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DE1860023U - Vorrichtung zur automatischen folgezuendung pyrotechnischer koerper. - Google Patents

Vorrichtung zur automatischen folgezuendung pyrotechnischer koerper.

Info

Publication number
DE1860023U
DE1860023U DEB49241U DEB0049241U DE1860023U DE 1860023 U DE1860023 U DE 1860023U DE B49241 U DEB49241 U DE B49241U DE B0049241 U DEB0049241 U DE B0049241U DE 1860023 U DE1860023 U DE 1860023U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ignition
follow
fuse
charge
slide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB49241U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
F G Baucus K G
Original Assignee
F G Baucus K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by F G Baucus K G filed Critical F G Baucus K G
Priority to DEB49241U priority Critical patent/DE1860023U/de
Publication of DE1860023U publication Critical patent/DE1860023U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C15/00Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
    • F42C15/18Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a carrier for an element of the pyrotechnic or explosive train is moved
    • F42C15/184Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a carrier for an element of the pyrotechnic or explosive train is moved using a slidable carrier
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B4/00Fireworks, i.e. pyrotechnic devices for amusement, display, illumination or signal purposes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C15/00Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
    • F42C15/34Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein the safety or arming action is effected by a blocking-member in the pyrotechnic or explosive train between primer and main charge

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • vQr nK
    Vorrichtung zur automatiachenFolgezünd
    pyrptenischerKorpey
    Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zur automatischen
    Folgezündung einer Mehrzahl zusammensetzbarer pyrotechnischer Körper.
  • In vielen Fällen ist es bei pyrotechnischen Geräten erforderlichte den speziellen Effekt des betreffenden Körpers, beispielsweise die Erzeugung von Licht-oder Rauch, über einen längeren Zeitraum wirksam werden zu lassen. Dazu hat man bei einem gegebenen Reaktionstyp die Möglichkeit entweder Körper entsprechender Grösse zu bauen oder aber mehrere kleinere Körper
    nacheinander wirken zu. lassen. Oft wird man der zweiten
    Möglichkeit den Vorsug geben weil die Verwendung kleinerer
    blöglichkeit den Vorzu., p
    Körperden Transport erleichtert und der Einsatz den speziellen
    Gegebenheiten besser ang. epasa. 1 werden kanno Es kann hierbei"-
    besonders im Einblick auf die Verwendung für militärische
    Zwecke-erforderlich sein die für eine längere Wirkungsdauer
    nötige Anzahl von einzelnen Körpern so zusammenzuschliessen, das nach der Primärsündnng des ersten Körpers das gesamte Aggregat in der'Weise reagiert, dass der erste Körper am Ende
    seiner Wirktmgsseit den zweiten sündet usfog ao daaa die Gesamt-
    wirkungsdauer etwa gleich der Summe der Wirkungszeiten der einzelnen Körper ist.
  • Nu. n kann es wünschenswert sein - beispielsweise im militärischen
    Bereich im Hinblick auf nicht voraussehbare Änderungen der
    Lage- das Weiterzünden'zum nächsten Aggregatteil zu. verhindern
    Dabei wird es vorteilhaft sein wenn das Bedienungspersonal dazu
    I.
    wenn der Korper Funken versprüht oder schädliche Abgase ent-
    wickelt oder-im militärischen Bereich-auf Grund seiner auf-
    fälligen Reaktion unter B. eschtias liegto
    DieNeaefu. ng ermöglicht es eine Serie zusammengekoppelter
    pyrotechnischer Körper nach anfänglicher Primärzündung des ersten Körpers selbsttätig weiterzünden zu lassen oder das Weiterzünden nach Bedarf zu verhindern ; sie ist auch bei
    wasserdicht verschlossenen Körpern anwendbare Es ist mögliche
    was, ser hS nen Sör arO B mb hF
    die Vorrichtung zur Verhinderung des Weiterzündens aus der
    Ferne zu betätigeno Ein unerwünschtes Zünden des nachge-
    schalteten Körpers wird auch bei Geräten mit starker Wärmeentwicklung verhindert.
  • Alle diese Eigenschaften und Vorteile werden durch den Gegenstand der Neuerung erreichte dessen Grundgedanke darin besteht, dass jeder Einzelkörper ausser einem an einer Aussenwandung angeordneten Anzündsatz einen an der gegenüberliegenden Wandung angeordneten Folgezündsatz aufweist, der gegenüber dem Anzündsatz des nächstfolgenden Einzelkörpers durch mindestens
    einevom Folgezündsats zerstörbare Trennschicht ZoBo ein
    Abdeckblech aus Zink od.dgl., und einen gelochten Schieber oder eine sonstige geeignete mechanische Vorrichtung zum wählbaren Absperren des Feuerwegs für den Fortzündsatz zum benachbarten Anzündsatz abgeteilt bzw. abschirmbar ist.
  • Dabei ist es. gemäss einem weiteren Gedanken der Neuerung zweckmässigi wenn der Folgezündsatz in einem eigenen Behälter z.B. einer Blechbüchse mit einer durch eine zerstörbare Abdeckschicht verschlossenen öffnung vorzugsweise einem Ausstoßrohr, angeordnet istg und daas der Behälter eine zweite Öffnung aufweist, deren Querschnitt geringer gewählt ist als der der
    Ausstoßöffnung. Auf diese Weise entwickelt der Folgezündsatz
    Ausstoßöff. nan"c
    einen ausreichend gebündelten und gerichteten Feuerstrahl, der bei geöffnetem Schieber zur Hauptsache durch das Ausstoßrohr entweicht bei geschlossenem Rohr jedoch auch die Abgase durch
    die zweite Öffnung noch so schnell entweichen lässig dass eine
    Explosion des Behälters mit Sicherheit vermieden wirdo
    Dabei kann es weiterhin zweckmässig sein, wenn die zweite
    kleinere Öffnung eine Lunte oder ZU-adschnur aufnimmt, die den
    Polgezündsatz zünden kanng sobald die Brennzone des pyro-
    technischen Hauptsatzes die Lunte oder Zündschnur erreicht.
  • Dabei ist darauf Bedacht zu nehmen, dass die Anzündtemperatur sowohl des Folgezündsatzes als auch der Lunte oder Zündschnur
    so hoch gewählt istg dass eine Entzündung nicht schon durch die
    )
    Leitungswärme erfolgen kann «
    Demgleichen Zweck dient die weitere neuervngsgemässe Maßnahme,
    dass an der dem nächstfolgenden Einzelkörper zugewandten Wandung jedes Einzelkörpers eine Isolierschicht vorgesehen ist, in die der Behälter mit dem Folgezündsatz eingebettet sein kann.
  • Dabei ist es insbesondere vorteilhafte wenn die Isolierschicht aus einem geeigneten lockeren Material, wie beispielsweise
    Kieselgur Quarz-oder Aabestmehl bzw. Asbeatflocken besteht
    die bei der Zündung desAnsündsatzes des nächstfolgenden Einzel-
    ..'
    körpers-ausgeblasen werden kann.
  • Eine weitere zweckmässige Ausgestaltung besteht darin, dass sämtliche für den Betrieb des pyrotechnischen Körpers erforderlichen Öffnungen durch ein wasserdichtes Material mit niedrigem
    Schmelzpunkte wie beispielsweise aufgelötet Folien oder
    Bleche aus Zinn oder Zinks verschlossen sind.
    Ausserdem ist es - wie erwähnt - zweckmässig, wenn der Schieber oder die sonstige mechanische Vorrichtung zum Absperren des Feuerwegs für den Folgezündsatz derart ausgebildet bzw. auge= ordnet ist, dass die Betätigung aus sicherer Entfernung mit Hilfe einer Reißleine, eines Drahtes od.dgl. erfolgen kann Schliesslich kann es auch vorteilhaft sein, @wenn der Schieber oder die sonstige Absperrvorrichtung eine Lagesicherung,
    beispielsweise in Form eines Sicherungsdrahtes eines Brems-
    nockens od.dgl. aufweist, deren Widerstand bei Betätigung der Absperrvorrichtung zu überwinden ist.
  • Der Gegenstand der Neuerung sei an Hand der beigefügten Zeichnung näher erläutert, die in einer schematischen, teilweise geschnittenen und teilweise weggebrochenen Seitenansicht zwei aufeinandergesetzte pyrotechnische Körper gemäss der Erfindung zeigte
    Dasdargestellte Ausführungsbeispiel ist für pyrotechnische
    Sätze aller Art geeignet ; im nachfolgenden sei es jedoch im
    Hinblick auf die Verwendung in grösseren zusammensetz-bzwo
    zusammenkoppelbaren Körpern zur Erzeugung von künstlichem Nebel
    auf der Grundlage der Berger-Mischung (Hexachloraethan und Zinkstaub)beschriebene
    Die eigentliche Zündvorrichtung besteht hierbei aus dem im
    Unterteil eines jeden Körpers befindlichen Folgezündsatz, der zur Erzeugung des Zündstrahls dient, mit einem gelochten Schieber 9 der im herausgezogenen Zustand dem Feuerstrahl den Weg versperrt. Im Oberteil eines jeden Körpers befindet sich der Anzündsatz, der in-an sich bekannter Weise mit einem Abreißzünder gezündet werden kann, bei offenem Schieber des vorgeschalteten Körpers jedoch von dem Zündstrahl entzündet
    wird und seinerseits die Berger-Mischung in Gang bringto
    Die Blechbüchse 1 enthält-etwa in der Mitte des Bodens und
    desDeckels-je ein Lochg das mit einem Zinkblech 13 bzwo 14
    verschlossen ist. Die pyrotechnischen Körper sind untereinander
    vollständig gleichartig ausgebildet ; zur Verdeutlichung der
    Darstellung sind die Bezugszeichen des unteren Körpers mit
    demIndex"a"versehen. 2 ist der Ansündsatz 3 der Folge-
    Zündsatz 4 ein aufscrunelzbares Abdeckblechj das gegenüber
    dem Folgezündsatz 3 liegte 5 ist der verstellbare Schieber mit Loch und 6 ein Behälter in dem der Folgezündsatz 3 untergebracht ist.
  • In den Behälter 6 ragt ein kurzes Rohr 7 mit beispielsweise 8 mm lichter Weite hinein, das mit einer aufgeklebten Zinnfolie 10 verschlossen ist. Mit 8 ist eine weitere Öffnung von zoBo 5mm Durchmesser im. Behälter 6 bezeichnet, durch die eine
    Lunte oder Zündschnur 9 hindurchgeführt sein kann die die
    L ade dsch hgeS dze
    Verbindung des Folgezündsatzes 3 mit dem Hauptsündsatz 11
    herstellte Ausserdem. ist eine Isolierschicht 12 aus losem und
    leicht ausblasbarem Material vorgesehen, die eine unmittelbare
    Wärmeübertragung vom Körper 1 auf den Körper 1a verhindert. Der
    Abreißzünder mit Lunte-15 und Bedienungsknopf 16 dient zur
    Initialzündung. Der Schieber 5 kann mit einem Ring 11 zur
    unmittelbaren Betätigung oder zum Anbringen einer Reißleineg
    eines Drahtes od. dgl. versehen sein
    Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist wie folgt :
    NachBetätigen des Abreißzünders mittels des Bedienungsknopfs 16
    ül ; LaA ün dep das
    wird über die Lunte 15 der Anzündsatz 2 entflammte der das
    Zinkblech 4 und 14 über dem Abzugloch aufschmilzt und das
    Berger-Gemisch 11 entzündete Sobald das Berger-Gemisch bis zur
    Lunte 9 heruntergebraruit ist, entzündet sich diese Lunte und
    bringt den in der Büchse 6 befindlichen Fortzündaatz 3 zur
    Reaktion. Die dabei entstehenden Flammgase entweichen zum
    kleineren Teil durch das Loch 8 nach oben, zum größeren Teil
    I
    blech 4. a der darunterliegenden Büchse 1a auf das Zink=
    blech 4a der darunterligenden Büchse 1a auftreffen sofern der
    Schieber5 eingeschoben. ist und sich seine Öffnung mit der
    Mündung des Rohres 7 deckt. Dadurch wird der darunterliegende
    Teil der Anzündmasse 2a entzündet. Diese bringt sowohl das
    darüberliegende Zinkblech 14a des Körpers 1a als auch die Unter-
    seite 13 des darüberlie'genden Körpers 1 zum Schmelzeno Der sich
    hierbeientwickelnde Rauch bläst die lockere Isolierschicht 1-2
    herausund ergibt damit einen freien Durchgang nach anssen.
    Soll das Weiterzünden verhindert werden, so wird der Schieber 5
    an dem gerade brennenden pyrotechnischen Satz bis zum Anschlag
    herausgezogene dadurch wird den Flammgasen des Folgezündsatzes 3 der Weg zum nächsten Körper versperrt, so dass die Folgezündung unterbrochen ist. Nach Bedarf kann der nicht gezündete pyrotechnische Körper wiederum. mit einem Abreißzünder gezündet werden. Wichtig ist dabei, dass der Durchmesser der Öffnung 8 wesentlich geringer gewählt ist als derjenige des Rohres 7, und zwar so, dass ein genügender Flammstrahl zum Aufschmelzen des Zinkblechs 4a erzeugt wird und nicht ein zu grosser Teil der Flammen durch die Öffnung 8 entweichto Andererseits soll die
    Öffnung 8 noch weit genug sein um bei geschlossenem Schieber
    dieVerbrennungsgase des Ansündaatzes 3 so schnell entweichen
    zu lassen, dass eine Explosion des Behälters 6 mit Sicherheit vermieden wird. Dabei ist es auch wichtige dass der Fortzündsatz ein Gemisch solcher Stoffe enthalte die nach der Zündung zwar schnell, aber nicht explosionsartig miteinander reagieren, um einen ausreichend gebündelten und gerichteten Feuerstrahl zum Aufschmelzen des Zinkblechs 4a zu erzielen.
  • Durch das Einschliessen des gesamten pyrotechnischen Satzes in eine Blechbüchse 1 mit wasserdicht aufgelöteten Abdeckblechen oder-folien aus Zink bzw. Zinn ergibt sich eine gute Lagerfähigkeit und eine hohe Betriebssicherheit des pyrotechnischen Satzes auch bei ungünstigen Witterungsbedingungen.
    : SSSBERSS.

Claims (3)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e 10-Vorrichtung zur automatischen Folgezündung einer Mehrzahl Nlo ATor g sut automs n P Undlmg e eX zusammensetzbarer pyrotechnischer Körper, dadurch gekenn- zeichnete dass jeder Einzelkörper (1) ausser einem an einer Aussenwandung angeordneten Anzündsatz (2) einen an der gegen- überliegenden Wandung angeordneten Folgezündsatz (3) auf-
    weist9 der gegenüber dem Anzündsatz (2a) des nächstfolgenden Einzelkörper (Da) durch mindestens eine vom Folgezündeatz (3) zerstörbare Trennschicht z.B. ein Abdeckblech (4a) aus Zink od.dgl. und einen gelochten Schieber (5) oder eine sonstige geeignete mechanische Vorrichtung zum wählbaren Absperren des Feuerwegs für den Fortzündsatz (3) zum benachbarten Anzündsatz (2a) abgeteilt bzw. abschirmbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch Ig dadurch gekennzeichnet, dass der Folgezündsatz (3) in einem eigenen Behälter8 zeRo einer Blech-
    büchse (6) mit einer durch eine zerstörbare Abdeckschicht verschlossenen Öffnung, vorzugsweise einem Ausstoßrohr (7), angeordnet ist, und dass der Behälter (6) eine zweite Öffnung (8) aufweist, deren Querschnitt geringer gewählt ist als der der Ausstoßöffnung (7).
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite kleinere Öffnung (8) eine Lunte oder Zündschnur (9) aufnimmt, die den Folgezündsatz (3) zünden kann, sobald die Brennzone des pyrotechnischen Hauptsatzes (11) die Lunte. oder Zündschnur (9) erreicht.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzündtemperatur sowohl des Folgezündsatzes (3) als auch der Lunte oder Zündschnur (9) so hoch gewählt ist dass eineEntzündung nicht schon durch die Leitungswärme erfolgen kann. 5o Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-4 dadurch gekennzeichnete dassan der dem nächstfolgenden Einzelkörper (Da) zugewandten
    Wandung jedes Eionzelkörpers (1) eine Isolierschicht (12) vorgesehen ist, in die der Behälter (6) mit dem Folgezündsatz (3) eingebettet sein kann.
    60 Vorrichtung nach Anspruch 5 ? dadurch gekennzeichnete dass die Isolierschicht (12) aus einem geeigneten lockeren Material, wie beispielsweise Kieselgur Quarz- oder Asbestmehl bzw. Aabestflocken besteht die bei der Zündung des Ansünd- satzes (2a) des nächstfolgenden Einzelkörpera (la ausgeblasen werdenkarui.
    -Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-6 dadurch gekennzeichnete dass sämtliche für den Betrieb des pyrotechnischen Körpers (1 - bzwa 1a) erforderlichen Öffnungen durch ein wasserdichtes Material mit niedrigem Schmelzpunkte wie beispielsweise aufge- lötete Folien oder Bleche aus Zinn oder-Zink, verschlossen sindo 80 Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-72 dadurch gekennzeichnete dass der Schieber (5) oder die sonstige mechanische Vorrichtung zum Absperren des Feerwegs für den Folgezündaatz derart aas- gebildet bzw. angeordnet istg dass die Betätigung aus sicherer Entfernung mit Hilfe einer Reißleine eines Drahtes od. dgio erfolgenkann. j 9& Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 u. nd folgenden dadurch gekenn- zeichnetdass der Schieber (5) oder die sonstige Absperr- vorrichtung eine Lagesicherung beispielsweise in Form eines r SicherungsdrahteSg eines Bremsnockens ododgl. auiweist deren Widerstand bei Betätigung der Absperrvorrichtung zu. überwinden ist.
DEB49241U 1962-05-09 1962-05-09 Vorrichtung zur automatischen folgezuendung pyrotechnischer koerper. Expired DE1860023U (de)

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