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DE1852608U - Schallschluckende platte. - Google Patents

Schallschluckende platte.

Info

Publication number
DE1852608U
DE1852608U DE1962S0040099 DES0040099U DE1852608U DE 1852608 U DE1852608 U DE 1852608U DE 1962S0040099 DE1962S0040099 DE 1962S0040099 DE S0040099 U DES0040099 U DE S0040099U DE 1852608 U DE1852608 U DE 1852608U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sound
porous layer
absorbing plate
cavities
filling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1962S0040099
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Societa Applicazioni Gomma Antivibranti SAGA SpA
Original Assignee
Societa Applicazioni Gomma Antivibranti SAGA SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Societa Applicazioni Gomma Antivibranti SAGA SpA filed Critical Societa Applicazioni Gomma Antivibranti SAGA SpA
Publication of DE1852608U publication Critical patent/DE1852608U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Laminated Bodies (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf schallschluckende Platten oder Kästen, bei denen die Platte oder der Boden der Kästen durch eine Reihe verhältnismäßig kleiner Löcher versehen ist und auf denen schallabsorbierende Füllungen aufgelegt oder angeklebt sind. Die Platte oder der Kasten besteht z. B. aus Aluminium oder anderem Metall, Faserzement oder plastischen Massen.
  • Es ist bekannt, daß die Absorption durch die porösen oder faserigen Schichten besonders in den Bereichen der höheren akustischen Frequenzen mit'ungefähr 2000 c/s stattfindet und sie ist für die niederen Frequenzen mit 1000 bis 1500 cis beinahe null.
  • Es ist der Zweck der Erfindung auf eine möglichst einfache Weise die schallabsorbierende Kraft der Füllungen im Bereich der niederen akustischen Frequenzen zu erhöhen.
    Dieser Zweck wird durch die Erfindung ohne irgendwie be.
    deutende zusätzliche Konstruktionsteile anzuwenden, und-zwar da-
    durch erreicht, daß die poröse Lage von Hohlräumön durohbroohen
    wird, die ein sich erweiterndes Profil.haben und an dren kleine
    . *"
    ren Flächen ein oder zwei tboher in dem Blooh mit kleinen Durch-
    bohrungenangebracbt sind.
    Wie orsichtlich,entsprichtjedemder Hohlräume ein Looh
    t
    in dem Bleche um ständig einen guten Resonator mit niederer Ire.
    quenz &u gewinnen. Hierzu genügt es, eine beaj (ondore Dicke der
    poreNen Schicht, die Erweiterung und das Volumen der Hohlräume
    zuwählen.
    Um gute Ergebnisse zu erzielen, sollte die Dioke der po.
    rasen Schicht bis zu 1 cm betragen. Praktisch ist es nicht vor-
    teilhaft, unter etwa 1. 5 bis 2 om 1 bleiben, denn die Schichten
    mit einer geringen Dicke genügen nicht* um eine zufriedenstellen.
    deAbsorptlon dr hohen Frequenzen zu erreichen. Natürlich ist
    es bei der Anzihl von porösen Materialien, die in diegem Bergleh
    verwendet werden können und in Anbetracht der verschiedenen pade
    von Feststamptung der kleinen Po r ton pwlan che at hin
    raliohen yaern, praktiaßh unmöglich, hier eine allgemeine ROQ.
    elauliefern,umdioAbmessungen dieserHohlräumubatiaoaen
    Im allgemeinen hat ea vorteilhaft, in jedem Fall die &lle&@ia9n
    Regeln an&uenden,diefUrdieBelmholtz-Resonatorengaltigaind
    undhierauf die Ergebnisse durch praktiache Versuche zu ver-
    besseren.
    Es gt
    Fig. 1 einen schematischen Teilquerschaitt der sohall-
    a orbierenden Bekleldung be einer Au hrto rt
    der Füllung. nach der Erfindung,
    Fig. 2 einen ähnlichen Schnitt, aber eine andere Ausführungsart und Fig. 3 eine graphische Darstellung der schallabsorbierenden Eigenschaften einer Füllung nach Fig ; 1.
  • 10 isgt ein Konstruktionselement aus gestanztem Alumi-
    niumbleoh in Form eines rechteckigen Behälters mit einem Boden
    ..
    11 und vier Seitenwänden 12, von welchen nur eine in der Abb11.
    f'
    dung zu sehen ist. In dem Boden 11 sind zahlreiche Löcher 14 an-
    gebracht und es ist Bieck enn sir in einer tostiamten
    Gleichmäßigkeit angeordnet sind. In dem Behälter 10 ist eine poröse Schicht 15 eingelegt, die aus einer kleinen Matratze aus mineralischer Wolle besteht, deren Dicke gleich der Höhe der Wände 12 ist. Die Schicht 15 ist an dem inneren Teil des Bodens 11 angeklebt, um eine Einheit mit dem Behälter zu bilden. In der Schicht 15 (Fig. 1) sind eine Reihe Hohlräume 16, 17 vorgesehen, die sich gegen die freie obere Oberfläche der Schicht erweitern.
  • Der Querschnitt dieser Hohlräume hat keine besondere Bedeutung.
  • Z. B. ist der Hohlraum 16 mit einem kegelstumpfförmigen Profil abgebildet, d. h. er hat einen kreisrunden Querschnitt. Die kleinere Grundfläche ist um eines der Löcher 14 als Mittelpunkt zen-
    triert. Dagom lat der Hohlraum 17 am Boden in wesentlichen
    elliptisch und die kleinere Grundfläche umgibt zwei Löcher 14.
    Um eine sohallabsorbiürende Bekleidung, z. B, gegen die
    Decke 18, auszufUhren, muß die Füllung 10, 15 durch besondere#
    nicht dargestellte Vorrichtungen an der Decke aufgehängt werdn
    die am Boden des Behälters 10 befestigt sind. In den meiet. n
    Fällen wird die Füllung nicht unmittelbar an der Decke 18 auge-
    ordnet, sondern mit einem gewissen Abstand D, der durch V$f$uch$
    t"""""""'<t
    festgestelltwird.
    Es wurde gefunden,, da. dieser Abstand ein'nig den
    Synthonismua der Resonatoren beeinflußt, der durch die Hohlräume
    16, 17 mit den entsprechenden Löchern 14 bewirkt wird. Genauer
    gesagt bestallt eine obere Trense, die ungefähr der doppelten
    Dicke der porösen Schicht 15 entspricht und eine untere Grenze,
    die den Wert null hat (Abstand D = null). Die baiden Zusammen-
    stellungen bestimmen den Zwischenraum zur Anbringung der Füllung,
    d. h. den Zisohenrus, in welchem die Rückwirkung auf niederen
    Frequenzen in Abhängigkoit von dem Abutand D variabel iat.
    Wenn man diese b-are-Grenze übersteigt, ist diese Rück-
    wirkung konstant und hängt nur von den Umstänlen abe die bereits
    .
    in der Einleitung zu dieser Beschreibung in Betracht gazcgeh
    sind*
    In fig. 3 zeigt die ulurchgehende Linie 20 die scha. 1'1-
    an"vile sie in der
    aborbiarenden Eigenschaften eimr Füllung an, wi sia in der
    Flg. 1 dargestellt ist, und zar ohne die Hohlräuse 16, 17. Man
    äiaht bei dieser Kurv&, daß dis Wirkung dissr Füllung nur bei
    Erequozen, dia ets her 1800 bis 2000 cis liugen, führbar sind.
    Sie ist für die unteren Frequenzen beinahe null. Dia unterbroche-
    ne Kurve 21 betrifft dgen eine Füllung wie in fig. 1, in weil-
    eher 20 % der Gesaatanzasi der Locher 14, entsprechend den sich
    ausdehnenden Hohlräumen der Art 16, 17 in der Schicht 15, ent-
    sprechen. Man sieht aus dieser Kurve die auffallende Verbes-
    aerung in dem Bereich von 500 bis'000 cis, die durch die Wir-
    kung der Resonatoren IX 14, 16 und 14, 17 bewirkt sind.
    Die poröse Schicht 15 der Fig. 1 kann ausgeführt werden,
    indem man das poröse Material oder die Fasern auf einer horizont
    toten, ebenen Unterlage anordnet, die auf ihrer oberen Oberflä-
    ehe Vorsprünge mit ergänzenden Pyramiden z : dem Profil der Hohl-
    räume 16 und 17 hat.
  • Die Ausführungsform nach Fig. 2 zeigt, wie man Hohlräume durch Einsohneiden vorwirklichen kann.
    Bei dieser Auaführungsformist die poröse Schicht 15
    durch Übereinanderlegen der einzelnen Schichv15a, 15b ausge-
    führt worden, von denen jede durch kleine Matratzen vpn Fasern
    t
    hergestellt sind. In diesen Elementarlagen hut man Hohlräume
    16a, 16b ausgeschnitten, von denen der Hohlraum nach oben gro-
    "Br iot. Diese Elementarlagen sind mit ihren Öffnungen genau
    , <
    übereinander gelegt, so daß die Ausschnitte 16a, 16b zueinander konzentrisch sind und Hohlräume bilden, die denen von 16 in Fig. 1 äquivalent sind.

Claims (4)

  1. Schutzansprüche 1. Schallabsorbierende Platte mit einem durchlöcherten Blech, das auf seiner Rückseite mit einer porösen Schicht bekleidet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die poröse Schicht mit sich erweiternden Hohlräumen durchsetzt ist, an deren kleineren Grundfläche sich mindestens ein in dem Blech befindliches Loch befindet.
  2. 2. Schallabsorbierende Platte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der porösen Schicht mindestens 1 cm ist.
  3. 3. Schallabsorbierende Platte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die poröse Schicht durch Übereinanderlegen von Teilschnchten gebildet wird, in denen die sich erweiternden Hohlräume durch gerade Ausschnitte der Einzellagen gebildet werden, die von dem Blech ausgehend größer werden.
  4. 4. Schallabsorbierende Platte mit einsr Bekleidung, die durch Füllung nach den Ansprüchen 1 bis 3 gebildet vlird, dadurch g&kennzeicnnet, daß die Füllung in einem entsprechenden Abstand von der tragenden Idand ist. CD
DE1962S0040099 1961-01-21 1962-01-16 Schallschluckende platte. Expired DE1852608U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT980061 1961-01-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1852608U true DE1852608U (de) 1962-05-30

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ID=33017896

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1962S0040099 Expired DE1852608U (de) 1961-01-21 1962-01-16 Schallschluckende platte.

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BE (1) BE612833A (de)
DE (1) DE1852608U (de)

Also Published As

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BE612833A (fr) 1962-05-16

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