DE1858568U - Riemen, insbesondere fuer fussgymnastiksandalen. - Google Patents
Riemen, insbesondere fuer fussgymnastiksandalen.Info
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Classifications
-
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- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
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- A43B3/10—Low shoes, e.g. comprising only a front strap; Slippers
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Description
- "Riemen, insbesondere für Fußgymnastiksandalen"
Fußgymnastiksandalen werden bekanntlich dadurch in einfacher Weise am Fuße befestigt, daß ein Riemen an der Sandale angeordnet ist, dessen beide Teile an der Außenseite des Fußes, beispielsweise durch ein Verschlußorgan in Form einer Schnalle od. dgl. miteinander in verschiedenen Stellungen verbunden werden können. Die bisher bekannten Befestigungsriemen bestehen aus Leder oder einem anderen textilen Material und sind auf der dem Fuße zugewandten Seite mit einer Einlage, beispielsweise aus Filz oder einem anderen reibungsschonenden Material, versehen.---------------------------------------------- - Meist ist eine besondere Schnalle an dem einen Ende angebracht, die mit einem Dorn versehen ist, der in entsprechende Ausnehmungen des einzusteckenden anderen Endes des Riemens eingreift. Die bekannten Befestigungsriemen sind in ihrer Herstellung teuer.
- Sie haben weiter den Nachteile daß sie in ihrer Funktion und insbesondere in ihrem Aussehen stark beeinträchtigt werden, wenn der Riemen durch Regen oder durch Schwitzen nass wird.
- Durch die Erfindung wird ein neuartiger Riemen für Fußgymnastiksandalen geschaffen, der in der Herstellung äußerst billig ist und bei dem ferner ein Wundreiben durch geeignete Auswahl des Riemenmaterials vollständig vermieden werden kann, zumal durch die Art der Verarbeitung dieses Materials im Wege des Kunststoffpressens oder Spritzens alle Kanten und Ecken des Riemens abgerundet werden können, ohne daß dadurch der Materialabfall bei der Herstellung die Kostenlage ungünstig beeinflusst.
- Der erfindungsgemäße Riemen für Fußgymnastiksandalen ist weiterhin so ausgebildet, daß keine kostspieligen Verbindungselemente, wie Schnallen o. dgl., anmontiert werden müssen und daß ferner die sonst bei bekannten Riemen üblichen Näh-und Klebearbeiten entfallen.
- Die Erfindung liegt in einem aus flexiblem Kunststoff bestehenden Riemen für Sandalen o. dgl. Schuhwerk, insbesondere
Engymnastiksandalen bei dem die Außenkonturen entsprechend der Form des Spannes bogenförmig verlaufend ausgebildet sind, und vor den geschwungenen Übergangsstellen zu den eigentlichen Verbindungslaschen hin zur Vermeidung örtlicher Zugspannungen eine Verbreiterung des Riemens mit ebenfalls leicht abgerundetem Übergang vorgesehen ist, und eine Verbindungslasche in einer Reihe liegende Löcher aufweist, während die andere, diesen im Durchmesser angepasste Einsteckzapfen aufweist.Fuß - Vorteilhaft ist die Ober-und die Unterseite des Riemens absolut eben ausgeführt und ohne zusätzliches Futter versehen.
- Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann auf der Oberseite des Riemens eine angrenzende Kontur vorgesehen sein, die in Form einer Prägung besteht, und die bei den bekannten Riemen übliche Steppnaht andeutet. Der erfindungsgemäße Riemen ist nicht nur herstellungsmäßig billiger, zumal bei seiner Herstellung die üblichen Abfälle, die durch Ausstanzen der Leder-oder textilen-Riemen aus Flachmaterial entstehen, gänzlich entfallen und darüber hinaus auch die übliche Anordnung des Filzfutters oder sonstigen Futterleders wegfällt, sondern er ist auch in hygienischer Hinsicht wegen seiner wasser-und schmutzabweisenden Eigenschaften sowie wegen der leichten Reinhaltung vorteilhafter.
Claims (4)
- Schutzansprüche 1. Aus einem flexiblen Kunststoff bestehender Riemen für Fuß Sandalen o. dgl. Schuhwerks insbesondere gymnastiksandalen, bei dem die Außenkonturen entsprechend der Form des Fußspannes geschwungen verlaufen und vor den bogenförmigen Übergangsstellen zu den eigentlichen Verbindungslaschen hin eine Vergrößerung der Riemenbreite mit ebenfalls leicht gerundetem Übergang vorgesehen ist, und eine Verbindungslasche in einer Reihe liegende Löcher aufweist, während die andere, diesen im Durchmesser angepasste Einsteckzapfen trägt.
- 2. Riemen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle Übergangsstellen des Riemens abgerundet ausgeführt sind.
- 3. Riemen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Ober-und Unterseite des Riemens vollkommen eben gehalten sind.
- 4. Riemen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Oberseite des Riemens eine die Außenkonturen umgrenzende Steppnaht angeformt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1962U0003641 DE1858568U (de) | 1962-07-26 | 1962-07-26 | Riemen, insbesondere fuer fussgymnastiksandalen. |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE1858568U true DE1858568U (de) | 1962-09-13 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1962U0003641 Expired DE1858568U (de) | 1962-07-26 | 1962-07-26 | Riemen, insbesondere fuer fussgymnastiksandalen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1858568U (de) |
-
1962
- 1962-07-26 DE DE1962U0003641 patent/DE1858568U/de not_active Expired
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