and Co KG
Priority to DE1962M0043389 priority Critical patent/DE1867956U/de
Publication of DE1867956U publication Critical patent/DE1867956U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

P.A.830 GA8-29.12.62
PATENTANWÄLTE DiPL-ING. LUDEWIG · dipl-phys. BUSE - wuppertal-barmen
53 Kennwort: Kammer
Firma Gebrüder Merten, Gummersbach/Rhld.
Elektrische Einrichtung, wie Kupplung oder Stecker
Die Erfindung betrifft eine elektrische Einrichtung, wie Stecker
ο.dgl·
oder Kupplung/mit längsgeteiltem Gehäuse, Einsatzkörper, Zugentlastung und Schutzkontakt.
Die Erfindung will derartige Einrichtungen weiter verbessern und erreicht dies im wesentliehen dadurch, daß der Anschlußkontakt für die Schutzkontaktleitung von der Zugentlastung getrennt in einer ^ammer des Einsatzkörpers liegt, deren Wandungen vorzugsweise in Längsrichtung die übrigen Anschlußkontakte überragen. Diese Anordnung sichert die Anschlußdrähte gegen Berührung, auch wenn sich diese aus dem Anschluß lösen oder einzelne Drähtchen der Litze von dem Anschlußkontakt nicht erfaßt sind. Die Wandungen der Kammer überragen mit Vorteil die benachbarten Teile des Einsatzkörpers, die die übrigen Anschlüsse enthalten, so daß der Abstand der Anschlüsse für die Pole und den Schutzkontakt vergrößert wird.
Gemäß weiteren Merkmalen der Erfindung weisen die Gehäusehälften Vorsprünge auf, die in die Kammer für den Schutzkontakt eingreifen, und den Anschluß für die Schutzleitung beim Zusammenfügen der Gehäusehälften festlegen. Dieser weist zweckmäßig im Bereich der Vorsprünge eine Gewindebohrung für die Schraube auf, die die Ge-
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hausehälften zusammenhälf. Die Vorsprünge lassen sich auch in Höhe der Anschlußschrauben an der Gehäusehälfte zapfenförmig anformen, die den Einsatzkörper "beim Zusammenbau abdeckt. Auf die Weise sind die Schrauben gegen herausfallen gesichert und die Anordnung auch dagegen geschützt, daß die Anschlußschrauben eine unerwünschte leitende Verbindung herstellen.
Die Zugentlastung ist in bekannter Weise auf einer G-ehäusehälfte unabhängig von dem Einsatzkörper und dem Schutzkontakt angeordnet und mit einer Schelle aus Isolierstoff versehen. Bei dieser Anordnung kann der Anschluß des Schutzkontaktes im oder mit dem Einsatzkörper enden, so daß auch an dieser Stelle keine Berührung mit dem ^achbarkabel möglich ist..
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind in der speziellen Beschreibung dargestellt. Die Zeichnung zeigt zwei beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung und zwar:
Fig. 1 eine Ansicht einer Kupplung gemäß der Erfindung und zwar die den Einsatzkörper tragende Zupplungshälfte,
fig. 2 einen Schnitt durch die Kupplung nach der Linie II der Mg. 1,
Pig. 3 eine Draufsicht auf den Einsatzkörper der I1Ig. 1,
fig. 4 eine Ansicht eines Steckers und zwar die den Einsatzkörper tragende Steckerhälfte und
fig. 5 den Stecker im Längsschnitt.
In den figuren sind Kupplung und Stecker zweipolig vorgesehen und die Gehäusehälften und der Einsatzkörper aus in der Elektrotechnik üblichen Werkstoffen hergestellt. In !Fig. 1-3 besteht die generell mit 5 bezeichnete Kupplung aus zwei Gehäusehälften 6 und 7 und einem Einsatzkörper 8 zur •'-'agerung der Kontakthülsen 9 und der Anschlußkontakte 10 und 11. Der Einsatzkörper 8 ist mit der Gehäusehälfte 6 durch den einen Sehutzkontaktbügel 12 tragenden Anschlußkontakt 11 und einen Querniet 13 verbunden, der in einer Bohrung 14 der Gehäusehälfte 6 sitzt. Unabhängig vom Einsatzkörper ist der diesen tragenden Gehäusehälfte 6 eine isolierte Zugentlastung zugeordnet, die aus einer Schelle 15 und zwei Befestigungsschrauben 16 besteht und das nicht dargestellte Kabel auf der Gehäusehälfte 6 festklemmt.
Den Anschlußkontakten 10 und 11 sind ,Schrauben 17 und 18 zugeordnet,! die ebenso wie die Schrauben 16 quer zur Längsachse der Kupplung liegen, so daß ihre Köpfe in dieselbe Richtung weisen. Den Schrauben 17 ist je ein Vorsprung 19 und den Schrauben 16 je ein Vorsprung 20 zugeordnet; die Vorsprünge 19 und 20 sind der Gehäusehälfte 7 zapfenartig angeformt und sperren die Köpfe der dazugeordneten Schrauben 13 und 14» so daß sie beim Lösen aus der zugehörigen Gewindebohrung durch den Vorsprung jeweils gesperrt sind und nicht aus dem Gewinde herausfallen können.
Beide Gehäusehälften 6 und 7 werden durch eine Schraube 21 zusammengehalten, die in einer Bohrung 22 der Gehäusehälfte 8 untergebracht ist und in einer Gewindbohrung 23 des Anschlußkontaktes 11 endet. Dadurch werden die Gehäusehälften 6 und 7 in der Teilungsebene aufeinandergepreßt, wobei zwischen den Vorsprüngen 19 und 20 und den Schrauben 16 und 17 ein Spiel bleibt. Die VorsprüngeI
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lassen sich, mit einem kleineren Durchmesser als die Köpfe der zugeordneten Schrauben versehen.
In Fig. 2 ist der Anschlußkontakt 11 mit dem Bügel 12 der Übersicht halber weggelassen. An dieser Stelle könnte auch ein weiterer Vorsprung zur Sicherung der Schraube 18 vorgesehen sein, der wie die übrigen Vorsprünge die zugehörigen Schrauben sperrt und gegen Herausfallen aus dem Gewinde sichert.
Die JSnschlußkontakte 10 sind im Einsatzkörper 8 in getrennten Kammern 25 untergebracht,/die die Torsprünge 19 beim Zusammenbau der Gehäusehälften eingreifen. Der Anschlußkontakt 11 ist in einer Kammer 26 untergebracht, die auf ihrem Boden den Schutzkontaktbügel 12 trägt. Der Einsatzkörper 8 wird von zwei Böcken 27 und je einer halbkreisförmigen Aussparung 28 der Gehäusehälften 6 und 7 für einen Flansch 29 des Einsatzkörpers getragen.
Fig. 4 und 5 zeigen einen Stecker 30, dessen Gehäusehälften 31 und 32 einen Einsatzkörper 33 einschließen und durch eine Schraube 34 zusammengehalten werden. Beide Gehäusehälften 31 und 32 sind im Bereich der Schraube 34 mit Vorsprüngen 35 versehen, die ein Anschlußstück 36 einschließen, das am seinem oberen Ende eine Schraube 37 zum Anschluß der Schutzkontaktleitung aufweist und an seinem unteren Ende mit einem Schutzkontaktbügel 38 vernietet ist.
Das Anschlußstück 36 ist im Einsatzkörper 30 in einer Kammer 39 gelagert, deren parallele Wandungen 40 das Anschlußstück einschließen und mit diesem in Steckerlängsrichtung abschließen. Die Wan-
düngen 40 trennen das Anschlußstück 36 von den Änschlußkontakten 4-1 für die Steckerstifte 42, die im Unterteil des Einsatzkörpers 30 befestigt sind, und überragen die Seitenteile 43 des Einsatzkörpers und das Anschlußstück 36 an beiden Seiten quer zur Steckerachse.
Das Anschlußstüek 36 hat zwei schmale Seitenwände 44» die an den Torpprüngen 35 beim Zusammenfügen der Gehäusehälften 31 und 32 anliegen. Das Anschlußstück 36 weist in diesem Bereich eine Gewindebohrung 45 für die Schraube 34 auf. Mit dem Anschlußstück 36 werden zugleich die Gehäusehälften 32 und 31 aufeinander unverschiebbar festgelegt, so daß Stifte zwischen den Gehäusehälften entfallen.
Der Gehäusehälfte 31 ist als Zugentlastung eine Schelle 46 Isolierstoff und zwei Befestigungsschrauben 47 zugeordnet.
Die Anschlüsse 37 und 41 sind in der Höhe gegeneinander versetzt und außerdem durch dme Wandungen 40 getrennt, die sich längs der Anschlußdrähte für die Steckerstifte erstrecken und die benachbarten Teile des Einsatzkörpers überragen. Auf die Weise wird wie in Mg. 1-3 mit Sicherheit eine Berührung der Ansohlußdrähte verhindert, auch wenn sich eine Draht aus dem Anschluß löst.
Wie bereits erwähnt, zeigen die figuren nur Beispiele für die Erfindung; diese ist darauf nicht beschränkt. Vielmehr sind noch mannigfaltige Anwendungen und Ausführungsformen möglich. So kann die Einrichtung auch mehr als zweipolig sein.
5 -

Claims (7)

RA. 830 648*211262* PATENTANWÄLTE DiPL-ING. LUDEWIG · dipl.-phys. BUSE - Wuppertal-barm ε ν 312 Ansprüche :
1. Elektrische Einrichtung, wie Stecker, Kupplung o.dgl. mit längsgeteiltem, einen Einsatzkörper einschließenden Gehäuse, Zugentlastung und Schutzkontakt, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußkontakt (11, 36) für die Schutzkontaktleitung von der Zugentlastung (15, 46) getrennt und im Einsatzkörper (8, 33) in einer Kammer (26, 39) untergebracht ist, deren Wandungen die übrigen Anschlußkontakte (io, 41) vorzugsweise in Längsrichtung der Einrichtung (5, 3o) überragen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandungen der Kammer (26, 39) in Längsrichtung die benachbarten Teile des Einsatzkörpers (8, 33) überragen.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußkontakt (11, 36) für die Schutzkontaktarb leitung in Längsrichtung innerhalb oder in Höhe der Kammer (26, 34) endet.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Grehäusehälften (6, 7 bzw. 31, 32) in Höhe der beide..-Hälften aufeinanderpressenden Befestigung (21, 34) Vorsprünge aufweisen, die das Anschlußstück (21, 36) für die Schutzkontaktieitung beim Zusammenfügen der G-ehäusehälften festlegen.
5. Einrichtung naeli Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge in die Kammer (26, 39) die Schutzkontaktleitung eingreifen.
6. einrichtung nach einem oder mehreren der verangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußkontakt (11, 36) für die Schutzkontaktleitung ein Anschlußstück (37) bildet, dessen Schmalseiten (44) mit den Vorsprüngen (35) beim Zusammenfügen der Gehäusehälften in Eingriff stehen.
7. Einrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußkontakt (11, 36) für die Schutzkontaktleitung eine Gewindebohrung (23, 45) für eine Schraube (21, 34) zum Zusammenpressen der Gehäusehälften aufweist.
DE1962M0043389 1962-12-29 1962-12-29 Elektrische einrichtung wie kupplung oder stecker. Expired DE1867956U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1867956U true DE1867956U (de) 1963-02-28

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DE1962M0043389 Expired DE1867956U (de) 1962-12-29 1962-12-29 Elektrische einrichtung wie kupplung oder stecker.

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