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DE1848578U - Schiebeschachtel fuer die verpackung und aufbewahrung von naehmaschinennadeln. - Google Patents

Schiebeschachtel fuer die verpackung und aufbewahrung von naehmaschinennadeln.

Info

Publication number
DE1848578U
DE1848578U DE1962S0040101 DES0040101U DE1848578U DE 1848578 U DE1848578 U DE 1848578U DE 1962S0040101 DE1962S0040101 DE 1962S0040101 DE S0040101 U DES0040101 U DE S0040101U DE 1848578 U DE1848578 U DE 1848578U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sliding box
needles
lid
wall
box according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1962S0040101
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SPRITZGUSS WERK LUEDENSCHIED G
Original Assignee
SPRITZGUSS WERK LUEDENSCHIED G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SPRITZGUSS WERK LUEDENSCHIED G filed Critical SPRITZGUSS WERK LUEDENSCHIED G
Priority to DE1962S0040101 priority Critical patent/DE1848578U/de
Publication of DE1848578U publication Critical patent/DE1848578U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • "Schiebeschachtel für die Verpackung und Aufbewahrung von Nähmaschinennadeln" Die Erfindung betrifft eine Schiebeschachtel für die Verpackung und Aufbewahrung von Nähmaschinennadeln, bestehend aus einem trogförmigen Kunststoffunterteil für die Aufnahme der Nadeln und einem verschiebbar an diesem geführten durchsichtigen Kunststoffdeckel. Im Unterteil sind in Abständen Stege vorgesehen, die Räume bilden, in die die Nadelschäfte eingelagert werden, so daß die Nadeln nach Öffnen des Deckels nach Belieben entnommen werden können. Die in einer solchen Schachtel untergebrachten Nadeln haben verschiedene Durchmesser. Bricht eine solche Nadel, so vermag die Benutzerin in der Regel von sich aus nicht festzustellen, welchen Durchmesser diese Nadel hat. Die gebrochene Nadel muß also zur Ersatzbeschaffung in jedem Falle in das Verkaufsgeschäft mitgenommen werden. Das wird meist in der Weise geschehen, daß die Nadelreste in die freien Räume zwischen die übrigen Nadeln gelegt werden, so daß sie nur entnommen werden können, wenn zugleich die übrigen Nadeln aus dem Schachtelunterteil entfernt werden.
  • Die Erfindung beseitigt diesen Nachteil dadurch, daß das Unterteil im Abstand vor der einen, und zwar vorzugsweise der nadelspitzenseitigen Stirnwand eine weitere, einen Querraum für die Aufnahme gebrochener Nadeln abteilende dünne Wand aufweist.
  • Gleichtgültig, ob dieser Querraum hinter den Nadelschäften oder hinter den Nadelspitzen angeordnet ist, läßt sich durch die Anordnung von Arretierungsmitteln am Deckel, also durch die vorgeschriebene Öffnungsrichtung des Deckels erreichen, daß dieser nach einer geringen Verschiebebewegung nur diesen Querraum freigibt, so daß die Reste der zerbrochenen Nadel bequem ausgekippt werden können, ohne daß die Nadeln ihren Raum verlassen.
  • Werden Wand und Querraum auf der Nadelspitzenseite vorgesehen, so kann zum Schutz der Nadelspitzen die ihnen zugekehrte Wandfläche mit einer nachgiebigen Stoffschicht verschiedener geeigneter Art belegt werden. Man kann diese dünne Wand auch dadurch elastisch gestalten, daß sie mit den benachbarten Seitenwänden des Unterteils nicht verbunden ist.
  • Es ist ferner vorteilhaft, wenn der Deckel auf der Innenseite auf der einen Stirnseite in den beiden Eckbereichen je einen Arretierungsvomprung besitzt, die das Abziehen des Deckels verhindern, und an der anderen Stirnseite einen Arretierungsvorsprung im Mittelbereich, der den Deckel in der Schließlage sichert und auf diese Weise auch verhindert, daß er unbeabsichtigt geöffnet wird, was beim Mitführen in einer Tasche durch Berührung mit anderen Gegenständen leicht vorkommen könnte.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die Seitenwände des Unterteils mit je einer einwärts offenen Rinne versehen, in die der Deckel mit seinen Rändern führend eingreift.
  • Jedoch kann die Schiebeschachtel hinsichtlich der Schiebeverbindung zwischen Unterteil und Deckel auch anders gestaltet sein z. Bl der Deckel mit Stegen die Seitenwände des Unterteils führend umgreif In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt eine solche Schiebeschachtel in Draufsicht mit geöffnetem Deckel in natürlicher Größe, Fig. 2 entsprechend vergrößert einen Längsschnitt bei geschlossenem Deckel, Fig. 3 4inthinsichtlich der Führung des Deckels am Unterteil abgeänderte Ausführung und Fig. 4 einen Querschnitt in Richtung A-B.
  • Der trogförmige Unterteil 1 besitzt zwei Stirnwände 1a und zwei Längswände 1b. Letztere sind im oberen Bereich mit nach einwärts hin offenen Führungsrinnen 1c versehen, in denen sich die beiden Längsränder des flachen Deckels 2 führen. Zwischen den Stegen 1d liegen die Schäfte der Nadeln 3. Bei diesem Beispiel ist nun vor der nadelseitigen Stirnwand 1a in einem gewissen Abstande eine weitere Wand 1e vorgesehen, so daß ein wuerraum 19 entsteht, in den gebrochene Nadeln 3a eingelegt werden sollen, um dem Benutzer der Maschine den Ersatz derselben durch eine neue in einem Verkaufsgeschäft zu erleichtern. Wenn man sie nämlich zwischen die vorhandenen Nadeln in das Unterteil einlegt, so müssen auch die Nadeln 3 entnommen werden, um schließlich die Reststücke der gebrochenen Nadel entnehmen zu können. Der flache Dekkel besitzt in seinen Eckbereichen auf der Unterfläche Vorsprünge 2a, die das Abziehen des Deckels 2 nach rechts verhindern, die Freilegung des Querraumes 19 aber zulassen, um diese Nadelreste 3a auskippen zu können. Damit die Nadeln 3 in dem Unterteil ihren Sitz nicht verlassen, werden einfach die Schäfte beim Erfassen der Schachtel mit dem Daumen festgehalten. Man wird also am Auskippen der Nadelreste nicht gehindert.
  • Würde aber bei der Ausführung nach Fig. 1 der Raum 19 und die Wand 1e vor der linken Stirnwand des Unterteils 1 und daher vor den Trennstegen 1d angeordnet werden. In diesem Falle braucht man dann den Deckel 2 nur um die Breite des Querraumes 19 zu verschieben und kann die Nadelreste bequem auskippen, ohne auf die Nadeln 3 in dem übrigen Raum der Schachtel besonders einzuwirken.
  • Man kann aber auch bei der in Fig. 1 dargestellten Anordnung den Deckel um 1800 in seiner Ebene wenden, so daß der mittlere Vorsprung 2h bei einer nur geringen Verschiebung des Deckels 2 nach links durch Anstoßen an die Wand 1e aufgehalten wird. Der Aufnahmeraum der Nadeln bleibt dann ebenfalls geschlossen. In diesem Falle muß nur dafür Sorge getragen werden, daß, wie es in Fig. 2 gestrichelt dargestellt ist, der Deckel 2 nach links heraus durchgeschoben werden kann. Im übrigen kann die Wand 1 auf ihrer den Nadelspitzen zugekehrten Seite mit einem elastischen Belag 1 versehen sein.
  • Das zweite Ausführungsbeispiele nach Fig. 3 und 4 unterscheidet sich nur dadurch, daß hier der Dekkel 2 seitliche Ränder 2c aufweist, die die Seitenwände 1b des Unterteils 1 führend umgreifen. Zur Einsparung von Kunststoff sind hier die Stege 1d nach unten hin mit Hohlräumen 1h versehen.
  • Es wäre natürlich auch möglich, in Fig. 1 und 3 die Trennstege 1d um 90 versetzt anzuordnen, so daß dann sie und die Nadel) 43 parallel zum uerraum 19 zu liegen kommen.
  • Von solchen Einzelheiten der Ausführung ist der Erfindungsgedanke unabhängig.

Claims (5)

  1. Schutzansprüche
    1. Schiebeschachtel für Nähmaschinennadeln, bestehend aus einem trogförmigen Kunststoffunterteil für die Aufnahme der Nadeln und einem verschiebbar an diesem geführten durchsichtigen Kunststoffdekkel, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (1) im Abstand vor der einen, vorzugsweise der nadelspitzenseitigen Stirnwand (1a) eine weitere, einen Querraum (1g) für die Aufnahme gebrochener Nadeln abteilende dünne Wand (1e) aufweist.
  2. 2. Schiebeschachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand (1e) auf ihrer den Nadelspitzen zugewendeten Seite mit einer nachgiebigen Stoffschicht (1f) belegt ist.
  3. 30 Schiebeschachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand (1e) mit den benachbarten Seitenwänden (1b) des Unterteils (1) nicht verbunden ist.
  4. 4. Schiebeschachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (2) auf der Innenfläche an der einen Stirnseite in den beiden Eckbereichen je einen Arretierungsvorsprung (2a) besitzt, die das Abziehen des Deckels (2) verhindern, und an der anderen Stirnseite einen Arretierungsvorsprung (2b) im Mittelbereich, der den Deckel (2) in der. Schließlage sichert.
  5. 5. Schiebeschachtel nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (1b) des Unterteils (1) mit je einer einwärts öffenen Rinne (1c) versehen sind, in die der Deckel (2) mit seinen Rändern führend eingreift.
DE1962S0040101 1962-01-16 1962-01-16 Schiebeschachtel fuer die verpackung und aufbewahrung von naehmaschinennadeln. Expired DE1848578U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1848578U true DE1848578U (de) 1962-03-15

Family

ID=33013249

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DE1962S0040101 Expired DE1848578U (de) 1962-01-16 1962-01-16 Schiebeschachtel fuer die verpackung und aufbewahrung von naehmaschinennadeln.

Country Status (1)

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DE (1) DE1848578U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1285949B (de) * 1962-10-10 1968-12-19 Torrington Co Verpackung fuer Maschinenstricknadeln od. dgl.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1285949B (de) * 1962-10-10 1968-12-19 Torrington Co Verpackung fuer Maschinenstricknadeln od. dgl.

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