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DE1858130U - Liegeunterlage. - Google Patents

Liegeunterlage.

Info

Publication number
DE1858130U
DE1858130U DE1962H0040646 DEH0040646U DE1858130U DE 1858130 U DE1858130 U DE 1858130U DE 1962H0040646 DE1962H0040646 DE 1962H0040646 DE H0040646 U DEH0040646 U DE H0040646U DE 1858130 U DE1858130 U DE 1858130U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air mattress
mattress
pad
mat according
plastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1962H0040646
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Herrmann Gebrueder
Original Assignee
Herrmann Gebrueder
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Herrmann Gebrueder filed Critical Herrmann Gebrueder
Priority to DE1962H0040646 priority Critical patent/DE1858130U/de
Publication of DE1858130U publication Critical patent/DE1858130U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description

  • Liegeunterlage
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Liegeunterlage, insbesondere für Campingzwecke, wobei eine Luftmatraze zur Verwendung kommt.
  • Liegeunterlagen bzw. Schlafsäcke mit und ohne Luftmatraze sind in den verschiedensten Ausführungen bekannt.
  • Die Erfindung hat eine weitere Ausgestaltung einer Liegeunterlage zum Gegenstand. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass die Unterlage an der Unterseite eine Tasche zum Einstecken einer Luftmatraze aufweist und die Luftmatraze mit mehr als einem Ventil zum Aufpumpen und insbesondere zum Herauslassen der Luft ausgestattet ist. Vorteilhaft befinden sich die Ventile an der Stirnseite der Luftmatraze.
  • Die Unterlage selbst weist eine Oberseite auf, die die Liegefläche etwas elastische bzw. weich gestaltet. Vorteilhaft besteht die Oberseite aus einem abgesteppten
    Gewebe, insbesondere aus Kunststoff, vornehmlich aus
    Polyamid. Dieses Kunststoffgewebe ist mit einer Füllung versehen, die zweckmäßig ebenfalls aus einem Kunststoffmaterial gebildet ist. Beispielsweise kann man eine Polyestervliesfüllung verwenden.
  • Die erfindungsgemässe Liegeunterlage ist insbesondere für einen rauhen Betrieb bzw. eine rauhe Handhabung geeignet und für die Benutzung durch Soldaten u. dgl. bestimmt. Das Gewebe aus Kunststoffmaterial muss temperaturbeständig sein u$d Faltungen bei Kälte und Wärme aushalten können, ohne zu Brechen. Durch die an der Liegeunterlage befindliche Tasche ist die Luftmatraze gegen Verlieren im wesentlichen gesichert. Die Anordnung von mehreren Ventilen an der frei zugänglichen Stirnseite der Luftmatraze erlaubt ein rasches Herauslassen der Luft, so dass die Liegeunterlage zusammen mit der Luftmatraze schnell in ein flach liegendes Teil übergeführt werden kann, das sich eng rollen oder falten lässt. An der Rückseite der Tasche kann eine Folie aus Kunststoff vorgesehen sein. Man kann auch eine Gummifolie verwenden bzw. für diese Taschenseite ein gummiertes Stoffgewebe benutzen.
  • Die Luftmatraze braucht nur so lang zu sein, dass sie den Körper des Ruhenden aufzunehmen vermag. Zum Fußende hin kann die Liegeunterlage sich verjüngend ausgebildet sein. Am Kopfende kann die Liegeunterlage einen im wesentlichen auf Kopfgrösse beschränkten Ansatz aus dem gesteppten Kunststoffgewebe aufweisen.
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Er-
    es
    findungsgegenstand veranschaulicht.
    Fig. 1 und 2 zeigen die Liegeunterlage gemäss der Er-
    findung in Draufsicht und im Längsschnitt.
  • In Fig. 3 ist die Luftmatraze schematisch veranschaulicht.
  • Die Liegeunterlage 1 ist in Form einer Tasche gehalten.
  • In die Tasche kann eine Luftmatraze 2 eingeschoben werden. Die obere Seite der Liegeunterlage besteht vorteilhaft aus einer abgesteppten Decke 3 aus Kunststoffgewebe, die mit einer weicheren Füllung 4 versehen ist. Eine solche Füllung kann ein Polyestervlies sein. Die Liegeunterlage 1 ist zum Fußende hin mehr-oder weniger spitzzulaufend abgeschrägt. Am oberen Ende kann eine Kopfunterlage 5 zum Auflegen einer Kopfstütze, z. B. in Form des Sturmgepäckes des Soldaten vorgesehen sein.
  • Die Tasche, in der sich die Luftmatraze 2 befindet, wird durch eine an der Rückseite der Liegeunterlage befindliche Folie 6 gebildet, die feuchtigkeitsdicht ist. Eine solche Folie kann aus Gummi, Kunststoff oder einem gummierten Stoffgewebe bestehen.
  • Die Luftmatraze 2, die. in üblicherweise längslaufende Nähte 7 aufweist, durch die die Luftmatraze in Kammern unterteilt wird, erhält am oberen Ende mehrere Ventile 8. In dem dargestellten Beispiel sind drei Ventile veranschaulicht. Man kann auch mehr als drei Ventile verwenden. Der Zweck der Vielzahl der Ventile dient der Möglichkeit, dass die in der Luftmatraze befindliche Luft möglichst momentan herausgelassen werden kann, so dass sich die Liegeunterlage schnell zusammenlegen lässt.

Claims (5)

  1. An s p r ü c h e 1. Liegeunterlage, insbesondere für Camping-und Militär-
    zwecke, unter Verwendung einer Luftmatraze, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlage (1) an der Unterseite eine Tasche zum Einschieben einer Luftmatra. ze (2) aufweist, und dass die Luftmatraze (2) mit mehr als einem Ventil (8) versehen ist.
  2. 2. Liegeunterlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilreihe an der oberen Stirnseite der Luftmatraze angeordnet ist.
  3. 3. Liegeunterlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlage an der Oberseite aus einer abgesteppten Decke (3), vorzugsweise aus Kunststoffgewebe, z. B. Polyamid, besteht und mit einer Füllung (4), z. B. aus einem Polyestervlies, ausgestattet ist.
  4. 4. Liegeunterlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückseite der Tasche aus einer wasserdichten Folie, z. B. aus Kunststoff, Gummi o. dgl., bzw. einem gummierten Stoffgewebe gebildet ist.
  5. 5. Liegeunterlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlage (1) an der oberen Stirnseite eine Kopfunterlage (5) aufweist, und dass das Fußende sich verjüngend ausgebildet ist.
DE1962H0040646 1962-02-24 1962-02-24 Liegeunterlage. Expired DE1858130U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1962H0040646 DE1858130U (de) 1962-02-24 1962-02-24 Liegeunterlage.

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1962H0040646 DE1858130U (de) 1962-02-24 1962-02-24 Liegeunterlage.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1858130U true DE1858130U (de) 1962-09-06

Family

ID=33036690

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1962H0040646 Expired DE1858130U (de) 1962-02-24 1962-02-24 Liegeunterlage.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1858130U (de)

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