DE1862731U - Geraet zum ausgeben von reizstoffen. - Google Patents
Geraet zum ausgeben von reizstoffen.Info
- Publication number
- DE1862731U DE1862731U DE1962H0042216 DEH0042216U DE1862731U DE 1862731 U DE1862731 U DE 1862731U DE 1962H0042216 DE1962H0042216 DE 1962H0042216 DE H0042216 U DEH0042216 U DE H0042216U DE 1862731 U DE1862731 U DE 1862731U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- container
- button
- protective hood
- opening
- edge
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000002085 irritant Substances 0.000 title claims description 5
- 231100000021 irritant Toxicity 0.000 title claims description 5
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims description 16
- IMACFCSSMIZSPP-UHFFFAOYSA-N phenacyl chloride Chemical compound ClCC(=O)C1=CC=CC=C1 IMACFCSSMIZSPP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 9
- 239000003491 tear gas Substances 0.000 claims description 9
- 239000011324 bead Substances 0.000 claims description 6
- 239000003380 propellant Substances 0.000 claims description 4
- 239000007789 gas Substances 0.000 claims description 3
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 claims description 2
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 2
- 239000007921 spray Substances 0.000 description 2
- 230000029305 taxis Effects 0.000 description 2
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 241001233037 catfish Species 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 230000000994 depressogenic effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 description 1
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 1
- 238000002309 gasification Methods 0.000 description 1
- 230000002401 inhibitory effect Effects 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 239000004576 sand Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D83/00—Containers or packages with special means for dispensing contents
- B65D83/14—Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant
- B65D83/40—Closure caps
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D83/00—Containers or packages with special means for dispensing contents
- B65D83/14—Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant
- B65D83/44—Valves specially adapted for the discharge of contents; Regulating devices
- B65D83/48—Lift valves, e.g. operated by push action
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41H—ARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
- F41H9/00—Equipment for attack or defence by spreading flame, gas or smoke or leurres; Chemical warfare equipment
- F41H9/10—Hand-held or body-worn self-defence devices using repellant gases or chemicals
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D83/00—Containers or packages with special means for dispensing contents
- B65D83/14—Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant
- B65D83/16—Actuating means
- B65D83/20—Actuator caps
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Dispersion Chemistry (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Nozzles (AREA)
Description
RA. 504 870--3.8.62
Anmelderin; Firma Carl Hoerneeke
EÖehgau (Württ.)
gerät zum Ausgeben von Reizstoffen
Die leuerung "betrifft ein Gerät zum Ausgeben von Reizstoffen,
z.B. Tränengas, mit einem unauffälligen Behälter,
in dem der. Reizstoff mit einem Treibgas eingesehlossen ist und einer durck ein Steuerventil -frber einen
Betätigungsknopf versenliessfciaren Düse. Solche Geräte
werden insbesondere von Einzelpersonen zur Selbstverteidigung "bei Überfällen verwendet, sie haben gegenüber
Pistolen oder Bomben, wie sie von der Polizei benützt
werden, den Vorteil, dass sie ohne Geräusch arbeiten und dadurch z.B. weitere Gegner warnen, da sie unauffällig durch ihre Gestaltung auch bei nächster lähe
des Angreifers, ohne dessen Aufmerksamkeit zu erwecken, greifbar sind und einen grö'sseren Wirkungsbereich als
z.B. Pistolenkugeln haben.
Die bekannten Geräte dieser Art bedürfen vor ihrem Ein-
satz im allgemeinen eines besonderen Handgriffes, um
den Betätigungsknopf für das Steuerventil freizulegen. Da das Gerät leicht in Kleider oder Handtaschen oder
sonstigen Behältern auf allen Wegen mitführbar sein soll, muss der Betätigungsknopf vor dem unbeabsichtigten
Niederdrücken geschützt werden, damit die Bedienungsperson nicht sich selbst schädigt. Gleichzeitig muss der
Betätigungsknopf auch bei lacht sieher und schnell gefunden werden, und dem Angegriffenen muss allein schon
durch das üastgefühl die Möglichkeit gegeben werden, zu
beurteilen, in welcher Richtung der Gasstrahl ausgeblasen wird, so dass dieser nicht etwa gegen ihn selbst
gerichtet ist.
Deshalb sieht die Feuerung vor, dass der Betätigungsknopf
durch eine mit Öffnungen versehene Schutzhaube so abgedeckt
ist, dass das Gerät ohne Abnahme der Schutzhaube einsatzbereit, der Betätigungsknopf aber zuverlässig vor
unbeabsichtigtem Drücken geschützt ist. Damit ist das Gerät schlagartig bei Gefahren einsatzbereit und trotzdem
sicher gegen eine unbeabsichtigte Betätigung geschützt.
Der Betätigungsknopf kann in an sich bekannter Weise auf
der Stirnseite des Behälters angeordnet und die Schutzhaube als Kappe auf den Behälter aufgeschoben sein, lür
den festen Halt der Kappe kann der Behälter am oberen
Rand eingezogen sein,und die aus elastischem Material, z.B. Kunststoff, aus einem Hantel und einem, einer Aufsetzöffnung
gegenüberliegenden Deekel bestehende Schutz-
haube kann auf diesen Rand bis zum Ansehlag aufgepresst
sein. Andererseits kann auch der obere Rand kegelig ausgebildet und mit einem, z.B. das Ventil tragenden, in
den Behälter eingesetzten Deekel gehörenden Wulst überdeekt sein, hinter den ein auf der Innenseite der Haube
am Rand der Aufsetzöffnung hervortretender Wulst greift.
Durch die zweckmässige Gestaltung der Schutzhaube wird
erreicht, dass bei Dunkelheit die Düse mit Sicherheit zum Geg/ner gerichtet ist. Dazu kann die Schutzhaube
neben der Aufsetzöffnung mit zwei Öffnungen versehen sein, von denen eine die Düse im Betätigungsknopf freigibt
und die andere, der ersten entgegengesetzt, den Betätigungsknopf zum Drücken zugänglich macht. Vorteilhafterweise
kann die die Düse freigebende Öffnung in der Mantelfläche der Schutzhaube mit etwa U-förmigem Rand
angeordnet sein, und die andere Öffnung kann sowohl in
den Deckel als auch in den Mantel jeweils U-förmig so eingeschnitten sein, dass die freien Enden der Schenkel
der U-3?ormen ineinanderübergehen. Beim Gebrauch des Gerätes
wird der Behälter normalerweise von der Hand umschlossen, und mit dem Daumen wird der Betätigungsknopf
niedergedrückt. Durch die Gestaltung der Haube kann der
Daumen bequem den Betätigungsknopf nur dann erreichen, wenn die Sprühdüse vom Gesicht der Bedienungsperson weggewendet
ist.
Der sichere Verschluss, der gleichzeitig die ständige
Einsatzbereitschaft gewährleistet, ist auch dann notwen-
dig, wenn das Steuerventil des unverdächtig wirkenden
Behälters in an sich bekannter Welse mit einem an verborgener
Stelle angeordneten Betätigungsknopf durch eine Leitung verbunden ist. Bas Steuerventil kann hier
zweekmässigerweise als Elektromagnetventil ausgeführt sein, Diese Anordnung ist besonders zweckmässig z.B. in
Taxis oder bei Geldausgabeschaltern in Banken. Bei einem Banküberfall kann der Sehalterbeamte den beispielsweise
auf dem lussboden hinter dem Schalter angeordneten Betätigungsknopf
unbemerkt mit dem Puss drücken,und der auf dem Schaltertisch angeordnete Behälter sprüht das
Tränengas gegen das Gesieht des.Angreifers aus. Bei Taxis
ist die Anordnung des Behälters so gewählt, dass das
Tränengas in den fahrgastraum, also.meist in den hinteren
Teil des Fahrzeuges ausströmt.
Die TJnauffälligkeit und Geräuschlosigkeit der Betätigung
des Gerätes zur Ausbringung von Tränengas löst beim Gegner in jedem lall ein hemmendes Überraschungsmoment aus,
da die Wirkung des Tränengases sofort eintritt uad dadurch die Gefahr für den Angegriffenen beseitigt.
Die Zeichnung veranschaulicht eine beispielsweise Ausführungsförm
des neuerungsgemässen Gerätes, und zwar zeigen
Fig.1 einen längssehnitt durch das Gerät,
!ig,2 eine Schutzhaube in perspektivischer Ansicht.
Hierin bezeichnet 1 einen druekfesten Behälter» in dem
das Tränengas - Treibgasgemiseh 2 eingebracht ist. Oben
ist der Behälter 1 dureh einen Ventilkörper 3 eines
Steuerventiles verschlossen, in dem eine in einer Hülse
4 geführte Ventilstange 5 bewegbar ist. lest mit dieser
Ventilstänge 5 verbunden ist ein Betätigungsknopf 6 und ein Ventilteller 7 mit einem Dichtring 8« Zwischen Betätigungsknopf
6 und lührungshülse 4 ist eine Druckfeder 9 eingespannt, die über den Knopf 6 und die Ventilstange
5 den Dichtungsring 8 des Ventiltellers 7 an die Bodenflache 10 des Ventilkörpers 3 anpresst. Dureh einen
Druck auf den Knopf 6 , z.B. mit einem linger, wird eine Durchströmöffnung 11: zur Düse 12 freigegeben, so dass
das vom expandierenden Treibgas beschleunigte Tränengas mit hoher Geschwindigkeit abströmt. Dabei tritt schon im
Steigrohr 13 eine teilweise Verdampfung bzw. Vergasung des Tränengases auf.
Der Behälter ist in seinem oberen Rand 14 kegelig eingezogen und so umgebordelt, dass ein das Ventil tragender
Deekel 15 fest in die obere Behälteröffnung einsetzbar
ist. Dieser wird am Sand zu einem Wulst 16 umgebördelt.
Auf den kegelig eingezogenen Rand des Behälters ist eine Schutzhaube 17 aufgesetzt, die aus einem Mantel
18 und einem einer Aufsetzöffnung 19 gegenüberliegenden De ekel 20 gebildet ist. Im Mantel 18 befindet
sieh eine U-förmige bis zum Deekel 20 reichende Öffnung
21, die die Düse 12 freigibt. Auf der entgegengesetzten
Seite ist ebenfalls eine U-förmige Öffnung 22 im'Mantel
eingelassen, diese setzt sieh aber im Deekel 20 fort,
so dass die freien Enden 23 der Schenkel 24 der U-Pormen
ineinanderübergehen. Tom Deekel bleibt also lediglieh
ein Steg 25 mit seitlichen Ansätzen 26 stehen, die verhindern,
dass Ton der Seite oder τοη vorn der Betätigungsknopf
6 gedrückt werden kann. Am Hand der Aufsetzöffnung 19 tritt auf der Innenseite der Schutzhaube ein
¥ulst 27 hervor, der den Wulst 16 des Deckels 15 hintergreift.
In ähnlicher feise kann das Yentil dadurch elektromagnetisch
"betrieben werden, dass neben der Peder 9 eine
Spule eingesetzt ist, die die Tentilstange 5 bei Stromsehluss
entgegen der iederwirkung nach unten driiekt. Aber
auch andere Kraftübertragungsanordnungen, z.B. pneumatischer
oder hydraulischer Art, können zur Betätigung eines entsprechend ausgebildeten Yentiles angewendet
werden*
Claims (7)
1. Gerät zum Ausgeben von Tränengas mit einem "unauffälligen
Bellälter, in dem der Reizstoff mit einem Sreibgas eingeschlossen ist und einer dureh ein Steuerventil
über einen Betätigungsknopf versehliessbarenDüse, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsknopf
(6) dureh eine mit Öffnungen (21*22) versehene Schutzhaube (17) so abgedeckt ist, dads das Gerät ohne Abnahme
der Schutzhaube (17) einsatzbereit, der Betätigungsknopf (6) aber zuverlässig vor unbeabsichtigtem
Drücken geschützt ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
der Betätigungsknopf (6) in an sich bekannter ¥eise
. auf/der Stirnseite des Behälters (1) angeordnet und die Schutzhaube (17) als Kappe auf den Behälter aufgeschoben
ist.
3. Gerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
dass der Behälter (1) am oberen Rand eingezogen ist und die aus elastischem Material, z.B. Kunststoff,
aus einem Mantel (18) und einem, einer Aufsetzöffnung (19) gegenüberliegenden Deckel (20) bestehende
Schutzhaube (17) auf diesen Rand bis zum Ansehlag
aufgepresst ist.
4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass
der obere Rand kegelig ausgebildet und mit einem zu, einem das Ventil tragenden in den Behälter (1) ein-
gesetzten Deekel (15) gehörigen Wulst (16) überdeckt
ist, hinter den ein auf der Innenseite der Haube (17)
am Rand der Aufsetzöffnung (19) hervortretender Wulst
(2?) greift.
5. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Schutzhaufee (17) neben der Aufsetzöffnung (19)
mit zwei Öffnungen (21,22) versehen ist, von denen eine die Düse (12) im Betätigungsknopf (6) freigibt
und die andere, der ersten entgegengesetzt, den Betätigungsknopf (6) zum Drücken zugänglich macht.
6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass
die die Düse (12) freigebende Öffnung (21) in der Mantelfläche (18) der Schutzhaube (17) mit etwa U-förmigem
Rand angeordnet ist und die andere Öffnung (22) sowohl in den Deckel (.20) als in den Mantel (18) jeweils
U-förmig so eingeschnitten ist, dass die freien Enden (23) der Sehenkel (24) der U-Formen ineinanderübergehen.
7. Gerät naeh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
das Steuerventil des unverdächtig wirkenden Behälters (1) in an sieh "bekannter Weise mit einem an verborgener
Stelle angeordneten Betätigungsknopf durch eine leitung verbunden und dabei als Elektromagnetventil
ausgebildet ist. -
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1962H0042216 DE1862731U (de) | 1962-08-03 | 1962-08-03 | Geraet zum ausgeben von reizstoffen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1962H0042216 DE1862731U (de) | 1962-08-03 | 1962-08-03 | Geraet zum ausgeben von reizstoffen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1862731U true DE1862731U (de) | 1962-11-22 |
Family
ID=33142365
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1962H0042216 Expired DE1862731U (de) | 1962-08-03 | 1962-08-03 | Geraet zum ausgeben von reizstoffen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1862731U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1475165B1 (de) * | 1963-08-20 | 1969-09-25 | Aerosol Inv S And Dev S A | Einrichtung zum Schutz gegen ungewollte erste Betaetigung eines an einer Spruehdose angeordneten Entnahmeventils |
| DE202012002434U1 (de) | 2012-03-06 | 2012-03-29 | F.W. Klever Gmbh | Schutzkappe |
-
1962
- 1962-08-03 DE DE1962H0042216 patent/DE1862731U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1475165B1 (de) * | 1963-08-20 | 1969-09-25 | Aerosol Inv S And Dev S A | Einrichtung zum Schutz gegen ungewollte erste Betaetigung eines an einer Spruehdose angeordneten Entnahmeventils |
| DE202012002434U1 (de) | 2012-03-06 | 2012-03-29 | F.W. Klever Gmbh | Schutzkappe |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE7706406U1 (de) | Vorrichtung fuer die abgabe von fluessigkeiten | |
| DE202017102091U1 (de) | Brandlöschlanze | |
| DE1862731U (de) | Geraet zum ausgeben von reizstoffen. | |
| DE2335380A1 (de) | Einrichtung zur abwehr von ueberfaellen | |
| DE69722317T2 (de) | Sicherheitskappe und Ventilbetätiger für Aerosoldose | |
| DE1289074B (de) | Ventil zum Fuellen des Tanks von mit Fluessiggas betreibbaren Geraeten | |
| DE102011000767A9 (de) | Vorrichtung und/oder Einrichtung zur Abwehr eines Angreifers | |
| DE20121266U1 (de) | Selbstverteidigungsgerät | |
| DE511785C (de) | Durch Niederdruecken einer federnden Platte geschalteter Alarmkontakt | |
| DE202025100263U1 (de) | Gehäuse für einen Druckbehälter mit enthaltendem Abwehrgas | |
| DE816776C (de) | Absperrorgan fuer Hochdruckleitungen, insbesondere fuer Schlauch-leitungen von Zerstaeuberspritzen zur Schaedlingsbekaempfung | |
| DE442148C (de) | Spritzrohr zur Bekaempfung von Schaedlingen auf Pflanzen | |
| DE102017102849B4 (de) | Werkzeug mit einem mit der Hand zu umgreifenden Griffteil und konischem Vorderteil | |
| AT142699B (de) | Spülapparat. | |
| DE1809688U (de) | Haltevorrichtung in form eines entlueftbaren haftsaugers. | |
| EP4223169A1 (de) | Handbetätigte selbstverteidigungsvorrichtung | |
| DE202012002434U1 (de) | Schutzkappe | |
| DE202014010673U1 (de) | Hand-Dampfgerät | |
| DE29517735U1 (de) | Feuerlöscher mit Schlagknopfhaube | |
| DE677871C (de) | Schluesselring mit von einer Federzunge ueberbruecktem Einfuehrungsspalt | |
| DE202007016514U1 (de) | Tasche mit Sicherheitseinrichtung | |
| DE415184C (de) | Vorrichtung zum Anzeigen der Spur bei Fahrraddiebstaehlen | |
| DE9209755U1 (de) | Handgerät zum Abwehren eines Angriffs | |
| Keazor | Ideen zirkulieren | |
| DE1817282U (de) | Gasfeuerzeug. |