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DE1848217U - Wasch- und schleudermaschine mit im maschinengehaeuse schwingbeweglich gelagerter aussentrommel. - Google Patents

Wasch- und schleudermaschine mit im maschinengehaeuse schwingbeweglich gelagerter aussentrommel.

Info

Publication number
DE1848217U
DE1848217U DE1960M0033843 DEM0033843U DE1848217U DE 1848217 U DE1848217 U DE 1848217U DE 1960M0033843 DE1960M0033843 DE 1960M0033843 DE M0033843 U DEM0033843 U DE M0033843U DE 1848217 U DE1848217 U DE 1848217U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
washing
drum
shock
vibrate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1960M0033843
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PFENNINGSBERG GmbH MASCHFAB
Maschinenfabrik Peter Pfenningsberg GmbH
Original Assignee
PFENNINGSBERG GmbH MASCHFAB
Maschinenfabrik Peter Pfenningsberg GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PFENNINGSBERG GmbH MASCHFAB, Maschinenfabrik Peter Pfenningsberg GmbH filed Critical PFENNINGSBERG GmbH MASCHFAB
Priority to DE1960M0033843 priority Critical patent/DE1848217U/de
Publication of DE1848217U publication Critical patent/DE1848217U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Main Body Construction Of Washing Machines And Laundry Dryers (AREA)

Description

  • "Wasch-und Schleudermaschine mit im Maschinengehäuse schwingbeweglich gelagerter Außentrommel".
  • Die Neuerung bezieht sich auf eine Wasch-und Schleudermaschine, deren die umlaufend anzutreibende, vorzugsweise um eine waagerechte oder auch schräggestellte Achse rotierende Wasch-und Schleudertrommel enthaltende Außentrommel im Maschinengehäuse schwingbeweglich gelagert, beispielsweise über Federn aufgehängt ist. Dadurch soll erreicht werden, daß die bei ungleichmäßiger Verteilung des Waschgutes in der Waschtrommel, insbesondere während des Schleuderganges auftretenden Unwuchtkräfte nicht unmittelbar auf das Gehäuse übertragen werden.
  • Wird eine im Maschinengehäuse elastisch aufgehängte Waschtrommel beim Schleudergang mit hoher Umfangsgeschwindigkeit bzw. Drehzahl betrieben, so gerät, je nach der Massenverteilung des Waschgutes in der umlaufenden Waschtrommel, das gesamte schwingbeweglich gelagerte System in eine mehr oder weniger heftige Bewegung. Dabei kann es vorkommen, daß die Außentrommel gegen das Gehäuse anschlägt.
  • Abgesehen von der dadurch bedingten, lästigen Geräuschbildung können die damit verbundenen, starken Erschütterungen auch zu Beschädigungen, insbesondere der Steuer-und Schaltorgane führen, mithin die Funktionssicherheit der Maschine gefährden.
  • Um die vorerwähnten Nachteile zu vermeiden, ist es bekannt, die Außentrommel durch beidseitig an ihr in senkrechter Ebene und schräg zueinander angeordnete Stoßdämpfer am Boden des Gehäuses abzustützen, damit die Schwingungsamplituden der Trommel einen zulässigen Maximalwert nicht überschreiten sollen. Es hat sich jedoch gezeigt, daß mit einer derartigen Abstützung des schwingenden Systems den im praktischen Betrieb vorkommenden Unwuchtstößen-bzw.
  • - Schwingungen der Außentrommel noch nicht hinreichend Rechnung getragen wird. So versagen die bekannten Stoßdämpfer-Abstützungen insbesondere in all den Fällen, in denen der Schwerpunkt der in die Innentrommel eingelagerten Wäsche außerhalb der durch den Schwerpunkt des schwingenden Systems verlaufenden Ebene liegt. In diesem Fall, und das ist der Regelfall, entsteht nämlich ein um die senkrechte Schwerpunkt-Achse des schwingenden Systems verlaufendes Drehmoment, das zu Torsionsschwingungen um die letztgenannte Achse führt. Die in senkrechter Ebene angeordneten Stoßdämpfer vermögen diese Torsionsmomente nicht aufzufangen.
  • Der vorliegenden Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine stoßdämpfende Abstützung der schwingbeweglich gelagerten Außentrommel zu schaffen, die die vorerwähnten Mängel nicht aufweist, vielmehr einen absolut sicheren und ruhigen Lauf der Maschine gewährleistet, insbesondere beim Anlaufen oder während des Schleuderganges. Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß die stoßdämpfenden Mittel das vorzugsweise aus Außen-und Innentrommel sowie dem Antriebsmechanismus bestehende, in elastischen Mitteln innerhalb des Waschmaschinengehäuses gehaltene, schwingende System in allen drei Freiheitsgraden gegen den ruhenden Maschinenteil abstützen. Dadurch wird erreicht, daß auch die Torsionsschwingungen um die senkrechte Schwerpunkt-Achse des schwingenden Systems eine vorbestimmte Amplitude nicht überschreiten können.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Neuerung sind mindestens zwei der Stoßdämpfer, wie an sich bekannt, im wesentlichen in einer vertikalen Ebene schräg zueinander verlaufend angeordnet, während zwei weitere Stoßdämpfer zu beiden Seiten der Außentrommel in einer zur ersteren Ebene schräg und senkrecht dazu gelegenen Ebene angeordnet sind.
  • Dadurch kommt man zu einer überaus einfachen Anordnung der Stoßdämpfer, wobei auf jeder Seite der Maschine zwei unter einem Winkel zueinander stehende Stoßdämpfer sowohl die senkrechten und waagerechten als auch die um die senkrechte Torsionsachse verlaufenden Schwingungen auffangen. Ein Anschlagen des schwingenden Systems an die feststehenden Wandteile oder Einbauten der Maschine wird dadurch wirksam verhindert. Es versteht sich, daß man gegebenenfalls auch mehr als zwei Stoßdämpferpaare vorsehen kann. Ebenso ist es grundsätzlich auch möglich, die Dämpfung der Torsionsschwingungen durch Anordnung lediglich eines doppelt wirkenden Stoßdämpfers zu erzielen. Wesentlich ist nur, daß in jedem Fall sämtliche drei Freiheitsgrade des schwingenden Systems stoßgedämpft sind.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung schematisch dargestellt. Dabei zeigt Fig. 1 die Seitenansicht einer neuen Waschmaschine in senkrechtem Schnitt, während Fig. 2 die Maschine in teilweise geschnittener Aufsicht wiedergibt.
  • Das in vorliegendem Fall aus der Außentrommel 1, der darin befindlichen Waschtrommel 2, dem Antriebsmotor 3 und den Antriebsübertragungsmitteln 4 bestehende System ist über mehrere Federn 5 im nicht gezeigten Rahmen des Maschinengehäuses schwingbeweglich aufgehängt. Dabei ist die Außentrommel 1, wie an sich bekannt, z. B. mittels zweier Stoßdämpfer 6, die in senkrechter Ebene und schräg zueinander angeordnet sind, gegenüber dem Rahmen des Gehäuses abgestützt. Die Stoßdämpfer 6 begrenzen die in Richtung des Doppelpfeiles 7 in Fig. 1 und des Doppelpfeiles 8 in Fig. 2 auftretenden Schwingungen während des Schleuderganges der Waschtrommel.
  • Wie insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht, tritt nun aber während des Schleuderganges, wenn der Schwerpunkt 9 der Wäsche in der Innentrommel 2 gegenüber der durch den Schwerpunkt des schwingenden Systems verlaufenden senkrechten Achse 10 versetzt gelegen ist, ein Drehmoment in Erscheinung, dessen Größe von der Zentrifugalkraft P und dem Maß der vorerwähnten Versetzung m abhängt. Ein derartiges Moment, das jeweils während eines halben Umlaufs der Waschtrommel 2 seine Richtung gegenüber der senkrechten Schwerpunktachse 10 ändert, kann durch die in der senkrechten Ebene angeordneten Stoßdämpfer 6 nicht aufgefangen werden. Wohl aber können diese Torsionsmomente durch die Stoßdämpfer 11 aufgenommen werden, die in einer zu der durch die Stoßdämpfer 6 gehenden Ebene schräg dazu verlaufenden Ebene angeordnet sind. Durch die Schräglage der Stoßdämpfer 11 wird, wie das in Fig. 1 eingezeichnete Kräfteparallelogramm 12 zeigt, nicht allein nur die Torsionskomponente Po, sondern zugleich auch ein Anteil der senkrecht wirkenden Kraftkomponente Py aufgefangen.
  • Wie die Zeichnungen erkennen lassen, können die zur Dämpfung der Torsionsschwingungen vorgesehenen Stoßdämpfer 11 auch waagerecht angeordnet sein, wobei dann die Kraftkomponente Py und die in waagerechter Richtung liegende, nicht dargestellte Komponente Pz allein durch die Stoßdämpfer 6 und die Kraftkomponente Px lediglich durch die Stoßdämpfer 11 aufgefangen werden. Auch ist es möglich, die Stoßdämpfer 11, ausgehend von ihrer in den Fig. 1 und 2 dargestellten Anordnung, zusätzlich schräg zueinander anzuordnen, so daß sie dann nicht allein nur die Torsionskomponente Po, sondern zum Teil auch die Kraftkomponenten Py und Pz gleichzeitig aufzufangen in der Lage sind.

Claims (2)

  1. Schutzansprüche :
    1. Wasch-und Schleudermaschine, deren die umlaufend anzutreibende Wasch-und Schleudertrommel enthaltende Außentrommel im Maschinengehäuse schwingbeweglich gelagert und über stoßdämpfende Mittel abgestützt ist, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß die stoßdämpfenden Mittel (6, 11) die schwingbeweglich gelagerte Außentrommel (1) in allen drei Freiheitsgraden abstützen.
  2. 2. Wasch-und Schleudermaschine nach Anspruch 1, mit zwei zwischen der Außentrommel und den ruhenden Maschinenteilen in senkrechter Ebene und schräg zueinander angeordneten Stoßdämpfern, d a d u r c h g e k e n n z e ich n e t, daß zwei weitere Stoßdämpfer (11) zu beiden Seiten der Außentrommel (1) vorgesehen sind, die in einer zu der durch die anderen Stoßdämpfer (6) verlaufenden Ebene schräg oder senkrecht dazu gelegenen Ebene angeordnet sind.
DE1960M0033843 1960-01-08 1960-01-08 Wasch- und schleudermaschine mit im maschinengehaeuse schwingbeweglich gelagerter aussentrommel. Expired DE1848217U (de)

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