DE1863806U - Zerleg- und wandelbares selbsttragendes mehrzwecke-zimmerglashaus. - Google Patents
Zerleg- und wandelbares selbsttragendes mehrzwecke-zimmerglashaus.Info
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
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- A01G9/14—Greenhouses
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H1/00—Buildings or groups of buildings for dwelling or office purposes; General layout, e.g. modular co-ordination or staggered storeys
- E04H1/12—Small buildings or other erections for limited occupation, erected in the open air or arranged in buildings, e.g. kiosks, waiting shelters for bus stops or for filling stations, roofs for railway platforms, watchmen's huts or dressing cubicles
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Landscapes
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Description
013-27.8.62
Günter K u r r e Ulm (Donau), den 9. 8. 1962
Gudrun K u r r e Pla.tzgasse 4
BeSchreibung mit Schutzanspruch fürs
zerleg- und τ/andelbares selbsttragendes Mehrzwecke-Zinmierglashaus
Das Zimmerglashaus in der Verwendung als
A Pflanzenbaus
dient dazu, vor allem im Zimmer das Kleinklima (Luftfeuchtigkeit,
Wärme) für die zur Aufnahme bestimmten Pflanzen zu verbessern.
1. Als dekoratives Pflanzenschauhaus im Zimmer (allseits verglast ohne Sichtbehinde'rung durch Stützen oder
Streben) zur Aufnahme und Kultur auch empfindlicher Gewächsί
(ζ. Β. Orchideen, Kakteen).
2. Als Pflanzenanzuchtshaus für Liebhaber und Spezialisten zur 'Vermehrung durch Aussaat oder Stecklinge. Auch als
Frühbeet er s at ζ im !Freien zur Pflanzenanzucht für
Kle ingär tne r.
3. Zur Aufnahme von Anzuchttöpfen ("Jiffy-Pot" "Multitopf"
o. ä.) zur Heranzucht von Ballenpflanzen in kleineren Mengen.
Das Zimmerglashaus in der Verwendung als
B Terrarium
dient bei entsprechender innerer Ausstattung zur Aufnahme von !Tieren b^w. Tieren und Pflanzen. Zur besseren Luftzufuhr
und Fütterung "wird in eine Querseitenfläohe des Dachaufbaues ein herausnehmbarer Gitterrahmen eingesetzt.
Das Zimmerglashaus in der Verwendung als
C Vogelhaus
dient bei entsprechender ausserer und innerer Ausstattung
zur Haltung und Zucht von Vögeln, besonders auch empfindlicherer Arten (Exoten). Zur Vergrösserung des llugraumes
erhalten die Querseitenflächen Trapezform und dementsprechend eine zusätzliche Dachfläche. Zur besseren Luft-
zufuhr wird in eine Querseitenfläche des Dachaufbaues
ein Gitterrahmen eingesetzt, zur besseren Reinigung des
Bodens eine Schublade eingebaut.
Die G-rundkonstruktion setzt sich wie folgt zusammen:
Der Unterbau a aus einer im Grundriss rechteckigen Schale
aus Kunststoff mit dem grössten Maß von ca.. 40 χ 60 χ 6 cm
wegen Stabilität t [Transport und Raumbedarf. Entsprechend des
verwendeten Materials ist die Materialstärke so zu wählen, daß sieh beim Anheben mit voller Erdfüllung der Unterbau nicht
durchbiegt. Es sind unter Umständen Yerstärkungsrippen vorzusehen.
Die beiden Querseit-enwände des Unterbaues müssen senkrecht stehen, während die beiden Längsseitenwände auf 60 mm
Höhe ca. 5 mm Heigung nach außen haben können wegen besserer formgebung und Stapelbarkeit. Die Oberkante der Querseifenwände
ist glatt abgeschnitten. Der Abschluss der Längsseitenwand-Oberkanten
wird als äußeres Widerlager für die Längsseitenfläche des Dachaufbaues in doppeltem rechtem Winkel nach
außen und oben ausgebildet. Die beiden so entstandenen waagrechten Widerlagerflächen w (ca. 6 mm breit) für die Längsseitenflachen
e. des Dachaufbaues liegen ca, 2 mm unterhalb der abgeschnittenen Oberkanten der Querseitenwände und werden von
diesen abgeschlossen. Dadurch 1st gleichzeitig das äußere Widerlager für die dreieckigen Querseitenflächen d des Daehaufbaues
gegeben.
Als inneres Widerlager für die Längs- und QuerSeitenflächen
-des. Dachaufbaues wird an allen 4 Ecken des Unterbaues innen
an den Längsseitenwänden im Abstand der Materialstärke des Dachaufbaues won'dem Querseitenwänden entfernt je ein ca,
5x15 mm großer Materialstreifen m hochkant so befestigt,
daß diese mit der Unterbauoberkante abschließen und somit die waagerechten Widerlagerflächen w.für den Dachaufbau um
einige mm überragen. Es entsteht Zwischenraum % durch Materialstreifen
m und Querseitenwand des Unterbaues« Dadurch wird ein
Hereinrutschen der Längs- und Querseitenfläche des Dachaufbaues nach innen verhindert.
Entsprechend der Materialverwendung und dem Herstellungsverfahren
des Unterbaues können bei gleichem Prinzip die Widerlager auch noch anders ausgearbeitet werden.
Der Dachauf.bau hat die form eines Satteldaches. Als Material
kann normales Fensterglas oder auch größere Dicke (3 mm),,
durchsichtiger (Polyäthylen) oder auch für die .Querseitenflächen
nur durchscheinender Kunststoff ("Pilon" o. ä.) genommen
werden.
Die beiden gleichen Querseitenflächen d haben die lorm eines
gleichschenkligen Dreieckes. Die G-rundselte hat die Länge des
inneren Quermaßes des Unterbaues zwischen den Widerlagerflächen w abzüglich 2 mm. Sie sollen aber mit den Spitzen bei seitlichem Verschieben immer noch auf den Widerlagerflächen w beidseitig
ruhen können. Die Schenkellänge entspricht der Länge der kurzen Seite der Längsseitenflächen e. ·
Die beiden gleichgroßen Längsseitenflächen e des Dachaufbaues sind rechteckig. Die Länge und Breite entspricht knapp der inneren
Größe, des Unterbaues, sodass Verpackung darin möglich.
Zum Zusammenhalten und zur Sicherung gegen Verschieben der
einzelnen Teile des Dachaufbaues dient eine U-HaIterung. Sie
kann die P.orm einer ca. 20 mm langen ffinkelklammer f aus ca,
0,5 mm starkem Stahlblech oder Kunststoff haben.. Diese besteht
im Querschnitt gesehen aus 2 U-Üormen mit eckigem Schenkelan—
satz (ca. 5 mm lang) und Zwischenraum in der Materialstärke des Dachaufbaues. Diese stehen in rechtem Winkel so zueinander,
dass die . eine U-Basis mit der !flucht des. anderen U-Schenkels
abschneidet. Dadurch überdeckt beim Zusammenbau die Längssei-feenfläche
e die Kante der Querseitenfläche d des Dachaufbaues.
Die Wiakelklammern f (zus. 4 Stck.) werden dementsprechend an den kurzen Seiten der Längsseitenflächen e etwa
im oberen Achtel so befestigt, daß der freie U-Schenkel von
der.Längsseitenflächenkante überdeckt, wird.
Bei der Verwendung von Kunststoff für die Dachflächen kann dementsprechend ein einfaches Kunststoff-U-Profil g angeschweißt
Vierden, dessen einer äußerer Sehenkel mit der Längsseitenflächenkante
abschneidet, bzw. es kann aus 2 einzelnen Winkeln h die Halterung des Dachaufbaues gebildet, werden. .
Zum Zusammenbau des Dachaufbaues wird mit der einen Hand eine
dreieckige Querseitenfläche d mit der G-rundseite in zwei gegenüberliegenden
Zwischenräumen q_ des Unterbaues festgehalten. , ,,
Mit der anderen Hand wird eine Längsseitenfläche e auf die Widerlagerfläche w gelegt und auf die. Querseitenfläche . d-:, herabgelassen,
daß diese zwischen den freien U-Sohenkel der Winkelklammer f ' \ . .
Claims (2)
1) Dadurch gekennzeichnet, daß der Satteldachaufbau aus einzelnen,
je 2 gleichen rechteckigen längsSeitenflächen e
und je 2 gleichen, dreieckigen Querseitenflachen d besteht,
die sich mittels der U-Halterung f (g, h) und der Widerlager
m und w ohne Unterkonstruktion selbsttragend zusammenhalten.
2) Dadurch gekennzeichnet nach Anspruch 1, daß die Maße des
Satteldachaufbaues so gewählt sind, daß er sich in seinen Einzelteilen mit de» längsseitenflachene und deft Querseitenflachend
im Unterbau a zusammenlegen lässt.
Hinweis! Oiese Uuluiujr" (rriiikii'h-n: "inf "-Ti"' ΓΓΛ M """ "•t"**-**nn»«*nhi*· sie weichi -on der Naa
fossuno oe· ursprünglich eingereichter· Ur.'erlogep qb Die rechtliche 8ede<j»unc -ist Ada<« chufi.. ■<-( λ ■ i\ .- rjfr
Die wiprür.ulich emoereicf,iert ümeriogen befinden s,ch in den Amtsokien Sie -«inner ,-.+-■·u>■<
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-,tte· löcWlicher, |nie-e<*es gebührenfrei eingesehen werden. Auf Antrag werden hiervon own ?&<&Cyi<\ mhi ,-U
"«gotiv» lu der. Öbhoher hween geliefert ' Deutsches Patentami, GebfouchimutferiWI*
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| DEK42336U Expired DE1863806U (de) | 1962-08-27 | 1962-08-27 | Zerleg- und wandelbares selbsttragendes mehrzwecke-zimmerglashaus. |
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1962
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