Beschreibung : Jeder Bürger, der sich am Spiel im Deutschen Lottoblock
betei= ligen will, muß bekanntlich auch einen Tipschein ausfüllen. Das Aus= füllen
dieses Tipscheines ist aber immer mit Raten und Kopfzerbrechen verbunden. Dem etwas
abzuhelfen und dem Glück die Hand zu reichen, ist der Ursprung meines Handspielapparates"Lottospielgerät".
Beim heutigen Stand der Technik läßt sich selbiger leicht und billig, vollständig
im Gieß oder Spritzverfahren in den verschiedensden Far= ben von Kunstharzen wie
Bakelit, Trollit, Taumalit u. s. w. herstellen.Description: Every citizen who participates in the game in the German Lottoblock
wants to participate, must, as is well known, fill out a tip slip. The completion = fill out
however, this tip slip is always associated with guesswork and headaches. That something
to help and to shake hands with luck is the origin of my handheld game device "Lotto game device".
With the current state of the art, the same can be easily and cheaply, completely
in the casting or spraying process in the various colors of synthetic resins such as
Manufacture Bakelite, Trollite, Taumalite and so on.
Mein Handspielapparat besteht aus einem runden Gehäuse. (Siehe Modelle)
In diesen Gehäuse befinden sich kleine, runde, von 1-49 nummerierte
Spielplättchen. Abgetrennt von einen kleinen Zwichenraum bezw. Schüt= telraum befinden
sich 3 übereinanderliegende mit je 6 Löchern verse= hene Scheiben. Mit Hilfe dieser
3 Scheiben lassen sich, wobei die mittlere mit einem Hebel nach außen versehen ist,
durch gegenseitiges verschieben, 6 von den sich im Gehäuse befindlichen Spielplättchen
nach auben bringen, welche dann die sogenannte Tipreihe ergeben. Die Die Handhabung
meines Spielapparates ist nun die denkbar einfachste.My handheld game device consists of a round housing. (See models) Inside these cases are small, round ones, numbered 1-49
Tokens. Separated by a small intermediate room or. Shaking space there are 3 stacked discs with 6 holes each. With the help of these 3 discs, the middle one is provided with a lever to the outside, by mutual shifting, 6 of the playing tiles in the housing can be brought out, which then result in the so-called tip row. The handling of my gaming machine is now the simplest imaginable.
Nach einigen Schütteln setzt man den Spielapparat auf den Tisch. Da=
bei achte man auf eine etwas gleichmäßige flache Verteilung der Spiel= plättchen.
Von den 49 Spielplättchen sind nun 6 davon in die oberen 6 Löcher zu liegen gekommen.
Man drückt nun den sich außen befindli= chen Hebel nach links und gleich wieder
zurück. Dabei sind die 6 Spielplättchen nach außen auf den Tisch gefallen und ergeben
die ge= wünschte Tipreihe. Man nimmt einen Tipschein und kreuzt die auf den Spielplättchen
stehenden Nummern darauf an. Ist dieses geschehen, steckt man die 6 Spielplättchen
durch den oberhalb des Gehäuses ange= brachten Schlitz wieder zurück zu den übrigen
Spielplättchen, und das Spiel kann von neuem beginnen.After a few shakes, the gaming machine is placed on the table. Da =
with one pay attention to a somewhat even and flat distribution of the game tiles.
Of the 49 game tiles, 6 of them are now in the top 6 holes.
You now push the lever located on the outside to the left and immediately again
return. The 6 game tiles fell on the outside of the table and surrendered
the desired row of tips. You take a ticket and cross it on the game tile
standing numbers on it. Once this has happened, you place the 6 game tiles
through the slit above the housing back to the rest
Tiles and the game can begin again.