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DE1848772U - Haltevorrichtung fuer handgelenkuhren. - Google Patents

Haltevorrichtung fuer handgelenkuhren.

Info

Publication number
DE1848772U
DE1848772U DEO6268U DEO0006268U DE1848772U DE 1848772 U DE1848772 U DE 1848772U DE O6268 U DEO6268 U DE O6268U DE O0006268 U DEO0006268 U DE O0006268U DE 1848772 U DE1848772 U DE 1848772U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bracket
base plate
slide
locking member
wrist
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEO6268U
Other languages
English (en)
Inventor
Karl-Heinz Oberlaender
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEO6268U priority Critical patent/DE1848772U/de
Publication of DE1848772U publication Critical patent/DE1848772U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/14Suspending devices, supports or stands for time-pieces insofar as they form part of the case
    • G04B37/1486Arrangements for fixing to a bracelet
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/14Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps characterised by the way of fastening to a wrist-watch or the like

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Buckles (AREA)

Description

  • Haltevorrichtung für Handgelenkuhren Die bekannten Haltevorrichtungen für am Handgelenk zu tragende Uhren bestehen zumeist aus einem oder zwei bandartigen, je an einer zumeist stiftartigen Halterung des Uhrgehäuses befestigten Teilen aus Gewebe, Leder bzw. aus massiven Metallreifen oder einer Mehrzahl von in Längsrichtung federnden Metallgliedern. Hierbei ist nachteilig, daß infolge der vollwandigen Ausbildung schweißerzeugende Wärmestauungen auftreten, die nicht nur, insbesondere bei warmer Temperatur, das Tragen unbequem machen, sondern durch die auch die Bänder selbst, soweit sie aus Gewebe, Leder od. dgl. bestehen, vorzeitig unansehnlich oder so schädlich beeinflußt werden, daß sie bereits nach kurzer Zeit ersetzt werden müssen. Die aus einzelnen Metallgliedern bestehenden Bänder haben überdies den Mangel, daß an ihren Rändern mit der Zeit scharfe und die Ärmel beschädigende Kanten entstehen.
  • Diese Nachteile sind neuerungsgemäß dadurch vermieden, daß an den gegenüberliegenden Halterungen des Uhrgehäuses je ein aus mindestens zwei im parallelen Abstand angeordneten und bogenförmig gekrümmten Drahtgliedern bestehender Bügel angelenkt ist, wobei zweckmäßig die freien Bügelenden durch ein aus Gelenklaschen bestehendes Schließglied lösbar miteinander verbunden sind. Zweckmäßig kann das an den Bügelenden angelenkte Schließglied aus in Längsrichtung gegeneinander verschiebbaren und der Stärke des Handgelenkes entsprechend einstellbaren Laschen bestehen. Dabei führt sich vorteilhaft auf einer Grundplatte ein an dem einen Drahtbügel angelenkter Schieber, während an der Grundplatte selbst eine auf ihre Innenwand zurückklappbare Lasche angelenkt ist, die in Längsrichtung hintereinander angeordnete und mit einem am Schieber befindlichen Sperrglied zusammenwirkende Lochöffnungen hat.
  • Zur Sicherung des Sperrgliedes kann dabei eine einerseits an der Lochlasche und andererseits am anderen Drahtbügel angelenkte Deckellasche dienen, die in Schließlage zwischen den umgebogenen seitlichen Führungsrändern der Grundlasche klemmend gehalten ist.
  • Das Sperrglied des Schiebers ist vorteilhaft von einer aus seiner Fläche herausgedrückten federnden Zunge gebildet, die beim Einschieben in die Grundlasche federnd in eine der fensterartigen Lochöffnungen einrastet.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Neuerungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen Fig. 1 das erste Beispiel in einer Draufsicht, Fig. 2 eine Seitenansicht, Fig. 3 eine Außenansicht des geöffneten Verschlußteiles in größerem Maßstab, Fig. 4 einen Längsschnitt nach der Linie I-I der Fig. 3, Fig. 5 eine Seitenansicht des zweiten Ausführungsbeispieles in größerem Maßstab, Fig. 6 eine Ansicht der Innenseite des Verschlusses, Fig. 7 eine Seitenansicht des teilweise geöffneten Verschlusses, Fig. 8 eine Ansicht der Innenseite, völlig geöffnet, Fig. 9 einen Querschnitt nach der Linie II-II der Fig. 6 in stark vergrößertem Maßstab.
  • An einer Armbanduhr 1 ist mittels der Laschen 2,3 das Ende je eines etwa halbkreisförmig gebogenen Bügels 4, 5 befestigt, die das Handgelenk umgreifen und an ihren freien Enden mittels eines Schließgliedes A miteinander verbunden sind. Die Bügel 4, 5 bestehen aus zwei parallel angeordneten, einen rechteckigen Rahmen bildenden drahtförmigen Teilen, die durch Querstege 6, 7 gegeneinander versteift sind.
  • Durch diese grundsätzliche Ausbildung wird eine insbesondere für Armbanduhren bestimmte Haltevorrichtung geschaffen, die einfach im Gebrauch und besonders angenehm im Tragen ist, da eine lästige Wärmestauung vermieden wird.
  • Das die beiden Drahtrahmen 4,5 verbindende Schließglied A kann, wie z. B. aus Fig. 3 und 4 ersichtlich, aus einer flachen, leicht gewölbten Grundplatte 8 bestehen, an deren umgebogenen Randteilen ein eine Gelenklasche 9 tragender Bügel 10 um eine Achse 11 drehbar ist und an denen sich ferner ein um eine Achse 12 schwenkbarer Deckel 13 befindet, der in Schließlage einen am Drahtbügel 5 angelenkten Halterahmen 14 sichert. Am Deckel 13 sind seitliche Fortsätze 15 vorgesehen, die im Zusammenwirken mit entsprechend angeordneten Randteilen 16 der Grundlasche 8 einen Klemmverschluß bilden.
  • Um in Anpassung an verschieden starke Handgelenke eine Längsverstellbarkeit des Schließgliedes zu erreichen, kann dieses, wie in den Fig. 5 bis 9 dargestellt, aus mehreren teils gegeneinander verschiebbaren, teils gelenkig miteinander verbundenen Teilen bestehen.
  • So besteht z. B. das Schließglied B aus einer Grundplatte 20 mit umgebogenen Randteilen 21, zwischen denen ein Schieber 22 sich führt, dessen freier Endteil zur Aufnahme des Drahtbügels 5 zu einer Rolle 23 umgebogen ist. Der Schieber 22 hat eine aus seiner Fläche herausgebogene federnde Zunge 24, die beim Eingriff in Löcher 26, die in einer um Zapfen 27 drehbaren Lasche 28 vorgesehen sind, eine Einstellung auf die jeweils gewünschte Länge des Schließgliedes B ermöglichen. An der Lochlasche 28 ist eine die Innenfläche bildende, ebenfalls umgebogene Ränder 30 aufweisende Lasche 31 angelenkt, deren rollenförmig umgebogener Endteil 34 zur Aufnahme des Drahtbügels 4 dient. In Schließlage (Fig. 5), d. h. wenn die den Deckel bildende Innenlasche 31 in Pfeilrichtung x (Fig. 7) in die Grundplatte 20 hineingedrückt ist, wird im Zusammenwirken der Randteile 21 und 30 ein sicherer Verschluß erreicht. Zugleich wird dabei der Schieber 22 in seiner jeweiligen Stellung gesichert. Wird nämlich der zunächst völlig aus der Grundplatte 20 herausgezogene Schieber 22 je nach Stärke des Handgelenkes nach innen verschoben, so rastet die Zunge in die entsprechende Öffnung 26 der unter Druck der Deckellasche : 31 stehenden Lochlasche 28 ein.
  • Aus den Randteilen 21 der Grundlasche 20 sind Anschläge 36 abgebogen, die im Zusammenwirken mit entsprechenden Kanten 37 verhindern, daß der Schieber 22 aus der Grundlasche 20 herausgleitet.
  • Natürlich ist die Neuerung nicht auf die dargestellten Beispiele beschränkt. So können die aus entsprechend gebogenen dünnen Metallstangen bestehende Haltebügel für eine Armbanduhr gegebenenfalls auch aus einer Mehrzahl von vorteilhaft parallel angeordneten Drähten bestehen, die in geeigneter Weise gegeneinander versteift sind. Ebenfalls kann das Schließglied, soweit es überhaupt erforderlich ist, ebenfalls in einer anderen Weise angeordnet oder ausgebildet sein.

Claims (5)

  1. S o h u t z a n s-p r ü c h e
    1. Haltevorrichtung für Handgelenkuhren, dadurch gekennzeichnet, daß an den gegenüberliegenden Halterungen des Uhrgehäuses (1) je ein aus mindestens zwei im parallelen Abstand angeordneten und bogenförmig gekrümmten Drahtgliedern bestehender Bügel (4,5) angelenkt ist, wobei zweckmäßig die freien Bügelenden durch ein aus Gelenklaschen bestehendes Schließblech (A, B) lösbar miteinander verbunden sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das/ daßhließglied aus in Längsrichtung gegeneinander verschiebbaren und der Stärke des Handgelenkes entsprechend einstellbaren Laschen besteht.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer Grundplatte (20) ein an dem einen Drahtbügel (5) angelenkter Schieber (22) geführt ist, während an der Grundplatte (20) augeeine auf ihre Innenwand zurückklappbare Lasche (28) angelenkt ist, die in Längsrichtung hintereinander angeordnete und mit einem am Schieber (22) befindlichen Sperrglied (24) zusammenwirkende Lochöffnungen (26) hat.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Sicherung des Sperrgliedes (24) eine einerseits an der Lochlasche (28) und andererseits am anderen Drahtbügel (4) angelenkte Deckellasche (31) dient.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied des Schiebers aus einer aus seiner Fläche herausgedrückten federnden Zunge (24) besteht, die beim Einschieben in die Grundlasche (20, 21) federnd in eine der fensterartigen Lochöffnungen (26) einrastet.
DEO6268U 1961-12-01 1961-12-01 Haltevorrichtung fuer handgelenkuhren. Expired DE1848772U (de)

Priority Applications (1)

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DEO6268U DE1848772U (de) 1961-12-01 1961-12-01 Haltevorrichtung fuer handgelenkuhren.

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DEO6268U DE1848772U (de) 1961-12-01 1961-12-01 Haltevorrichtung fuer handgelenkuhren.

Publications (1)

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DE1848772U true DE1848772U (de) 1962-03-22

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DEO6268U Expired DE1848772U (de) 1961-12-01 1961-12-01 Haltevorrichtung fuer handgelenkuhren.

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