DE1854337U - Autofahrspielzeug mit antrieb durch einen schwungscheibenmotor. - Google Patents
Autofahrspielzeug mit antrieb durch einen schwungscheibenmotor.Info
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Classifications
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- A63H17/00—Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor
- A63H17/26—Details; Accessories
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Description
- Autofahrspielzeug mit Antrieb durch einen Schwungscheibenmotor Die Neuerung betrifft ein Autofahrspielzeug in den Umrissen der Nachbildung eines Rennautofahrzeuges in windschnittiger Linienführung des Fahrzeuggehäuses und mit Einbau eines besonderen Antriebes zum Erzielen eines schnellen Startens und anschließender Aufnahme hoher Fahrtgeschwindigkeit mit langer Laufdauer.
- Für solche aus dem Stand sofort schnell anlaufende Spielzeuge in Rennwagenform eignet sich zum Antrieb der Laufräder besonders ein Schwungscheiben-oder Schwungradmotor, der durch wiederholtes Abziehen einer auf einer Aufziehrolle sich selbsttätig immer wieder aufwickelnden Aufziehschnur o. dgl. aufgezogen wird, und mit dessen Schwungscheibe über Zahnräder o. dgl. eine schnelle und dabei auch lang andauernde große Geschwindigkeit des Spielzeuges bei guter Bodenlage erzielbar ist.
- Zur Vervollkommnung eines solchen Spielzeug-Rennfahrzeuges mit schnittiger Linienführung des gesamten Fahrzeugkörpers für angenommene Rennfahrten, z. B. mit mehreren Fahrzeugen nebeneinander, ist das Merkmal der Neuerung, daß ein solches Spielzeug eine besonders ausdrucksvolle Karosserieausbildung besitzt, die auf das Chassis aufgesetzt, einer das Vorbild nachahmenden Rennwagenform möglichst nahekommen soll.
- Nach der Neuerung sind Teile der Karosserie in ihrem Aussehen der Entwicklung eines bestimmten Schnellantriebes, nämlich eines solchen mit Strahltriebwerken des Vorbildes angepaßt.
- Es ist daher Gegenstand der Neuerung, daß das auf das Chassis aufgesetzte Karosaeriegehäuse zur Formnachbildung von Strahltriebwerkgehäuseteilen des Vorbildes, am hinteren Fahrzeuggehäuse als Abschluß zu beiden Seiten dusenrohrartig verlaufende Nachbildungen von Gehäusen von Strahltriebwerken besitzt, von denen die eine zur Unterbringung der Aufziehschnur o. dgl. des Schwungscheibenmotors mit der die Gehäusenachbildung im Endteil fortsetzenden Handhabe dient, und daß diese Handhabe nach Freigeben und Zurückschnellen der Aufziehschnur nach Beendigung der sich wiederholenden Aufziehvorgänge mit Freigabe des Spielfahrzeuges zum Fahrtantritt gegen einen Anschlag am hinteren Karosserieabschluß bzw. gegen das Endstück des düsenrohrartigen Gehäuses stößt.
- Die andere, gegenüberliegende angeordnete Rohrgehäusenachbildung dient anderen Einrichtungen für den Fahrbetrieb, z. B. für Lichtsignalzwecke.
- Da ein Autorennfahrspielzeug nach der Neuerung mit eingebautem Schwungscheibenmotor außerordentlich viel Vortriebskraft abgeben muß, ist es möglich, daß beim Starten und Aufsetzen des Fahrzeuges auf den Boden durch das plötzliche Abbremsen die Getrieberäder beschädigt werden können. Um dies zu vermeiden, ist zwischen dem Schwungscheibenwerk und den angetriebenen Laufrädern auf der Laufradachse eine Rutschkupplung eingebaut. Auf diese Weise rutscht die Fahrzeugachse beim Aufsetzen des Spielzeugs auf den Boden in der Rutschkupplung.
- Es wird dabei nur soviel Kraft auf die Räder übertragen, daß das Werk ohne Beschädigungen abgebremst wird.
- Die Neuerung ist an einem Ausführungsbeispiel in drei Figuren dargestellt. Es zeigen : Fig. 1 einen Längsschnitt durch das Autofahrspielzeug mit Ansicht auf die Einbauten, Fig. 2 eine Draufsicht in das Innere des Autofahrspielzeuges bei abgenommenem Karosseriegehäuse, Fig. 3 eine Draufsicht auf das Karosseriegehäusemit Nachbildung von Gehäusenachbildungen von Strahltriebwerken am hinteren Fahrzeugteil.
- Nach dem in den drei Figuren dargestellten Ausführungsbeispiel eines Autorennfahrzeuges als Spielzeug mit einem das Vorbild im Linienverlauf nachahmenden Chassis 1, z. B. aus Kunststoff und mit aufgesetzter Karosserie 2, ebenfalls aus Kunststoff, ist im Innern des Fahrzeugkörpers der Schnellantrieb als Schwungscheibenmotor 3 untergebracht, der. durch wiederholtes Abziehen einer auf einer Rillenaufziehrolle 4 sich selbsttätig aufwickelnden Aufziehschnur 5 o. dgl. aufgezogen wird, um über Getriebeeinrichtungen mit der Schwungscheibe 6 die Fahrzeuglaufräder 7 über eine Rutschkupplung 8 in Umdrehungen zum Vortrieb des Spielfahrzeuges zu versetzen.
- Zur Vervollkommnung der Nachbildung eines schnittigen Rennautofahrzeuges als Spielzeug mit eingebautem Schwungscheibenmotor 3, besitzt nach dem Ausführungsbeispiel das aufgesetzte Karosseriegehäuse 2 am hinteren Fahrzeuggehäuse 9 zu beiden Seiten düsenrohrartig verlaufender Nachbildungen 10/11 von Gehäusen von Strahltriebwerken, von denen die eine, 10, zum Unterbringen der der Gehäusenachbildung angepaßten Handhabe 12 für die Aufziehschnur 5 od. dgl. auf der Rillenaufziehscheibe 4 dient, während die andere Rohrgehäusenachbildung 11 z. B. eine Lichtsignaleinrichtung 13 aufnehmen kann.
- Mit 14 ist der Anschlag bezeichnet, gegen den die Handhabe 12 nach dem Aufziehen des Schwungscheibenwerkes nach der Freigabe mit Zurückschnellen der Aufziehschnur stößt.
- Mit 8 ist im Ausführungsbeispiel die Rutschkupplung bezeichnet, die zwischen die Abtriebsräder 15 des Schwungscheibenwerkes 3 mit der getriebenen Laufradachse 16 und dem Laufrad 7 eingebaut ist.
- Die Ausbildung des Karosseriegehäuses nach der Neuerung in Verbindung mit der Antriebshandhabung sichert ein leichtes Starten und gibt insbesondere die Möglichkeit eines Bodenaufzuges zur Erhöhung der Spielwirkung, z. B. bei Benutzung mehrerer Rennwagenspielzeuge bei Wettfahrten.
Claims (3)
- SCHUTZANSPRÛCHE 1. Autofahrspielzeug mit Antrieb der Laufräder durch einen Schwungscheibenmotor, der durch wiederholtes Abziehen einer auf einer Aufziehrolle sich selbsttätig aufwickelnden Aufziehschnur o. dgl. aufgezogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß das aufgesetzte Karosseriegehäuse, in der Nachahmung eines Rennwagens mit Antrieb durch Strahltriebwerke am hinteren Fahrzeuggehäuse (9) zu beiden Seiten düsenrohrartig verlaufende Form-Nachbildungen (10/11) von Strahltriebwerkgehäuseteilen des Vorbildes besitzt, von denen die eine (10) zur Unterbringung der Aufziehschnur (5) o. dgl. mit der die Gehäusenachbildung fortsetzenden Handhabe (12), die andere Rohrgehäusenachbildung (11) zur Aufnahme einer Einrichtung für Abgabe von Lichtsignalen (13) dient.
- 2. Autofahrspielzeug nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Rohrgehäuseabschluß zum Anschlag (14) für die Handhabe der Aufziehschnur (5) ausgebildet ist.
- 3. Autofahrspielzeug nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum freien Bodenaufsetzen des Tahrspielzeuges beim Starten mit aufgezogenem Schwungscheibenmotor (3) zwischen dem Motor mit getriebener Laufradachse (16) über die Abtriebsräder (15) und dem angetriebenen Fahrzeuglaufrad (7) eine Rutschkupplung (8) eingebaut ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH27027U DE1854337U (de) | 1960-04-01 | 1960-04-01 | Autofahrspielzeug mit antrieb durch einen schwungscheibenmotor. |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE1854337U true DE1854337U (de) | 1962-06-28 |
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Family Applications (1)
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| DESCH27027U Expired DE1854337U (de) | 1960-04-01 | 1960-04-01 | Autofahrspielzeug mit antrieb durch einen schwungscheibenmotor. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1854337U (de) |
-
1960
- 1960-04-01 DE DESCH27027U patent/DE1854337U/de not_active Expired
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