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DE1859035U - Geraet zum zerstaeuben von wasser. - Google Patents

Geraet zum zerstaeuben von wasser.

Info

Publication number
DE1859035U
DE1859035U DESCH31322U DESC031322U DE1859035U DE 1859035 U DE1859035 U DE 1859035U DE SCH31322 U DESCH31322 U DE SCH31322U DE SC031322 U DESC031322 U DE SC031322U DE 1859035 U DE1859035 U DE 1859035U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pump
pressure
pressure side
nozzles
suction side
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH31322U
Other languages
English (en)
Other versions
DE1166718B (de
Inventor
Ludwig Schlipp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DESCH31322U priority Critical patent/DE1859035U/de
Publication of DE1859035U publication Critical patent/DE1859035U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B9/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour
    • B05B9/03Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material
    • B05B9/04Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material with pressurised or compressible container; with pump
    • B05B9/0403Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material with pressurised or compressible container; with pump with pumps for liquids or other fluent material
    • B05B9/0423Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material with pressurised or compressible container; with pump with pumps for liquids or other fluent material for supplying liquid or other fluent material to several spraying apparatus

Landscapes

  • Nozzles (AREA)

Description

  • Gerät zum-Bef--2-9,
    --.---- ji
    Die Neuerung betrifft ein Gerät zum Befeuchten-SSSSSSSS ins-
    besondere in der Textilindustrie das jedoch auch in anderen
    Industriezweigen ? zum Beispiel in der Papierindustrie oder in
    der Holzverarbeitung verwendet werden kann. Zum Befeuchten großer
    b ume ode. innerhalb von Maschinen ;, werden Düsen gebrauchte deren
    Zerstäuberkegel entweder von oben nach unten oder auch waagerecht
    gerichtet sind und die nicht alle in derselben Hohe liegen.
    Bisher ist es übliche solche Düsen aus Wasserbehältern zu speisen,
    in denen selbsttätig eine bestimmte üasserstandshöhe eingehalten
    wird. Dabei kann man aber aus einem gemeinsamen Wasserbehälter
    nur Düsen speisen die in gleicher Höhe liegen. Selbst bei Düsen
    in gleicher Höhenlage ist es schwierig zu erreichen ;, dai diese
    3 ~ zu er : ceiche
    alle gleichmäßig arbeiten denn schon geringe Fehler in der Höhen-
    lage einer Düse in der Größenordnung von Millimetern verursachen
    CD D
    eine ungleichmäßige'Wasserabgabe. Diese Schwierigkeit zeigt sich
    ebenso bei Preßluft-Injektor-Düsen und Preßluft-'Jinkelzerstäubung
    wie bei Flüssigkeitsdruck-Zerstäubung.
    Häch der Neuerung gelingt es ;, mehrere in beliebig verschiedenen
    Höhen angebrachte Düsen in beliebigen Uinkelstellungen von
    senkrecht nach unten bis waagerecht aus einer einzigen Quelle
    zu speisen. Das wird dadurch erreichte daß das Gerät aus einer
    Druckpumpe besteht ? an deren Druckseite mehrere regelbare Drossel-
    stellen parallel zueinander angeschlossen sind :, deren jede an eine
    Düse angeschlossen ist.
    Zweckmäßig ist die Druckseite der Pumpe mit der Saugseite der
    rumpe durch ein Überströmventil verbunden ;, damit beim Verschliefen
    sämtlicher Drosselstellen vor den Düsen die pumpe entlastet wird.
    C-emäL de ? Ierung ist jeder der regelbaren Drosselstellen je ein
    Rückschlagventil vorgeschaltet. Diese Rückschlagventile verhindern9
    LD
    da :. beiiii t'7Lbstellen der--Puriii i
    daj ; i beim Abstellen der Pumpe Flüssigkeit aus höher gelegenen
    Düsen zu tiefer gelegenen Düsen zurückfliegt,. außerdem verhindern
    ti 1-D
    diese Rückschlagventile die periodischen Schwankungen der Strömung
    zwischen zwei oder mehreren Düsen ;, die beim Fehlen von Rückschlag-
    ventilen auftreten können ? falls eine vorübergehende Behinderung
    des ausströmens an einer Stelle eine solche Schwingung anregt.
    CD
    Das Gerät gemäß der Neuerung kann mit einer zweiten kleineren
    Pumpe parallel zur Förderpumpe versehen sein. Diese zweite Pumpe ist mit ihrer Druckseite an die Druckseite der Förderpumpe angeschlossen und saugt aus einem Behälter eine Zusatzflüssigkeit,
    Die Drehzahl der Pumpen wird zweckmäßiginansichbekannter
    reise durch einen Hygrostaten auf elektrischen Lege geregelt.
    Damit die Förderpumpe irner genau gleichmäßig arbeitete ikann sie
    mit ihrer Saugseite an einen, Wasserbehälter angeschlossen sein ;,
    der in an sich bekannter u'eise mit einem Schwimmerventil zum
    Einhalten einer unveränderlichen Wasserstandshöhe versehen ist.
    DieZeichnung zeigt in schematischer Darstellung ein usführungs-
    beispiel des Gerätes gemäß der Neuerung. Dabei sind technisch
    bekannte Einzelheiten der verschiedenen Teile nicht dargestellte
    C-1
    weil sie nicht Gegenstand der ITeuerung sind.
  • Das Wasser tritt-in der Zeichnung rechts unten-in einen
    Behälter 20 ein ? der mit Uasserstandsregelun durch ein nicht
    gezeichnetes Schwimmerventil versehen ist.-i. us diesem Behälter
    D
    wird es durch die Leitung 10 von der Förderpumpe 1 angesaugt und
    in die Leitung 2 gedrückt. Von dort gelangt es in den Verteiler 17 ?
    -Überstroriventil 11 liegtg von
    an dessen Ende ein federbelastetes Überstromventil 11 liegt ? von
    dem eine Leitung 21 zur Saugleitung 10 zurückführt. Wenn dem Verteiler 17 kein Wasser entnommen wird, bleibt der Druck im System durch die nicht gezeichnete Feder des Überströmventils begrenzt.
    Iiit der Pumpe 1 ist eine kleinere Pumpe 9 gekuppelte die durch eine
    tD-
    Leitung 14 aus einem Behälter 15 eine Zusatsflüssigkeit ansaugte
    CD
    die durch die Düsen der Luft beigemischt werden soll. Diese Zusatzflüssigkeit wird durch die Leitung 15 ebenfalls der Leitung 2 und dadurch dem Verteiler 17 zugeführt.
  • Die beiden Pumpen werden von einem Motor 19 angetrieben dessen Drehzahl unter dem Einfluß eines Hygrostaten 16 geregelt wird.
  • Der Hygrostat und seine elektrische Verbindung mit dem Motor ist in der Zeichnung nur angedeutete weil solche Einrichtungen an sich bekannt sind und keinen Gegenstand der Neuerung bilden. n den Verteiler 17 sind fünf regelbare Drosselstellen 3 angeschlossen. An jede dieser Drosselstellen schließt sich je ein Rückschlagventil 12 an. Der Zweck dieser Rückschlagventile wurde vorher erklärt. Von jedem der Ventile führt eine Leitung zu einer
    der fünl Düsen 4s 59 69 7 und 80 Diese Düsen liegen in verschie-
    denen Höhen. Drei von innen, nämlich 4, 6 und 8, haben waagerechte Strahlrichtung. Die beiden anderen ? 5 und 7 ? sind abwärts gerichteto Die Unterschiede ? die sich aus den verschiedenen Höhenlagen und verschiedenen Richtungen ergeben ? werden durch die Drosselstellen ausgeregelt. In dem gezeichneten Beispiel handelt es sich um
    Düsen ;, denen Preßluft zum Zerstäuben zugeführt wird.. die sind
    durch Luftleitungen an eine gemeinsame Luft-Speiseleitung an-
    geschlossen. Die strömungsrichtung des wassers ist mit ausgezogenen
    Z ID Z : >
    Pfeilen angegeben ? die strömungsrichtung der Luft mit gestrichelten Pfeilen. Auf die Gestaltung der Düsen braucht nicht eingegangen zu
    ïrverden ? weil diese nicht Gegenstand der Neuerung sind.
    D

Claims (1)

1-'''------ S c h u t z a n s p r fc h e
1)Gerät zum Befeuchten-SsaMBtt ? insbesondere in der Textil-
industrie, mit mehreren von einer einzigen Quelle gespeisten Düsen, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einer Druckpumpe (1) besteht, an deren Druckseite (2) mehrere regelbare Drosselstellen (3) parallel zueinander angeschlossen sind, deren jede an eine Düse (4bis 8) angeschlossen ist. CD
2) Gerät nach Anspruch 1, daurch gekennzeichnat, daß die Druckseite (2) der Pumpe mit der Saugseite (10) der Pumpe durch ein Überströmventil (11) verbunden ist. 5) Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnete daß
jeder der regelbaren Drosselstellen (3) je ein Rückschlagventil (12) vorgeschaltet ist.
4) Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn- zeichnet, daß außer der Förderpumpe (1) parallel zu dieser eine zweite Pumpe angeordnet iste deren Druckseite (13) an die Druckseite (2) der Förderpumpe angeschlossen ist und deren CD
Saugseite (14) an einen Behälter (15) für Zusatzflüssigkeit angeschlossen ist.
5) Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzahl der Pumpe (1) durch einen Hygrostaten (16) geregelt wird.
6) Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckpumpe (1) mit ihrer Saugseite an einen Wasserbehälter (20) angeschlossen ist, der in an sich bekannter Weise mit einem Schwimmerventil zum Einhalten einer unveränderlißchen wasserstandshöhe versehen ist.
DESCH31322U 1962-04-12 1962-04-12 Geraet zum zerstaeuben von wasser. Expired DE1859035U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH31322U DE1859035U (de) 1962-04-12 1962-04-12 Geraet zum zerstaeuben von wasser.

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DESCH31322U DE1859035U (de) 1962-04-12 1962-04-12 Geraet zum zerstaeuben von wasser.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1859035U true DE1859035U (de) 1962-09-27

Family

ID=33038005

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DESCH31322U Expired DE1859035U (de) 1962-04-12 1962-04-12 Geraet zum zerstaeuben von wasser.

Country Status (1)

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DE (1) DE1859035U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20011821U1 (de) 2000-07-07 2000-09-21 Funke, Wigbert, Dipl.-Ing., 51377 Leverkusen Einrichtung zur Befeuchtung von Luft

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20011821U1 (de) 2000-07-07 2000-09-21 Funke, Wigbert, Dipl.-Ing., 51377 Leverkusen Einrichtung zur Befeuchtung von Luft

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