[go: up one dir, main page]

DE1849393U - Schrank mit ausziehbaren regalen od. dgl. - Google Patents

Schrank mit ausziehbaren regalen od. dgl.

Info

Publication number
DE1849393U
DE1849393U DEF21428U DEF0021428U DE1849393U DE 1849393 U DE1849393 U DE 1849393U DE F21428 U DEF21428 U DE F21428U DE F0021428 U DEF0021428 U DE F0021428U DE 1849393 U DE1849393 U DE 1849393U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cabinet
cabinet body
shelves
shelf
cabinet according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF21428U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EMANUEL FAHRENBERGER K G FACHW
Original Assignee
EMANUEL FAHRENBERGER K G FACHW
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EMANUEL FAHRENBERGER K G FACHW filed Critical EMANUEL FAHRENBERGER K G FACHW
Priority to DEF21428U priority Critical patent/DE1849393U/de
Publication of DE1849393U publication Critical patent/DE1849393U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B43/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features enabling folding of the cabinet or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B88/00Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
    • A47B88/40Sliding drawers; Slides or guides therefor
    • A47B88/42Vertically-oriented drawers, i.e. drawers where the height exceeds the width
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/20Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets

Landscapes

  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)

Description

  • Schrank mit ausziehbaren Regalen o. dgl.
  • Die Erfindung befasst sich mit einem Schrank mit ausziehbaren Regalen o. dgl., die in beliebiger Anzahl und beliebiger Größe vorhanden sein können.
  • Bisher bekannte Schränke dieser Art bedienen sich zum Ausziehen der Regale der bekannten Teleskopbeschläge aus Metall, die ineinanderschiebbar und an denen die Regale befestigt sind.
  • Eine andere bekannte Ausführungsform derartiger Schränke verwendet Schiebetürhängebeschläge, mittels derer die Regale in die Schrankkörper einschiebbar bzw. herausziehbar sind.
  • Die bekannten Schränke weisen indessen verschiedene Nachteile auf, die vor allem darin bestehen, daß die Beschlagteile technisch kompliziert und infolgedessen kostspielig sind.
  • Ihre Belastbarkeit ist beschränkt. Außerdem neigen die Regale beim Verschieben zum Klemmen. Schließlich erfordern Schieberegale an Hängebeschlägen einen schweren Überbau, der ausreichend dimensioniert sein muß, um das Gewicht der gesamten Regale zu tragen.
  • Erfindungsgemäß werden die geschilderten und andere Nachteile bei einem Schrank mit ausziehbaren Regalen o. dgl. vermieden durch wenigstens ein im Schrankkörper vorgesehenes Haltegestänge für die Regale o. dgl. in Form eines Parallelogramms, wobei die Gestängeteile gelenkig miteinander verbunden sind.
  • Auf diese Weise wird eine technisch einfache und preiswert herzustellende Halterung für die Regale o. dgl. geschaffen, während die Regale gleichzeitig den praktischen Bedürfnissen entsprechend belastbar sind, ohne daß sie beim Herausziehen oder Einschieben in bzw. aus dem Schrankkörper zum Klemmen neigen. Die erfindungsgemäße Anordnung der Gestänge in Form eines Parallelogramms, dessen Fläche sich im Maße des Herausziehens der Regale o. dgl. vergrößert, bringt außerdem den besonderen Vorzug mit sich, daß an den Gelenkstellen keine Totpunkte auftreten können, was insbesondere beim Einschieben der Regale von Bedeutung ist. Die Haltestangen sind dabei so angeordnet, daß sie scherenartig zusammenklappbar sind.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform sind kugelgelagerte, zweckmäßig um mindestens eine Rollenbreite gegeneinander versetzte Laufrollen vorgesehen, von denen die einen am Schrankkörper unten (auf der Oberseite des Bodens) fest angeordnet sind, während die anderen mit den Regalen o. dgl. beweglich sind und mit diesen beim Ausziehen bzw. Einschieben über den Boden des Schrankkörpers ablaufen. Auf diese Weise wird eine leichte Beweglichkeit der Regale oder dgl. erzielt, während man mittels der beweglichen Rollen durch Anordnung eines Anschlagklotzes verhindern kann, daß das Regal über die Nutztiefe hinaus aus dem Schrankkörper herausgezogen wird und etwa herunterfällt.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den beigefügten Zeichnungen, die eine Ausführungsform beispielsweise und schematisch wiedergeben.
  • Fig. 1 zeigt in perspektivischer Ansicht einen Schrank gemäß der Erfindung mit zwei Zügen, wovon einer ausgezogen ist.
  • Fig. 2 gibt denselben Schrank im Seitenschnitt mit eingeschobenen Regalen wieder.
  • Fig. 3 veranschaulicht den Schrank ebenfalls im Seitenschnitt mit einem ausgezogenen Regal.
  • Fig. 4 zeigt eine Rückansicht, wobei die Rückwand abgenommen ist.
  • Fig. 5 stellt eine Draufsicht auf den Schrank mit abgenommenem Deckel dar.
  • Fig. 6 gibt Einzelheiten-teils im Schnitt, teils in der Draufsicht-wieder und lässt besonders die Anordnung und Ausbildung der Beschläge erkennen.
  • Gemäß den Figuren 1 bis 5 besteht der Schrank imwesentlichen aus dem Schrankkörper 1, der aus zwei Seitenwänden, einer Rückwand, dem Boden und dem Deckel gebildet ist. In den Schrankkörper einschiebbar und aus diesem herausziehbar sind die Regale (Züge) 2. Wesentlich für den erfindungsgemäßen Schrank ist nun das Haltegestänge in Form der Parallelogramme 4, zweckmäßig in Verbindung mit den Laufrollen 8, 9. Das Gestänge selbst ist am besten in Fig. 3 zu erkennen. Es besteht aus Haltestangen 3, einer Verbindungsstange 6 und weiteren Stangen 7, die in Form der beiden aneinanderstoßenden Parallelogramme 4 angeordnet sind. An den Verbindungsstellen 5 sind die einzelnen Stangen gelenkig miteinander verbunden, z. B. mittels Gelenkbolzen. Aus Fig. 3, die einen der Züge ausgezogen zeigt, ist ersichtlich, daß die Haltestangen 3 in dieser Stellung auseinandergezogen sind. Die Haltestangen 3 sind duizh die Verbindungsstange 6 miteinander verbunden, so daß die beiden oben erwähnten aneinanderstoßenden Parallelogramme 4 entstehen, deren andere Seite in dem gezeichneten Beispiel von Stangen 7 dargestellt wird, die zur Befestigung des Beschlages dienen.
  • Diese Stangen 7 können in manchen Fällen nur als Stangenstücke ausgeführt sein. Wird der Zug 2 gemäß Fig. 3 eingescheben, so klappen sich die Haltestangen 3 scherenartig zusammen und haben die insbesondere in den Figuren 2 und 4 dargestellte Anordnung.
  • Von wesentlicher Bedeutung für den Schrank gemäß der Erfindung sind die kugelgelagerten, um jeweils mindestens eine Rollenbreite gegeneinander versetzten Laufrollen 8, 9, die insbesondere in Fig. 5 deutlich erkennbar sind. Zu unterscheiden ist dabei zwischen den am Schrankkörper unten (auf der Oberseite des Bodens) fest angeordneten Laufrollen 8, von denen mindestens eine pro Auszug vorhanden ist, und den mit den Regalen beweglichen Laufrollen 9 Die Figuren 4 und 5 zeigen, daß für je ein ausziehbares Regal in dem gezeichneten Beispiel zwei feststehende Laufrollen 8 vorhanden sind. Auf diesen Laufrollen bewegt sich das Regal. Ferner ist je eine mit dem Regal bewegliche Rolle 9 vorhanden, die hinten an der Unterseite des Bodens jedes Regals befestigt ist und beim Ausziehen bzw.
  • Einschieben des Regals mit diesem über den Boden des Schrankkörpers abläuft. Auf dem Boden des Schrankkörpers vorn ist für jeden Zug ein Anschlagklotz 10 angebracht, gegen den die Rolle 9 bei voll ausgezogenem Regal anstößt, so daß verhindert wird, daß das Regal über die Nutztiefe hinaus aus dem Schrankkörper herausgezogen wird und etwa herunterfällt.
  • Der Sinn der oben erwähnten Haltestangen 3 besteht unter Zusammenwirken mit der Verbindungsstange 6 darin, ein Abkippen des ganz oder teilweise herausgezogenen Regals zu verhindern.
  • Hierbei ist jedes Regal im ganzen waagerecht freischwebend aus dem Schrankkörper herausziehbar. Die erfindungsgemäß gewählte Parallelogrammform der Gestänge 3, 6 und 7 hat den besonderen Vorteil, daß keine Totpunkte auftreten können.
  • Erreicht wird diese Parallelogrammform dadurch, daß die Länge der einzelnen Stangen 3 größer gewählt wird als die halbe Auszugstiefe.
  • Die Figuren 2 und 3 zeigen ehe weitere Einzelheit, die darin zu sehen ist, daß die Lauffläche für die mit dem Regal bewegliche Rolle 9 am hinteren Ende des Bodens des Schrankkörpers in eine Mulde 11 mündet, in die die Rolle 9 im eingeschobenen Zustand des Regals (siehe Fig. 2) abfällt. Auf diese Weise wird verhindert, daß etwa bei leicht geneigt stehendem Schrank das Regal unbeabsichtigt wieder herausrollt.
  • An der Unterseite des Deckels und an der Oberseite des Bodens des Schrankkörpers 1 sind für jedes Regal Führungsleisten 12 vorhanden, die in entsprechende Längsnutungen der Deckel und Böden jedes Regals eingreifen. Auf diese Art wird eine sichere Seitenführung jedes Regals möglich, ohne daß dieses verkanten kann.
  • Insbesondere bei überschweren Ausführungen wird zur Laufberuhigung eine weitere Rolle 13 vorgesehen, die an der Rückwand jedes Regals angebracht ist und gegen den Deckel des Schrankkörpers oder gegen die obere Führungsleiste 12 des Deckels abrollt. Die Fig. 6 lässt noch die gelenkige Verbindung sowie Anordnung der Haltestangen 3 erkennen. Die Figur zeigt, daß die Haltestangen 3 scharnierförmig ineinandergreifen. Zu diesem Zweck sind je zwei Teile der Haltestangen 3 parallel zueinander geführt und mittels der Gelenkbolzen 5 miteinander verbunden.
  • Je nach Materialstärke der Gestänge werden die Gelenkbolzen gegebenenfalls durch Druckfedern 14 abgesichert, die sich gegen je eine Scheibe 15 abstützen. Die Scheibe 15 selbst wird wiederum durch einen Sprengring 16, der in einer Nut des Bolzenschaftes sitzt, gehaltert.
  • Anstelle des geschilderten Bolzensystems kann auch eine scharnierartige Verbindung der Metallteile verwendet werden.
  • Auf die beschriebene Weise wird ein sicheres Arbeiten mit dem Schrank möglich, während sein besonderer Vorteil in der Raumersparnis besteht. Man kann eine beliebige Anzahl solcher Schränke nebeneinander und einander gegenüber anordnen, so daß zwischen den einzelnen Schränken beispielsweise ein Durchgang verbleibt, in den hinaus die Regale aus den Schränken ausgezogen werden können.

Claims (13)

  1. S c h u t z ibcexx3sxx) x. an s p r ü c h e
    1. Schrank mit ausziehbaren Regalen o. dgl., gekennzeichnet durch wenigstens ein im Schrankkörper (1) vorgesehenes Haltegestänge (3, 6 7) für die Regale o. dgl. (2) in Form eines Parallelogrammes (4), wobei die Gestängeteile (D, 6, 7) gelenkig miteinander verbunden sind.
  2. 2. Schrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestangen (3) scherenartig zusammenklappbar sind.
  3. 3. Schrank nach den Ansprüchen 1-2, dadurch gekennzeichnete daß die Stangen (7) lediglich als Stangenstücke ausgeführt sind.
  4. 4. Schrank nach den Ansprüchen 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Haltestangen (3) größer ist als die halbe Auszugstiefe der Regale o. dgl. (2).
  5. 5. Schrank nach den Ansprüchen 1-4, gekennzeichnet durch kugelgelagerte, zweckmäßig um jeweils mindestens eine Rollenbreite gegeneinander versetzte Laufrollen (8, 9), von denen die Rollen (8) am Schrankkörper (1) unten (auf der Oberseite des Bodens) fest angeordnet sind, während die Laufrollen (9) mit den Regalen o. dgl. (2) beweglich sind und mit diesen beim Ausziehen bzw. Einschieben über den Boden des Schrankkörpers ablaufen.
  6. 6. Schrank nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch einen auf dem Boden des Schrankkörpers an dessen Vorderseite angebrachten Anschlagklotz (10), gegen den die bewegliche Rolle (9) bei voll ausgezogenem Regal o. dgl. (2) anstößt.
  7. 7. Schrank nach den Ansprüchen 5-6, gekennzeichnet durch eine am hinteren Ende des Schrankkörpers (1) vorgesehene Mulde (11) in der Lauffläche der beweglichen Rolle (9).
  8. 8. Schrank nach den Ansprüchen 1-7, gekennzeichnet durch eine an der Unterseite des Deckels und an der Oberseite des Bodens des Schrankkörpers (1) vorgesehene Führungsleiste (12) für jedes Regal o. dgl. (2), die in eine entsprechende Längsnutung des Deckels und Bodens jedes Regals eingreift.
  9. 9. Schrank nach den Ansprüchen 1-8, gekennzeichnet durch eine insbesondere bei überschweren Ausführungen vorgesehene weitere Rolle (13), die sich an der Rückwand jedes Regals o. dgl. (2) befindet und gegen den Deckel des Schrankkörpers (1) oder gegen die obere Führungsleiste (12) des Deckels abrollt.
  10. 10. Beschlag für den Schrank nach den Ansprüchen 1-9, gekennzeichnet durch scharnierförmig ineinandergreifende Haltestangen (3), die durch Gelenkbolzen (5) mit eher Befestigungsstange (7) verbunden sind und die Gestalt eines Parallelogrammes (4) aufweisen.
  11. 11. Beschlag nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkbolzen (5) durch Druckfedern (14) abgesichert sind, die sich gegen je eine Scheibe (15) abstützen.
  12. 12. Beschlag nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (15) durch Sprengringe (16) gehaltert sind, die in Nuten der Schäfte der Gelenkbolzen (5) sitzen.
  13. 13. Beschlag nach den Ansprüchen 10-12, dadurch gekennzeichnet, daß das System der Gelenkbolzen (5) durch scharnierartige Verbindungen der Metallteile ersetzt ist.
DEF21428U 1962-01-08 1962-01-08 Schrank mit ausziehbaren regalen od. dgl. Expired DE1849393U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF21428U DE1849393U (de) 1962-01-08 1962-01-08 Schrank mit ausziehbaren regalen od. dgl.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF21428U DE1849393U (de) 1962-01-08 1962-01-08 Schrank mit ausziehbaren regalen od. dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1849393U true DE1849393U (de) 1962-04-05

Family

ID=33001759

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF21428U Expired DE1849393U (de) 1962-01-08 1962-01-08 Schrank mit ausziehbaren regalen od. dgl.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1849393U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2256068A1 (de) 2009-05-26 2010-12-01 Rowa Automatisierungssysteme GmbH Schubregallager mit einer Vielzahl verschließbarer Fächer

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2256068A1 (de) 2009-05-26 2010-12-01 Rowa Automatisierungssysteme GmbH Schubregallager mit einer Vielzahl verschließbarer Fächer

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3014276A1 (de) Fuehrung fuer einen an einem tisch o.dgl. angebrachten auszug
DE19700582A1 (de) Tisch mit Hubplatte, Hubtisch sowie Kombination hieraus
EP3029366B1 (de) Hebeanordnung für tische, stühle, roste, kindersessel oder andere anzuhebende gegenstände
DE2946113A1 (de) Auszugsbeschlag fuer einen schubkasten
DE1263246B (de) Zusammenklappbarer Serviertisch
DE1282890B (de) Aktenschrank
DE3702450C1 (en) Bedside table
EP2979581B1 (de) Führungseinrichtung zur führung eines relativ zu einem möbelkorpus bewegbaren möbelteils
DE102015006037A1 (de) Ausziehbarer Klapptisch auf Rollen
DE1849393U (de) Schrank mit ausziehbaren regalen od. dgl.
EP0855487B1 (de) Führungseinrichtung für eine Schiebetür
AT244023B (de) Schrank mit ausziehbaren Regalen und Beschlag hiefür
AT390359B (de) Schubladenauszug als einfachauszug
DE3239372C2 (de) Auszugsführung für Schubläden
DE20321394U1 (de) Unterbodenausziehführung für ausziehbare Möbelteile
EP3612055A1 (de) Regal
DE2114857C3 (de) Bewegbares Möbelstück
DE4123311A1 (de) Schubladenfuehrung
EP1452113B1 (de) Ausziehvorrichtung für ausziehbare Möbelteile
DE1808868C (de) Ausziehbarer Arbeitstisch fur Möbel, insbesondere Kuchenmobel
DE29800263U1 (de) Arbeitstisch
DE8329845U1 (de) Schreibtisch mit einem insbesondere ein datensichtgeraet tragenden wagen
DE102020120123A1 (de) Schrank mit vertikal verfahrbarem Innenkorpus
DE1146230B (de) Vergroesserbarer Tisch mit geteilter Hauptplatte
DE1140321B (de) Schreibtisch mit Plattenausschnitt