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DE1858103U - Brillenstecktui. - Google Patents

Brillenstecktui.

Info

Publication number
DE1858103U
DE1858103U DEH41645U DEH0041645U DE1858103U DE 1858103 U DE1858103 U DE 1858103U DE H41645 U DEH41645 U DE H41645U DE H0041645 U DEH0041645 U DE H0041645U DE 1858103 U DE1858103 U DE 1858103U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glasses
floor
case according
case
cover surface
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH41645U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RICHARD HAEFNER KNOPF und LEDE
Original Assignee
RICHARD HAEFNER KNOPF und LEDE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RICHARD HAEFNER KNOPF und LEDE filed Critical RICHARD HAEFNER KNOPF und LEDE
Priority to DEH41645U priority Critical patent/DE1858103U/de
Publication of DE1858103U publication Critical patent/DE1858103U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C11/00Receptacles for purposes not provided for in groups A45C1/00-A45C9/00
    • A45C11/04Spectacle cases; Pince-nez cases
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C11/00Receptacles for purposes not provided for in groups A45C1/00-A45C9/00
    • A45C11/005Contact lens cases

Landscapes

  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

  • Brillenstecketui
    --------------
    Brillenetuis dienen dazup besonders die empfindlichen Teile der
    Brillen :, wie Gläser p und verbiegbare oder zerbrechliche Teile
    des Gestelles vor Beschädigung zu schützen; sie sollen andererseits eine bequeme Entnahme bei Gebrauch ermöglichen und in der Tasche nicht auftragen.
  • Als Klappetuis ausgebildete Brillentaschen, die einen scharniergelenkigen Deckel aufweisen, schützen eine Brille an sich in der erwähnten Weise gut, für großformatige Brillen sind sie jedoch sperrig und durch ihren Mechanismus der gefederten Deckelklappe mitunter empfindlich.
  • Schmiegsame Taschen andererseits haben den achteil ? daß die Gläser der Brille oder die Gestelle nicht genügend geschützt sind und bei Aufbewahrung in der Brusttasche o. dgl. durch Anlehnen an harte Flächen leicht brechen.
  • Manche schmiegsamen Taschen ermöglichen auch ein Herausfallen der Brille.
  • Man hat bereits versucht, durch Versteifungseinlagen, z. B. Metallplatten, auf einer der beiden Hauptflächen die Verletzlichkeit der Brille zu verringern ; gerade solche Einlagen bilden jedoch häufig eine Gleitfläche, die das Herausrutschen der Brille begünstigt-". und durch die erforderliche Umsteppung oder Umnähung wird das Etui auch leicht unnötig vergrößert.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist das Einstecketui als ein nur an der Einsteckseite offener Hohlkörper aus elastischem Material hergestellt, z. B. aus Metall, wie Aluminiumblech, Kunststoff oder mit Leder u. dgl. überzogenem, genügend formsteifen elastischen Material und die Bodenfläche in Gestalt einer schaufelblattähnlichen Schale ausgebildet, die nach dem offenen Ende nach der Deckelfläche zu leicht angewölbt ist, während die Dekkelfläche mit einer dem Bügel der zusammengelegten Brille Raum gebenden geprägten Auswölbung versehen ist.
  • Auch die Bodenfläche kann in weiterer Ausbildung, dem Profil der zusammengelegten Brille entsprechend, durch Prägung erhaltene Wölbungen aufweisen.
  • Die von der Deckelfläche am Einsteckende gebildete Lasche kann eine kleinere Grundfläche haben als der von ihr überdeckte Teil der Bodenfläche, Zur Vermeidung von Zwickelbildungen ist es ferner zweckmäßig, an den Schmalseiten Absetzungen vorzusehen.
  • Die Wölbung der Bodenfläche zu im schaufelblattähnlichen Gebilde ergibt mit der Gegenfläche einen guten Schluß, weil das Einsteckende, ähnlich wie bei einer Muschelschale, sich nach Einführen über das freie Ende der Brille teilweise nach innen zusammenklappt. Dadurch wird ein Herausfallen der Brille verhindertt ohne daß besondere Verschlußelemente benötigt wurden.
  • Die Auswölbung entsprechend dem Querschnittprofil der Brille und vor allem dem Auftragen der übereinandergelegten Bügel entsprechend, verhindert ein Zusammendrücken und damit ein Beschädigen des Gestelles und der Gläser.
  • Andererseits ist die Brille z. B. mit 2 Fingern leicht aus dem gegen Bruch schützenden Etui herausziehbar, da der elastische Öffnungsschluß leicht überwunden wird.
  • Im übrigen trägt die Brille im Etui gemäß der Erfindung nicht auf.
  • Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Darstellung eines Ausführungsbeispieles in der Zeichnung.
  • In dieser bedeutet Fig. l die perspektivische Darstellung eines Etuis nach der Erfindung mit gestrichelt angedeuteter Brille in diesem ; Fig. 2 ist ein Schnitt nach I-I der Fig. 1 und Fig. 3 ein Schnitt nach II-II der Fig. 1.
  • Im einzelnen ist das Etui ein nur einselig offener Hohlkörper, der z. B. als Ganzes aus Metall oder Kunststoff gefertigt sein kann oder aus Teilen durch Löten, Schweißen oder Kleben zusammengefügt ist und je nach Wunsch mit gebräuchlichen Bekleidungen von Leder, Kunststoff oder einer aufgespritzten Farbschicht verschönert sein kann.
  • Das Etui als Ganzes ist mit 1 bezeichnet. 2 ist die Deckelfläche mit einer dem oberen Bügel entsprechend verlaufenden, durch Prägung o. dgl. erhaltenen Auswölbung 3. 4 ist die schaufelblattähnliche Bodenfläche mit einer stärker abgewinkelten Randkante und bei dem Beispiel 2 an den Längskanten vorgesehenen Abwinkelungen, welche die Schmalseiten bilden. 5 ist das laschenartig, etwas nach der Bodenfläche zu gewölbt verlaufende Ende der Deckelfläche.
  • 6 ist eine geschweifte Ausnehmung seittìcli der Lasche, 7 (unterhalb der Brille) eine muldenartige Ausprägung der Bodenfläche, die etwa der Oberflächenform der Brillenvorderseite entspricht.
  • 8 sind Absetzungen an beiden Schmalseiten, durch die Zwickelbildungen zwischen Deckel und Bodenfläche vermieden sind.
  • Die Brille ist mit 9 angedeutet, um ersichtlich zu machen, daß durch die Laschenform das Vorhandensein der Brille im Etui leicht feststellbar ist und sich andererseits durch die Einwölbung von Deckelfläche und Bodenfläche gegeneinander ein genügender, praktisch selbsttätiger Verschluß am Maul des Etuis mittels des elastischen Etuimaules ergibt, wodurch die Brille von selbst nicht herausrutschen kann.
  • Die Form des Etuis richtet sich im einzelnen nach der Gestalt der Brille oder modischen Wünschen ; wichtig ist aber, daß bei gewissen Grundtypen von Brillenformen eine maßgenaue Wahl der Etuigröße nicht mehr erforderlich ist auch eine etwas kleinere Brille wird in einem derartigen Etui gegen Herausrutschen gesichert gehalten.

Claims (4)

  1. Schutzansprüche ---------------
    l. Brillenstecketui, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t. daß es als geschlossener, mit einer Einstecköffnung versehener Etuikörper aus elastischem Werkstoff, wie Leichtmetall, Leder o. dgl. mit Metalleinlageoder Kunststoff, eine Boden- ". oder Kunststoff, eine Boden-
    fläche in Gestalt einer schaufelblattähnlichen Schale mit nach dem offenen Ende und in Richtung auf die gegenüberliegende Deckelfläche eingewölbte Randkante aufweist und die Deckelfläche mit einer den Bügelnder zusammengelegten Brille entsprechenden Auswölbung durch Ausprägung versehen ist.
  2. 2. Brillenstecketui nach Anspruch l, d a d u r c h g e k en nz e i c h n e t, daß auch die schaufelblattähnliche Bodenfläche eine der Brillenkontur entsprechende Ausprägung aufweist.
  3. 3. Brillenstecketui nach den Ansprüchen 1 und 2, d a d u r o h g e k e n n z e i c h n e t, daß die am Einsteckende gebildete Lasche der Deckelfläche eine kleinere Grundfläche aufweist als der von ihr überdeckte Teil der Bodenfläche.
  4. 4. Brillenstecketui nach den Ansprüchen 1-3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die SchmalkantenZwickelbildungen vermeidende Absetzungen (8) aufweisen
DEH41645U 1962-06-02 1962-06-02 Brillenstecktui. Expired DE1858103U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH41645U DE1858103U (de) 1962-06-02 1962-06-02 Brillenstecktui.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH41645U DE1858103U (de) 1962-06-02 1962-06-02 Brillenstecktui.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1858103U true DE1858103U (de) 1962-09-06

Family

ID=33036759

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH41645U Expired DE1858103U (de) 1962-06-02 1962-06-02 Brillenstecktui.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1858103U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1295771B (de) * 1965-03-12 1969-05-22 Alder Helmut Brillenetui

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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