DE1867168U - Mehrfluegelige tuer, insbesondere fuer geschaftshaeuser. - Google Patents
Mehrfluegelige tuer, insbesondere fuer geschaftshaeuser.Info
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/92—Doors or windows extensible when set in position
- E06B3/922—Doors or windows extensible when set in position with several wings opening horizontally towards the same side of the opening and each closing a separate part of the opening
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- Structural Engineering (AREA)
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Description
P.A.774B05-UZ62
D"»%A ·· '-".T-WIa! Essen, den 20. November 1962
!«an, KcHv/i.jar Sir. 36
(Am Kaupibchnhof . Lichlburg)
Telefon 25602
'Gebrauchsmusteranmeldung der
Firma Wilhelm Hess, Peineisenbau, Essen, Rellinghauser Str. 290
Firma Wilhelm Hess, Peineisenbau, Essen, Rellinghauser Str. 290
Mehrflügelige Türe, insbesondere für Geschäftshäuser.
MehrflUgelige Türen sind an sich bekannt und werden durch Ausschwenken ihrer Flügel geöffnet. Werden solche Türen an
den Eingängen von größeren Räumen, insbesondere den von Geschäftshäusern,
vorzugsweise den Haupteingängen von Warenhäusern, benutzt, so macht es Schwierigkeiten, den durch
die Türflügel verschlossenen Eingang für den Durchtfiitt des Publikums freizumachen, weil die einzelnen Türflügel zwar
ausgeschwenkt und in dieser Stellung arretiert werden können, dann aber dennoch mit ihren Schmalseiten den Eingang einengen.
Deshalb ist es üblich, die Flügeltüren in seitlich an den Eingang anschließenden Wänden unterzubringen, was aber voraussetzt,
daß in diesen Wänden genügend seitlicher Raum für die Unterbringung der Türflügel vorhanden ist. Bei Geschäftsund
Warenhäusern ist man daher bestrebt, die Fensterflächen auch im Anschluß an die Haupteingänge möglichst groß zu ge-
stalten, um Platz für Ausstellungszwecke zu gewinnen.
Deshalb werden an den Eingängen von modernen Warenhäusern die Türen durch den Türrahmen nach unten um ihre ganze Höhe
versenkt. Solche Konstruktionen bedingen jedoch einen beträchtlichen baulichen Aufwand, weil für das Versenken der
Türe besondere Fundamente erforderlich sind, jedenfalls aber zusätzliche Räume im Kellergeschoß für die versenkte Türe
vorgesehen werden müssen.
Gemeinsam ist diesen Ausführungsformen von Flügeltüren, daß sie Türschwellen mit Vertiefungen, sei es in Form von Laufschienen,
sei es als Fugen, voraussetzen, die insbesondere für spitze Absätze eine erhebliche Gefährdung darstellen.
Die Neuerung hat sich die Aufgabe gestellt, anzugeben, wie mehrflügelige Türen zu bauen sind, die weder in die Fundamente
noch in die Wände zur vollständigen Freigabe der Eingangsöffnung versenkt zu werden brauchen. Hiernach betrifft die
Neuerung eine mehrflügelige Türe, insbesondere für Geschäftshäuser, vorzugsweise für die Haupteingänge von Warenhäusern,
die mit einzelnen ausschwenkbaren Türflügeln, die gegebenenfalls in ausgeschwenkter Stellung arretierbar sind, Gemäß
der Neuerung werden die vorbezeichneten Vorteile und Möglichkeiten dadurch erreicht, daß die Türflügel nach ihrem Aus-
schwenken mit ihrem Türschließer und ihrem oberen Schwenklager aus ihrer normalen Stellung im Türrahmen entriegelbar
und bis an das Türschwellenende verfahrbar sowie dort feststellbar sind. Bei der mehrflügeligen Türe nach der Neuerung
wird also der Eingang dadurch freigemacht, daß die Türflügel zur Seite geschoben und in ihrer ausgeschwenkten Stellung
dicht nebeneinander gerückt an den Seiten des Einganges untergebracht werden. In dieser Stellung der Türflügel ist der Eingang
praktisch nicht beengt, sondern wird von den ausgeschwenkten Türflügeln flankiert.
Insbesondere an sehr breiten Eingängen werden eine Vielzahl von Türflügeln verwendet. Für diesen Fall empfiehlt die Neuerung,
Je zwei Türflügel gemeinsam mit ihren Schließern und Schwenklagern
längs der Schwelle verschieblich anzuordnen. Dabei kann man zweckmäßig so vorgehen, je zwei mittlere Türflügel nach
je einer Seite der Türfüllung längs der Schwelle verschiebbar zu machen. Es sind dann an beiden Seiten des Türrahmens die Türflügel
in vorzugsweise gleicher Zahl angeordnet, so daß die Symmetrie des Einganges nicht gestört wird.
Allgemein empfiehlt es sich, die Türschließer auf einem in einer unterhalb der Trittfläche der Türschwelle verlegten
Schienenführung verfahrbaren gemeinsamen Wagen unterzubringen, der mit seiner Oberseite mit der Trittfläche abschließt, wobei
die Arretierung des W3g ens durch Einlegen eines Abdeckbleches
für die Schienenführung in Normalstellung und in der an das Ende der Türschwelle verschobenen Stellung der Türflügel er-
folgt. Derartige Abdeckbleche erweisen sich auch im Hinblick
auf die Vermeidung von durch Schienenführung hervorgerufenen Unfallgefahren als zweckmäßig und erfüllen überdies den
Zweck, die Türflügel in ihren beiden Stellungen innerhalb der Türfüllung zu arretieren. Auch das oder die oberen Schwenklager
der Türflügel werden gemäß der Neuerung bevorzugt auf einem Wagen untergebracht, dessen Laufschienen innerhalb des
oberen Türbalkens verlegt sind, wobei der Wagen mittels Druckknopf betätigbaren Hebeln ver- und entriegelbar ist.
Die durch die Neuerung erzielbaren Vorteile sind vor allem darin zu erblicken, daß im Anschluß an die Eingangsöffnung
keine besonderen Räume, sei es in den Wänden, sei es im Fundament des Gebäudes zur Unterbringung der Türflügel, vorgesehen
zu werden brauchen. Nach Freigabe der Türöffnung durch die Türflügel stehen die Türflügel vielmehr rechtwinklig
zum !türrahmen und behindern dadurch nicht den freien Durchtritt. Es ist insbesondere vorteilhaft, daß die Türflügel ihre
freie Beweglichkeit nicht verlieren, so daß die inneren Türr
flügel bedarfsweise auch in ausgefahrener Stellung der Türflügel wieder eingeklappt werden können, wodurch zweiseitig
abgeschlossene Räume geschaffen werden können, die in Warenhäusern für Sonderverkaufsstände ausnutzbar sind. Endlich wird
durch die Erfindung eine Tür geschaffen, bei der in ausge-
fahrener Stellung ihrer Türflügel die Türschwelle keine Vertiefungen aufweist, so daß das Publikum nicht durch
derartige Unebenheiten der Treppfläche gefährdet werden kann.
Die Einzelheiten und weiteren Merkmale der Neuerung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten
Ausführungsform der Neuerung an Hand der Figuren in den Zeichnungen; es zeigen:
Figur 1 unter Fortlassung aller für das Verständnis der Neuerung nicht erforderlichen Einzelheiten eine
mehrflügelige Türe nach der Neuerung im ausgefahrenen
Zustand ihrer Türflügel mit Blickrichtung in die Türöffnung,
Figur 2 eine Aufsicht auf den Gegenstand nach Figur 1,
Figur 5 in der Figur 1 entsprechender Darstellung eine
mehrflügelige Türe nach der Neuerung im eingeschwankten und eingefahrenen Zustand ihrer Türflügel,
Figur 4 eine Aufsicht auf den Gegenstand nach Figur 3 und
Figur 5 in vergrößerter und teilweise abgebrochener Darstellung
einen Querschnitt durch die Tür und den Türrahmen zur Verdeutlichung der Verfahrbarkeit
der Türflügel.
In den Figuren ist eine mehr flügel ige Türe,, die sich insbesondere
für Geschäftshäuser, vorzugsweise aber für die Haupteingänge von Warenhäusern, eignet, dargestellt. Diese Türe
besteht aus einzelnen mit den Bezugszeichen 1 bis 6 bezeichneten ausschwenkbaren Türflügeln, die gegebenenfalls in ausgeschwenkter
Stellung durch an sich bekannte und daher in den Zeichnungen im einzelnen nicht dargestellte Vorrichtungen
arretierbar sind. Die Türflügel 1 bis 6 werden nach ihrem Ausschwenken mit ihren mit la bis 6a bezeichneten Türschließern
und mit ihren oberen Schwenklagern, die in den Figuren mit Ib bis 6b bezeichnet sind, aus ihrer normalen, in Figur j5
dargestellten Stellung im Türrahmen 7 entriegelt und bis an das Ende der Türschwelle nach rechts und links in den Zeichnungen
verschoben, sowie dort festgestellt.
Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind je zwei Türflügel,
nämlich die Türflügel 2 und J sowie 4 und 5>
gemeinsam mit ihren Schließern 2a, 2b und 4a und 5a und Schwenklagern
2b, yo und 4b, 5b längs der Schwelle Ja. verschieblich
angeordnet. Wie man aus der Darstellung der Figuren ohne weiteres entnimmt, sind jeweils die mittleren Türflügel nach je
einer Seite der Türöffnung längs der Schwelle Ja verschiebbar.
Nach der Verschiebung nehmen die Türflügel die in Figur 2 dargestellte Lage ein, d.h. sie stahen rechtwinklig zur
Türschwelle Ja. und flankieren derart den Eingang.
Hierzu sind die Türflügel 1 bis 6, gemäß dem Ausführungsbeispiel aus Glasscheiben bestehenden Türflügel, mit ihren
unteren allgemein mit 9 bezeichneten Türhaltern, die
Passungen 10 für die die Türflügeljblldenden Glasscheiben
aufweisen, an an sich bekannten und daher in den Figuren im einzelnen nicht dargestellten Türschließern 10 angebracht,
wobei die Türschließer 10 der jeweils mittleren beiden Türflügel 2 und 3 bzw. 4 und 5 auf einem gemeinsamen
Wagen 11 bzw. 12 untergebracht sind. Die Wagen 11 und 12 sind im wesentlichen identisch ausgebildet, so daß
nur einer dieser Wagen im einzelnen beschrieben zu werden braucht.
Jeder Wagen 11 bzw. 12 weist eine mit der Trittfläche der Türschwelle 7a abschließende Platte 13 auf, wobei die noch
im einzelnen zu beschreibende Schienenführung 14, die in den Figuren 1 bis 4 lediglich schematisch dargestellt ist,
unterhalb der Trittfläche der Türschwelle 7a untergebracht
ist und durch Abdeckbleche 15, 16, 17 verschließbar ist. Die Abdeckbleche 15 und 17 sind abnehmbar, während das Abdeckblech
15 bzw. 17 sich in seiner in die Türschwelle 7a
eingelegten Stellung befindet, so stützt sich seine Kante 15a gegen die ihr gegenüber stehende Kante IjJa des Wagens
13 bei ausgefahrener Stellung der Türflügel 2 und 3 ab,
so daß nunmehr ein Zurückschieben des Wagens IJ unmöglich
ist. Soll der Wagen 13 in seine in den Figuren 3 und 4 dar-
gestellte Stellung verschoben werden, in der sich die Türflügel
schließen lassen, so wird das Blech 15 herausgenommen,
der Wagen mit seiner Kante IJa bis zur Kante löa des Bleches
l6 verschoben und hiernach das Blech 15 wieder eingelegt, das sich nunmehr mit seiner Kante 15b auf die ihr entgegengerichtete
Kante IJb abstützt und dadurch verhindert, daß der
Wagen 13 in seine ausgefahrene Stellung nach den Figuren 1 und
2 verschoben werden kann. Diese Einrichtung ist besonders vorteilhaft im Hinblick darauf, daß sich besondere Verriegelungseinrichtungen
für die Wagen erübrigen.
Die Verriegelung der beiden Türflügel 4 und 5 erfolgt in analoger
Weise durch das Blech IJ3 das sich wechselseitig den
beiden Schmalseiten des Viagens 12 anlegt.
Die Verriegelung der oberen Türlager erfolgt durch einen je
zwei mittleren Türflügeln zugeordneten Wagenlö bzw. IJ, wobei
die Wagen l6 und IJ ebenso wie die Wagen 11 und 12 identisch
ausgebildet sind, die Beschreibung eines Wagens also ausreicht. Die Wagen 16 und IJ sind im übrigen in noch zu beschreibender
Weise auf innerhalb des oberen Türbalkens 7b verlegten Laufschienen verfahrbar und durch die im folgenden
beschriebene Arretierungsvorrichtung verriegelbar.
Die Verriegelungsvorrichtung besteht gemäß dem Ausführungsbeispiel
aus zwei Hebeln 20 und 21, die als Kipphebel ausgeführt sind. Ein Druckknopf 22 ermöglicht es, den Hebel 21
entgegen dem Uhrzeigersinn zu verschwenken, worauf der Hebel 20 sich im Uhrzeigersinn verschwenkt und dadurch mit einem Ansatz
23 in einen entsprechend gestalteten Haken 24 des Wagens
16 einrastet. Die Entriegelung des Wagens erfolgt durch Drücken des Druckknopfes 22, worauf der Wagen 16 ohne weiteres vom Ansatz23
des Hebels 20 freigegeben wird.
Nach Figur 5 besteht der Wagen 11 aus einer vorzugsweise geschweißten
Konstruktion und weist vier Rollen 30 auf. Die Rollen sitzen in Achsgabeln Jl bzw. 32, welche durch Zusammenschweißen
von Winkelprofilen gebildet werden. Die Rollen 30 sind auf Achsen 33 verdrehbar und weisen Pührungsflansche 30a
und 30b auf, die eine Führungsschiene 34 teilweise umfassen,
welche ihrerseits auf einem Winkelprofil 35 fest ist. Im
übrigen nimmt der Viagen einen allgemein mit 10 bezeichneten und an sich bekannten Türschließer auf, an dem die Fassung 40
für eine den Türflügel bildende Scheibe 4l verdrehbar angelenkt
ist.
Auch das obere Verschwenklager 42 der Türe ist in an sich bekannter
Weise ausgebildet und bedarf daher keiner Beschreibung im einzelnen.
Dieses Türlager sitzt seinerseits an einem Wagen l6, der gemäß dem Ausführungsbeispiel in zwei U-förmigen Schienen 43 und
44 mit Kugellagern 45 läuft, die auf einer gemeinsamen Achse 46
angebracht sind. Wie man der Figur 5 ohne weiteres entnimmt,
liegt die Führung für den Wagen 16 im wesentlichen innerhalb des oberen Türbalkens 7t»·
Im übrigen werden die Türflügel in an sich bekannter Weise mit Schlössern 50 versehen, deren Zungen 51 nach Figur 5 in
an sich bekannter Weise in die Türschwelle aingreifen.
Schutzansprüche :
Claims (5)
1. Mehrflügel ige Türe, insbesondere für Geschäftshäuser.,
vorzugsweise für die Haupteingänge von Warenhäusern, mit einzelnen ausschwenkbaren Türflügeln, die gegebenenfalls
in ausgeschwenkter Stellung arretierbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Türflügel nach ihrem Ausschwenken
mit ihren Türschließern und ihren oberen Schwenklagern aus ihrer normalen Stellung im Türrahmen entriegelbar und
bis an das Türschwellenende verfahrbar sowie dort feststellbar sind.
2. Mehrflügelige Türe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Türflügel gemeinsam mit ihren Schließern und Schwenklagern längs der Schwelle verschieblich sind.
J. Mehrflügelige Türe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadruch
gekennzeichnet, daß je zwei mittlere Türflügel nach je einer Seite der Türöffnung längs der Schwelle verschiebbar
sind.
4. Mehrflügelige Türe nach den Ansprüchen 1 bis 3* dadurch
gekennzeichnet, daß die Türschließer auf einem in einer unterhalb der Trittfläche der Türschwelle verlegten Schienenführung
auf einem gemeinsamen, mit seiner Oberseite mit der Trittfläche abschließenden Wagen verschiebbar sind,
dessen Arretierung durch Einlegen eines Abdeckbleohes für die Schienenführung in Normalstellung und in der an das Ende
der Türschwelle verschobenen Stellung der Türflügel erfolgt.
5. Mehrflügelige Türe nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die oberen Schwenklager an einem
Wagen sitzen, dessen Laufschienen innerhalb des oberen Türbalkens verlegt sind, wobei die Wagen mittels Druckknopf betätigbaren
Hebeln ver- und entriegelbar sind.
Patentanwälte Dr. Idel und Dr. W. Andrejewski
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH43331U DE1867168U (de) | 1962-12-04 | 1962-12-04 | Mehrfluegelige tuer, insbesondere fuer geschaftshaeuser. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH43331U DE1867168U (de) | 1962-12-04 | 1962-12-04 | Mehrfluegelige tuer, insbesondere fuer geschaftshaeuser. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1867168U true DE1867168U (de) | 1963-02-14 |
Family
ID=33142782
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH43331U Expired DE1867168U (de) | 1962-12-04 | 1962-12-04 | Mehrfluegelige tuer, insbesondere fuer geschaftshaeuser. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1867168U (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3035577A1 (de) * | 1980-09-20 | 1982-06-03 | Kiekert GmbH & Co KG, 5628 Heiligenhaus | Tueranlage fuer kaufhauseingaenge u.dgl. |
| DE3524182A1 (de) * | 1984-08-30 | 1986-03-06 | Bützberger & Stahlbau AG, Basel | Bewegbares wandelement |
| EP0354505A3 (de) * | 1988-08-12 | 1991-08-28 | Hüppe Form Sonnenschutz- und Raumtrennsysteme GmbH | Ganzglas-Schiebeflügel für eine Schiebewand |
| DE102011087212A1 (de) * | 2011-11-28 | 2013-05-29 | Siemens Aktiengesellschaft | Wagenkasten eines Schienenfahrzeugs mit verfahrbarer Abtrennungstür |
-
1962
- 1962-12-04 DE DEH43331U patent/DE1867168U/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3035577A1 (de) * | 1980-09-20 | 1982-06-03 | Kiekert GmbH & Co KG, 5628 Heiligenhaus | Tueranlage fuer kaufhauseingaenge u.dgl. |
| DE3524182A1 (de) * | 1984-08-30 | 1986-03-06 | Bützberger & Stahlbau AG, Basel | Bewegbares wandelement |
| EP0354505A3 (de) * | 1988-08-12 | 1991-08-28 | Hüppe Form Sonnenschutz- und Raumtrennsysteme GmbH | Ganzglas-Schiebeflügel für eine Schiebewand |
| DE102011087212A1 (de) * | 2011-11-28 | 2013-05-29 | Siemens Aktiengesellschaft | Wagenkasten eines Schienenfahrzeugs mit verfahrbarer Abtrennungstür |
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