[go: up one dir, main page]

DE1848688U - Schutzpolster fuer hammerzehen. - Google Patents

Schutzpolster fuer hammerzehen.

Info

Publication number
DE1848688U
DE1848688U DE1962SC030855 DESC030855U DE1848688U DE 1848688 U DE1848688 U DE 1848688U DE 1962SC030855 DE1962SC030855 DE 1962SC030855 DE SC030855 U DESC030855 U DE SC030855U DE 1848688 U DE1848688 U DE 1848688U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bore
cushion
protective
protective pad
hammer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1962SC030855
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Scholl Werke fur Fabr GmbH
Original Assignee
Scholl Werke fur Fabr GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Scholl Werke fur Fabr GmbH filed Critical Scholl Werke fur Fabr GmbH
Priority to DE1962SC030855 priority Critical patent/DE1848688U/de
Publication of DE1848688U publication Critical patent/DE1848688U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Schutzpolster für Hammerzehen Es ist bekannt, daß bei Hammerzehen AaS mittlere Gelenk durch das Schuhwerk einem hohen Druck ausgesetzt ist, wodurch erhebliche Schmerzen hervorgerufen werden können.
  • Dieser Druck in Verbindung mit Scheuerungen kann so groß werden, daß auf dem genannten Gelenk häufig auch noch Hühneraugen gebildet werden, wodurch dann die Schmerzbildung noch erheblich verstärkt wird.
  • Gegenstand des vorliegenden Gebrauchsmusters ist ein Polster, das auf dem empfindlichen Gelenk einer Hammerzehe befestigt werden kann und durch das der vom Schuh auf das empfindliche, gegebenenfalls auch noch ein Hühnerauge aufweisende Gelenk ausgeübte Druck abgefangen wird, so daß das Gelenk schmerzfrei bleibt oder der Schmelz zumindest stark gemildert wird.
  • Das neue Schutzpolster wird anhand der Zeichnung, die zwei Ausführungsformen veranschaulicht, näher beschrieben.
  • In der Zeichnung veranschaulichen : Fig. 1 eine Draufsicht des neuen Polsters, Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Polsterkörper dieses Polsters in Richtung der Pfeile a, Fig. 3 einen Querschnitt durch den vorderen Teil des Polsterkörpers in Richtung der Pfeile b, Fig. 4 eine Draufsicht des neuen Polsters einer etwas anderen Ausführungsform und Fig. 5 einen Längsschnitt durch den Polsterkörper in Richtung der Pfeile c.
  • Gemäß Fig. 1-3 besteht das neue Schutzpolster aus einem elliptischen, seitlich leicht abgeschrägten Polsterkörper 1 aus einem elastischen Stoff, vorzugsweise Schaumkautschuk
    oder einem Kunstschaumstoff, einer Länge von etwa 4 cm
    CD
    und einer Breite von etwa 2,5 cm, in dessen hinterer Hälfte
    eine verhältnismäßig große Bohrung 2 vorgesehen ist.
    D
    Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist der vordere Teil des Polsterkörpers 1 wesentlich dicker als der hintere, die Bohrung 2 enthaltende Teil, und dieser vordere Teil ist etwa in
    halber Höhe längs seines gesamten Umfanges mit einer Nut 3
    CD
    a
    versehen, so daß ein oberer elastischer Lappen 1a gebildet
    CD
    wird. Zur Befestigung des beschriebenen Polsterkörpers
    iz
    auf dem schmerzempfindlichen Gelenk der Hammerzehe ist an diesem zweckmäßig ein um die Zehe herumlegbares und mit sich selbst zerbindendes Klebeband 4 angeordnet.
  • Wird bei Benutzung des Polsters von oben oder auch von der Seite her ein Druck auf den Polsterkörper ausgeübt, so wird dieser von dem vorderen dickeren Teil des Polsterkörpers abgefangen. Hierbei wird jedoch gleichzeitig auch der elastische Lappen 1a, bedingt durch die unter ihm vorgesehene Nut 3 nach unten gedrückt, mit der Wirkung, daß
    der obere Randteil der Bohrung 2 radial etwas nach außen
    1. D
    gezogen und somit verhindert wird, daß das druckbelastete Polster auf das schmerzempfindliche Gelenk der Zehe gedrückt wird. Im vorderen Teil des Polsterkörpers ist zweckmäßig eine Bohrung 5 geringeren Durchmessers vorgesehen, welche bei der Belastung des Polsters das Entweichen etwa von
    diesem eingeschlossener Luft ermöglicht.
    CD
    Bei der Ausführung des Polsters nach Fig. 4 und 5, das insbesondere für Hammerzehen Verwendung finden soll, bei denen auf dem empfindlichen Gelenk auch noch ein Hühnerauge vorhanden ist, besitzt der Polsterkörper 6 über seine gesamte Länge und Breite etwa die gleiche Dicke, und er ist etwa in
    77
    halber Höhe über seinen ganzen Umfang mit einer Nut Bversehen,
    so daß um den genannten Umfang ein elastischer oberer Lappen 6a erhalten wird. Bei dieser Ausführungsform wird die hintere Bohrung des Polsterkörpers zweckmäßig so ausgeführt, daß eine untere größere Bohrung 8 für das
    Umgreifen des empfindlichen Zehengelenkes und eine obere
    CD
    Bohrung 9 geringeren Durchmessers für das Umgreifen des
    auf dem Zehengelenk sitzenden Hühnerauges erhalten wird.
    CD
    Die Wirkung dieses Polsters ist wieder die gleiche, nämlich, daß nicht nur der Druck abgefangen, sondern durch Niederdrücken des Lappens 6a der Druck von den schmerzempfindlichen Stellen nach der Seite abgelenkt wird. Auch bei dieser Ausführungsform kann im Polsterkörper für die bessere Luftzirkulation eine kleine Bohrung 11 vorgesehen sein.
  • Die Befestigung des Polsters erfolgt auch hier durch ein Klebeband 10.

Claims (4)

  1. Sc hut z ans p r ü c h e 1) Schutzpolster für Hammerzehen, bestehend aus einem gegebenenfalls durch ein Band (4) gehaltenen, zweckmäßig elliptischen Polsterkörper (1) aus einem elastischen Stoff, wie porösem Kautschuk oder Kunstschaumstoffen, der im hinteren Teil mit einer die schmerzhafte Stelle der Hammerzehe umgreifenden Bohrung (2) und im vorderen dickeren Teil mit einer diesen Teil in etwa halber Höhe umgreifenden Nut (3) ausgestattet CD
    ist.
  2. 2) Abänderung des Schutzpolsters nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der von einem Band (10) gehaltene Polsterkörper (6) über seine gesamte Länge und Breite etwa die gleiche Dicke besitzt und etwa in halber Höhe mit einer den ganzen Polsterkörper umgreifenden Nut (7) versehen ist. <Z>
  3. 3) Schutzpolster nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die im hinteren Teil des Polsterkörpers (6) vorgesehene Bohrung so ausgebildet ist, daß eine untere Bohrung (8) größeren Durchmessers und eine obere Bohrung (9) kleineren Durchmessers erhalten wird.
  4. 4) Schutzpolster nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß im vorderen Teil des Polsterkörpers (1 bzw. 6) eine Bohrung (5 bzw. 11) für die Luftzirkulation vorgesehen ist.
DE1962SC030855 1962-02-07 1962-02-07 Schutzpolster fuer hammerzehen. Expired DE1848688U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1962SC030855 DE1848688U (de) 1962-02-07 1962-02-07 Schutzpolster fuer hammerzehen.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1962SC030855 DE1848688U (de) 1962-02-07 1962-02-07 Schutzpolster fuer hammerzehen.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1848688U true DE1848688U (de) 1962-03-22

Family

ID=33011366

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1962SC030855 Expired DE1848688U (de) 1962-02-07 1962-02-07 Schutzpolster fuer hammerzehen.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1848688U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1848688U (de) Schutzpolster fuer hammerzehen.
DE1947245A1 (de) Sandale
DE2031014A1 (de) Monatsbinde
DE1166413B (de) Schutzpolster fuer Huehneraugen und Hammerzehen
DE896921C (de) Orthopaedische Fussstuetze
DE2507320C3 (de) Sitz- und Liegemöbel mit drei Polsterkissen gleicher Breite
DE805298C (de) Doppelbett
DE841201C (de) Schutzpolster fuer Fussballen und aehnliche schmerzhafte Stellen
DE1685715C3 (de) Verfahren zum herstellen von Brandsohlen
DE739821C (de) Auflegbares Kissenpolster fuer Sessel o. dgl.
DE590963C (de) Teppich
DE671761C (de) Orthopaedischer Schuh mit einer zur Fusskorrektur dienenden Gelenkstuetze
DE434878C (de) Knopf fuer Hosen o. dgl.
Kleine Religion im Dienste einer ethnisch-nationalen Identitätskonstruktion: Erörtert am Beispiel der „Deutschen Christen “und des japanischen Shinto
DE1867329U (de) Fusshalterungsvorrichtung fuer schuhwerk.
DE1825443U (de) Laufsandale mit in schlitzen befestigten haltestreifen.
DE7737927U1 (de) Fusstuetze
DE1956379U (de) Druckschutzpolster.
DE1860702U (de) Knickfussstuetze.
DE1945899U (de) Schuheinsatz zur rutschfesten halterung des fusses im schuhwerk.
DE1775805U (de) Schnallenverschluss.
DE7411862U (de) Haarnetz in Haubenform
DE1992421U (de) Fußbett-Brandsohle
DE1869403U (de) Schluepfer, insbesondere fuer kleinkinder.
DE6936668U (de) Sandale