[go: up one dir, main page]

DE1846213U - Gebirgsanker. - Google Patents

Gebirgsanker.

Info

Publication number
DE1846213U
DE1846213U DEB38308U DEB0038308U DE1846213U DE 1846213 U DE1846213 U DE 1846213U DE B38308 U DEB38308 U DE B38308U DE B0038308 U DEB0038308 U DE B0038308U DE 1846213 U DE1846213 U DE 1846213U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
anchor
anchor rod
lock
thickening
outer abutment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB38308U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BECKER PRUNTE GmbH
Original Assignee
BECKER PRUNTE GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BECKER PRUNTE GmbH filed Critical BECKER PRUNTE GmbH
Priority to DEB38308U priority Critical patent/DE1846213U/de
Publication of DE1846213U publication Critical patent/DE1846213U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D21/00Anchoring-bolts for roof, floor in galleries or longwall working, or shaft-lining protection
    • E21D21/008Anchoring or tensioning means
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D21/00Anchoring-bolts for roof, floor in galleries or longwall working, or shaft-lining protection
    • E21D21/0026Anchoring-bolts for roof, floor in galleries or longwall working, or shaft-lining protection characterised by constructional features of the bolts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Piles And Underground Anchors (AREA)

Description

  • "Gebirgsanker" Die Neuerung bezieht sich auf den Ankerausbau für unterirdische Räume, wie Grubenbaue, Tunnel usw.
  • Üblicherweise wird beim Ankerausbau auf das aus dem Bohrloch herausragende Ende der Ankerstange ein äußeres Widerlager, in der Regel eine sogenannte Ankerplatte aufgesetzt, die durch eine Schraubenmutter gegen den Gebirgsstoß angepreßt wird. Hierdurch werden die zwischen dem Bohrlochtiefsten und dem Stoß'befindlichen Gebirgsschichten im Gebirge verspannt, und es wird damit ihr Aufblättern bzw. Lösen verhindert.
  • Diese Art des Ausbaues erfüllt unter normalen Druckverhältnissen ihren Zweck in völlig befriedigender Veise.
  • Andere Voraussetzungen ergeben sich jedoch im Falle größerer Hangendbewegungen, wobei zwischen dem Ankerkopf im Bohrlochtiefsten und seinem äußeren Widerlager Spannungen auftreten können, die die Zugfestigkeit der Ankerstange oder ihrer Verankerung im Bohrloch übersteigen, so daß sich entweder der Ankerkopf löst oder die Ankerstange reißt, die Sicherung des Gebirges plötzlich verlorengeht und die unter hoher Spannung stehenden Hangendschichten hereinbrechen.
  • Durch die Neuerung werden die vorstehend aufgezeigten Gefahrenmomente beseitigt, und es wird ermöglicht, den Ausbau mit Zugankern auch dann anzuwenden, wenn im Zuge auftretender Druckerscheinungen und Verformungen mit Beanspruchungen zu rechnen ist, welche die Belastbarkeit des Ankers bzw. seies
    nes Kopfes übersteigen, wobei/fenner möglich ist, den Be-
    b
    lastungszustand der Anker laufend zu kontrollieren.
  • Dieser Erfolg wird nach dem Grundgedanken der Neuerung dadurch erzielt, daß das äußere Widerlager eines Ankers beliebiger Art mit dem Ankerkopf über die Ankerstange bei Überschreiten eines vorbestimmbaren Druckes nachgiebig verbunden ist, so daß sich also bei Überschreiten dieser Belastung das äußere Widerlager um einen gewissen Weg längs der Ankerstange beuegt, bis die Belastung im statischen Zustand wieder den vorbestimmbaren Wert erreicht hat. Hierdurch wird mit Sicherheit eine Uberbeanspruchung des Ankers und damit dessen Reißen bzw. das Herausreißen des inneren Widerlagers aus dem Bohrlochtiefsten vermieden, ohne daß in irgendeinem Zeitpunkt die Tragfähigkeit des Ankers geringer ist als der vorbestimmte Wert.
  • Die Wirkungsweise des Ankers ist also im Prinzip die gleiche, wie die eines nachgiebigen Grubenstempels, d. h. der Anker ist so lange starr, wie die vorbestimmbare Belastungsgrenze nicht überschritten wird, und gibt dann unter dauernd gleichbleibendem Widerstand so lange nach, bis die Belastungsgrenze im statischen Zustand wieder erreicht ist, so daß die Sicherheit der Abstützung ständig erhalten bleibt. Der Widerstand, den das äußere Wirderlager der Belastung entgegensetzt, muß also immer geringer sein als die Zugfestigkeit der Ankerstange und des Ankerkopfes.
  • Es ist offensichtlich, daß der vorstehend erläuterte Grundgedanke der Neuerung nichts mit der als solchen bekannten
    Ma. nahme zu tun hat, das äußere Widerlager eines Ankers, z. B.
    unter Zwischenschaltung einer Feder ständig nachgiebig über die Ankerstange an den Ankerkopf anzuschließen, wobei-in an sich dem Prinzip eines solchen Ausbaues wirdersprechenderweise Urdim grundsätzlichen Gegensatz zu dem Vorschlag gemäss der Neuerung-in der ersten Phase eine nennenswerte Tragwirkung des Ankers nicht vorhanden ist und die zunächst federnd nachgiebige Verspannung nach Erschöpfung des Federweges starr wird.
  • Ein besonderes Merkmal der Neuerung besteht in der Ausbildung des drucknachiebig an die Ankerstanbe angeschlossenen äußeren Widerlagers als Klemmstück. Dieses gleitet bei Überschreiten der Drucknachgiebigkeitbgrenze auf der festen Ankerstange. Das ein Reibungsschloß darstellende Klemmstück kann selbst das Widerlager bilden oder sich über eine zwischengeschaltete großflächigere Unterlagsplatte gegen das Gebirge abstützen. Das Setzen und die Verspannung des Ankers im Bohrlochtiefsten erfolgen in der üblichen Weise.
  • In den Figuren sind Beispiele der Verwirklichung des Neuerungs gedankens und deren Einzelmerkmale veranschaulicht.
  • Fig. 1 ist ein Schnitt durch den Anker gemäss Linie A-B der Fig. 2 ; Fig. 2 zeigt in Ansicht-teilweise im Schnitt nach Linie C-D der Fig. 1 - das außerhalb des Bohrlochs liegende und gegen das Gebirge verpsannte Ende der Ankerstange ; Fig. 3 und 4 zeigen in entsprechender Darstellung eine andere Ausführungsmöglichkeit.
  • In den Fig. 1 und 2 ist mit 1 die Ankerstange von kreisrundem Querschnitt bezeichnet. Das freie Ende der Anker-
    stange-wird in grundsätzlich gleicher Weise wie bei Rei-
    bungsschlössern von Grubenstempeln von einem bügelartigen
    Schloßkörper 2 umgeben, der durch einen in entsprechenden Ausnelmungen gelagerten Treibkeil 4 über einen Klemmbacken 3 gegen den Umfang der Ankerstange verspannt wird. Der Schloßkörper 2 ist an der dem Treibkeil abgewandten Seite dem zylindrischen Ankerkörper entsprechend so geformt, daß ein großer teil des Umfanges der Ankerstange der Innenwandung des Schloßkörpers anliegt. Der Rest ihres Umfanges wird von einer entsprechenden Ausnehmung der Klemmbacke 3 umfaßt.
  • Beim Antreiben des selbsthemmenden Treibkeils 4 in Richtung des einfachen Pfeiles (Fig. verspannt der Klemmbacken 3 den voll umschlossenen Anker.
  • Die Klemmkraft, die auf die Ankerstange ausgeübt wird, kann an sich nach dem Gefühl durch mehr oder weniger starkes Antreiben des Keils eingestellt werden.
  • Das Lösen des Keils zwecks Raubens des Schlosses erfolgt durch Zurückschlagen des Keils in Richtung des Doppelpfeils, werden worauf das Schloß dann einfach vom Ankerende abgezogen/und herunterfallen kann.
  • Dieses einfache Rauben des Schlosses, das einen wesentlichen Vorteil der Neuerung darstellt, kann leicht aus der engtfernung z. B. mittels eines langstieligen Hammers, erfolgen, wobei die Schloßteile vorher an eine Kette oder ein Seil angehängt werden, so daß sie geborgen werden können, ohne daß der durch Gesteinsfalls gefährdete Bereich betreten werden mußim Gegensatz zu den bekannten Ankerkonstruktionen, die das Rauben der Platte und der Bolzenmutter sehr erschweren, wenn nicht unmöglich machen, weil dieser Vorgang hierbei in gespanntem Zustande des Ankers eingeleitet werden muß.
  • Die Wirkung der in den Fig. 1 und 2 dargestellten einfachsten Ausführungsform eines Klemmschlosses kann dadurch verbessert werden, daß der Klemmbacken 3 und der Bügel 2 an ihren der Ankerstange anliegenden Bereichen mit einem an sich bekannten Reibungsbelag oder mit Vorsprüngen und/oder Vertiefungen von zweckentsprechender Ausbildung versehen werden. Mit dem gleichen Ziele können der Anker wie auch die Schloßinnenteile anderen als kreisrunden, z. B. rechteckigen oder polygonalen Querschnitt erhalten, gegebenenfalls auch konisch oder keilförmig aufeinander abgestimmt ausgebildet sein, wobei sich im letzteren Falle eine dem Gleitweg der Zugstange proportionale Zunahme des Zugwiderstandes ergibt.
  • Das Keilgetriebe kann, wie ebenfalls bei Grubenstempeln bekannt, auch mehrteilig ausgebildet sein, so daß die Schlagkräfte beim Antreiben des Treibkeiles über Zwischenelemente auf den einteiligen, gegebenenfalls auch unterteilten Klemmbacken wirken, was eine noch bessere Einstellbarkeit der Klemmkräfte, eine sichere Selbsthemmung des Treibkeils und ein leichteres Lösen des Schlßse zur Folge hat.
  • Selbstverständlich können statt eines Treibkeils, unter entsprechender Ausbildung des Klemmschlosses auch andere, die Klemmkräfte automatisch einstellende Vorrichtungen verwendet werden, z. B. solche, bei denen die Verspannung eines dann durch einen Drehbolzen angetriebenen Kelemwittels mit einem Drehmomentenschlüssel erfolgt.
  • Die in den Fig. 3 und 4 dargestellte Ausführungsform des Reibungsschlosses ermöglicht es, einen besonders hohen Reibungswiderstand zu erzielen, falls die Ankerstange von entsprechend hoher Festigkeit und Länge verwendet wird. Eine Verwendung der üblichen Ankerstangen ist hierbei wegen der nicht hinreichenden Sicherheit im Falle zu hoher Beanspruchungen nicht möglich.
  • Bei dieser Ausführungsform ist die Ankerstange 1 an ihrem aus dem Bohrloch here. usragenden. wnde mit einer Verdickung 5 versehen und wird von zwei Schalenkörpern 6 und 7 umschlossen, die der Verdickung 5 entsprechende Ausnehmungen aufweisen.
  • Diese Verdickung ist so ausgebildet, daß ihre Stirnfläche in Zugrichtung abgeschrägt ist und mit dieser Abschrägung die beiden schalenhälften selbsttätig auseinanderschiebt, sobald das Schloß gelöst ist. Die beiden Schalenkörper, die von dem Schloßbügel 8 umschlossen werden, in welchem sie beweglich gehalten werden, um&chließen das Ankerstangenende unter Be-
    lassung eines Spaltes 11 von nur verhältnismäßig geringer Breite
    ZD
    die bilden in an die Ankerstange angepreßtem Zustande mit dieser ein System, längs dessen das Schloß gleiten kann. Das Schloß ist grundsätzlich ebenso ausgebildet wie aus ig. 1 ersichtlich, d. h., es weist einen Klemmbacken 9 auf, der durch den Teibkeil lo gegen den Teil 7 der beiden Schalenkörper 6,7 gepreßt wird
    da-
    da-
    und/durch die Spannung der Ankerstange und des zweiten Schalenkörpers 6 gegen den Schloßbügel 8 bewirkt.
  • Wie ersichtlich, bilden in diesem Falle die außenliegenden Flächen der Schalenkörper 6 und 7 und ihre Widerlagerflächen
    an der Innenseite des Schloßkörper sowie an der geraden Längs-
    CD
    seite des Klemmbackens 9 die relativ zueinander gleitenden Flächen.
  • Die beiden Schalenkörper 6 und 7 können auch nochmals unterteilt sein. Wesentlich ist, daß die Verdickung 5 an der Ankerstange so bemessen wird, daß nach Lösen des Treibkeils die beiden Schalenkörper über das verdickte-sande der Ankerstange gleiten können. Gegebenenfalls kann statt der beiden Schalenkörper-unter abgewandelter Ausbildung des ganzen Schlossesein geschlossener Hülsenkörper verwendet werden.
  • Weiterhin können statt der dargestellten Keilgetriebe auch selbsthemmende Exzenter oder Schraubengetriebe, wie überhaupt alle Arten von bei Grubenstempeln bekannten Reibungsschlössern verwendet werden. Schutzansprüche :

Claims (8)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e : 1. Gebirgsankers, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Widerlager (2) eines Ankers beliebiger Art mit dem Ankerkopf über die Ankerstange (1) bei Überschreiten eines vorbestimmten Druckes nachgiebig verbunden ist.
  2. 2. Gebirgsanker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand des äußeren Widerlagers (2) geringer ist als der des durch den Ankerkopf gebildeten inneren Wider- lagers und die Zugfestigkeit des Ankers. CD
  3. 3. Gebirgsanker nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand des äußeren Widerlagers (2) einstellbar ist.
  4. 4. Gebirgsankers nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Widerlager durch ein Reibungsschloß (2) ge- bildetwird.
  5. 5. Gebirgeanker nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schloßkörper (2) und ein darin durch ein Treibmittel (4) verschiebbarer Klemmbacken (3) dem Profil der Ankerstange (1) entsprechende Ausnehmungen aufweisen, die so aus,.-1. L so ausgebildet sind, daß die Ankerstange im wesentlichen völlig umschlossen wird.
  6. 6. Ankerausbau nach Anspruch 1 bis 4, ? dadurch gekennzeichnet, daß die Ankerstange im Bereich ihres Endes eine Verdickung aufweist und diese Verdickung durch mit entsprechenden Ausnehmungen versehene Schalenkörper (6,7) umschlossen ist, die derart mit der Ankerstange zusammen ein gegenüber dem Reibungsschloß relativ gleitbare System bilden.
  7. 7. Gebir@sanker nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnfläche der Verdickung in Zugrichtung abgeschrägt ist und mit dieser Abschrägung die beiden Schalenhälften (6,7) selbsttätig auseinanderschiebt, sobald das Schloß (3,4) gelöst ist.
  8. 8. Gebirge, anker nach Aspruch 1 bis 7, gekennzeichnet durch eine mittels eines Drehmomentenschlüssels auf eine vorbestimmte Klemmlast zu bringende, durch einen drehbaren Schraubenbolzen betätigte Antroibvorrichtung für das Reibungsschloß.
DEB38308U 1959-07-27 1959-07-27 Gebirgsanker. Expired DE1846213U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB38308U DE1846213U (de) 1959-07-27 1959-07-27 Gebirgsanker.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB38308U DE1846213U (de) 1959-07-27 1959-07-27 Gebirgsanker.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1846213U true DE1846213U (de) 1962-02-08

Family

ID=32998043

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB38308U Expired DE1846213U (de) 1959-07-27 1959-07-27 Gebirgsanker.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1846213U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0014426B1 (de) Gebirgsanker
DE2751020C2 (de) Bodenanker
DE916286C (de) Mehrteiliger Gebirgsanker fuer den Untertagebetrieb im Bergbau
DE2611677B2 (de) Vorrichtung zum Einbringen von Rohren
DE1108158B (de) Gebirgsanker
DE920781C (de) Bohrlochanker fuer den Grubenausbau
DE3902727C2 (de)
DE1092415B (de) Anker fuer den Ankerausbau
DE1846213U (de) Gebirgsanker.
DE1111580B (de) Spreizhuelsenanker, insbesondere fuer den Grubenbetrieb
DE1085480B (de) Raubbarer Gesteinsanker und Verfahren zu seiner Befestigung
DE1104471B (de) Seilanker
EP0302243A1 (de) Ausbaubogen für den Tunnelbau
DE664148C (de) Nachgiebiger Grubenstempel
DE3631653C1 (en) Anchorage for a rock bolt
DE917542C (de) Stabfoermiger, schraubenfoermig verdrillter Gebirgsanker
DE962602C (de) Raubbarer Gebirgsanker fuer den Streb- oder Streckenausbau
DE934346C (de) Anker-Grubenausbau
DE734955C (de) Grubenausbau mittels im Stoss verklammerter Verspannungs- und Verzugselemente
CH407014A (de) Verankerungsvorrichtung zum Befestigen und Spannen eines Seiles
DE1116176B (de) Doppelanker
DE895736C (de) Vorrichtung zum voruebergehenden Verbinden zweier Ausbautraeger (Schaleisen)
DE665590C (de) Nachgiebiger Grubenstempel
DE6909859U (de) Verankerungs-bolzen zum verfestigen von steilwaenden und gelaendeboden, insbesondere der stollen von bergwerken.
DE6931522U (de) Verankerungsschraube.