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DE1849465U - Stuetzenaufsatz fuer stahlrohrstuetzen zum einschalen von unterzuegen u. dgl. - Google Patents

Stuetzenaufsatz fuer stahlrohrstuetzen zum einschalen von unterzuegen u. dgl.

Info

Publication number
DE1849465U
DE1849465U DE1962B0047969 DEB0047969U DE1849465U DE 1849465 U DE1849465 U DE 1849465U DE 1962B0047969 DE1962B0047969 DE 1962B0047969 DE B0047969 U DEB0047969 U DE B0047969U DE 1849465 U DE1849465 U DE 1849465U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support
tubular steel
attachment
support attachment
transverse part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1962B0047969
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Betonbau GmbH
Original Assignee
Betonbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Betonbau GmbH filed Critical Betonbau GmbH
Priority to DE1962B0047969 priority Critical patent/DE1849465U/de
Publication of DE1849465U publication Critical patent/DE1849465U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • Stützenaufsatz für Stahlrohrstützen zum Einschalen von Unterzügen und dergleichen Die Neuerung betrifft einen Stützenaufsatz für Stahlrohrstützen zum Einschalen von Unterzügen und dergleichen im Baugewerbe, mit einem oberen Querteil, der mit der Unterseite seines mittleren Bereiches oben auf der Stahlrohrstütze auflager, und mit Schrägteilen, die den Querteil gegen die Stahlrohrstütze hin abstützen.
  • Stützenaufsätze dieser Gattung sind bekannt. Allen Stützenaufsätzen ist gemeinsam, daß sie zur Anbringung auf einer Stahlrohrstütze von oben her auf die glatte oder U-förmige Kopfplatte der Stahlrohrstütze mit oder ohne Röhrchen zum Verhindern des Verschiebens des oberen Teiles des Stützenaufsatzes auf der Kopfplatte aufgesetzt werden. Dabei ist das untere Ende des Stützenaufsatzes, an welchem sich zwei schräge Verstrebungen mit einem Verbindungsstück treffen, meistens vor der Anbringung offen und kann danach mit Hilfe eines Riegels und einer damit zusammenwirkenden Schraubverbindung, vorzugsweise Fallriegel mit Schraubenbolzen und Flügelmutter, fest verschraubt werden, so daß der Stützenaufsatz weder in der Ebene der schrägen Verstrebungen noch in der Senkrechten dazu unter schräger Lasteinwirkung kippen kann. Bei einer anderen Art von Stützenaufsätzen ist die Befestigung des unteren Aufsatzteiles am Oberrohr der Stahlrohrstütze mit Hilfe eines normalen Fallriegels, ohne daß Schrauben mit Gewindebolzen Verwendung finden, vorgesehen.
  • Die bekannten Stützenaufsätze haben den Nachteil, daß die Gewindebolzen und deren Muttern bzw. Flügelmuttern unter der Einwirkung des rauhen Baubetriebes einrosten und bei dem Versuch der Gangbarmachung mittels Hammerschläge Beschädigungen erleiden. Die Stützenaufsätze, welche mit ihrem Unterteil am Oberrohr einer Stahlrohrstütze durch einen Fallriegel befestigt werden, haben den Nachteil, daß beim Fallenlassen der Stützen bzw. der daran befestigten Stützenaufsätze bzw. des Stützenaufsatzes allein die Fallriegel Verbiegungen erleiden, welche bei weiteren Einsätzen ständige Reparaturarbeiten zur Folge haben.
  • Aufgabe der Neuerung ist es, einen Stützenaufsatz zu schaffen, bei welchem die Befestigung des unteren Teiles des Stützenaufsatzes am Oberrohr einer Stahlrohrstütze ohne bewegliche Vorrichtungen bzw. Verriegelungen bzw. Schrauben und Bolzen und dergleichen erfolgen kann, so daß auch beim rauhen Baubetrieb der Stützenaufsatz jederzeit einsatzbereit ist und den Erfordernissen auf der Baustelle gerecht werden kann.
  • Die Lösung geschieht nach der Neuerung dadurch, daß zwischen den unteren Enden der Schrägteile eine geschlossene Hülse mit ovalem Querschnitt-der lapga Durchmesser rechtwinklig zum Querteil-angeordnet ist, die in ihren kleinen Radien diagonal entgegengesetzt angebrachte Vorsprünge aufweist, deren Abstand zur Hülsenachse nur wenig größer als der Halbmesser der Stahlrohrstütze ist. Auf diese Weise wird ein Stützenaufsatz gebildet, der zur Befestigung an der Stahlrohrstütze bzw. an einer sonstigen Stütze-es kann sich auch um eine Holzstütze handeln, wenn diese nur einen kreisförmigen Querschnitt mit geeignetem Durchmesser aufweist undglatt bearbeitet ist-keinerlei bewegliche oder lose Teile aufweist und doch einen vollkommen festen Sitz gewährleistet.
  • Nach Ausführungsformen der Neuerung ist vorgesehen, daß die Vorsprünge aus eingeschweißten Nocken aus Vollmaterial bestehen, oder daß die Vorsprünge durch die Formgebung der Hülse gebildet sind.
  • Zur unverrückbaren Festlegung des oberen Querteils des Stützenansatzes kann in Verlängerung der Hülsenachse auf der Unterseite des Querteils ein an sich bekannter Röhrchenansatz befestigt sein.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung dargestellt, und zwar zeigen : Fig. 1 eine Seitenansicht des Stützenaufsatzes, Fig. 2 eine Vorderansicht des Stützenaufsatzes, Fig. 3 eine Seitenansicht der Stahlrohrstütze in dem Augenblick, wo der Stützenaufsatz auf das Oberrohr aufgeschoben wird, Fig. 4 eine Draufsicht auf den Stützenaufsatz gemäß dem Schnitt a-a der Fig. 2, Fig. 5 eine Seitenansicht des ovalen Teiles des Stützenaufsatzes, bei welchem Nocken eingeschweißt sind, Fig. 6 eine Draufsicht auf die Darstellung gemäß Fig. 5, Fig. 7 eine Seitenansicht einer anderen Form des ovalen Gliedes des Stützenaufsatzes, Fig. 8 eine Draufsicht zu Fig. 7.
  • Der Stützenaufsatz besteht aus einem U-förmigen oberen Querteil 1, welcher an seinen Enden Bohrungen 2 bzw. 2a aufweist, die zum Vernageln eines in den U-Kopf eingelegten Kantholzes dienen.
  • Ein Röhrchen 3, welches unten am oberen Stützenaufsatzteil 1 vorzugsweise angeschweißt ist, dient, wie bekannt, zum Fixieren des Stützenaufsatzes in einem Loch 4 am oberen Ende der Kopfplatte 5 einer Stahlrohrstütze. An den Enden 6 des oberen Stützenaufsatzteiles 1 schließen in Schrägrichtung Profileisen 7 an, welche an ein Rohrstück bzw. eine Hülse 8 von ovaler Querschnittsgestalt angeschweißt sind. Innerhalb des ovalförmigen Rohrstückes 8 befinden sich Nocken 9 und 9a, und zwar derart, daß die Nocke 9 innen am ovalförmigen Rohrstück 8 oben und die Nocke 9a innen am ovalförmigen Rohrstück 8 unten oder auch umgekehrt angeschweißt sind. Die Nocken können auch durch Verformungen 11 der oberen bzw. 12 der unteren Schmalseiten des ovalförmigen Gliedes ersetzt werden, wie es in Fig. 7 und 8 gezeigt ist.
  • Aus dieser Gestaltung des ovalförmigen Rohrstückes 8 ergibt sich die Möglichkeit, daß der Stützenaufsatz, wie in Fig. 3 durch die Pfeile 11 dargestellt, in Schräglage an dem senkrecht stehenden Oberrohr 10 der Stahlrohrstütze von unten her aufgeschoben und, an der Kopfplatte 5 angelangt, an dieser vorbeigeführt werden kann, so daß der Stützenaufsatz mit oder ohne Röhrchen 3 auf der Kopfplatte 5 in eine fixierte Lage zu liegen kommt. Durch die anschließende Senkrechtstellung des Stützenaufsatzes liegen dann die Nocken 9 bzw. 9a mit nur ganz geringem Spiel am Oberrohr 10 der Stahlrohrstützean. Der Stützenaufsatz vermag somit im aufgesetzten Zustand weder in der Richtung der Ebene des Unterzuges zu wackeln noch in einer Ebene, welche in einem rechten Winkel dazu liegt.
  • Schutzansprüche

Claims (4)

  1. Schutzansprüche 1. Stützenaufsatz für Stahlrohrstützen zum Einschalen von Unterzügen und dergleichen im Baugewerbe, mit einem oberen Querteil, der mit der Unterseite seines mittleren Bereiches oben auf der Stahlrohrstütze auflagert, und mit Schrägteilen, die den Querteil gegen die Stahlrohrstütze hin abstützen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den unteren Enden der Schrägteile (7) eine geschlossene Hülse (8) mit ovalem Querschnitt-der lange Durchmesser rechtwinklig zum Querteil-angeordnet ist, die in ihren kleinen Radien diagonal entgegengesetzt angebrachte Vorsprünge (9, 9a, 11,12) aufweist, deren Abstand zur Hülsenachse nur wenig größer als der Halbmesser der Stahlrohrstütze ist.
  2. 2. Stützenaufsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge aus eingeschweißten Nocken (9, 9a) aus Vollmaerial bestehen.
  3. 3. Stützenaufsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge durch die Formgebung der Hülse (8) gebildet sind (Fig. 7 und 8).
  4. 4. Stützenaufsatz nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß in Verlängerung der Hülsenachse auf der Unterseite des Querteils (1) ein an sich bekannter Röhrchenansatz (3) befestigt ist.
DE1962B0047969 1962-02-02 1962-02-02 Stuetzenaufsatz fuer stahlrohrstuetzen zum einschalen von unterzuegen u. dgl. Expired DE1849465U (de)

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