DE1862113U - Staubgeschuetzte leuchtstofflampenfassung. - Google Patents
Staubgeschuetzte leuchtstofflampenfassung.Info
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R33/00—Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
- H01R33/965—Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof holders
- H01R33/9658—Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof holders for tubular fluorescent lamps
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
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- H01R33/05—Two-pole devices
- H01R33/06—Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other
- H01R33/08—Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting tubular fluorescent lamp
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- Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)
Description
Anmelder: Mrma Hermann Meliert ,
Fabrik für leinmechanik und Elektrotechnik,
Bretten/ Baden
Staubgeschützte Leu entstofflampenfassung
Den Gegenstand der !Teuerung bildet eine staubgeschützte
Leuchtstofflampenfassung. Es sind derartige leuchtstofflampenfassungen
bekannt, die einen die lampe umfassenden Dichtungsring besitzen, der am vorderen Ende eines Überwurfringes
über die Lampe angeordnet ist. Der Überwurfring ist dabei mit Rippen versehen, die am hinteren, auf
dem Sockel aufgeschraubten Ende in einen Wulst übergehen. Der Dichtungsring wird bei diesen Überwurfringen
von der hinteren Seite dieses, also dem aufgeschraubten
Ende aus eingesetzt und legt sich gegen einen Wulst am vorderen Ende des Überwurfringes. Dabei muss der Haltering
für den Dichtungsring, der diesen am vorderen Ende des Überwurfringes festhält, von der hinteren Seite aus
eingeführt und eingesetzt werden, was verhältnismässig
umständlich ist.
Neuerungsgemäss ist nun der dichtungsring von vorn in den
Überwurfring einsetzbar und wird durch einen gleichfalls
von vorn in den Überwurfring einsetzbaren Haltering festgeklemmt. Dadurch wird die Montage des Überwurfringes, der
Dichtung und des Halteringes in kürzerer Zeit möglich, da die Dichtung von vorn leichter einzusetzen ist, als von
hinten. Sie wird nur duräh einen leicht einzudrückenden,
eingefeuerten Haltering gehalten.
Der Überwurfring weist innerhalb seines vorderen Endes eine kegelstumpfförmige Anlagefläehe für den radialen
Flansch des Dichtungsringes auf, während der Haltering einen Aussenwulst besitzt, der beim Einschnappen in den
Überwurfring hinter einen Innenwulst des Überwurfringes greift* Die Griffrippen de® Überwurfringes sind an der
hinteren, das Schraubgewinde aufweisenden Seite des Überwurfringes offen und laufen hier nicht in einem -Wulst aus.
Durch die beschriebene Ausbildung wird die Herstellung des Übärwurfringes sehr einfach.
Ein Ausführungsbeispiel der Heuerung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert, auf der zeigen:
fig. 1 den Sockel einer Leuchtstofflampenfassung mit einem Überwurfring zur Staubsicherung der lassung*
Pig. 2 den Überwurfring in Ansicht nach Herausnahme der
Dichtung und des Halteringes·
Auf den Sockel 10 einer Leuchtstofflampenfassung ist der
Überwurfring 11 auf schraub "bar, der mit seiner am vorderen
Ende eingelegten G-ummidichtung 13 die gestrichelt dargestellte Leuchtstofflampe 12 umfasst. Die Dichtung 13 ist z.B.
kegelstumpfförmig ausgebildet und besitzt einen radialen
Plansch 14 · Dieser Flansch 14 legt sich von vorn gegen eine
kegelstumpfförmige Anlageflache 15 im vorderen Ende des
Überwurf ringes 11 * Der !flansch 14 wird durch einen Haltering 16 , der ebenfalls von vorne in den Überwurfring 11 eingedrückt
wird, gegen die Anlageflache 15 gedrückt. Damit der
Haltering 16 einen festen Sitz im vorderen Ende des Überwurfringes 11 erhält, besitzt er einen Hingwulst 17 geringer
Abmessungen, der hinter einen Eingwulst 18 am vorderen Ende des Überwurfringes 11 gräft. Der Haltering 16 lässt
sich in die vordere Öffnung des Überwurfringes 11 einschnappen,
da das Kunststoffmaterial, aus dem die Fassung gefertigt
ist, etwas nachgibt. Der Haltering 16 hat zu diesem Z?\reck ein Übermaß gegenüber dem Innenwulst des Überwurfringes 11 .
Die G-riff rippen 19 des Überwurf ringes 11 sind am hinteren
Ende dieses Ringes offen, d.h. sie laufen hier nicht in einen Wulst aus. Das hintere Ende des Überwurfringes ist
das mit Sehraubgewinde versehene Snde, welches auf den
Sockel 10 der Lampenfassung aufgeschraubt wird. Am vorderen
Ende gehen die Rippen in einen Wulst über, in dem der Haltering 16 für den Dichtungsring 13 sitzt.
Es ist leicht erkennbar, dass diese Halterung des Dichtungsringes leichter zu betätigen ist, als wenn der Spreng-
ring oder Sicherungsring für den Dichtungsring von hinten in den Überwurfring 11 eingesetzt werden muss, wie «s
bisher bekannt war. Auäi ist die Herstellung dieser Dichtungshalterung einfacher als die Herstellung der bekannten
Überwurfringe. Dies auch deswegen, weil die
G-riffrippen am hinteren Ende des Oberwurfringes offen sind.
Claims (3)
1. Staubgeschützte Leuchtstofflampenfassung mit einem einen
die Lampe umfassenden Dichtungsring an seinem vorderen Ende haltenden Überwurfring, dadurch gekennzeichnet, dass der
Dichtungsring (13) von vorn in den Überwurfring (11) einsetzbar
ist und durch einen gleichfalls von vom in den Überwurfring eindrückbaren Haltering festgeklemmt wird.
2. Staubgeschützte Leuchtstofflampenfassung nach Anspruch 1 ,
dadurch gekennzeichnet, dass der Überwurfring (11) innerhalb seines vorderen Endes eine ke gel stumpf fö riaige Anlagefläche
(15) für den radialen Plansch des Dichtungsringes (13) aufweist, während der Haltering (16) einen Aussenwulst
(17) besitzt, der beim Einschnappen in den Überwurfring
(11) hinter einen Innenwulst (18) des Überwurfringes (11)
greift.
3. Staubgeschützte Leuchtstofflampenfassung nach Anspruch 1
und 2 , dadurch gekennzeichnet, dass die Griffrippen (19)
des Überwurfringes (11) an der hinteren, das Schraubgewinde
aufweisenden Seite offen sind und hier nicht in einen Wulst auslaufen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1962M0041765 DE1862113U (de) | 1962-07-02 | 1962-07-02 | Staubgeschuetzte leuchtstofflampenfassung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1962M0041765 DE1862113U (de) | 1962-07-02 | 1962-07-02 | Staubgeschuetzte leuchtstofflampenfassung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1862113U true DE1862113U (de) | 1962-11-15 |
Family
ID=33146232
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1962M0041765 Expired DE1862113U (de) | 1962-07-02 | 1962-07-02 | Staubgeschuetzte leuchtstofflampenfassung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1862113U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1186550B (de) * | 1964-04-09 | 1965-02-04 | Busch Jaeger Duerener Metall | Wasserdichte Fassung fuer Leuchtstofflampen |
-
1962
- 1962-07-02 DE DE1962M0041765 patent/DE1862113U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1186550B (de) * | 1964-04-09 | 1965-02-04 | Busch Jaeger Duerener Metall | Wasserdichte Fassung fuer Leuchtstofflampen |
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