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DE1856828U - Loetkolben. - Google Patents

Loetkolben.

Info

Publication number
DE1856828U
DE1856828U DE1961B0047345 DEB0047345U DE1856828U DE 1856828 U DE1856828 U DE 1856828U DE 1961B0047345 DE1961B0047345 DE 1961B0047345 DE B0047345 U DEB0047345 U DE B0047345U DE 1856828 U DE1856828 U DE 1856828U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
soldering
tip
soldering iron
legs
wedge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1961B0047345
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Blaupunkt Werke GmbH
Original Assignee
Blaupunkt Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Blaupunkt Werke GmbH filed Critical Blaupunkt Werke GmbH
Priority to DE1961B0047345 priority Critical patent/DE1856828U/de
Publication of DE1856828U publication Critical patent/DE1856828U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K3/00Tools, devices, or special appurtenances for soldering, e.g. brazing, or unsoldering, not specially adapted for particular methods
    • B23K3/02Soldering irons; Bits
    • B23K3/025Bits or tips

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Connection Of Electric Components To Printed Circuits (AREA)

Description

  • Lötkolben Die Neuerung betrifft einen Lotkolben mit einer Lotwärme zum Lötgut übertragenden, mit Lot überziehbaren stabförmigen metallischen Spitze.
  • Bekannte Lötkolben eignen sich nicht gut für das Arbeiten an Leiterplatten mit flächenhaften Leitungszügen, auf denen elektrische Schaltungselemente, wie z.B. Widerstände, mit
    zweiAnschlußelementen, wie z. B. Anschlußdrähten, zugleich
    festgelötet sind, da mit den bekannten Lötkolben zu gleis eher Zeit immer nur einem der beiden Anschlußelemente bzw nur einem mit einem Anschlußelement verlöteten Teil eines flächenhaften Leitungszugs Wärme zuführbar ist. Zum gleichzeitigen Loslösen der Lötverbindung beider Anschlußelemente eines Schaltungselements muß der bekannte Lotkolben mehrmals in rascher Folge von der einen zur anderen Verbindungsstelle und zurück gebracht werden, bis in beiden Verbindungsstellen so viel Wärme gespeichert ist, daß ih@ Lot gleichzeitig flüssig bleibt. Diese Arbeitsweise erfordert viel Zeit, so daß häufig abwechselnd die eine und dann die andere Verbindungsstelle nur in Teilschritte gelöst wird. Bei dieser Arbeitsweise werden die Bauelemente und ihre Anschlußelemente sowie die flächenhaften Leitungszüge mechanisch sehr stark beansprucht, so daß Häufig ein Bruch auftritt.
  • Die geschilderten nachteile lassen sich dadurch vermeiden, daß ein vom Lötkolben abgewandtes Inde der Spitze in einer parallel zu ihrer Längsachse verlaufenden Teilungsebene geschlitzt ist und die so gebildeten Lötspitzenschenkel V-förmig gespreizt sind. Der neuerungsgemäße Lötkolben gestattet also das gleichzeitige Prwärmen zweier räumlich getrennt voneinander liegender benachbarter Verbindungsstellen.
    Da der Abstand zwischen zwei Verbindungsstellen eines. chal-
    tungselements je nach desFen Größe unc/cder Pauform unter-
    schiedlich ist, kann es sehr zweckmnßig sein, daß die Löt-
    spitzenschenkel an ihren freien nden an der Außenseite
    keilförmig abgeschrägt Find und die Abstände einander ent-
    sprechender Indpunkte von Schneiden der keilförmig abge-
    schrngten gespreizten I. ötspjtzenschenkel untèrschiedlich
    sind.Auf diese'''eise kpnn durch einfaches Drehen des Lötkol-
    bens un 180 un seine I. ngsachse von einem ersten zu einem
    zweiten Abstand der nit den Verbindungsstellen in I'ingriff
    gelangenden 'eile des Lötkolbens übergegangen werden.
    In der Zeichnung ist die euerur. anhand zweier Ausführuns-
    beispiele scherntjsch dargestellt.
    Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Lötkolben-
    spitze eines ersten."usführunsbeispiels,
    51
    Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer Lötkolbenspitze
    eines zweiten Ausführunsbeispiels und
    ritz 3 die in ? i. 1 dargestellte Lötkolbenspitze in einer
    Arbeitsstellung auf einer Lotseite einer Leiter-
    platte mit flächenhaften Leitungszügen.
    "in in seinem Querschnitt kreisrunder'"chaft 1 einer Löt-
    kolbenspitze ist an seinem äußeren Tnde länge geschlitzt und
    V-förmig aufgespreizt, so daß sich zwei symmetrische Löt-
    spitzenschenkel 3 und 4 ergeben. Die freien Enden der bei-
    den Lötspitzenschenkel 3 und 4 sind an ihrer Außenseite keil
    förmig und schief abgeschrägt, so daß sie Keilaußenflächen
    förmig und schief ahgerchrär
    5 und 6 tragen. Zufolge der schiefen Lage der Keilaußen-
    flachen 5 und 6 ist der Abstand zwischen den Endpunkten 11
    und 12 der Schneiden 13 und 14 geringer als der Abstand
    zwischen den endpunkten 15 und 16, so daß sich die verlän-
    gurten Fchneidenlinien oberhalb einer Längsachse 10 der Löt-
    kolbenspitze schneiden.
    Dader Abstand zwischen zwei Verbindun sstellen eines.. chal-
    tungselenents je nach dessen Größe unc/cder Pauforn unter-
    schiedlich ist, kann es sehr zweckmäßig sein, daß die Löst-
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    keilförni) abgeschrägt Find und dje Abstünde einander ent-
    sprechender Endpunkte von Schneiden der keilförmig abge-
    schr tten gespreizten lötspjtzenschenkel unterschiedlich
    find. Auf diese'''eure kpnn durch einfache ? L'rehen des Lötkol-
    bens u 1&0 u eene Infachse von einem ersten zu einen
    zweiten Abstand der mit den Verbindungsstellen in lingriff
    gelangenden eile des Lötkolbens uberegangen werden.
    In der Zeichnung ist die euerur. anhand zweier Ausführungs-
    beispiele scher. atjsch dargestellt.
    Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Lötkolben-
    spitze eines ersten Ausführungsbeispiels,
    7ig. ? eine perspektivische tnsicht einer Lötkolbenspitze
    eines zweiten Ausführungsbeispiels und
    riß. 3 die in Ti-. 1 dargestellte I. ötkolbenspitze in einer
    Arbeitsetellung auf einer Lotseite einer Leiter-
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    kolbensTTze ist an sejner"äußeren 7'nde längs ßeschlitzt und
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    spitzenschenkel 3 und 4 ergeben. Die freien inden der bei-
    den Lötspdtzenschenkel 3 und 4 sind an ihrer Außenseite keil-
    förir n schief abeschrt, Po daß sje P'eilaußenflächen
    5 und 6 tragen. Zufolge der schiefen Lage der Keilaußen-
    flachen 5 und 6 ist der Abstand zwischen den Endpunkten 11
    und 12 der chneiden 13 und 14 geringer als der Abstand
    zwischen den Endpunkten 15 und 16, so daß sich die verlän-
    gerten Fchneidenlinien oberhalb einer Längsachse 10 der Löt-
    kolbenspitze schneiden.
    Beimzweitenusführung'beispielisteinin('uerschnitt
    "chilrt 17 einer ir.
    rechteckiger :. chnft 17 einer Lotkolbenspitze an seinem in
    Figur ? gestrichelt pHrgestellten äußeren F. nce 1L ? länge
    ..
    ebenegeschlitzt und V-förir. i'. aufgespreizt, so daS sich
    zunächst zwei (in Figur 2 nur gestrichelt dargestellte)
    lötspitzenschenkel 21 und 22 ergeben, die an ihren Außen-
    seiten symnetricch liegende Keilaußenflachen 23 und 24 tra-
    gen. ie endgültige ? orn erhalten die Lotspitzenenden 25
    , gen.
    und 26 durch gegenläufige Verdrehen ihrer freien 2enden in eine (in Figur 2 ausgezogen dargestellter Lage, in der gedachte Verlängerungslinien 27 und der der eilschneiden
    29 unc 30 einen'.'inkel 31 von etwa 60 einschließen, so
    daß der abstand zwischen den oberen Endpunkten der Keil-
    schneiden 29 und 30 geringer ist als der Abstand zwischen
    den unteren @ndpunkten der @eilschneiden.
  • In Figur 3 ist die anhand der Figur 1 beschriebene Lötkol-
    benspitze 32 an/'nschlußka. ppen 33 und 34 eines''iderstan-
    des 35 angelegt, der auf einer in Figur 3 nach oben weisen-
    c : en Lotseite einer Leiterplatte 36 festgeklebt ist und des-
    cen Anschlußkappen 33 unc 34 unmittelbar auf flächenhaften
    Leitungszügen 37 und 3c. der Leiterplatte 36 aufgelötet sind.
    : in auf einer montageseite der Leiterplatte 36 angeordne-
    ter Kondensator 39 ist mit einem durch eine Aussparung 40 auf die Lotseite der Leiterplatte 36 ragenden ersten Anschlußdraht 41 mit dem Leitungszug und ein durch eine Aussparung 42 ragender zweiter Leitungsdraht 43 des Widerstands 39 ist mit einem Leitungszug 44 verlötet., er
    stand zwischen den Leitungszügen 37'und 44 entspricht c'e ;'"
    Abstand der @chneidenendpunkte 45 und 46 der Lötkolbenspitze 32, so daß diese in einer um 180° um eine Längsachse (10 in Figur 1) verdrehten Stellung auch mit den Leitungzügen 38' und 44 gleichzeitig in Berührung gebracht werden kann.
  • \

Claims (4)

  1. Schutzansprüche 1. Lötkolben mit einer Lötwärme zum Lötgut übertragenden, . mit Lot überziehbaren stabförmigen metallischen Spitze, dadurch gekennzeichnet, daß ein vom Lötkolben abgewandtes Ende der Spitze in einer parallel zu ihrer Längsachse verlaufenden Teilungsebene geschlitzt ist und die so gebildeten Lötspitzenschenkel V-förmig gespreizt sind.
  2. 2. Lötkolben nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lötspitzenschenkel an ihren freien landen an der Außenseite keilförmig abgeschrägt sind und die Abstände einander entsprechender Endpunkte von Schneiden der keilförmig abgeschrägten gespreizten Lötspitzenschenkel unterschiedlich sind.
  3. 3. Lötkolben nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der Lötspitzenschenkel in der @ eise gegeneinander verdreht sind, daß gedachte Verlängerungen der Schneiden einen Winkel von etwa 450 bis 60° bilden.
  4. 4. Lötkolben nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der Lötspitzenschenkel in der leise symmetrisch zur Teilungsebene schief abgeschrägt sind, daß die Normalen der schief abgeschrägten Keilaußenflächen durch einen Punkt in der Teilungsebene außerhalb der Längsachse gehen.
DE1961B0047345 1961-12-05 1961-12-05 Loetkolben. Expired DE1856828U (de)

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DE1961B0047345 DE1856828U (de) 1961-12-05 1961-12-05 Loetkolben.

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DE1961B0047345 DE1856828U (de) 1961-12-05 1961-12-05 Loetkolben.

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Publication Number Publication Date
DE1856828U true DE1856828U (de) 1962-08-16

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Application Number Title Priority Date Filing Date
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