DE1852453U - Laengsgeteilter schutzkontaktstecker. - Google Patents
Laengsgeteilter schutzkontaktstecker.Info
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R9/00—Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
- H01R9/22—Bases, e.g. strip, block, panel
- H01R9/24—Terminal blocks
- H01R9/26—Clip-on terminal blocks for side-by-side rail- or strip-mounting
- H01R9/2691—Clip-on terminal blocks for side-by-side rail- or strip-mounting with ground wire connection to the rail
Landscapes
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Description
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Die Neuerung bezieht sich auf einen längsgeteilten Schutzkontaktstecker, bei dem die in Einschnitten der Gehäusewand einliegenden Schutzkontakte von den Endquerstegen einer im unteren, die Steckerstifte enthaltenden Teil der beiden Gehäusehälften angeordneten Erdungsschiene gebildet sind.LängsgeteilterSchutzkontaktstecker - Die Neuerung besteht im wesentlichen darin, daß die Erdungsschiene aus einem U-förmig gebogenen einstückkigen Metallstreifen gebildet ist, der in einer diametalin den beiden Gehäusehälften angeordneten und zur Einführung der die Schutzkontakte bildenden Schenkel dienenden Durchbrechung klemmend gehalten ist. Zweckmäßig ist dabei die unmittelbar auf der Erdungsschiene befestigte und in Aussparungen der Berührungsflächen der Gehäusehälften gehaltene Anschlußklemme mit Bezug auf die Anschlußteile der Steckerstifte in gleicher Höhe und gleicher Ebene angeordnet.
- Hierdurch wird eine vorteilhafte und baulich einfache Ausbildung und Anordnung der Erdungsschiene erreicht, wodurch nicht nur die Montage der Gehäusehälften vereinfacht, sondern auch das Einführen und das Anschließen der dreiadrigen, bekanntlich maschinell auf gleiche Länge abgeschnittenen Drahtenden wesentlich erleichtert und vereinfacht wird.
- Weitere Merkmale werden in der Anordnung und Halterung der in die Durchbrechung eingesetzten Erdungsschiene gesehen. Sie bestehen im wesentlichen darin, daß zumindest der in die die Steckeranschlüsse aufnehmende Gehäusehälfte eingeführte Teil der Erdungsschiene durch den gegen das Gehäuse sich abstützenden Schenkelendrand bzw. eine am Schenkelfuß vorgesehene Abbiegung in seiner Lage ohne zusätzliche Haltemittel festgeklemmt und gesichert ist.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Neuerungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine Seitenansicht des Schutzkontaktsteckers, Fig. 2 eine Ansicht von unten, Fig. 3 eine Innenansicht der einen Gehäusehälfte, Fig. 4 den unteren Teil der Fig. 3 mit eingesetzten Steckerstifte und Erdungsschienen, teilweise im Schnitt, Fig. 5 die eine Steckerhälfte in einem Längsschnitt nach der Linie I-I der Fig. 2, Fig. 6 die Erdungsschiene in einer Draufsicht.
- 1, 2 sind die beiden Gehäusehälften eines längsgeteilten Schutzkontaktsteckers, die durch eine völlig vom Isolierstoff umgebene und von allen Metallteilen getrennte Schraube 3 miteinander verbunden sind. Mit 4,5 sind die beiden Steckerstifte bezeichnet, deren Anschlußteile 6,7 in Aussparungen 8,9 der Gehäusehälfte 1 eingesetzt sind. Zwischen den Aussparungen 8,9 ist in der Mittelebene des Gehäuses 1 eine Aussparung 10 zur Aufnahme einer Erdanschlußklemme 11 vorgesehen, die in gleicher Höhe und Ebene der Steckeranschlußteile 6,7 angeordnet ist, wodurch das Einführen und die Befestigung der maschinell auf gleiche Länge abgeschnittenen Drahtenden eines dreiadrigen Kabels wesentlich vereinfacht und erleichtert wird. Die Erdleitungsklemme 11 ist unmittelbar auf dem Stegteil 12 einer aus einem flachen, U-förmig gebogenen Metallstreifen bestehenden Erdungsschiene 12,13,14 befestigt, deren Schenkel 13, 14 im Anschluß an eine diametral in den Gehäusehälften 1,2 angeordnete Durchbrechung 15 die in den Längsnuten 16,17,. einliegenden Kontaktschienen bilden.
- Die Erdungsschiene 12,13,14 ist, wie aus Fig. 5 ersichtlich, in der Durchbrechung 15 so angeordnet, daß, nachdem z. B. der Schenkel 13 von der Innenfläche her in die zugehörige Gehäusehälfte 1 eingeführt ist, klemmend in ihrer-'Lage gehalten wird. Dies geschieht dadurch, daß einerseits der Schenkelendrand 18, andererseits eine am Schenkelfuß vorgesehene und nach außen gerichtete Abbiegung 19 (bzw. 20) gegen die benachbarten Randteile der Durchbrechung 15 sich abstützen und dadurch eine Längsverschiebung der Erdungsschiene verhindern. Um dabei die sperrende Wirkung der Schenkel 13 zu erhöhen, ist die Durchbrechung 15 am Ende ihrer oberen Wand mit einer Abschrägung 21 versehen, die eine Auflauffläche und zugleich einen Anschlag für den Schenkelrand 18 bildet.
- Natürlich ist der Erfindungsgegenstand nicht auf das das dargestellte Beispiel beschränkt. So kann die Erdungsschiene in anderer Weise ausgebildet oder in den Gehäusehälften 1,2 gehalten sein. Auch kann die Erdleitungsklemme 11 statt eines vieleckigen Querschnittes z. B. zylindrisch gestaltet sein, wobei vorteilhaft, wie auch in Fig. 6 dargestellt, der Schaft der Klemmschraube 22 schräg zur Längsachse der Erdungsschiene 12 angeordnet ist, um den Schraubenzieher unbehindert betätigen zu können.
Claims (5)
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eP~a-tv><n »-tn s 2 r ü c h e abentns.ß'u.he Erdungsschiene, deren quer zur Längsrichtung angeordnete Endteile die in Längseinschnitten der Gehäusewand einliegenden Schutzkontakte bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Erdungsschiene aus einem U-förmig gebogenen einstückigen Metallstreifen (12,13,14) besteht, der in einer diametralen und zur Einführung der die Schutzkontakte bildenden Schenkel (13,14) dienenden Durchbrechung (15) der beiden Gehäusehälften (1,2) klemmend gehalten ist.1. Längsgeteilter Schutzkontaktstecker mit einer im un- teren Teil der beiden Gehäusehälften angeordneten - 2. Schutzkontaktstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die unmittelbar auf dem Steg (12) der Erdungsschiene befestigte Anschlußklemme (11) in gleicher Höhe und Ebene zwischen den Anschlußteilen (6,7) der Steckerstifte (4,5) angeordnet und in entsprechenden Ausnehmungen (10) der Berührungsflächen der Gehäusehälften (1, 2) gehalten ist.
- 3. Schutzkontaktstecker nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der auf dem Boden der Gehäusedurchbrechung aufliegende Stegteil (12) der Erdungsschiene an den Endteilen abgesetzt und an den Umbiegestellen der Schenkel je mit einer nach unten gerichteten Abbiegung (19,20) versehen ist.
- 4. Schutzkontaktstecker nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,. daß die Erdungsschiene (12,13, 14) durch Abstützung des Schenkelendrandes (18). und der Stegabbiegungen (19, 20)'gegen die zugehörigen Randteile der Durchbrechung (15) in ihrer Einführungslage gesichert ist.
- 5. Schutzkontaktstecker nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechung am Ende der oberen Wand mit einer als Gleitfläche für den Schenkelrand dienenden Abschrägung versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE16293U DE1852453U (de) | 1962-02-14 | 1962-02-14 | Laengsgeteilter schutzkontaktstecker. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEE16293U DE1852453U (de) | 1962-02-14 | 1962-02-14 | Laengsgeteilter schutzkontaktstecker. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1852453U true DE1852453U (de) | 1962-05-30 |
Family
ID=33001029
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE16293U Expired DE1852453U (de) | 1962-02-14 | 1962-02-14 | Laengsgeteilter schutzkontaktstecker. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1852453U (de) |
-
1962
- 1962-02-14 DE DEE16293U patent/DE1852453U/de not_active Expired
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