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DE1858802U - Halsrahmen zum anbinden von vieh. - Google Patents

Halsrahmen zum anbinden von vieh.

Info

Publication number
DE1858802U
DE1858802U DE1962W0028468 DEW0028468U DE1858802U DE 1858802 U DE1858802 U DE 1858802U DE 1962W0028468 DE1962W0028468 DE 1962W0028468 DE W0028468 U DEW0028468 U DE W0028468U DE 1858802 U DE1858802 U DE 1858802U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
neck
cattle
neck frame
trough
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1962W0028468
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Wiesemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1962W0028468 priority Critical patent/DE1858802U/de
Publication of DE1858802U publication Critical patent/DE1858802U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description

  • 'iaibrahmen zum Anbinden von Vieh"
    s ist bekannt, das Vieh in otallunen mittels sogenannter Ralsrah-
    i. ien ansubindeno Diese Iialsrahmen sind an ortsfesten Gestellen vor den
    j'reßtrogen anbringbar. Bei einer bekannten Ausführungsform ist der lang-
    gestreckte Rahmen oben an einer horizontalen Jtange des ortsfesten Ge-
    ueles aufgeh-ngt und unten an Boden angekettet. Dabei ist die Aufhan-
    r ng so gestaltet, da'der Rahmen um seine horizontale Lnsachse dreh-
    8'6'6 e
    bar ist und aucn, soweit es die Kettenanbindung zulaßt um die Aufhan-
    estange schwenkbar9 so da das angebundene Tier eine ev. dsse bewegungs-
    freiheit behält.
    ..-eenstand der vorliegenden Heuerung ist eine weitere Ausgestaltung bz.
    .''ercesserung eines jalsrahmens der oben beschriebenen rt.-Das Kennzei-
    so 6."s eine
    chen der Neuerung sind ein oder mehrere am Rahmen angreifende oder
    einen Teil des Rahmens bildende Federelemente von einer solchen Feder-
    er ins-'esoiid (Dre
    'raft da der Rahmen oei dchulterdruck des Tieres uie er insbesonde"e
    beim aufstehen entsteht a s der normalen Haltestellung hera s eg. en
    den Trog zu auszureichen vermag.
    o z u-Li s z u7
    Die euerung dient insbesondere dau beim Aufstehen des l'ieres Tenn
    ü
    dieses sich mit den Jchultern gegen den Rahmen stemmte eine Nachgiebig-
    en
    C- ; D 3
    keit u schaffen und auf diese..'eise das Aufstehen zu erleichetern. Da
    die angebrachten Federelemente jedoch im allgemeinen nur beim dem er-
    im beiii deri er-
    ... uhten cnulterdruck des Tieres nachgeben, wird im Ubrigen die be-
    . a-sich'cig'te irkuDg'des Ralsrahmens nicht beeinträchtigt.
    ces
    Gemäß der weiteren Neuerung ist ein Halsrahmen der vorher beschriebenen Art dadurch gekennzeichnet, daß in die beiden Längsholme des Rahmens gegenüberliegende Federstücke eingebaut sind, welche bei Schulterdruck ein Ausknicken des Rahmens zum Trog hin bewirken. Gemäß der weiteren Neuerung ist es empfehlenswert, die Federstücke entweder im unteren oder oberen Drittel der Längsholme einzusetzen. Man kann dabei neuerungsgemäß Gummifedern oder mit Gummi o. dgl. überzogene Federn verwejmden.
  • Die Abbildung zeigt eine perspektivische Darstellung des am ortsfesten Gestell angebrachten Halsrahmens.
  • 1 ist der Viehstand, 2 der davorliegende Freßtrog 3 das ortsfeste Gestell mit der horizontalen Stange 4. An der ortsfesten Stange 4 ist abnehmbar der Rahmen 6 aufgehängt. Zum Aufhängen dient das mit 5 bezeichnete Schloß. Derartige Schlösser sind in verschiedenen Ausführungen im Handel.
  • Der alanggestreckte Rahmen 6 besteht aus den beiden seitlichen Holmen 6a und 6b. Unten sind die Holme durch ein Gelenk 6c miteinander verbunden. Der-Holm 6a kann seitlich um das Gelenk 6c geklappt werden, wenn man das Tier aus dem Halsrahmen"befreien oder den Halsrahmen anlegen will. Die Konstruktion des Schlosses 5 trägt dem seitlichen Klappen des Holmes 6a Rechnung. Außerdem ist das Schloß 5 mit Gelenken versehen, die eine Drehung des Rahmens um die vertikale Mittelachse ermöglichen und
    ebenso eine Schwenkung um-d-as-horizontale Gestänge 4. Die Schwenkung ist
    jedoch durch die untere Ankettung 8 des Rahmens weitgehend verhindert.
    L
    Nach der Neuerung sind, bei dem gezeigten Beispiel im unteren Drittel,
    die Federelemente 7 in die Holme 6a und 6b eingebaut. Diese Federelemente
    sind so stark, daß die Holme im allgemeinen als starre Elemente zur Wirkung kommen und der Halsrahmen insgesamt seine Funktion als Halteelement genau so erfüllt als wenn er insgesamt starr wäre. Tritt jedoch z. B. beim Aufstehen des Tieres ein erhöhter Schulterdruck in Richtung der gezeigten-Pfeile ein, so knickt der gesamte Rahmen an den Federelementen 7 zum Trog hin aus, wie es gestrichelt angedeutet ist. Dieses Nachgeben erleichtert dem Tier das aufstehen und vermeidet einen allzu hohen und quälenden Schulterdruck. Die Federelemente befinden sich zweckmäßigerweise, wie an dem Beispiel zu erkennen, im unteren Drittel oder aber auch im oberen Drittel. Dadurch besteht nicht die Gefahr, daß das Tier die Holme des Rahmens seitwärts auseinanderdrückt und entweicht.

Claims (4)

  1. Schutzansprüche. ---------------
    1. Zum Anbinden von Vieh in Ständen dienender Halsrahmen, der in einem ortsfesten Gerüst vor dem FreBtrog in Haltestellung anbringbar ist, gekennzeichnet durch eine oder mehrere am Rahmen angreifende oder einen Teil des Rahmens bildende Federelemte von einer solchen Federkraft, daß der Rahmen bei Schulterdruck des Tieres, wie er insbesondere beim Aufstehen entsteht, aus der normalen Haltestellung heraus gegen den Trog zu auszuweichen vermag.
  2. 2. Halsrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den beiden Längsholmen des Rahmens gegenüberliegende Federstücke (7) eingebaut sind9 welche bei Schulterdruck ein Ausknicken des Rahmens zum Trog hin bewirken.
  3. 3. Halsrahmen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federstücke im oberen oder unteren Drittel der Längsholme des Rahmens angeordnet sind.
  4. 4. Halsrahmen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Gummifedern oder mit Gummi überzogene Spiralfedern.
DE1962W0028468 1962-06-15 1962-06-15 Halsrahmen zum anbinden von vieh. Expired DE1858802U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1858802U true DE1858802U (de) 1962-09-20

Family

ID=33038605

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1962W0028468 Expired DE1858802U (de) 1962-06-15 1962-06-15 Halsrahmen zum anbinden von vieh.

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