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DE1867468U - Mit einer gedruckten oder geaetzten schaltung sowie mit loetoesen versehene isolierstoff-traegerplatte. - Google Patents

Mit einer gedruckten oder geaetzten schaltung sowie mit loetoesen versehene isolierstoff-traegerplatte.

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Publication number
DE1867468U
DE1867468U DE1961K0038860 DEK0038860U DE1867468U DE 1867468 U DE1867468 U DE 1867468U DE 1961K0038860 DE1961K0038860 DE 1961K0038860 DE K0038860 U DEK0038860 U DE K0038860U DE 1867468 U DE1867468 U DE 1867468U
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DE
Germany
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carrier plate
solder
lugs
soldering
circuit
Prior art date
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Expired
Application number
DE1961K0038860
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English (en)
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Krone KG
Original Assignee
Krone KG
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Filing date
Publication date
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Priority to DE1961K0038860 priority Critical patent/DE1867468U/de
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Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K3/00Apparatus or processes for manufacturing printed circuits
    • H05K3/30Assembling printed circuits with electric components, e.g. with resistor
    • H05K3/32Assembling printed circuits with electric components, e.g. with resistor electrically connecting electric components or wires to printed circuits
    • H05K3/34Assembling printed circuits with electric components, e.g. with resistor electrically connecting electric components or wires to printed circuits by soldering
    • H05K3/3405Edge mounted components, e.g. terminals
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R12/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, specially adapted for printed circuits, e.g. printed circuit boards [PCB], flat or ribbon cables, or like generally planar structures, e.g. terminal strips, terminal blocks; Coupling devices specially adapted for printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures; Terminals specially adapted for contact with, or insertion into, printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures
    • H01R12/50Fixed connections
    • H01R12/51Fixed connections for rigid printed circuits or like structures
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    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
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    • H05K2201/1075Shape details
    • H05K2201/10878Means for retention of a lead in a hole

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Multi-Conductor Connections (AREA)

Description

Mit einer gedruckten oder geätzten Schaltung sowie . mit Lötösen versehene Isolierstoff-Trägerplatte
Die !Teuerung betrifft eine mit einer gedruckten oder geätzten Schaltung versehene Isolierstoff-Trägerplatte, auf der Lötösen angeordnet sind, deren Breitseiten parallel zur Trägerplatte liegen und die mit ihrem äußeren Teil über den Rand der Trägerplatte vorstehen, während der innere Teil der Lötösen mittels zweier durch Durchbrüche der Trägerplatte hindurchgreifender, abgewinkelter Halterungsansätze an der Trägerplatte befestigt ist.
Ss ist bereits ein elektrischer Stecker mit gedruckter Schaltung bekannt, bei dem auf die Enden der Leitungsbahnen Lötösen aufgenietet sind« Um eine einwandfreie elektrische Verbindung zwischen den Leitungsbahnen und den Lötösen zu erzielen, sind die Nietstellen der bekannten Ausführung zusätzlich verlötet. Nachteilig ist bei diesem bekannten Stecker der durch die BTietbefestigung bedingte, verhältnismäßig große Mo nt ageaufwand. Da im übrigen bei dieser bekannten Ausführung die zum Anschluß des an die Lötöse herangeführten Leitungsdrahtes bestimmte Lötstelle und die mit der lötöse verbundene gedruckte Schaltungsbahn auf ein und derselben Seite der Isolierstoff-Trägerplatte liegen, kann es bei ungeschickter Handhabung des Lötkolbens passieren, daß die dünne Folie der gedruckten Schaltungsbahn beschädigt wird.
Dieser letztgenannte Fachteil ist bei einer anderen be-
kannten Lötöse vermieden, die auf der der gedruckten Schaltung abgewandten Seite der Isolierstoff-Trägerplatte hochkant angeordnet ist und lediglich mit zwei Ansätzen, nämlich einem Nietansatz und einem zum Anschluß an die gedruckte Schaltung bestimmten Lötansatz, durch Durchbrüche der Trägerplatte hindurchgreift. Nachteilig erscheint bei dieser Ausführung jedoch die komplizierte Art der Befestigung sowie der durch die Hochkant-Anordnung bedingte große Raumbedarf.
Es ist weiterhin eine Lötöse für gedruckte Schaltungen bekannt geworden, deren innerer Teil mit seiner Breitseite auf der Trägerplatte flach aufliegt, und zwar auf der der gedruckten Schaltung abgewandten Seite der Trägerplatte, die ferner mit ihrem abgewinkelten Ende sowie einem mittleren, schlaufenartig abgewinkelten Teil durch Durchbrüche der Trägerplatte hindurchgreift und durch umgebogene Ansätze der abgewinkelten Teile an der Trägerplatte gehaltert ist. Diese bekannte Lötöse läßt sich zwar auf verhältnismäßig einfache Weise an der Trägerplatte befestigen, sie besitzt jedoch den Nachteil, daß bei der Herstellung der Lötverbindung zwischen dem abgewinkelten Ende der Lötöse und der gedruckten Schaltungsbahn letztere leicht beschädigt wird. -.- ■■;
Schließlich ist eine Lötfahnenplatte bekannt, bei der die Enden der gedruckten Leitungsbahnen auf Vorsprüngen der Isolierstoff-Trägerplatte angeordnet sind und unmittelbar als Lötösen dienen. Bei dieser Ausführung werden nun zwar besondere Lötösen eingespart; es zeigt sich jedoch.beim Anlöten von Leitungsdrähten, daß sich die Enden der gedruckten Leitungsbahnen, die in unmittelbarer Nähe der Lötstelle liegen, leicht von der Trägerplatte lösen.
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der Mangel der bekannten Ausführungen eine mit einer gedruckten oder geätzten Schaltung versehene sowie Lötösen tragende Isolierstoff-Trägerplatte zu entwickeln, deren Lötösen sich durch eine leichte Fertigung und Montage auszeichnen und bei der ein Lösen der Klebverbindung zwischen der Trägerplatte und der gedruckten Schaltung sowohl bei der Herstellung der lötverbindung zwischen der Lötöse., und der anzuschließenden Leitungsbahn als auch beim Anlöten der Leitungsdrähte an die Lötösen vermieden ist.
Biese Aufgabe wird gemäß der Neuerung dadurch gelöst, daß der -innere Teil der einzelnen Lötösen auf den anzuschließenden Leitungsbahnen der Schaltung aufliegt und mit einer zur Herstellung einer Lötverbindung zwischen den Lötösen und den Schaltungsbahnen dienenden, in an sich bekannter T/eise durch Ausscheren des einen Halterungsansatzes gebildeten fensterartigen Ausnehmung versehen ist.
Lötösen mit fensterartigen Ausnehmungen sind an sich aus anderem Zusammenhang bereits bekannt. Bei diesen auf einfachen Isolierstoffplatten (ohne gedruckte oder geätzte Schaltung), befestigten Lötösen besitzen jedoch die durch Ausscheren eines Halterungsansatzes gebildeten fensterartigen Ausnehmungen keine funktioneile Bedeutung.
Da die Lötösen gemäß der Feuerung mit einem wesentlichen Teil ihrer Länge unmittelbar auf der Schaltung aufliegen und nicht wie bei bekannten Ausführungen auf der anderen Seite der Isolierstoff-Trägerplatte angeordnet sind -, wird auf sehr
einfache Weise ein abheben oder lösen der gedruckten oder geätzten Schaltung von der Trägerplatte mit Sicherheit verhindert.
Die in der Lötöse vorgesehene fensterartige Lotausnehmung, von der zumindest ein 'Teil über der anzuschließenden Leitungsbahn der Schaltung liegt, ermöglicht dabei auf besonders leichte Weise die Herstellung einer ausgezeichneten Lötverbindung zwischen der Lötöse und der Leitungsbahn, Bei der neuerungsgemäßen Ausführung kann es insbesondere nicht passieren, daß die gedrückten odir ■geätzteif'Xe'itungsbahnen der: Schaltung bei Herstellung der elektrischen Verbindung zwischen der Lötöse und der Leitungsbahn durch den lötkolben beschädigt werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung ist die Trägerplatte mit wenigstens einem Torsprung versehen, auf dem im wesentlichen der gesamte innere Teil der Lötöse aufliegt.
Die Anordnung der Lötöse auf einem Vorsprung der Trägerplatte hat den wesentlichen Vorteil, daß die elektrische Verbindung zwischen der Schaltung und der Lötöse durch Tauchlöten hergestellt werden kann, ohne daß im übrigen an der Trägerplatte Abdeckungen od.dgl. vorgenommen werden müßten. Zugleich mit diesem Tauchlötvorgang kann dabei das Verzinnen der freien Lötösenenden erfolgen, wodurch ein weiterer Arbeitsgang eingespart wird.
Einzelheiten der Heuerung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung einiger in der Zeichnung veranschaulichter Ausführungsbeispiele hervor. Es zeigen:
1 eine Aufsicht auf eine gedruckte Schaltung mit zwei neuerungsgemäßen Lötösen (vor dem Tauchlöten);
Pig. 2 einen Schnitt längs der linie H-II der Fig. 1;
Fig. 3 eine Aufsicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel der Heuerung, bei dem die Trägerplatte .': mit Vorsprüngen versehen ist;
Figo 4 eine Aufsicht auf ein drittes Ausführungsbeispiel der !Teuerung (mit .abweichend ausgestalteten Lötösen);
._ Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V der Fig. 4.
:Auf der Isolierstoff-Trägerplatte 1 (Fig. 1,2) sind Leitungsbahnen 2 einer gedruckten oder geätzten Schaltung vorgesehen. Auf den an den Rand der Trägerplatte herangeführten Enden 2a dieser Leitungsbahnen sind Lötösen 3 angeordnet.
Die Lötösen 3 liegen mit ihren Breitseiten parallel zur Isolierstoff-Trägerplatte 1 und bestehen aus einem über den Band der Platte 1 vorstehenden äußeren Teil 3a und einem inneren Teil 3b. Der äußere Teil 3a ist mit einer Ausnehmung 4 versehen, die zum Einlegen eines (nicht dargestellten) Leiterdrahtes bestimmt ist.
Die Lötösen 3 liegen mit ihrem inneren Teil 3b unmittelbar auf der anzuschließenden Leitungsbahn 2 der Schaltung auf und greifen mit zwei Halterungsansätzen 5>6 durch Durchbrüche 1b,1c der Trägerplatte 1 hindurch« Die Ansätze 5»6 sind an der Unterseite 'der Isolierstoff-Trägerplatte 1 abgewinkelt (vgl» Fig. 2) und halten damit die Lötöse 3 auf der Platte 1 fest.
Der im mittleren Teil der Lötöse 3 liegende Halterungsansatz 5 ist aus dem Lötösenmaterial ausgeschert, so daß eine fensterartige Lötausnehmung 7 gebildet wird (vgl. Fig. 1), die über der anzuschließenden Leitungsbahn 2 liegt.
Die fensterartige Lotausnehmung 7 ermöglicht auf einfache Weise die Herstellung einer einwandfreien Lötverbindung zwischen der Sohaltungsbalin 2 und der Lötöse 3· Erfolgt die Verlötung mittels eines Lötkolbens, so wird dieser regelmäßig nur über •die Ausnehmung 7 (die sich hierbei mit Lötzinn füllt) geführt; eine Beschädigung der als dünne folie ausgebildeten Schaltungsbahn 2 ist infolgedessen nicht möglich.
Da im übrigen die klammerartig umgebogenen Ansätze 5,6 die Lötösen 3 fest an die Trägerplatte 1 andrücken, kann es auch beim Anlöten der (nicht dargestellten) Drähte in den Ausnehmungen 4 der Lötösen 3 nicht passieren, daß sich die Leitungsbahnen 2 der gedruckten oder geätzten Schaltung von der Trägerplatte 1 lösen.
Bei dem in ^ig. 3 dargestellten weiteren Ausführungsbeispiel der Neuerung ist die Trägerplatte 1 mit Vorsprängen 1a versehen, auf denen die Lötösen 3 mit ihrem inneren Teil 3b aufliegen. Die Enden 2a der Schaltungsbahnen 2 sind demgemäß bis zum äußeren i^näe der Vorsprünge 1a geführt. Im übrigen entsprechende*!· alle Einzelheiten dem zuvor erläuterten Aus-führungsbeispiel.
Der wesentliche Vorteil der in Figo 3 dargestellten Variante besteht darin, daß die Verlötung der Lötösen 3 mit den Schaltungsbahnen 2 durch Tauchlöten vorgenommen werden kann. Hierbei werden die Ansätze 1a der Trägerplatte 1 etwa senkrecht in das Tauchlötbad eingeführt, wobei die fensterartige Lötausnehmung 7 beim Herausziehen der Ansätze 1a aus dem Lötbad so viel Zinn festhält, daß eine ausgezeichnete Lötverbindung zustande kommt.
Bei dem in den Fig. 4 und 5 dargestellten weiteren Ausführungsbeispiel der Neuerung sind die durch die Durchbräche 1b, 1c der Trägerplatte 1 hindurchgreifenden abgewinkelten Lötösenansätze 5a,6a etwas abweichend ausgebildet bzw. abgewinkelt. Die fehsterartige Xötausnehmung 7a ragt hier teilweise über den äußeren Rand der Plattenvorsprünge 1a vor.
,Der Vorteil dieser-'Ausführung liegt darin, daß sich durch ..den über den Vorsprung 1a vorstehenden Teil der lot ausnehmung 7a eine Querschnittsverminderung der lötöse 3 ergibt, die einen wesentlichen Teil der beim Anlöten des "Leitungsdrahtes in der Ausnehmung 4 der lötöse entstehenden Lötwärme von der gedruckten Schaltung fernhält.
Im übrigen ist auch bei dieser Ausführung - ebenso wie bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 - die Breite der die Lötösen 3 tragenden Vorsprünge 1a der Isolierstoff-Trägerplatte 1 nur wenig größer als die Breite der Lötösen 3, so daß sich die Schaltungsbahnen 2 auch an ihren Rändern von der Trägerplatte 1 praktisch nicht ablösen können.

Claims (4)

Schutζansprachθ
1. Mit einer gedruckten oder geätzten Schaltung versehene Isolierstoff-Trägerplatte, auf der Lötösen angeordnet sind, deren Breitseiten parallel zur Trägerplatte liegen und die mit ihrem äußeren Teil über den Rand der Trägerplatte vorstehen, während der innere Teil der Iötösen mittels zweier durch .Durchbrüche der Trägerplatte hindurchgreifender, abgewinkelter Halterungsansätze an der Trägerplatte befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Teil (3b) der einzelnen Lötösen (3) auf den anzuschließenden leitungsbahnen (2) der Schaltung aufliegt und mit einer zur Herstellung einer lötverbindung zwischen den Lötösen und den Schaltungsbahnen dienenden, in an sich bekannter Weise durch Ausscheren des einen Halterungsansatzes (5 bzw. 5a) gebildeten fensterartigen Ausnehmung (7 bzw. 7a) versehen ist. ä . "'■■
2. Trägerplatte nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch wenigstens, einen Vorsprung (la), auf dem im wesentlichen der gesamte innere Teil (3b) der Lötöse (3) aufliegt.
3. Trägerplatte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des die Lötöse (3) tragenden Vorsprunges (1a) nur wenig größer als die Breite der Lötöse ist.
4. Trägerplatte nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die fensterartige Ausnehmung (7) der Lötöse (3) ausschließlich über dem Vorsprung (la) der Trägerplatte (1) liegt.
5o Trägerplatte nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die fensterartige Ausnehmung (7a) der lötöse (3) teilweise über den äußeren Hand des Vorsprunges (1a) der Trägerplatte (1) vorsteht.
DE1961K0038860 1961-07-18 1961-07-18 Mit einer gedruckten oder geaetzten schaltung sowie mit loetoesen versehene isolierstoff-traegerplatte. Expired DE1867468U (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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