DE1851670U - Halterung fuer gluehlampen, insbesondere in fahrzeugleuchten. - Google Patents
Halterung fuer gluehlampen, insbesondere in fahrzeugleuchten.Info
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- DE1851670U DE1851670U DE1962U0003492 DEU0003492U DE1851670U DE 1851670 U DE1851670 U DE 1851670U DE 1962U0003492 DE1962U0003492 DE 1962U0003492 DE U0003492 U DEU0003492 U DE U0003492U DE 1851670 U DE1851670 U DE 1851670U
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R33/00—Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
- H01R33/945—Holders with built-in electrical component
- H01R33/95—Holders with built-in electrical component with fuse; with thermal switch
Landscapes
- Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)
Description
- Halterung für Glühlampen, insbesondere in Fahr-
Die Neuerung bezieht sich auf die Halterung für Glüh-. lampen mit Bajonettsookel, insbesondere in Fahrzeugleuchten, die zwei einander gegenüberliegende, aus der Lochung zum Einsetzen der Glühlampe herausgestellte Lappen mit Rasten für die Zapfen des Glühlampensockels und am Rand der Lochung zwei Durchsteckaussparungen für die Zapfen aufweist.zeugleuchten seugleuchten ------------ - Üblicherweise werden Halterungen dieser Art dadurch hergestellt, daß z. B. bei einem Blechstreifen aus einer Lochung zwei Lappen mit annähernd rechteckigem Querschnitt herausgestellt werden, welche je eine Aussparung haben, in welche die Zapfen des Glühlampensockels durch den Druck einer Kontaktfeder einrasten. Zusätzlich sind in der Lochung des Bleches noch zwei Aussparungen erforderlich, durch welche beim Einsetzen der Glühlampe die Sockelzapfen durchgesteckt werden können. Diese Halterungen haben den Nachteil, daß beim Einsetzen der Glühlampe nur schwer beurteilt werden kann, ob die Glühlampe in der für die Leuchte vorgesehenen Lage montiert ist ? weil es zwischen den Durchsteckaussparungen und den Rasten in den herausgestellten Lappen eine Vielzahl von Möglichkeiten gibt, die Glühlampe auch in einer falschen Stellung stehen zu lassen. Der Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, die Halterung derart auszubilden daß eine eingesetzte Glühlampe herausfällt, wenn sie nicht in der richtigen Lage sitzt. In Lösung dieser Aufgabe besteht die Neuerung im wesentlichen darin ? daß die herausgestellten Lappen mit von den Aussparungen am Rand der Lochung ausgehenden gewindeartig steigenden Führungsbahnen für die Zapfen des Glühlampensockels und mit Rasten für die Zapfen an diesen Führungsbahnen versehen sind. Beim Einsetzen einer Glühlampe ist infolge der besonderen Ausbildung der Lappen ein schraubenartiges Eindrehen der Glühlampe erforderlich, so daß die Zapfen am Sockel der Glühlampe zwangsläufig zu den Rasten geführt werden und mit Hilfe der gegen den Glühlampensockel drückenden Kontaktfeder sicher einrasten. Wird die Glühlampe aus Unachtsamkeit nicht so weit gedreht, daß ein Einrasten stattfindet, fällt die Glühlampe aus der Halterung heraus. Dadurch wird offenkundig, daß sie nicht in der richtigen Lage gesessen hat.
- In Ausgestaltung des Gegenstandes der Neuerung kann vorteilhaft jeder Lappen eine gewindeartige Führungsbahn aufweisen, die bei dem einen Lappen an der einen Aussparung, bei dem anderen Lappen an der anderen Aussparung beginnt und deren höchster Punkt jeweils im Bereich der gegenüberliegenden Aussparung liegt ? in deren Nähe jeweils eine Raste für einen Zapfen angebracht ist.
- Die Führungsbahnen können mit größer werdender Steigung versehen werden und die Rasten werden dann vorteilhaft in der Nähe der größten Steigung der Führungsbahnen angeordnet.
- Um den gleichen Erfolg unabhängig von der Einschraubrichtung zu erzielen, kann jeder Lappen je eine von jeder Aussparung ausgehende, gewindeartig ansteigende Führungsbahn aufweisen und bei jedem Lappen kann die Raste im Schnittpunkt der beiden sich jeweils ergebenden Führungsbahnen angeordnet sein.
- In der Zeichnung ist der Gegenstand der Neuerung in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine Ansicht von unten auf eine Halterung nach dem ersten Ausführungsbeispiel,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht von unten auf die Halterung.Fig. 2 einen Schnitt durch die Halterung nach der Linie II-II aus Fig. 1 ? Fig. 3 einen Schnitt durch die Halterung nach der Linie III-III aus Fig. 1 und - Ferner stellen dara Fig. 5 eine Ansicht von unten auf eine Halterung nach dem zweiten Ausführungsbeispiel,
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht von unten auf die Halterung.Fig. 6 einen Schnitt durch die Halterung nach der Linie VI-VI aus Fig. 5, Fig. 7 einen Schnitt durch die Halterung nach der Linie VII-VII aus Fig. 5 und - Die Halterung 1 nach den Fig. 1 bis 4 besteht aus einem Blechstreifen od. dgl., in den zum Einsetzen der Glühlampe 2 die Lochung 3 vorgesehen ist. Für die am Sockel 4 der Glühlampe angeordneten Zapfen 5 sind am Rand der Lochung 3 zwei Durchsteckaussparungen 6, 7 angebracht, die sich gegenüberliegen. Die aus der Lochung 3 im rechten Winkel zur Halterung herausgestellten Lappen 8, 9 sind mit Führungsbahnen 10,11 versehen, auf denen die Zapfen 5 des Sockels der Glühlampe beim Einsetzen geführt werden. Die Führungsbahn 10 beginnt an der Aussparung 6 in der Ebene der Halterung, steigt gewindeartig an und hat ihren höchsten Punkt im Bereich der Aussparung 7. Umgekehrt steigt die Führungsbahn 11 von der Aussparung 7 an und erreicht ihren höchsten Punkt im Bereich der Aussparung 6. Bei beiden Führungsbahnen 10, 11 sind in der Nähe der größten Höhe die Rasten 12 angeordnet, in welche die Zapfen 5 durch die in Fig. 2 angedeutete Kontaktfeder 13 zur sicheren Halterung der Glühlampe hineingedrückt werden.
- Wird die Glühlampe 2 aus Unachtsamkeit nicht so weit schraubenartig gedreht, daß die Zapfen 5 in die Rasten 12 eingreifen, drückt die Kontaktfeder 13 die Glühlampe wieder aus der Halterung 1 heraus. Es wird also sinnfällig angezeigt, wenn die Glühlampe nicht in ihre richtige Lage eingesetzt ist.
- Bei der Halterung 1 nach den Fig. 5 bis 8 sind die Lappen 8, 9 mit je zwei Führungsbahnen 10, 10'und 11, 11' versehen, die jeweils an den Aussparungen aus der Ebene der Halterung gewindeartig ansteigen und sich schneiden. An den Schnittpunkten bei der größten Höhe bzw. der größten Steigung sind die Rasten 12 angeordnet. Die Wirkungsweise dieser Halterung entspricht der Wirkungsweise der Halterung nach dem ersten Ausführungsbeispiel. Die Halterung nach dem zweiten Ausführungsbeispiel hat den Vorzug, daß man beim Einsetzen der Glühlampe nicht an eine Drehrichtung gebunden ist ; denn man kann die Glühlampe entweder rechtsherum oder linksherum drehend befestigen.
Claims (4)
- Schutzansprüche 1. Halterung für Glühlampen mit Bajonettsockel, insbesondere in Fahrzeugleuchten, die zwei einander gegenüberliegende aus der Lochung zum Einsetzen der Glühlampe herausgestellte Lappen. mit Rasten für die Zapfen des Glühlampensockels und am Rand der Lochung zwei Durchsteckaussparungen für die Zapfen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die herausgestellten Lappen (8, 9) mit von den Aussparungen (6, 7) am Rand der Lochung (3) ausgehenden, gewindeartig steigenden Führungsbahnen (10, 11) für die Zapfen (5) des Glühlampensockels (4) und mit Rasten (12) für die Zapfen an diesen Führungsbahnen versehen sind.
- 2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Lappen (8, 9) eine gewindeartige Führungsbahn (10,11) aufweist, die bei dem einen Lappen an der einen Aussparung, bei dem anderen Lappen an der anderen Aussparung beginnt und deren höchster Punkt im Bereich der gegenüberliegenden Aussparung liegt, in deren Nähe jeweils eine Raste (12) für einen Zapfen (5) angebracht ist.
- 3. Halterung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahnen mit größer werdender Steigung versehen sind und die Rasten in der Nähe der größten Steigung der Führungsbahnen angeordnet sind.
- 4. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Lappen (8, 9) je eine von jeder Aussparung (69 7) ausgehende, gewindeartig ansteigende Führungsbahn (10, 10'bzw. 11,11') aufweist und bei jedem Lappen die Raste (12) im Schnittpunkt der beiden sich jeweils ergebenden Führungsbahnen liegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1962U0003492 DE1851670U (de) | 1962-03-20 | 1962-03-20 | Halterung fuer gluehlampen, insbesondere in fahrzeugleuchten. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1962U0003492 DE1851670U (de) | 1962-03-20 | 1962-03-20 | Halterung fuer gluehlampen, insbesondere in fahrzeugleuchten. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1851670U true DE1851670U (de) | 1962-05-17 |
Family
ID=33014074
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1962U0003492 Expired DE1851670U (de) | 1962-03-20 | 1962-03-20 | Halterung fuer gluehlampen, insbesondere in fahrzeugleuchten. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1851670U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1269724B (de) * | 1962-11-27 | 1968-06-06 | Bosch Gmbh Robert | Fassung fuer Gluehlampen mit Bajonettsockel, insbesondere fuer Kraftfahrzeugleuchten |
-
1962
- 1962-03-20 DE DE1962U0003492 patent/DE1851670U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1269724B (de) * | 1962-11-27 | 1968-06-06 | Bosch Gmbh Robert | Fassung fuer Gluehlampen mit Bajonettsockel, insbesondere fuer Kraftfahrzeugleuchten |
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