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DE1864334U - Durchschreibeblock. - Google Patents

Durchschreibeblock.

Info

Publication number
DE1864334U
DE1864334U DEG21124U DEG0021124U DE1864334U DE 1864334 U DE1864334 U DE 1864334U DE G21124 U DEG21124 U DE G21124U DE G0021124 U DEG0021124 U DE G0021124U DE 1864334 U DE1864334 U DE 1864334U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pad
spine
writing
copy
extended
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG21124U
Other languages
English (en)
Inventor
Aloys Gather
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEG21124U priority Critical patent/DE1864334U/de
Publication of DE1864334U publication Critical patent/DE1864334U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F21/00Indexing means; Indexing tabs or protectors therefor

Landscapes

  • Sheet Holders (AREA)

Description

RA. 741 Ö1B*21.t1.62
Anmelderin: Mönchengladbach, den 5. lov. 59
3?a. Aloys Gather Aktz.: G 21 124/i5i
Mönchengladbach
Hof straße Uo
Hilfs- Gebrauchsmusteranmeldung
Durchschreibeblock
Die Heuerung bez-ieht sich auf ein aus mehreren Einzelformular-· sätzen gebildeter Durchschreibeblock, bei welchem jeder der Durchsehreibesätze aus einem den Blockrand des Durchschreibeblocks bildenden und ein oder mehreren um die Blockrandbreite kurzer gehaltenen Schreibblätter mit dazwischenliegenden Durch« Schreibepauspapieren besteht. Die Schreibblätter sind dabei mit den zugehörigen Pauspapieren in jedem Satz gegenüber dem Blockrand durch einen Heftkopf miteinander zur Bildung von Einzelformularsätze verbunden. Die Schreibblätter eines jeden lormularsatzes sind durch eine-Perforation trennbar, die zwischen den Schreibblättern eines jeden Satzes eingeordneten Durch« schreibepauspapiere nicht trennbar mit dem Heftkopf verbunden. Ob-. wohl sich dieser Durchschreibeblock in bezug seiner Gestaltung und Handhabung für den Gebrauch im Verkehr als praktisch und vorteilhaft erwiesen hat, hat sich jedoch der lachteil gezeigt, daß bei Yollziehumg der Beschriftung die Schriftzüge auf den zu beschriftenden Formularsatz infolge des auftretenden Schreibdruckes auch auf den nachfolgenden Formularsatz nachteilig übertragen werden. Um dieses zu vermeiden ist es daher erforderlich, vor jeder Beschriftung eines Satzes zwischen dem zu beschriftenden und dem darunter folgenden Formularsatz eine Schreibunterlage z»B. aus
ein* restlichen Interesses **Ohrenre eingehen wefdeiV.-AUt *JJ pQmamtt Oebrauchsmusterstelle
«eoofive zu den üblichen Preisen geliefen
Hartpapier od.dergl. einzulegen. Die Verwendung einer solchen Unterlage für diesen Zweck hat jedoch den lachteil, daß diese leicht "verloren geht.
Diesen lachteil hilft die Erfindung ab, welche sich im wesentlichen dadurch kennzeichnet, daß der Durchschreibeblockrücken um ein Maß, zur Bildung der Schreibunterlage, verlängert und der verlängerte Teil für das Einschlagen als Schreibunterlage zwischen den Formularsätzen entsprechend der Blockstärke mit Knickfalten versehen ist, wobei gleichzeitig der als Schreibunterlage durchgebildete Durchschreibeblockrücken vorteilhaft als Schutzumschlag für den Durchschreibeblock dient.
Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel in den Fig. 1 bis 4 der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1, den Durchschreibeblock im Aufriß mit dem als Schreibunterlage durchgebildeten Schreibblockrücken, eingesehlagen als Schutzumschlag für den Durchschreibeblock.
Fig. 2, den aufgeklappten Schutzumschlag im Grundriß.
Fig. 3, den eingeklappten Schutzumschlag als Schreibunterlage zwischen den Formularsätzen z.B. B1 und B2.
Fig. 4j den eingeschlagenen Schutzumschlag für den ausgeschriebenen Durchschreibeblock.
Fig. 2 zeigt die Verlängerung des Schreibblockrückens-R um-ein Maß e, entsprechend der Dicke des Durchschreibeblocks, Fig. 1, und um ein weiteres Maß f für die zu bildende Schreibunterlage. Entsprechend der.Dicke des.Schreibblocks ist der Teil 2 mit Knickfalten K, K1 versehen. Dieser verlängerte Schreibblockrücken. e,f dient als Schutzumschlag für den Durchschreibeblock, Fig. 1, und für den ausgeschriebenen Durchschreibeblock, Fig. 4·
Die Handhabung des Brfindungsgegenstandes ist wie folgt:
lachdem der Schutzumschlag, Fig. 1, mit den verlängerten Blockrückenteilen e.f in Pfeilrichtung L1 zurückgeschlagen ist, wird der zu beschriftende Formularsatz B1 in Pfeilrichtung L2 aufgeschlagen. Danach werden die Blockrückenteile e.f in Pfeilrichtung L3 auf den Formularsatz B2 eingeschlagen, Fig. 3. Hierauf erfolgt das Auflegen des FormularsatMes B1 in Pfeilrichtung L4 auf das Blockrückenteil f, Fig. 3. Der Blockrückenteil f dient nunmehr als Schreibunterlage für den zu beschriftenden Formularsatz B1. Eine gleichzeitige Durchschrift auf den Formularsatz B2 wird durch die Schreibunterlage f vollends verhindert.
TJm die Ablage ausgeschriebener Durchschreibeblocks in Sammel-. ordnern.od.dergl. zu erleichtern, kann der Blockrand b, Fig. 1 bis Fig. 4, entsprechend für diesen Zweck vorgelocht, oder der Blockrand b mit einem.zusätzlich und vorgelochten Heftrand C, in den Fig. 1 bis Fig. 4 punktiert dargestellt, versehen werden» Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß sich ein im Sammelordner eingehefteter ausgeschriebener Durchschreibeblock, Fig. 4, leichter umblättern läßt.

Claims (2)

1#) Durchschreibeblock, bestehend aus einer Anzahl von einzelnen schreibfertigen Formularsätzen und einem den Blockrand bildenden Sehreibblockrücken und wobei der Sehreibblockrücken etwa flächengleich der Formu« larblätter bemessen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Sehreibblockrücken (R) um ein Maß (e,f - Pig. 2) verlängert und so bemessen ist, daß durch den verlängerten Schreibblockrückenteil (e,f) bezw. (f) die Ein« schlagtasche (Fig. 1 und Fig. 4) und gleichzeitig die Schreibunterlage (Fig. 3) entsteht.
2.) Durchschreibeblock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Blockrand (b) des Schreibblockrückens (R) um ein Maß (0) zur Bildung eines Heftrandes mit Lochung für das Abheften in Ordnern verlängert ist.
DEG21124U 1959-11-25 1959-11-25 Durchschreibeblock. Expired DE1864334U (de)

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DEG21124U DE1864334U (de) 1959-11-25 1959-11-25 Durchschreibeblock.

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DEG21124U DE1864334U (de) 1959-11-25 1959-11-25 Durchschreibeblock.

Publications (1)

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DE1864334U true DE1864334U (de) 1962-12-27

Family

ID=33141223

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DEG21124U Expired DE1864334U (de) 1959-11-25 1959-11-25 Durchschreibeblock.

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