DE1858737U - Antennenmasthalterung. - Google Patents
Antennenmasthalterung.Info
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-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01Q—ANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
- H01Q1/00—Details of, or arrangements associated with, antennas
- H01Q1/12—Supports; Mounting means
- H01Q1/1207—Supports; Mounting means for fastening a rigid aerial element
Landscapes
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Description
- "Antennenmasthalterung" Die Erfindung bezieht sich auf eine Halterung für Antennen, insbesondere für Fernsehantennen, die auf einem Dach angeordnet sind und wobei die Halterung an einem Dachsparren erfolgt.
- Bisherige Antennenmasthalterungen haben den Nachteil, daß sie zusätzlich zu ihrer Befestigung an einem Dachsparren auch noch eine weitere Abstützung oder Befestigung auf dem Dachboden oder dgl. Stützfläche benötigen, um bei einem schrägen Dach mit schräg verlaufenden Dachsparren eine geforderte vertikale Ausrichtung des Antennenmaste zu erreichen. Da Dächen jedoch eine verschiedene Neigung haben, sind bei bisherigen Befestigungen zum Halten von Antennenmasten handwerkliche Abänderungen notwendig und vielfach muß sich die besondere Art der Befestigung nach den jeweiligen örtlichen Verhältnissen richten. Dadurch wird das Befestigen von antennenmaste nicht nur teuer, sondern auch unsicher, weil die meist individuelle Befestigung nicht erprobt ist und die Gefahr einer unsachgemäßen Befestigung besteht, da die Belastungen, denen eine Antenne ausgesetzt ist, insbesondere bei sturm, in vielen Fällen nicht ausreichend berücksichtigt oder sogar ver-, kannt wird.
- Es wurde schon vorgeschlagen, die Halterung eines Antermenmastes ausschließlich an einem Dachsparren vorzusehen und auch die
laufende Oberkante. Sie besteht aus einer Aluminium-Silizi'üm-Legierung und weist daher insbesondere eine geringe Schlagfestigkeit auf. Nachteilig ist weiterhin, daß die Grundplatte jeweils nur an einer Seite eines schräg verlaufenden Dachsparrens angeordnet werden kann, nicht jedoch auch wahlweise an der gegenüberliegenden Seite des gleichen Dachsparrens oder eines anderen Dachsparrens mit gleichgerichteter Neigung. Die Anwendbarkeit ist daher begrenzt.Halterung an einer Grundplatte beweglich zu lagern, um eine ver- . tikale Ausrichtung des Antennenmastes zu erreichen. Die Grund- platte hat dabei eine schräg und parallel zum Dachsparren ver- - Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, eine Antennenmasthalterung zu schaffen, die in ihrem Aufbau einfach ist und trotz geringen technischen Aufwandes eine hohe Gesamtfestigkeit aufweist und auch trotz einheitlicher Ausbildung der Grundplatte universell an jeder Seite eines Dachsparrens unabhängig von dessen Neigung angebracht werden kann. Weiterhin soll der seitliche Abstand der den Antennenmast umspannenden Befestigungschellen zur Grundplatte oder entsprechend zum Dachsparren in einem weiten Maße verstellbar sein, um den Antennenmast durch die Mitte einer Dachpfanne führen zu können, unabhängig davon,
kanten parallel zu diesen verlaufende Lochreihen aus drei einzeln gegenüberliegenden Bohrungen aufweist und bei der Befestigung der Grundplatte mit der Dachsparre die obere und untere Bohrung der Lochreihe an der zur benachbarten Dachabdeckung gerichteten Kante der Grundplatte und die mittlere Bohrung der anderen Lochreihe mit Halteschrauben besetzt sind. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, daß bei einer Grundplatte, insbesondere in Gestalt eines rechteckigen Flacheisen, unabhängig von der Neigung des Dachsparrens und der Anordnung auf dessen Vorder-oder Rückseite stets eine ausreichende Drei-Punkt-Befestigung nach Art eines Dreifußes in vollem Holz möglich ist.ob die Mitte der Dachpfanne in sehr nahern Berei. ch des Dachspar- . rens liegt oder nicht. Zur Lösung dieser Aufgaben wird bei einer Antennenmasthalterung mit einer an einem Dachsparren zu befesti- ! , genden Grundplatte zunächst erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Grundplatte oben und jeweils im Bereich seiner beiden Schmal- - Um einen seitlichen Abstand der den Mast umgreifenden Halteschellen von der Grundplatte in einem hohen Maße entsprechend den gegebenen Ortsverhältnissen erreichen zu können, wird nach einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal vorgeschlagen, daß die Halteschellen an Auslegern befestigt sind, die um horizontale Achsen schwenkbar mit der Grundplatte verbunden sind. Die Schwenkbarkeit zur Erreichung eines möglichst großen einstellbaren Abstandes zwischen Halteschellen und Grundplatte braucht an sich nur einen Betrag von 900 auszumachen. Um jedoch weiterhin auch den Abstand der Schellen groß wählen zu können, dies kann in einzelnen Fällen besonders vorteilhaft sein, wird nach einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal vorgeschlagen, die Ausleger am Grundkörper um einen Betrag bis zu 1800 verschwenken zu können.
- Die Grundplatte ist unterhalb der beiden Lochreihen und auch im Bereich des unteren Endes jeweils mit einem ortsfesten vorzugsweise angeschraubten U-förmigen Bügel versehen und an den abgebogenen Schenkeln der Bügel sind um horizontale Achsen schwenkbare Ausleger angeordnet, die ihrerseits an ihren der Grundplatte abgekehrten Enden um eine horizontale Achse schwenk-
teilig ausgebildet und bestehen aus einem U-förmig abgebogenen und mit dem Ausleger lösbar verbundenen Schellenteil und einem Schellenteil kurzer Länge, das an der nach vorne gerichteten Fläche des anderen Schellenteils angeschraubt ist, sodaß der Mast zwischen beiden Schellenteilen festgeklemmt ist.bar gelagerte Halteschellen tragen. Die Halteschellen sind zwei- - Die Erfindung ist in den Zeichnungen an Hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen : Figur1 eine Seitenansicht von Dachsparren verschiedener Neigung Fig. 2 die Antennenmasthalterung in perspektivischer Darstellung, Fig) eine Antennenmasthalterung mit weitem Abstand der Schellen von der Grundplatte, Fig. 4 eine Antennenmasthalterung mit nahem Abstand der Schellen von der Grundplatte.
- Fig. 1 zeigt die Befestigung der stets einheitlichen Grundplatte 10 der Antennenmsethalterung an Dachsparren verschiedener Neigung mit einem Gefälle von rechts nach links oder links nach rechts. Die Grundplatte 10 besteht aus einem Flacheisen und weist nach Fig. 2 jeweils im Bereich der beiden Schmalkanten 11 und 12 parallel zu dieser verlaufende Lochreihen mit den drei Bohrungen 1 D, 14 und 15 sowie 16, 17 und 18 auf, wobei die Bohrungen der einzelnen Lochreihen 13 und 16 usw. in gleicher Höhe liegen. Zum Befestigen der Grundplatte an einem Dachsparren werden vorzugsweise nur drei Schrauben verwendet und zwa, r in der Weise, wie aus Fig. 1 hervorgeht, daß die obere und untere Bohrung einer Lochreihe an der zur benachbarten Dachabdeckung gerichteten Kante der Grundplatte und die mittlere Bohrung der anderen Lochreihe mit Halteschrauben besetzt werden. Nach Fig. 1 in der rechten Hälfte sind es die Bohrungen 13 15 und 17 und nach der Darstellgng in der linken Hälfte die Bohrungen 14, 16 und 18. Bei jeder Winkelstellung des Dachsparrens und unabhängig davon, ob die Grundplatte in vertikaler Ausrichtung an der einen oder der gegenüberliegenden Seite des Dachsparrens angeordnet ist, ergibt sich, daß stets drei im ausreichenden Abstand zueinander vorhandene Schrauben in das volle Holz eingeschraubt werden können, wobei die Schrauben nach Art eines Dreifußes versetzt sind und somit der Grundplatte einen ausreichenden Halt geben, selbst sofern starke Momentenkräfte auf die Grundplatte einwirken sollten. Es ist natürlich auch möglich, weitere Bohrungen in der Grundplat zu nutzen, sofern eine Verschraubung im vollen Holz möglich ist. In der Regel braucht das jedoch nicht der Fall zu sein. Wesentlich ist, daß stets drei ausreichend versetzte Schrauben im vollen Holz angebracht werden können.
- Fig. 2 zeigt, daß unterhalb der beiden Lochreihen ein Bügel 19 und am unteren Ende der Grundplatte ein Bügel 20 vorhanden ist, die U-förmig abgebogen sind und an ihren abgebogenen Schenkeln
Befestigungsschrauben horizontal verlaufende Drehachsen bilden.mit Auslegern 23 und 24 versehen sind, die um die durch die Schrauben 25, 26 gehende horizontale Achse um einen Betrag von ' ( 900 nach oben und 900 nach unten schwenkbar sind. Am vorderen Ende der Ausleger ist das Schellenteil 27 befestigt, das eben- . falls U-förmig abgebogen ist und mit den Schenkeln 28 und 29 an den Auslegern schwenkbar befestigt ist, weil auch hier die - An dem Schellenteil 27 ist das weitere Schellenteil 30 mit den Schrauben 31 und 32 befestigt.
- Fig. 3 zeigt in einer gegenüber Fig. 1 um 900 versetzten Ansicht die Befestigung der Antennenmasthalterung an einem Dachsparren.
- Durch die Schwenkbarkeit der Ausleger 23, 24 um die durch die Schrauben 25,26 gebildete horizontale Achse läßt sich der Sei-
sparren verändern, damit der Mast genau durch die Mitte einer Dachpfanne 33 gehen kann, die in ihrer Mitte eine Öffnung für den Durchtritt des Antennenmastes aufweist und wobei diese Dachpfanne 33 gegen eine herkömmliche Dachpfanne ausgetauscht wurde-Fig. 4 zeigt, daß die Mitte einer Dachpfanne, die gegen eine Dachpfanne 33 mit mittiger Durchbrechung ausgetauscht wurde, sehr nahe im Bereich des Dachsparrens liegt. Dort werden die Ausleger 23 so geschwenkt, daß sie parallel zur Grundplatte verlaufen. Die Erfindung ermöglicht ebenfalls, den Abstand dertenabstand des von den Schellen umfaßten Mastes 32 zum Dach- der einstellbare Seitenabstand erreichen. Nach dem Ausführungsbeispiel beträgt er bis zu 12 cm.beiden Rohrschellen groß zu halten. Dann werden die oberen Aus- ). , leger nach oben und die unteren Ausleger nach unten geschwenkt. Durch die entsprechende Wahl. der Länge der Ausleger läßt sich - Schutzansprüche :
Claims (1)
-
pet, daß die Grundplatte (10) jeweils im Bereich der beiden Schmalkanten 11, 12 parallel zu dieser verlaufende Lochreihen aus drei Bohrungen aufweist und bei der Befestigung der Grundplatte mit dem Dachsparren die obere und untere Bohrung der' Lochreihe an der zur benachbarten Dachabdeckung gerichtetenS c h u t z a n h e 1. Antennenmasthalterung mit einer an einem Dachsparren zu be- testigenden Grundplatte, d a du r c h g e k e n n z e i c h- reihe mit Schrauben besetzt sind.Kante der Grundplatte und die mittlere Bohrung der anderenLoch- 2. Antennenmasthalterung nach Anspruch 1, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß die Grundplatte (10) aus einem rechteckigen und schmalen Flacheisen besteht.3. Antennenmasthalterung, insbesondere nach Anspruch 1, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Halteschellen (27, 30) an Auslegern (23, 24) befestigt sind, die um horizontale Achsen schwenkbar mit der Grundplatte verbunden sind.4. Antennenmasthalterung nach den Ansprüchen 1 bis 3, d ad U r c h. g e k e n n z e i c h n e t, daß die Schwenkbarkeit der Ausleger (23, 24) um einen Betrag bis zu 1800 möglich ist.5. Antennenmasthalterung nach den Ansprüchen 1 bis 4, d ad U r C h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Grundplatte (10) dicht unterhalb der beiden Lochreihen und im Bereich des unteren Endes jeweils mit einem ortsfesten U-förmigen Bügel (19) versehen ist und die abgebogenen Schenkel (21, 22) eines Bügels (19) mit um eine horizontale Achse schwenkbaren Auslegern (23, 24) versehen sind, die an ihren der Grundplatte (10) abgekehrten Enden ebenfalls um eine horizontale Achse schwenkbare Halte- rer mit an der nach vorn gerichteten Fläche des anderen Schellenteils (27) verschraubt ist.schellen (27, 30) aufweisen. 6. Antennenmasthalterung nach den Ansprüchen 1 bis 5, da-. '" durch ge k e n n z eic h n e t, daß jede Halteschelle zweiteilig ausgebildet ist und aus dem U-förmig abgebogenen :-" und mit den Auslegern (23, 24) verbundenen Schellenteil (w) und einem Schellenteil (30) kurzer Länge besteht, wobei letzte- 7. Antennenmasthalterung nach den Ansprüchen 1 bis 6, d adurch c h g e k e n n e ich n e t, daß die Schwenkbarkeit der Ausleger (23, 24) und gegebenenfalls der Schellen (27, 30) um horizontale Achsen bei angezogenen Schrauben gesperrt und die Sperrung durch eine rastenförmige Oberfläche der anliegenden Flächen zwischen U-förmig abgebogenen Schenkeln (21, 22, 28, 29) und Auslegern (23, 24) erhöht ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED24836U DE1858737U (de) | 1962-05-25 | 1962-05-25 | Antennenmasthalterung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED24836U DE1858737U (de) | 1962-05-25 | 1962-05-25 | Antennenmasthalterung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1858737U true DE1858737U (de) | 1962-09-20 |
Family
ID=33035696
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED24836U Expired DE1858737U (de) | 1962-05-25 | 1962-05-25 | Antennenmasthalterung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1858737U (de) |
-
1962
- 1962-05-25 DE DED24836U patent/DE1858737U/de not_active Expired
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