DE1848449U - Huehnerbrille. - Google Patents
Huehnerbrille.Info
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- G02—OPTICS
- G02C—SPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
- G02C5/00—Constructions of non-optical parts
- G02C5/008—Spectacles frames characterized by their material, material structure and material properties
-
- G—PHYSICS
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- G02C11/00—Non-optical adjuncts; Attachment thereof
-
- G—PHYSICS
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- G02C—SPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
- G02C3/00—Special supporting arrangements for lens assemblies or monocles
- G02C3/003—Arrangements for fitting and securing to the head in the position of use
-
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Description
- B e s c h r e i b u n g.
- Die Neuerung betrifft eine Hühnerbrille, bestehend en aus zwei durch ein dem Schnabel des Huhnes angepassten Bügel miteinander verbundene Blendscheiben.
- Hühnerbrillen werden benutzt, um dem sogenannten Kanibalismus unter den Hühnern vorzubeugen, in dem bei der Anwendung einer Brille das hahn, welches eine solche Brille trägt, ein anderes Huhn beim Angriff nicht sehen kann, abe doch in der Lage ist, das Futter, weil dieses unter den Blendscheiben in seinem Blickfeld liegt, aufzupicken.
- Zur Befestigung derartiger Hühnerbrillen ist es bekannt, einen separaten Stift oder einen sog.
- Stachel zu verwenden, der, nachdem die Brille dem Huhn auf den Schnabel gesetzt ist, diesem durch das Nasenloch zu stecken, so daß der Stift auf der anderen Seite hervorkommt und somit den Bügel mit den angesetzten Blendscheiben lösbar mit dem Schna@bel verbindet.
- Hierbei wird also der Stift durch die Nasenlöcher des Schnabels gestoßen, wobei die Scheidewand im Schnafbel durchbohrt wird.
- Nach dem Einsetzen des Stiftes wird die Spitze desselben mit einer Zange umgebogen, damit das Huhn den Stift und damit die aufgesetzte Brille nicht mehr verlieren kann.
- Der Gegenstand der Neuerung bezweckt nun, eine Verbesserung an einer Hühnerbriile zu schaffen, wodurch einmal vermieden wird, daß ein separater Stift zur Verwendung kommt, und zum andern, daß das Aufsetzen der Hühnerbrille auf den Schna/ el erleichtert wird.
- Zu diesem Zweck ist die Neuerung dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite des Bügels beidseitig gegenüberliegende Zapfen, die in uie Nasenlöcher des Schnabels eingreifen, angeordnet sind.
- Es empfiehlt sich dabei, daß die Hühnerbrille
stoff od. dgl. hergestellt ist. Dies hat den Vorteil, daß der Bügel dem Schnafbel des Huhnes individuell angepasst werden kann.(Bügel und Blendscheiben) bzw. lediglich der LD Bügel aus thermoplastischem Material wie Kunst- - Ferner erscheint es möglich, jede Blendscheibe an ihrem seitlichen Außenrand noch mit einer angewinkelten Verlängerung in Form einer Schutzklappe zu versehen.
- Neuerungsgemäß empfiehlt es sich, daß die am Außenrand der Blendscheibe abgewinkelte Schutzklappe dabei nach vorn gestellt ist. Dies hat den Vorteil, daß den Hühnern in Bezug auf andere Hühnpr noch mehr die Sicht genommen wird, während sie die Möglichkeit haben, das aufzupickende Korn einwandfrei zu erblicken. Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt.
Es zeigen : Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer be- kannten Ausführung einer Hühnerbrille. - Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer Hühnerbrille gem. der Neuerung.
- Fig. 3 eine Unteransicht der llühnerbrille gem.
- Fig. 2.
- Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer Hühnerbrille, bei der am seitlichen Außenrand der Blendscheiben abgewinkelte, nach vorn gestellte Schutzklappen angeordnet sind.
- Gem. Fig. 1 besteht die Hühnerbrille aus einem Bügel 1 dermei Blendscheitjen 2,3 verbunden ist. Der Bügel 1 ist etwa U-förmig gebogen. Im Bügel 1 befindet sich beidseitig eine Öffnung 4 zum Hindurchstecken eines Stiftes 5.
- Bei der Neuerung gem. den Figuren 2 bis 4 ist der Bügel ebenfalls mit 1 bezeichnet. Er ist aus thermoplastischem Material, z. B. Kunststoff od. dgl. hergestellt. Es besteht aber auch die Möglichkeit, daß nicht nur der Bügel 1 sondern die gesamte Hühnerbrille, d. h. Bügel 1 und blendscheiben 2,3 aus thermoplastischem Material hergestellt sind.
- Die Blendscheiben ?, 3 setzen sich beidseitig an den Bügel 1 an, Auf der Innenseite des Bügels 1 sind beidseitig Stifte 6,7 angeordnet.
- Diese Stifte 6,7 sind so gestellt, daß sie den Nasenlöchern des Schnabels entsprechen. Wird nun der Bügel 1 auseinandergebogen, so gehen die Stifte 6,7 auseinander, so daß es möglich ist, den Bügel lauf den Schabel zu drücken.
- Beim Loslassen des Bügels 1 hat dieser wieder seine ursprüngliche Lage, so daß die Stifte 6,7 in die Nasenlöcher des Schnabels hineingreifen.
- Die Enden der Stifte 6,7 berühren sich nicht, so daß die Zwischenwand des Schnabels nicht durchlöchert wird.
- Das Aufsetzen der Hühnerbrille kann von Hand leicht erfolgen. Zu diesem Zweck ist zweckmässigerweise der Bügel 1 an gewissen Stellen geschwächt (z. B. vermittels Randausnehmungen 8) so daß em elastisches Nachgeben des Bügels 1 gewährleistet ist.
- An den seitlichen Außenrändern der Blendscheiben 2, 3 lassen sich abgewinkelte Schutzklappen 9,10 anordnen (vgl. Fig. 4). Hierbei bilden die Schutzklappen 9,10 mit den Blendscheiben 2, 3 eine Einheit.
- Die Schutzklappen 9, JLO sind dabei nach vorn gestellt.
- Die Abwinkelung der seitlichen Schutzklappen 9,10 ist nicht scharfkantig vorgenommen, sondern geht abgerundet in die Blendscheiben 2,3 über (s. 11,12) Schutzklappen können auch auf den Flanken des Bügels 1 vorgesehen sein. Diese Schutzklappen sind gem. Fig. 4 schra. fiert und mit 13,14 beziffert.
Claims (4)
- SCHUTZANSPRÜCHE 1. Hühnerbrille, bestehend aus zwei durch einen dem Schnabel des Huhnes angepassten Bügel miteinander verbundene Blendscheiben, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß an der Innenseite des Bügels (1) beidseitig gegenüberliegende Zapfen (6,7), die in die Nasenlöcher des Schnabels eingreifen, angeordnet sind.
- 2. Hühnerbrille nach Anspruch 1, d a d u r c h
scheibe (2,3) an ihrem seitlichen Außenrand abgewinkelte eine Verlängerung in Form einer Schutzklappe (9,10) aufweist.g e k e n n z e ich n e t, daß jede Blend- - 3. Hühnerbrille nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die am Außenrand der Blendscheibe (2 bzw. 3) abgewinkelte Schutzklappe (9 bzw. 10) nach vorn gestellt ist.
- 4. HUhnerbrille nach den Ansprüchen 1 bis 3, d adurchgekennzeichnet, daß
die Brille (Bügel (1) und rllendscheiben (2,3)) bzw. lediglich der Bügel (1) aus thermo- plastischem Material wie Kunststoff od. dgl. besteht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL272466 | 1961-12-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1848449U true DE1848449U (de) | 1962-03-15 |
Family
ID=33028990
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK40185U Expired DE1848449U (de) | 1961-12-13 | 1962-01-04 | Huehnerbrille. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE611858A (de) |
| DE (1) | DE1848449U (de) |
-
1961
- 1961-12-21 BE BE611858A patent/BE611858A/nl unknown
-
1962
- 1962-01-04 DE DEK40185U patent/DE1848449U/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE611858A (nl) | 1962-04-16 |
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