[go: up one dir, main page]

DE1856800U - Fliehkraftkupplung. - Google Patents

Fliehkraftkupplung.

Info

Publication number
DE1856800U
DE1856800U DE1962A0017959 DEA0017959U DE1856800U DE 1856800 U DE1856800 U DE 1856800U DE 1962A0017959 DE1962A0017959 DE 1962A0017959 DE A0017959 U DEA0017959 U DE A0017959U DE 1856800 U DE1856800 U DE 1856800U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
pressure plate
reactor
centrifugal clutch
drive component
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1962A0017959
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Automotive Products PLC
Original Assignee
Automotive Products PLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Automotive Products PLC filed Critical Automotive Products PLC
Publication of DE1856800U publication Critical patent/DE1856800U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D43/00Automatic clutches
    • F16D43/02Automatic clutches actuated entirely mechanically
    • F16D43/04Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by angular speed
    • F16D43/06Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by angular speed with centrifugal masses actuating axially a movable pressure ring or the like
    • F16D43/08Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by angular speed with centrifugal masses actuating axially a movable pressure ring or the like the pressure ring actuating friction plates, cones or similar axially-movable friction surfaces
    • F16D43/12Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by angular speed with centrifugal masses actuating axially a movable pressure ring or the like the pressure ring actuating friction plates, cones or similar axially-movable friction surfaces the centrifugal masses acting on, or forming a part of, an actuating mechanism by which the pressure ring can also be actuated independently of the masses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • One-Way And Automatic Clutches, And Combinations Of Different Clutches (AREA)

Description

  • ------------------------------------------------------------
    Für diese Anmeldung wird die Priorität aus der britischen
    Patentanmeldung Nr. 8341/61 vom 7. März 1961 in Anspruch genommen.
    Fliehkraftkupplung
    Xliehkraf tkupplun ;
    Die Neuerung bezieht sich auf Fliehkraftkupplungen und
    bezweckt die Schaffung einer Fliehkraftkupplung mit einem einfachen und kompakten Aufbau, die wirtschaftlich herzustellen ist und sich insbesondere zur Antriebsübertragung bei kleinen Motorfahrzeugen bzw. Kleinwagen derjenigen Gattung eignet, die in steigendem Masse populär wird.
  • Weiterhin bezweckt die Neuerung die Schaffung einer Fliehkraftkupplung mit einer Einrichtung, die es ermöglicht, dass die Kupplung von Fahrer durch Betätigung eines Pedals oder eines ähnlichen Steuerbauteils ausgerückt werden kann.
  • Bei einer neuerungsgemässen Fliehkraftkupplung wird die Auswärtsverlagerung von Rollengewichten unter der Einwirkung der Fliehkraft dazu verwendet, die Axialverschiebung einer Druckplatte in Richtung auf einen Antriebsbauteil zu bewirken, um dadurch eine angetriebene Platte zwischen diesen festzuklemmen, wobei die Druckplatte normalerweise durch Federwirkung in Richtung auf die Eupplungsausrückstellung gedrückt wird, und wobei die Rollengewichte zwischen der Druckplatte und einer Reaktor-bzw. Reaktionsplatte /reactor plate angeordnet ist, die über federnd nachgiebige Mittel an einer mit dem Antriebsbauteil der Kupplung verbundenen Deckplatte gehalten wird.
  • Die Reaktorplatte steht vorzugsweise unter dem Druck von Federn, die ihre federnd nachgiebige Halterung gegen Anschläge bilden, welche einen minimalen Abstand dieser Reaktorplatte von Antriebsbauteil bestimmen, und die Federeinwirkung auf die Druckplatte wird durch Federn bewirkt, die zwischen ihr und der Reaktionsplatte wirksam sind.
  • Eine vom Fahrer zu betätigende Ausrückeinrichtung kann vorgesehen werden, wobei diese Ausrückeinrichtung radial angeordnete Ausrückhebel, die an der Deckplatte drehbar gelagert sind und mit der Druckplatte an ihren Aussenenden in Wirkverbindung stehen, sowie einen Druck-bzw. Schubring aufweist, der auf die Innenenden der Ausrückhebel einwirkt und durch ein Ausrücklager axial verschiebbar ist.
  • Die Neuerung wird nunmehr anhand der sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnung ausführlicher beschrieben, und zwar zeigt Fig. 1 die Hinteransicht einer Ausführungsform der neuerungsgemässen Fliehkraftkupplung, wobei Teile des Ausrückmechanismus'weggelassen sind, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 1, während Fig. 4 einen Schnitt wiedergibt, der einem Teil der Fig. 2 entspricht und eine Abänderung zeigt.
  • Wie aus der Zeichnung hervorgeht, weist die Kupplung einen Antriebsbauteil 10 auf, der an der Kurbelwelle 11 einer Verbrennungsmaschine zu befestigen ist und eine flache ringförmige Antriebsfläche 12 hat, die von einem zylindrischen Rand 13 umgeben ist. Eine Deckplatte 14 in Form eines gepressten Stahlbleches oder einer Platte ist am Rand 13 durch Schrauben 15 befestigt, wobei die Deckplatte drei Radialarme 16 aufweist, die durch Aussparungen voneinander getrennt sind, um deren Kanten herum die Deckplatte geflanscht ist, wie bei 17 dargestellt, um ihre Steifigkeit zu erhöhen. Eine angetriebene Platte 18 der herkömmlichen Ausführungsform sitzt mittels Keilnuten auf einer angetriebenen Welle 19, von der ein Ende in der Kurbelwelle 11 gelagert ist, und wobei die angetriebene Platte zwischen der Antriebsfläche 12 der Schwungscheibe und einer entsprechenden Antriebsfläche an einer ringförmigen Druckplatte 21 angeordnet ist. Eine Reaktorplatte 22, ebenfalls in Form eines gepressten Stahlbleches, die zwischen der Druckplatte 21 und der Deckplatte 14 angeordnet ist, weist ebenfalls drei Radialarme 23 auf, deren Aussenenden sich über den Rand 13 in den Zwischenräumen zwischen den Armen 16 der Deckplatte erstrecken. Schraubendruckfedern 24 (Fig. 3), die an Zwingen 25 befestigt sind, welche in Löchern der Deckplatte 14 sitzen, drücken die Reaktorplatte 22 in Richtung auf die Schwungscheibe, und Schraubendruckfedern 26, ebenfalls in Fig. 3 dargestellt, stehen am einen Ende mit abgesetzten Buchsen 27, die in Löchern in der Reaktorplatte sitzen, und am anderen Ende mit Muttern 28 in Wirkverbindung, die auf Bolzen 29 sitzen, welche von der Druckplatte gehalten werden und sich durch Löcher in der Reaktorplatte hindurcherstrecken, so dass diese Federn die Druckplatte in Richtung auf die Reaktorplatte drücken, Mit Schraubengewinde versehene Bolzen 31 (Fig. 2), die in der Reaktorplatte sitzen, gehen durch Löcher in der Deckplatte 14 hindurch und nehmen Muttern 32 auf, welche es bewegung der Reaktorplatte in Richtung auf die Schwungscheibe begrenzen.
  • Jeder Arm 23 der Reaktorplatte ist so ausgebildet, dass er einen allgemein rechtwinkligen Hohlraum an derjenigen Seite derselben bildet, die der Druckplatte zugewandt ist, wobei die Innenwand jedes Hohlraumes eine flache Oberfläche 33 bildet, die radial nach aussen in Richtung auf die Druckplatte geneigt ist. Diese Wand ist in der Mitte bei 34 geschlitzt.
  • Entgegengesetzt zu jeder Fläche 33 ist die Druckplatte 21 mit einer flachen Fläche 35 ausgebildet, und zwar in einer Ebene senkrecht zur Achse der Kupplung. Zwischen jedem Satz von Flächen 33 und 35 ist ein Rollengewicht 36 angeordnet, welches ein Mittelteilstück 37 von grösserem Durchmesser und zwei Endteilstücke 38 von kleinerem Durchmesser aufweist, wobei die Teilstücke 37 und 38 so angeordnet sind, dass sie sich auf einer Spindel 39 relativ zueinander drehen können. Das Mittelteilstück 37 steht mit der Druckplattenoberfläche 35 in Wirkverbindung und erstreckt sich in den Schlitz 34 hinein, während die Endteilstücke 38 mit der Oberfläche 33 an den entgegengesetzten Seiten des Schlitzes in Wirkverbindung stehen. Die radiale Einwärtsbewegung der Rollengewichte wird durch Vorsprünge 41 auf der Druckplatte begrenzt, und die Federn 26 haben das Bestreben, die Rollengewichte gegen diese Vorsprünge zu drücken. Es ergibt sich daraus, dass durch die Auswärtsbewegung der Rollengewichte die Druckplatte 21 von der heaktorplatte 22 weggedrückt wird.
  • Die Druckplatte 21 ist mit Erhebungen 42 (Fig. 2) versehen, die sich durch Löcher sowohl in der Reaktorplatte 22 als auch in der Deckplatte 14 hindurcherstrecken, wobei Bolzen 43, die in Bohrungen dieser Erhebungen eingeschraubt sind, Backen 44 tragen, die an ihrer Unterseite mit konvex gerundeten Flächen in Wirkverbindung stehen, welche sich quer über radiale Ausrückhebel 45 erstrecken, wobei die Hebel auf der Deckplatte 14 drehbar gelagert und an ihren Innenenden mit einer Schubplatte 46 mittels Federn 47 in Wirkverbindung gehalten werden. Die Hebeldrehzapfen werden durch L-förmige Konsolen 48 gebildet, die an der Deckplatte befestigt sind, wobei ein Schenkel jeder Konsole in eine abgerundete Quernut 49 in einem Hebel eingreift.
  • Ein Ausrücklager 51, welches an einer Auswerfergabel 52 befestigt ist, ist so eingerichtet, dass es mit der Schubplatte 46 in Wirkverbindung zu bringen ist, um die Innenenden der Ausrückhebel in Richtung auf die Schwungscheibe zu pressen und dadurch die Druckplatte von der Schwungscheibe wegzubringen. Die Auswer-
    fergabel ist so eingerichtet, dass sie mechanisch oder hydrat-
    lisch von einem vom Fahrer des Fahrzeuges betätigten Pedal aus oder durch andere geeignete Mittel betätigt werden kann. zinn sich die Kupplung nicht dreht, dann wird die Druckplatte 21 in Richtung auf die Reaktionsplatte 22 durch die Federn 26 zurückgezogen, wobei die Rollen 36 radial nach innen gegen die Vorsprünge 41 gedrückt werden, und die Lage der Druckplatte 21 relativ zur Reaktionsplatte 22 bestimmt. Die Lage der Reaktionsplatte 22 wird durch die Stellung der Muttern 32 an den Bolzen 31 bestimmt, und wird eingestellt, wenn die Kupplung zusammengebaut wird, so dass ohne Fliehkrafteinwirkung die Druckplatte 21 genügend weit von der Schwungscheibenfläche 12 entfernt ist, um der angetriebenen Platte 18 eine freie Drehung zu ermöglichen.
  • Wenn die Schwungscheibe 10 in Drehung versetzt wird, und wenn eine solche Drehzahl erreicht wird, bei welcher die Fliehkraft an den Rollengevichten 36 die Kraft der Federn 26 überwindet, dann bewegt sich die Druckplatte in Richtung auf die Schwungscheibe, und es wird bei zunehmender Drehzahl ein gesteigerter Klemmdruck auf die getriebene Platte 18 ausgeübt.
  • Die Wirkung dieses Klemmdruck wird durch die auf die Reaktionsplatte einwirkenden Federn 24 aufgenommen, wobei diese Federn progressiv zusammengedrückt werden, wenn die Fliehkraft mit der Drehzahl zunimmt.
  • Die Kupplung wird somit ausgerückt, wenn die Maschine nicht oder mit geringer Drehzahl läuft, und rückt sich bei zunehmender Drehzahl selbsttätig ein. Die Kupplung kann jedoch auch von einem Fahrer ausgerückt werden, und zwar unter Bedingungen, unter denen sie normalerweise eingerückt wäre, wobei der Fahrer das Pedal betätigt, um das Ausrücklager in Richtung auf die Schwungscheibe zu bewegen und somit die Ausrückhebel 45 zu kippen, um die Druckplatte 21 von der Schwungscheibe wegzuziehen und die Klemmkraft von der angetriebenen Platte wegzunehmen.
  • Eine Fliehkraftkupplung, die bei niedriger Maschinendrehzahl selbsttätig ausgerückt wird, gestattet es nicht, dass die Maschine eines Fahrzeuges irgendeine Bremswirkung bei geringen Geschwindigkeiten ausübt, und die Maschine eines Fahrzeuges, das mit einer solchen Kupplung ausgerüstet ist, kann nicht durch Anschleppen bzw. Anschieben des Fahrzeuges gestartet werden, da die Kupplung ausser durch Drehen der Maschinen-Kurbelwelle nicht ausgerückt werden kann. Fig. 4 zeigt eine Anordnung, die es ermöglicht, ein Bremsen der Maschine und Starten durch Abschleppen bei einer neuerungsgemässen Kupplung zu bewirken, wobei eine Einrichtungs-Kupplungsvorriohtung 53 zwischen der angetriebenen Welle 19 und der Kurbelwelle 11 vorgesehen ist, die es ermöglicht, die Kurbelwelle unabhängig von der angetriebenen Welle in der normalen Drehrichtung zu drehen, jedoch ein Drehmoment von der angetriebenen Welle auf die Kurbelwelle überträgt, wenn die erstere in der normalen Richtung gedreht wird. Die Kupplungsvorrichtung 53 weist Rollen 54 auf, die eine Einweg-Verkeilwirkung zwischen in geeigneter Weise ausgebildeten Flächen an einer Buchse 55, die mit der angetriebenen Welle 19 verkeilt ist, und an einer Umfangswand einer Aussparung 56 am Ende der Kurbelwelle haben.
  • Schutzansprüche

Claims (6)

  1. Sohutzansprüche 1.) Fliehkraftkupplung, dadurch gekennzeichnet, dass zur Axialverschiebung einer Druckplatte (21) in Richtung auf einen Antriebsbauteil (10) Rollengewichte (36) vorgesehen sind, die unter Fliehkrafteinwirkung eine angetriebene Platte (18) zwischen Druckplatte (21) und Antriebsbauteil (10) einklemmen, wobei die Druckplatte (21) normalerweise durch Federn (26) in Richtung auf die Kupplungsausrückstellung gedrückt wird, und dass die Rollengewichte (36) zwischen der Druckplatte (21) und einer Reaktorplatte (22) angeordnet sind, die über federnd nachgiebige Mittel an einer am Antriebsbauteil (10) der Kupplung befestigten Deckplatte (14) gehalten ist.
  2. 2.) Fliehkraftkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reaktorplatte durch Federn, welche die federnd nachgiebige Halterung bilden, gegen Anschläge gedrückt wird, die einen minimalen Abstand dieser Reaktorplatte vom Antriebsbauteil bestimmen, und dass die Federwirkung auf die Druckplatte mittels Federn erfolgt, die zwischen ihr und der Reaktionsplatte wirksam sind.
  3. 3.) Fliehkraftkupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine vom Fahrer zu betätigende Ausrückeinrichtung vorgesehen ist, die radial angeordnete Ausrückhebel aufweist, die auf der Deckplatte drehbar gelagert sind und an ihren Aussenenden mit der Druckplatte in wirkverbindung stehen, und dass ein Schubring, der auf die Innenenden der Ausrückhebel einwirkt und durch ein Ausrücklager axial verschiebbar ist, vorgesehen ist.
  4. 4.) Fliehkraftkupplung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollengewichte je konzentrische und relativ zueinander drehbare Teilstücke aufweisen, die jeweils mit den Oberflächen an der Druckplatte und der Reaktorplatte in Wirkverbindung stehen, wobei die Oberflächen an der Druckplatte im wesentlichen flach und die Oberflächen an der Realtorplatte derart geneigt sind, dass sie mit den Oberflächen an der Druckplatte in radialer Auswärtsrichtung zusammenfallen.
  5. 5.) Fliehkraftkupplung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Rollengewicht ein Mittelteilstück von grösserem Durchmesser, welches mit der Druckplatte in Wirkverbindung steht und sich in einen Schlitz in der Reaktorplatte hinein erstreckt, sowie Endteilstücke von kleinerem Durchmesser aufweist, die mit der Reaktorplatte, und zwar eines auf jeder Seite des vorgenannten Schlitzes, in värkverbindung stehen.
  6. 6.) Fliehkraftkupplung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtungs-Kupplungsvorrichtung zwischen dem Eupplungs-Antriebsbauteil auf einer Welle vorgesehen ist, auf welcher die angetriebene Platte sitzt, wobei diese Einrichtungs-Kupplungsvorrichtung eine Drehung des Antriebsbauteils relativ zum angetriebenen Bauteil in normaler Drehrichtung gestattet.
DE1962A0017959 1961-03-07 1962-03-06 Fliehkraftkupplung. Expired DE1856800U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB834161A GB947408A (en) 1961-03-07 1961-03-07 Improvements in and relating to centrifugal clutches

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1856800U true DE1856800U (de) 1962-08-16

Family

ID=9850686

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1962A0017959 Expired DE1856800U (de) 1961-03-07 1962-03-06 Fliehkraftkupplung.

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1856800U (de)
GB (1) GB947408A (de)

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS6046293B2 (ja) * 1979-07-02 1985-10-15 アイシン精機株式会社 遠心作動装置
SE442896B (sv) * 1981-06-04 1986-02-03 Volvo Ab Centrifugalkoppling for motorfordon
JPH0351531Y2 (de) * 1985-02-13 1991-11-06
JPH0244093Y2 (de) * 1985-02-21 1990-11-22
JP6998268B2 (ja) * 2018-05-11 2022-01-18 株式会社エフ・シー・シー 遠心クラッチ
JP7096068B2 (ja) * 2018-05-28 2022-07-05 株式会社エフ・シー・シー 遠心クラッチ

Also Published As

Publication number Publication date
GB947408A (en) 1964-01-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2920932C2 (de) Verschleißkompensator für eine federbetätigte Reibscheibenkupplung
DE2757487A1 (de) Automatische nachstellvorrichtung fuer kupplungsseile
DE1480038B1 (de) Selbsttaetige Nachstellvorrichtung fuer ein Fahrzeugbremssystem
DE1288361B (de) Sicherheits-Reibkupplung fuer eine Lichtanlassmaschine
CH422542A (de) Automatische Kupplungseinrichtung
DE2429602A1 (de) Reibungskupplung mit verschleissausgleich
DE1856800U (de) Fliehkraftkupplung.
DE850845C (de) Reibungskupplung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE1207723B (de) Fliehkraftkupplung mit zusaetzlicher, mechanisch steuerbarer Einrueckung
DE2832565C2 (de) Für Schrauber bestimmte Kupplung mit Motorabschaltung und Drehmomenttrennung
DE3642743A1 (de) Spindelpresse
DE558611C (de) Selbsttaetig ausrueckende Kupplung, insbesondere fuer Schiffshilfsmaschinen
DE625802C (de) Reibscheibenkupplung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE719589C (de) Klemmkupplung fuer Exzenterpressen u. dgl.
DE2228278A1 (de) Automatische, durch Zentrifugalkraft betätigte Kupplung
DE607042C (de) Hilfskraftkupplung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE611310C (de) Schaltvorrichtung fuer Kraftuebertragungsanlagen, insbesondere bei Kraftwagen
DE634493C (de) Vorrichtung zur Kupplung der Welle einer Brennkraftmaschine mit einem Traegheitsanlasser
DE370184C (de) Anlassvorrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen
DE513443C (de) Hinter dem Wechselgetriebe eines Kraftfahrzeuges in die Antriebswelle eingeschaltete Kupplungsvorrichtung mit zwei in der Vorwaerts- bzw. Rueckwaertsrichtung wirksamen Kupplungen
DE180817C (de)
DE2413856A1 (de) Kupplungsfuehrungslager
DE829860C (de) Reibkupplung, insbesondere zur Verwendung als Motorkupplung in Kraftfahrzeugen
DE640669C (de) Selbsttaetig sich einstellendes Schaltwerksgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE1802510A1 (de) Nachstellvorrichtung fuer Bremsen