[go: up one dir, main page]

DE1858599U - Werkzeugwagen. - Google Patents

Werkzeugwagen.

Info

Publication number
DE1858599U
DE1858599U DE1962G0026280 DEG0026280U DE1858599U DE 1858599 U DE1858599 U DE 1858599U DE 1962G0026280 DE1962G0026280 DE 1962G0026280 DE G0026280 U DEG0026280 U DE G0026280U DE 1858599 U DE1858599 U DE 1858599U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
vertical
boring bars
strut
arrangement according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1962G0026280
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Genkinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1962G0026280 priority Critical patent/DE1858599U/de
Publication of DE1858599U publication Critical patent/DE1858599U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Workshop Equipment, Work Benches, Supports, Or Storage Means (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Gebrauchsmusteranmeldung :
    ------------------
    Anmelder Helmut Genkina'er, ascbnermeister Pfalzgrafen-
    weiler Hagengasse 82.
  • Bezeichnung: Werkzeugwagen Die Erfindung bezieht sich auf einen neuartig ausgebildeten Werkzeugwagen mit auswechselbaren Werkzeug-und Kleinmaterialkasten.
  • Der Erfindung liegt die technische Aufgabe zu Grunde
    Werkzeuge für Montage-un erkstattarbeiten über-
    sichtlich, a-riffbereit und der jeweiligen Arbeit ent-
    sprechend in vollständiger Zusammenstellung zu lagern.
  • Auch die bei vielen Montagearbeiten benötigten Kleinmaterialien sowie Spezialwerkzeue-e sollen derart gelagert werden daß sie bei Bedarf in der richtigen Zusammenstellung griffbereit sind und trotzdem gut transportierbar sind.
  • Besonders auf die Handlichkeit soll Wert gelegt werden, damit der Wagen von einer Person auch über grenzen und Paugerüste transnortiert werden kann. Schliesslich soll der wagen in den Arbeitspausen schnell verschließbar sein.
  • Für reine Werkstattarbeiten können auch die Pollen fehlen, so daß ein werkzeugschrank mit auswechselbaren bechern entsteht.
  • Die Erfindung wir an Hand der Zeichnungen naher erläutert : Fig. I zeigt den Wagen in bereitem Zustand von der Seite Fig II zeigt den aren in zusammengestapeltem Zustand von der Seite Fig IITzeigt den wagen mit abgenommenem Streben von der
    Seite
    ig IV zeigt den aufhängepunkt der tasten an der Stange
    imSchnitt F ?
    Fig zeigt den"Vagen in der Vorderansicht
    Fig VI zeigt den ryagen in der Draufsicht
    Helmut enkinger ? falzrfnweiler Cbrauchsmustr-
    anmeldung glatt 2
    Diese Aufgabe wird durch die Erfindung derart elöst,
    daß die einzelnen werkzeuc"ka. sten po o-ebaut werden, daß
    die erkzeu. ge die bei einer sneziellen rbeit gebraucht
    werdeneuch in einm besonderen sten iibersichtlich
    undunverrückbar e-elae'rt werden o Die erkzeufre die fast
    bei jeder beit benötigt werden (hiversalwerkzeue)
    ~Versalv ! erkzeuzre
    werden gleichermassen in einem besonderen vasten aufbe-
    wahrt. Damit diese Fasen für die verschiedenen Montage-
    arbeiten in entsprechender Anzahl und Zusammenstellung
    platzsparend und übersichtlich gestapelt werden können,
    werdensie wie folgt ausgebildet :
    Jeder Kasten enthält ausserhalb des Schwerpunkts zwei
    Rohrösen"", dise Rohrosen sind derart ausgebildet,
    daß sie leicht iiber senkrechte Bohrstangen""geschoben
    werden können. Beim loslassen der Kasten verkanten sich
    diese beiden Pohrösen""an den senkrechten Pohrstangen
    "",dadurch hängt der Kasten frei an den senkrechten
    'Rohren. Diese senkrechten ohrstangen können uf ein
    Fahrgestell montiert werden. Damit die Rohrösen beim
    Verfetten der Bohrstangen auch noch sicher Verkanten
    undhalten, werden die Pohrstangen sowie d. ie Pohrösen
    an zwei gegenüberliegenden vierteln mit Werben von ge-
    ringem bstand versehen. Demit der aRen nicht so un-
    handlich und höh rird9 sind diese fangen a. us zwei Tei-
    len zum ineinanderstecken" ?. 1-'-'32".
    Da diese qtangen von den aufgehëngten Werkzeugkasten
    einseitig auf Biegung belastet werden, müßen sie wirk-
    sam entlastet werden. Dies geschieht durch eine Strebe
    tir, die vom oberen Ende der Rohrstangenverlängerung B2
    zu dem Fußpunkt"D"des agengestells führt der der Rohr-
    stange gegenüber liegt. Damit die Verlängerung und die
    Strebe gut transportierbar sind, werden sie am oberen
    nde"'"drehbar verbunden.
    Die Inbetriebnahme des erkzeugwagens geschieht wie folgt :
    Über die beiden kurzen Rohrstangen'"p1"des leeren a-
    gengestells werden die benötigten Werkzeugkasten geschoben
    und auf dem'Wagen aufeinandergestapelt. Dann werden die
    Verlängerungen mit den Streben aufgesteckt und anschlie-
    ßenddie Werkzeugkasten angehoben, so daß sie über die
    ganzeRobrstange"B1 + B2"verteilt hängen.
    Die qtreben"C"sind so ausgebildet, daß sie jetzt die
    Handgriffe des agens bilden und diese benuem umberge-
    rollt werden kann. Zum Transport ist der Wagen mit we-
    nigen Handgriffen wieder zerlegt.
    Bei sitzender oder liegender Montage werden die Tstyn
    entsprechend weniger angehoben, so daß die erkzeuge und
    Eleinmaterialien immer griffbereit beim Monteur sind.
    Für einfache Montagen bei denen nur 2 Kasteninhalte ge-
    braucht werden, kann der Wagen auch ohne Rohrstangenver-
    längerungen benutzt werden.

Claims (1)

  1. HelmutGenkinger laschnermeister Pfalzgrafenweiler Patentansprüche 1.Werkzeug-und ? ontagewagen mit in der Föhe verstell- baren Werkzeug-und leinmaterialkasten dadurch ge-
    kennzeichnet, daß die einzelnen für jede Arbeit, die entsprechenden Werkzeuge- oder Kleinmaterialien enthaltenden Kasten an senkrechten Pohrstangen mittels zweier ohrösen so aufs-gehängt sind, daß sich nie ohr- ösen dnrch das Eigengewicht des Fastens an den senk- rechtenBohrstangen verkanten und die basten in jeder Höhe der Bohrstangen ohne jegliche zusätzliche Befe- stigung sicher halten. 2. Anordnung nach nsruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß
    die senkrechten Bohrstangen sowie die Rohrösen an den Verkantflächen mit kleinen Verzahnungen versehen werden.
    3. Anordnung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechten Bohrstangen in der Hohe aus 2 oder mehrerenTeilen zusammengesteckt werden und diese durch eine vom obersten'Rohrstanc'enende zum gegenüberliegendem
    Fußpunkt reichende Strebe wirksam entlastet werden.
    4. Anordnung nach anspruch 1 dadurch gekennzeichnete daß die Strebe mit der senkrechten rohrstange drebbar ver- bonden ist und diese Strebe so ausgebildet ist daß sie alsBandgriff für en erkzeuwage dient.
DE1962G0026280 1962-07-17 1962-07-17 Werkzeugwagen. Expired DE1858599U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1962G0026280 DE1858599U (de) 1962-07-17 1962-07-17 Werkzeugwagen.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1962G0026280 DE1858599U (de) 1962-07-17 1962-07-17 Werkzeugwagen.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1858599U true DE1858599U (de) 1962-09-13

Family

ID=33036626

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1962G0026280 Expired DE1858599U (de) 1962-07-17 1962-07-17 Werkzeugwagen.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1858599U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2619151A1 (de) Vorrichtung zum aufnehmen von maschinenwerkzeugen
DE1858599U (de) Werkzeugwagen.
DE2310765C2 (de) Paßschuh für genormte Holzpaletten
DE906797C (de) Wagen fuer Kanaltrockner, insbesondere fuer Ziegeleien
DE7213268U (de) Reinigungswagen
DE1951415C3 (de) Trag· oder Rollkorb
DE3034771A1 (de) Vorrichtung zum aufhaengen von handwerkzeugen
DE1809586A1 (de) Transporteinrichtung fuer Blumentoepfe
DE2158137C3 (de) Gerät für die Handhabung von insbesondere aus zwei Werkzeugteilen bestehenden Werkzeugen
DE7114995U (de) Fahrbare arbeitsbuehne
AT214623B (de) Ablängvorrichtung zum Beschneiden von ungleich langen, unsortiert anfallenden Latten od. dgl.
DE7908756U1 (de) Zusammensetzbare vorrichtung zum stapeln von rohren u.dgl. in waagerechten und uebereinanderliegenden schichten
DE1559123C (de) Auseinandernehmbarer Verkaufsstand
DE1742960U (de) Fahrbares geraet fuer krankenhaeuser.
DE8205180U1 (de) Stapelgestell mit abklappbaren Stuetzrohren
DE9419669U1 (de) Hebebock (energiefrei)
DE1141057B (de) Gestell fuer Lagerkaesten
DE1928870U (de) Wagen, insbesondere tischwagen.
DE1784418A1 (de) Geruestbock
DE1800441U (de) Hilfsvorrichtung zum tapezieren von zimmerdecken od. dgl.
DE1837691U (de) Handtuchhalter.
DE1217568B (de) Tragvorrichtung zum gleichzeitigen Anheben von zwei nebeneinander mit seitlichem Abstand angeordneten Ziegelstapeln
DE7704311U1 (de) Reinigungswagen
DE1962189U (de) Halterung, insbesondere fuer briefkaesten.
DE1707572U (de) Gestell fuer lagerkaesten.