DE1867004U - Hosengummihalter. - Google Patents
Hosengummihalter.Info
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- DE1867004U DE1867004U DET15481U DET0015481U DE1867004U DE 1867004 U DE1867004 U DE 1867004U DE T15481 U DET15481 U DE T15481U DE T0015481 U DET0015481 U DE T0015481U DE 1867004 U DE1867004 U DE 1867004U
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- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 1
- 239000004576 sand Substances 0.000 description 1
- 238000009958 sewing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41F—GARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
- A41F9/00—Belts, girdles, or waistbands for trousers or skirts
- A41F9/02—Expansible or adjustable belts or girdles ; Adjustable fasteners comprising a track and a slide member
- A41F9/025—Adjustable belts or girdles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Details Of Garments (AREA)
- Outer Garments And Coats (AREA)
Description
ν.'.-,νΛν-
"/ PA 801730*15.12.62
PATENTANWALT DIPI-ING. H. B. KAHLER
rOSTSCHECK-KTO. ESSEN 4o55
: ' datum, 13„ DEZ. 1SS2 i/wts.-
r ι ■-■■."
MEINE AKTE: 62 260
Walter Teuven, St-. Tonis bei Krefeld, Oststr. 8
Hosengummihalter. I -,-.'-■;". ■ ;.v ."
Die Neuerung betrifft·'eine Hose mit veränderlicher Bundweite,
an deren Bund ein auis Gummi-oder. einem ähnlichen elastisch
dehnbaren ??erkstofff bestehendes Band, im folgenden kurz., Gummiband genannt, verstellbar^und von aussen. unsichtbar angeordnet
ist. Das Gummiband soll den Hosenbund soiweit; ,zusammenkrausen,
daß man die Hose auch ohne besonderen Hosenträger oder Haltegürtel tragen kann. Bei den bekannten Hosen wird das Gummiband
bei einteiliger Ausführung durch eine tunnelartige Schlaufe am hinteren Teil des Hosenbunde^gezogen und mit-seinen daraus hervorstehenden Enden" an den beiden Seitenteilen des Hosenbundesi
befestigt. Zu diesem Zweck trägt mindestens das eine Gummibandende ein Haltemittel in Gestalt eines Knopfes, oder Knopfloches,
eines Hakens oder einer Oese, wobei das entsprechende Gegenhaltemittel
in mehrfacher Ausführung an der entsprechenden rechten oder linken Seite des Hosenbundes angeordnet istv.
Bei den bekannten Hosen der vorerwähnten Machart übt das Gummiband
an seinen Befestigungsstellen am Hosenbund einen starken nach hinten gerichteten Zug auf diesen Bund aus. Dieser starke
längszug führt erfahrungsgemäß in verhältnismäßig kurzer Zeit
— 2 —
zu. bleibenden Dehnungen des Gummibandes, das dann- an einem
weiter nach vorn liegenden Gegenhaltemittel befestigt werden ■ ";.·.
r« ■ muß. Sind diese'Möglichkeiten erschöpft, so besteht die Gefahr
;'- eines Abrutschens der Hose nach unten und man muß zur- Sicher- ,
heit doch wieder zu dem vorerwähnten. Hosenträger oder Haltegür-,
tel greifen. Ausserdem wird der vordere Teil des Hosenbundes, -nämlich
der vor den Befestigungsstellen, des Sandes, liegende . Bundteil
nicht aufgekraust, sondern nur.der nach hinten zwischen
den Befestigungsstellen des_ Bandes- liegende Bundteil., Dadurch
ergibt sich häufig ein. schlechter Hosenaitz und auch ein ungleichmäßiger Fall des Hosenstoffes nach unten.
** Aus den vorerwähnten Gründen wird bei den bekannten Hosen, mit
veränderlicher Bundweite das vorerwähnte, zum teilweisen Aufkrausen des Hosenbundes dienende Gummiband, häufig unter Verzicht
auf einen sicheren Hosensitz nur unter verhältnismäßig / . geringer elastischer Dehnung an den dafür in Betracht kommen- .
den Gegenhaltemitteln des Hosenbundes befestigt. Dabei sieht man am Hosenbund zur Sicherheit besondere Haltemittel zum Anknöpfen
eines Hosenträgers oder auf der äusseren Bundseite Schlaufen zum Durchziehen eines Hosengürtels vor. Die !Teuerung
bezweckt, zur Vermeidung der vorgenannten Nachteile, das den -Hosenbund zusammenkrausende Gummibandsowohl in Bezug auf seine
Befestigung am Hosenbund als auch hinsichtlich seiner Ausbildung in neuartiger und vorteilhafter Weise- zu ändern, !feuerungsgemäß
ist das Gummiband ale ein an seinen freien Enden mti;' einem flachen
und leicht lösbaren Verschluß versehender sowie in seiner
der · ^i länge verstellbarer Gürtel ausgebildet und in auf xkxkee Innen- ,
Seite des Hosenbundes vorgesehenen-Gürtelschlaufen längsver- ,(
schiebbar geführt. Der durch das Gummiband gebildete Gürtel ■ der neuerungsgemäßen Hose bleibt, da er auf seiner ganzen-länge j
innerhalb des Hosenbundes liegt, beim Tragen der Hose völlig j unsichtbar. Man kann diesen unsichtbaren Haltegürtel, wie keiner ι
weiteren Erläuterung bedarf, in seiner länge so einstellen, daß er mit ausreichender aber nicht übermäßiger elastischer Dehnung
am leibe der die Hose tragenden Person anliegt und dadurch die Bundhose sicher gegen Abrutschen hält. Bei der Hose nach der
feuerung übt das als Haltegürtel-ausgebildete Gummiband auf den
Hosenbund keinerlei Längszug aus. Seine längsverschiebbare Anordnung
in den Schlaufen des Hosenbundes ermöglicht, daß die Hose in bisher unerreichtem Maße den Körperbewegungen der sie
tragenden Person nachgeben kann und infolgedessen weniger Palten wirft als die vergleichbaren bekannten Bundhosen.
Weitere Einzelheiten der !Teuerung seien anhand des in der Zeichnung
veranschaulichten Ausführungsbeispieles einer Hose mit veränderlicher Bundweite näher erläutert', ohne daß die !Teuerung
auf diese und die bereits erwähnten Einzelheiten beschränkt ist., Es zeigt:
Fig. 1) Eine Bundhose mit geöffnetem Hosenschiitzf und
in vergrößertem Maßstab 3?ig.·." 2) eine Teilansicht des rechten vorderen Hosenbun-
deades von aussen gesehen, J1Ig. 3) das gleiche Hosenbun&'.ende in Draufsicht von
oben,. Seitenan
Pig. 4) das liake vordere Hosenbundende in ^£*§&&siclit
von iiinen und
Fig. 5) das letztgenannte Ende in Draufsicht von oben.
Eine mit 1 bezeichnete Hose mit langen oder kurzen Hosenbeinen weist in der üblichen Weise einen Hosenbund 2 und- einen vorderen
oder seitlichen Hosenschlitz 3 auf, der mit einem(nicht gezeichneten)-Knopf- oder Reißverschluß versehen ist. Auf der
Innenseite des Hosenbundes 2 befinden sich in gleichmäßiger Verteilung auf dem Bundumfang Schlaufen 4 zur Aufnahme eines
Gummibandes 5. Es.s in der üblichen Weise mit einer Spannschnalle
6 zur Verstellung seiner länge ausgerüstete Gummiband 5 trägt
an seinen vorderen Enden einen Verschluß beispielsweise in Ge- ' stalt eines KLachhakens 7 am einen 3ös&8" und einer Öse 8 am anderen
Bandende. Die beiden vordersten Gürtelschlaufen 4a sind
so engjs gehalten, daß nach Öffnen des Gürtelverschlusses 7,8. der Verschlußteil 7 oder 8 nicht durch die zugehörige Schlaufe'
4a nach hinten durchrutschen kann. TJm ein Durchziehen: des als Gürtel ausgebildeten.. Gummibandes 5 zu ermöglichen, weisen zweckmäßig auch die beiden vorderen Gürteischlauf en.. 4a die gleiche
dafür ausreichende Weite wie die übrigen Gurtelschlaufen 4
auf.. Diese ursprüngliche Weite wird dann nachträglich da.durch verringert, daß man nach Durchziehen des Gummibandes 5 auf jede der beiden vorderen Bundschlaufen 4a einen Knopf 9 aufnäht=,
wie aus lig. 2 und 4 ersichtlich ist. Die Bundschlaufen 4a
dienen dann, als Anschlag- für den am zugehörigen Gürtelbandende befestigten Yerschlußteil 7 oder 8, wenn der durch das
Gummiband 5 gebildete Haltegürtel der Hose 1 geöffnet wird^^und
verhindern ein Durchrutschen des betreffenden Gürtelendes nach
hinten.
Claims (3)
1. Hose mit veränderlicher Bundweite, an deren Bund ein.
Gummiband verstellbar und von aussen. unsichtbar- angeordnet
ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gummiband als ein" an seinen freien Enden mit. einem leicht lös.baren
flachen Verschluß(7,8-)versehener und zweckmäßig mittels
einer Spannschnalle(6)in seiner Lange verstellbarer
Haltegürtel (5) ausgebildet ist, der sich längsverschiebbar in s-uf der Innenseite des Hosenbundes., (2) vorgesehenen
Gürtelschlaufen (4) führt».
2. Bundhose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
beiden vordersten G-ürtelschlaufen (4a), so eng gehalten sind·,
einen
' daß sie heu Anschlag für den am zugehörigen Ende des Bandgürtels
(5) befestigten Terschlußteil (7 oder 8) bilden,■der ein Durchrutschen des betreffenden GürtelendeS- durch die Schlaufe
nach hinten beim Öffnen des Gürtels (5)· zu verhindern
vermag;.
3. Hose nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,, daß
mindestens eine der beiden vordersten Gürtelschiaufen(4a) eine veränderliche V/eite hat, nämlich eine Höchstweite,
die ein Durchziehen des- zugehörigen Bandgürt-eilendes nach
vorn zuläßt und eine danach zweckmäßig durch. Aufnähgasaa - ■
eines Knopfes (9),verringerte Weite, die ein Durchrutschen
des Gürtelendes nach hinten verhütet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET15481U DE1867004U (de) | 1962-12-15 | 1962-12-15 | Hosengummihalter. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET15481U DE1867004U (de) | 1962-12-15 | 1962-12-15 | Hosengummihalter. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1867004U true DE1867004U (de) | 1963-02-14 |
Family
ID=33152184
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET15481U Expired DE1867004U (de) | 1962-12-15 | 1962-12-15 | Hosengummihalter. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1867004U (de) |
-
1962
- 1962-12-15 DE DET15481U patent/DE1867004U/de not_active Expired
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