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DE1860010U - Kinderkreisel. - Google Patents

Kinderkreisel.

Info

Publication number
DE1860010U
DE1860010U DER24584U DER0024584U DE1860010U DE 1860010 U DE1860010 U DE 1860010U DE R24584 U DER24584 U DE R24584U DE R0024584 U DER0024584 U DE R0024584U DE 1860010 U DE1860010 U DE 1860010U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
children
gyro according
gyro
housing
slots
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER24584U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ROTAVISION GmbH
Original Assignee
ROTAVISION GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ROTAVISION GmbH filed Critical ROTAVISION GmbH
Priority to DER24584U priority Critical patent/DE1860010U/de
Publication of DE1860010U publication Critical patent/DE1860010U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H1/00Tops

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • " i n der kr eis e 1 tut Die Neuerung betrifft einen Kinderkreisel, bestehend aus einem rotationssymmetrischen Gehäuse.
  • Diese Kreisel sind so ausgebildet, daß sie durch irgendeinen bestimmten Effekt das Kind besonders ansprechen. So sind beispielsweise Kreisel bekannt, die bei Betätigung einen Summton von sich geben, dessen Klang und Höhe gegebenenfalls von der Rotationsgeschwindigkeit abhängen.
  • Durch die Neuerung soll ein Kreisel geschaffen werden, bei dem durch eine neuartige Erscheinung die Aufmerksamkeit und das Interesse des Kindes geweckt werden. Das wird dadurch erreicht, daß sich in dem Gehäuse vorzugsweise mehrere Schlitze befinden, die in durch die Kreiselachse gehenden Ebenen liegen und hinter denen im Abstand je ein Bild angeordnet ist, das vorzugsweise durch je eine in dem Gehäuse befindliche Lichtquelle beleuchtet werden kann. Bei Betätigung des Kreisels sieht dann der Beschauer unabhängig von seinem Standpunkt in dem von den Schlitzen bestrichenen Bereich ein scheinbar im Raum schwebendes Bild, das gegenüber dem Original etwas in der Breite auseinandergezogen ist.
  • Der Grund für diese Erscheinung besteht darin, daß das Auge des Betrachters infolge seiner Trägheit die nacheinander durch den Schlitz sichtbaren Bereiche des dahinter befindlichen Bildes verwischt so daß diese zu einem neuen, vierbreiterten Bild zusammenfließen. Benutzt man unverzerrte Originale, so werden diese somit in der Breite gedehnt, was in gewissen Fällen durchaus erwünscht sein kann. Will man andererseits unverzerrte Erscheinungsbilder haben, so müssen die Originale neuerungsgemäß in der Breite affin verengt sein.
  • Die in gleicher Höhe liegenden Schlitze können hinter sich identische, aufeinander abgestimmte oder auch nicht zusammenpassende Bilder haben. Im letzten Falle müssen allerdings Schaltvorrichtungen, z. B. Fliehkraftschalter vorgesehen sein, die jeweils nur ein Bild zur Erscheinung bringen. In den beiden anderen Fällen können solche Schalter eingebaut sein durch diese wäre es dann möglich, die Bilder beliebig miteinander zu kombinieren. weist das Gehäuse einen zylindrischen, insbesondere mattschwarzen Abschnitt auf, in dem die Schlitze liegen, und sind die Enden der nach innen gewölbten Originale an dem Gehäuse befestigt, so ergeben sich besonders kräftige, gut erkennbare Bilder, die über den gesamten sichtbaren Teil des zylindrischen Mantels reichen.
  • Heitere Einzelheiten der Neuerung ergeben sich aus der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist.
  • Darin ist mit 1 ein Kreiselgehäuse bezeichnet, das einen zylindrischen, vorzugsweise mattschwarzen Mantel 2 aufweist. In letzterem befinden sich Schlitze 3, 4, z. B. von 2 mm Breite, hinter denen beliebige Bilder 5,6 angeordnet sind, die in Querrichtung verengt und in gewölbte ! Form an dem Mantel 2 befestigt sind. Unmittelbar oberhalb der Schlitze befinden sich kleine Glühlampen 7 ? die von Batterien 8 gespeist werden, die sich im Zentrum des Gehäuses befinden. Ferner ist auf der Innenseite des Mantels 2 ein Fliehkraftschalter 9 befestigt, der dafür sorgt, daß der Strom nur bei Umdrehung eingeschaltet ist. Dadurch wird erreicht, daß sich bei Nichtbenutzung des Kreisels die Batterien nicht entleeren können. Mit 10 ist ein ebenfalls auf die Fliehkraft ansprechender Schalter bezeichnet, der dafür sorgt, daß bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten verschiedene Bilder sichtbar werden.
  • Der Deckel 11 des Kreisels ist abnehmbar, so daß man im Bedarfsfalle die im Kreiselgehäuse befindlichen Teile auswechseln kann. Der Kreisel kann beispielsweise in bekannter "leise durch eine auf-und abbewegbare flache, in sich verdrehte Stange 12 betätigt werden, die an ihrem oberen Ende einen Knopf 13 zum Anfassen besitzt. Der Kreisel kann in einem ortsfesten Fuß 14 laufen und eventuell mit einer Summvorrichtung ausgerüstet sein, die im unteren Teil des Gehäuses sitzt und auf die durch Löcher 15 eintretende Luft anspricht.
  • Natürlich ist es auch denkbar, daß die Bilder nicht durch elektrische Glühbirnen, sondern durch Tageslicht beleuchtet werden, welches beispielsweise durch einen lichtdurchlässigen Deckel einfallen könnte. Anstelle der Fliehkraftschalter könnte auch ein Untersetzungsmechanismus vorgesehen sein, welcher die Umschaltung der Bilder vornimmt.

Claims (12)

  1. Schutzansprüchen 1) Kinderkreisel, bestehend aus einem rotationssymmetrischen Gehäuse, dadurch g e k e n n z e ich n e t, daß sich in diesem (1) vorzugsweise mehrere Schlitze (3, 4) befinden, die in durch die Kreiselachse gehenden Ebenen liegen und hinter denen im Abstand je ein Bild (5, 6) angeordnet ist, das vorzugsweise durch je eine in dem Gehäuse befindliche Lichtquelle (7) beleuchtet werden kann.
  2. 2) Kinderkreisel nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n- z e i c h n e t, daß die in gleicher Höhe liegenden Schlitze (3, 4) hinter sich identische oder aufeinander abgestimmte Bilder haben, wobei Schaltvorrichtungen vor-
    gesehen satin können, durch die die Erscheinungsbilder beliebig kombinierbar sind.
  3. 3) Kinderkreisel nach Anspruch 19 dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß die in gleicher Höhe liegenden Schlitze (3, 4) nicht zusammenpassende Bilder (5, 6) hinter sich haben, wobei Schaltvorrichtungen (10) vorgesehen sind, die jeweils nur ein Bild zur Erscheinung bringen.
  4. 4) Kinderkreisel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch g ek e n n z e i c h n e t, daß das Gehäuse einen zylindrischen, insbesondere mattschwarzen Mantel (2) aufweist, in dem vorzugsweise zwei einander gegenüberliegende Schlitze (3, 4) liegen.
  5. 5) Kinderkreisel nach Anspruch 1 bis 4, dadurch g ek e n n z e i c h n e t, daß die Enden der nach innen gewölbten Bilder (5, 6) an dem Gehäuse befestigt sind.
  6. 6) Kinderkreisel nach Anspruch 1 bis 5, dadurch g ek e n n z e i c h n e t y daß die Bilder unverzerrt oder in Querrichtung affin zusammengedrückt sind.
  7. 7) Kinderkreisel nach Anspruch 1 bis 6, dadurch g ek e n n z e i c h n e t , daß sich die elektrische Lichtquelle (7) vor dem Bild und vorzugsweise unmittelbar über dem oberen Schlitzende befindet.
  8. 8) Kinderkreisel nach Anspruch 1 bis 7, dadurch g ek e n n z e ich n e t , daß jede elektrische Lichtquelle (7) durch eine im Zentrum des Kreisels befindliche, mitrotierende Batterie (8) mit Strom versorgt wird.
  9. 9) Kinderkreisel nach Anspruch 1 bis 8, dadurch g ek e n n z e i c h n e t, daß in dem Leitungskreis für die Beleuchtung ein Fliehkraftschalter (9) sitzt, der auf der Innenseite des Gehäusemantel befestigt ist.
  10. 10) Kinderkreisel nach Anspruch 1 bis 9, dadurch g ek e n n z e ich n e t, daß in den Leitungskreisen für die Beleuchtungen Fliehkraft-Umschalter (10) liegen, die auf der Innenseite des Gehäusemantels befestigt sind und bei bestimmten Rotationsgeschwindigkeiten eine Umschaltung von einer Beleuchtung auf eine andere vornehmen.
  11. 11) Kinderkreisel nach Anspruch 1 bis 10, dadurch g ek e n n z e i c h n e t y daß dieser einen abnehmbaren Deckel (11) besitzt.
  12. 12) Kinderkreisel nach Anspruch 1 bis 11, dadurch g eke n n z e i c h n e t, daß dieser in an sich bekannteer weise durch eine durch die Kreiselachse laufende, auf-und abbewegbare, in sich verdrehte flache Stange antreibbar ist.
DER24584U 1962-08-07 1962-08-07 Kinderkreisel. Expired DE1860010U (de)

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DER24584U DE1860010U (de) 1962-08-07 1962-08-07 Kinderkreisel.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1860010U true DE1860010U (de) 1962-10-11

Family

ID=33037951

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DER24584U Expired DE1860010U (de) 1962-08-07 1962-08-07 Kinderkreisel.

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