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DE1850560U - Baukran. - Google Patents

Baukran.

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Publication number
DE1850560U
DE1850560U DE1961T0013078 DET0013078U DE1850560U DE 1850560 U DE1850560 U DE 1850560U DE 1961T0013078 DE1961T0013078 DE 1961T0013078 DE T0013078 U DET0013078 U DE T0013078U DE 1850560 U DE1850560 U DE 1850560U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boom
load
boom part
guide
rope
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1961T0013078
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tornborg and Lundberg AB
Original Assignee
Tornborg and Lundberg AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tornborg and Lundberg AB filed Critical Tornborg and Lundberg AB
Publication of DE1850560U publication Critical patent/DE1850560U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/62Constructional features or details
    • B66C23/72Counterweights or supports for balancing lifting couples
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/06Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes with jibs mounted for jibbing or luffing movements
    • B66C23/08Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes with jibs mounted for jibbing or luffing movements and adapted to move the loads in predetermined paths
    • B66C23/10Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes with jibs mounted for jibbing or luffing movements and adapted to move the loads in predetermined paths the paths being substantially horizontal; Level-luffing jib-cranes
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    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/18Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
    • B66C23/26Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes for use on building sites; constructed, e.g. with separable parts, to facilitate rapid assembly or dismantling, for operation at successively higher levels, for transport by road or rail
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C2700/00Cranes
    • B66C2700/03Cranes with arms or jibs; Multiple cranes
    • B66C2700/0307Cranes in which it is essential that the load is moving horizontally during the luffing movement of the arm or jib

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

  • Baukran Die Neuerung betrifft einen Baukran, der sich für die bei Bauplätzen für Häuser herrschenden Verhältnisse besonders eignet. Ein allgemeiner Wunsch ist, dass man mit dem Kran Baumaterial von und nach einer beliebigen Stelle des Bauplatzes befördern kann. Auf dem Bauplatz können gestapeltes Baumaterial, Geräte usw. liegen und er kann seitlich durch hohe Gebäude, Bäume oder andere Hindernisse begrenzt sein. Die bei Bauarbeiten meistens benutzten Turmkräne bestehen aus einem Mast, an dem sich ein waagerecht schwenkbarer Lastausleger befindet. An diesem entlang läuft eine Laufkatze mit den Rollen für das Lasthubseil. Der waagerechte Ausleger muss an einem so hohen Mast vorgesehen sein, dass er sich frei über die höchsten Hindernisse hinweg bewegen kann, damit man jede Stelle des Bauplatzes erreichen kann. Wird der Bauplatz seitlich durch hohe Häuser begrenzt, dann muss der Ausleger derart hoch liegen, dass er sich über diese Häuser frei hinweg bewegen kann. Zudem wird das herabhängende Trum des Hubseiles sehr lang, besonders wenn man z. B. noch am Erdgeschoss des zu errichtenden Gebäudes arbeitet.
  • Das lange Seil gerät dann leicht ins Pendeln, wodurch die Arbeit beträchtlich erschwert wird. Häufig sind die benachbarten Häuser so hoch, dass es nicht möglich ist, den Ausleger genügend hoch vorzusehen, um ihn über diese Häuser hinweg bewegen zu können. In diesem nicht ungewöhnlichen Falle sind grosse Teile des Bauplatzes mit dem Kran nicht erreichbar.
  • Alle diese Nachteile entfallen bei einem Kran gemäss der Neuerung, der im wesentlichen durch nachfolgende Kombination gekennzeichnet ist. Am oberen Ende eines Mastes (Säule) ist ein in seiner senkrechten Ebene schwenkbarer Ausleger vorgesehen, der sich zusammensetzt aus einem schwenkbaren inneren Auslegerteil mit einem an das Hubtriebwerk angeschlossenen Lasthubseil und aus einem am äusseren Ende dieses inneren Auslegerteils schwenkbar gelagerten äusseren Auslegerteil von ungefähr der gleichen Länge wie der innere Teil. Am inneren Ende dieses äusseren Teils befindet sich eine bogenförmige Führung für ein zwischen dem äusseren Auslegerteil und einem Mastaufbau eingespanntes Führungsseil, welches den Winkel zwischen dem äusseren und dem inneren Auslegerteil bei den senkrechten Schwenkbewegungen des Letzteren steuert, wobei der innere Auslegerteil derart gelagert und ausgeführt ist, dass er bis in eine senkrechte oder eine angenähert senkrechte Stellung hochgeschwenkt werden kann, wobei der äussere Teil eine nach unten gerichtete Stellung einnimmt.
  • Es sind zwar schon Kräne anderer Art mit Grundausleger und angelenktem spitzen Ausleger bekannt ; für Baukräne wurden derartige Anordnungen jedoch noch nicht verwendet.
  • Mit dem Kran gemäß der Neuerung kann man mit dem vom äusseren Auslegerteil herabhängenden Hubseil jeden Punkt im Bereich der Kranausladung erreichen, und zwar völlig unabhängig von ausserhalb des Arbeitsplatzes etwa vorhandenen Häusern und von hohen Gerüsten, Masten o. ä. auf dem Bauplatz selbst, da man die beiden Auslegerteile scherenähnlich zusammen-und auseinanderklappen kann.
  • Dadurch, dass die Auslegerteile ungefähr gleich lang sind, ist die Reichweite, d. h. die grösstmögliche Ausladung des Kranes gross, ohne dass die Bauhöhe des Kranes bei zusammengeklappter Stellung der beiden Auslegerteile übermässig wird. Sowohl bei zusammengeklappten wie bei völlig gestreckten Auslegerteilen befindet sich die Last in ein und derselben Höhe über dem Boden. Beim Bewegen der Last zwischen diesen beiden Endstellungen bewegt sie sich jedoch auch etwas in senkrechter Richtung, ohne dass das Hubseil hierbei in einer seiner beiden Richtungen läuft, d. h. das äussere Ende des äusseren Auslegerteils bewegt sich nicht entlang einer geraden Linie, wenn man die beiden Auslegerteile bis in eine, im wesentlichen senkrechte Stellung zusammenschwenkt. Dieser Nachteil lässt sich gemäss der Neuerung leicht dadurch beheben, dass die bogenförmige Führung für das Führungsseil des äusseren Auslegerteils nicht kreisbogenförmig ausgeführt wird, sondern derart, dass der örtliche radiale Abstand des äusseren (entfernteren) Teils der die bogenförmige Führung bildenden Kurve, vom Schwenklager des äusseren Auslegerteils an gerechnet, in derjenigen Richtung abnimmt, in der das Führungsseil sich zum inneren Auslegerteil und damit zum Mast hin erstreckt. Durch geeignete Ausbildung der bogenförmigen Führung kann man daher erreichen, dass das freie Ende des äusseren Lastauslegerteils beim Schwenken in einer senkrechten Ebene einer waagerechten geraden Linie folgt. Anders ausgedrückt : der geometrische Ort der Bewegungdes freien Auslegerendes ist eine waagerechte Gerade (wenn man von einer etwaigen seitlichen Schwenkbewegung des Auslegers mit Hilfe des Drehtriebwerks absieht).
  • Der Kran gemäss der Neuerung kann ferner derart gebaut sein, dass auf den inneren Auslegerteil in seiner steil nach oben gerichteten Stellung eine Rückstellkraft einwirkt, die sich zu derjenigen Kraft hinzuaddiert, mit welcher der Ausleger bestrebt ist, durch sein Eigengewicht in eine gestreckte Stellung zurückzufallen.
  • Nachstehend wird ein in anliegender Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel des Krans gemäss der Neuerung beschrieben.
  • Abb. 1 ist eine Seitenansicht dieses Krans. Abb. 2 zeigt in größerem Maßstab als Abb. 1 ein Beispiel einer Verbindung zwischen einem Gegengewichtsausleger und dem inneren Lastauslegerteil. Abb. 3 zeigt ein-Ausführungsbeispiel der bogenförmigen Führung.
  • Der in der Zeichnung dargestellte Kranmast 1 kann als Gittermast ausgeführt sein und kann beispielsweise in einem im Bau befindlichen Gebäude errichtet sein. Der Kran kann auf dem Boden oder einer Unterlage 2 ruhen und sich durch die darüberliegenden Zwischendecken 3-5 des im Bau befindlichen Gebäudes erstrecken, durch welche er ggf. seitlich abgestützt sein kann.
  • In dem Maße, in dem das Gebäude nach oben hin wächst, kann der Mast stockwerkweise gehoben und nach oben versetzt und jeweils auf einer bereits tragenden Zwischendecke aufgestellt werden, so dass er einen Kletterkran bildet.
  • Der Mast ist mit einem drehbaren Kopf 6 versehen, der um die senkrechte Längsachse des Kranmastes frei drehbar ist. Der Lastausleger besteht aus einem inneren Teil 8, der mit dem Kopf 6 gelenkig verbunden ist, indem er um eine waagerechte Achse 7 schwenkbar ist. Um eine waagerechte Achse 9 ist am äusseren Ende des inneren Auslegerteils 8 ein äusserer Auslegerteil 10 schwenkbar gelagert, dessen äusseres Ende mit einer Seilrolle 11 o. ä. für das zum Lasthaken führende Hubseil versehen ist. Am inneren Ende des äusseren Auslegerteils lo ist eine bogenförmige Führung 12 für ein Führungsteil 13 befestigt. Das eine Seilende ist am äusseren Auslegerteil 10 befestigt, und das andere Seilende ist an einem Aufbau 14 des Drehkopfes 6 befestigt.
  • Dem Lastausleger 8,10 entgegengesetzt ist am Drehkopf 6 ein mit einem Gegengewicht 17 versehener Gegengewichtsausleger befestigt, der von einem Haltseil 19 getragen wird.
  • In der senkrechten Ebene ist der Auslegerteil 8 durch ein Seil 15 schwenkbar, das von einem Auslegerhubwerk 16 mit Elektromotorantrieb angetrieben wird. Das zur Rolle 11 führende Lasthubseil 2o erstreckt sich oberhalb der Waagerechten Schwenkachsen 7 und 9 bis zu einem Lasthubwerk 21 mit Motorantrieb, welches auf dem Gegengewichtsausleger 18 angebracht ist.
  • Wenn der innere Auslegerteil 8 vom Seil 15 nach oben geschwenkt wird, legt sich das Führungsseil 13 nach und nach gegen die Seilführung 12, während diese zusammen mit dem äusseren Auslegerteil 19 sich um die Achse 9 dreht.
  • Die beiden Auslegerteile 8,10 werden daher in ihrer senkrechten Ebene gegeneinander geschwenkt, d. h. zusammengeklappt, bis die mit gestrichelten Linien gezeigte Endstellung erreicht ist, in welcher der innere Teil 8 nahezu senkrecht nach oben gerichtet ist und der äussere Teil 1o nahezu senkrecht nach unten hängt. In dieser
    7
    Stellung befindet sich dann die von der Rolle 11 herabhängende Last nahe dem Mast 1. In der mit ausgezogenen Linien gezeigten Stellung bilden die beiden Teile 8,10 zusammen eine gerade Linie und sind also gestreckt, wobei der Kran hier seine grösste Ausladung besitzt, die beträchtlich ist. Dadurch, dass die Teile 8, lo angenähert gleich lang sind, wird die Bauhöhe des Krans in der gestrichelt gezeigten zusammengeklappten Stellung verhältnismässig gering.
  • Wie aus der Zeichnung hervorgeht, ist die bogenförmige Seilführung nicht rein kreisbogenförmig. Beginnend mit dem am äusseren Auslegerteil 10 befestigten Ende des Führungsseiles 13 nimmt der örtliche radiale Abstand des letzten Teiles der Führung 12 von der Achse 9 ab. Der Krümmungshalbmesser in der Nähe des äusseren Endes ist daher geringer als am inneren, dem Befestigungende des Führungsseiles zunächst liegenden Teils des Bogens.
  • Abb. 3 zeigt ein Beispiel einer derartigen Führung, die für die in Abb. 1 dargestellte Kranbauart passt. Die Zahlen in Abb. 3 sind relative Maße für die Herstellung der Führungskurve, wobei a derjenige Teil der Kurve ist, die der Befestigungsstelle des Führungsseiles 13 am äusseren Auslegerteil 10 am nächsten liegt, während b den letzten Teil der Kurve zeigt, wo das Seil aufliegt, wenn die Auslegerteile die in Abb. 1 gestrichelt dargestellte senkrechte Stellung einnehmen.
  • Die beiden Auslegerteile 8,10 sind vorzugsweise als Gitterwerk ausgeführt. Damit sie möglichst senkrecht hochgestellt werden können, befindet sich der Aufbau 14 an der einen, jenseitigen Seite des Drehkopfes 6 und ist mit einer sich schräg nach hinten aufwärts erstreckenden Stütze 14 versehen.
  • Ein Motor 25 dient zum Drehen des Drehkopfes 6 um die senkrechte Längsachse des Mastes 1.
  • In dem in Abb. 1 gezeigten Beispiel ist das Halteseil 19 fest zwischen dem Gegengewichtsausleger 18 und dem Aufbau 14 eingespannt. Im Beispiel nach Abb. 2 ist das Halteseil 19 an dem einen Arm eines zweiarmigen Hebels 22 angeschlossen, der durch eine Stange 23 mit einem Arm 24 verbunden ist, der seinerseits mit dem inneren Auslegerteil 8 verbunden ist. Der Gegengewichtsausleger ist hierbei schwenkbar an dem Teil 6 angelenkt. Die voll ausgezogenen Linien in Abb. 2 zeigen die Stellung der Teile, wenn der Auslegerteil 8 eine fast waagerechte Stellung einnimmt. Die gestrichelten Linien zeigen die Stellung der Teile, wenn der Auslegerteil 8 eine nahezu senkrechte Stellung einnimmt. Hierbei ist der Gegengewichts-
    ausleger nach oben geschwenkt, so dass er bestrebt ist,
    über die Glieder 19-22 den Auslegerteil 8 in seine waagerechte Stellung zurückzuziehen.

Claims (6)

  1. Schutzansprüche 1. Baukran, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kranmast an seinem oberen Ende mit einem in einer senkrechten Ebene schwenkbar gelagerten Lastausleger versehen ist, der aus einem durch ein maschinell angetriebenes Zugseil schwenkbaren inneren Auslegerteil und aus einem an dessen äusseren Ende schwenkbar gelagerten äusseren Auslegerteil von ungefähr derselben Länge wie der innere Teil besteht, dass der äussere Auslegerteil an seinem inneren Ende mit einer bogenförmigen Auflage oder Führung für ein zwischen dem äusseren Auslegerteil und einem Aufbau auf dem Mast eingespanntes Führungsseil versehen ist, welches den Winkel zwischen den beiden Auslegerteilen beim senkrechten Schwenken des inneren Auslegerteils steuert, und dass der innere Auslegerteil derart gelagert und geführt ist, daß er in eine im wesentlichen senkrechte Stellung hochgeschwenkt werden kann, wobei der äussere Auslegerteil eine nach unten hängende Stellung einnimmt.
  2. 2. Baukran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die am äusseren Auslegerteil angebrachte bogenförmige Führung für das Führungsseil ein Segment bildet, und dass, von der Führungsseilbefestigung am äusseren Auslegerteil an gerechnet, der äussere Teil des Segmentumfangs einen gegen das Ende der Führung hin sich vermindernde radialen Abstand von der Schwenkachse des äusseren Auslegerteils hat.
  3. 3. Baukran nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausleger von einem Drehkopf getragen ist, der in an sich bekannter Weise um die Längsachse des Kranmastes drehbar ist.
  4. 4. Baukran nach einem der Ansprüche 1-3 ? dadurch gekennzeichnet, dass der zweiteilige Lastausleger am Drehkopf an der einen Seite desselben senkrecht schwenkbar gelagert ist, dass ein Gegengewichtsausleger an der diametral entgegengesetzten Seite des Drehkopfes angebracht ist, dass der Drehkopf einen starren Aufbau mit von der Lagerung des Lastauslegers aus schräg nach oben rückwärts gerichteten Stützen oder Streben versehen ist, und dass das Führungsseil für den äusseren Lastauslegerteil am Aufbau angebracht ist.
  5. 5. Baukran nach einem der Ansprüche 1-4, gekennzeichnet durch Einrichtungen, die auf den inneren Lastauslegerteil in seiner steil hochgeschwenkten Stellung mit einer Rückführkraft einwirken, die das Bestreben des Lastanslegers unterstützen, sich durch sein Eigengewicht und das Gewicht einer etwaigen Last beim Nachgeben des an den inneren Auslegerteils angeschlossenen Zugseils in die gestreckte Stellung zurückzukehren.
  6. 6. Baukran nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegengewichtsausleger in seiner senkrechten Ebene etwas schwenkbar ist und durch Zugstangen an einen mit dem Lastausleger verbundenen Hebel derart angeschlossen ist, dass der'Gegengewichtsausleger nach oben schwenkt, wenn der innere Lastaus legerteil nach oben schwenkt, so dass der Gegengewichtsausleger dann bestrebt ist, den Lastausleger herunterzuschwenken.
DE1961T0013078 1960-03-01 1961-02-28 Baukran. Expired DE1850560U (de)

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SE208360 1960-03-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1850560U true DE1850560U (de) 1962-04-26

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DE1961T0013078 Expired DE1850560U (de) 1960-03-01 1961-02-28 Baukran.

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GB (1) GB930021A (de)

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GB930021A (en) 1963-07-03

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