DE1846033U - Guertelschnalle. - Google Patents
Guertelschnalle.Info
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- DE1846033U DE1846033U DE1961H0038982 DEH0038982U DE1846033U DE 1846033 U DE1846033 U DE 1846033U DE 1961H0038982 DE1961H0038982 DE 1961H0038982 DE H0038982 U DEH0038982 U DE H0038982U DE 1846033 U DE1846033 U DE 1846033U
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Landscapes
- Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)
Description
- GUrtelschnalle
Die Neuerung betrifft eine aus Ober-und Unterteil bestehende, stoffüberzogene GUrtelschnalle mit einem parallel zu den Seitenstegen verlaufenden Mittelsteg, der im Querschnitt profiliert ausgebildet und mit dem Sohnallenunterteil einstückig ist.Mffl--fflm 0 » - Bei den bekannten Schnallen dieser Art besteht der Mittelsteg aus einem schwach konvex gekrümmten Blechstreifen, der von den Randkanten des Innenaus-
U-profilierte Form gegeben hat. über dieses U-Profil schiebt sich bei der Montage der Schnalle ein passend U-profilierter Mittelsteg, welcher am Oberteil sitzt.schnittes des Unterteiles ausgeht. Die Stabilität des Mittelsteges ist hierbei nicht sehr grossp Bei an- deren, ebenfalls bekannten Schnallen, hat man eine stabilere Stegform dadurch erzielt, dass man dem Steg - Bei dieser Ausgestaltung, wo der Steg aus ineinandertretenden U-Profilen des Unter-und Oberteiles gebildet wird, entstehen Schwierigkeiten mit dem Stoffüberzug.
- An den Stellen, wo der Steg des Oberteiles in den Rahmen des Oberteiles übergeht, treten unansehnliche Stellen im Stoffüberzug auf. Diese lassen sich auch mit tragbaren Vorkehrungen bei den normalen Montagewerkzeugen nicht vermeiden.
- Aufgabe der vorliegenden Neuerung ist eng eine stoffüberzogene Gürtelschnalle dieser Art eo auszugestalten, dass der ausschliesslich von Teilen des Schnallenunterteiles gebildete Mittelsteg die genügende Festigkeit aufweist, selbst wenn man das Schnallenunterteil aus verhältnismässig dünnem Material macht, was nicht nur aus Gründen der Kostenersparn@s, sondern auch aus Gründen einer besseren Montage der Schnalle beim Zusammensetzen von Ober-und Unterteil erwünscht ist.
- Dies wird neuerungsgemäss dadurch erreicht, dass der Mittelsteg aus zwei mit ihren Stirnkanten gegeneinander gerollten, frei- geschnittenen Lappen des Schnallenunterteiles gebildet ist.
- Zufolge dieser Ausgestaltung erhält der Mittelsteg ein Hohlprofil, was ihm die genügende innere Stabilität bringt. Es lässt sich im übrigen dieses Hohlprofil ohne zusätzlichen Materialverlust her-
Unterteiles werden also diese Lappen als Materialabschnitte stehen gelassen und an ihren Randzonen so geschnitten, dass sie frei gegeneinander gerollt werden Tonnen. Zufolge dieser Ausgestaltung lässt sich bei der Montage von Schnallen-Ober-und Unterteil der Stoffüberzug ohne Störungsstellen auf dem Oberteil vorsehen.stellen. Die Lappen werden aus dem Mittelteil frei- geschnitten. Beim Ausstanzen der Durchzugoffnung des Abbo 2 inen Schnitt nach der Linie A-B der Abb. 1 in vergrössertem Mas@stab, Abb. 3 eine Vorderansicht des Schnallenunterteiles, Abb. 4 einen Schnitt nach der Linie 0-D der Abbo 3Eine in dieser Richtung vorteilhafte Aus- gestaltung ist neuerungsgemäß dadurch gegeben, daas die kappen im Abstand vondajBnden des Mittel- stegesansetzen. Eine fur die Anbringung eines Sohnallendomes günstige Ausgestaltung besteht neuerungsgemase darin, dass die Lappen zu einem kreisrunden QuerscMat <u ' gatasugero indo Hierbe t og aruerungag » s weiterhin vorteilhaft, wenn de Stoeanaht der Lappen atirnkanten aohnallenvorderseitig liegt und der Mel* steg rückeeitig zwei Fuhrungswarzen wm* Balterung des auf ihm gelagerten Schnallendomes aufweist. Die An- bringm9 dieser YW=ngmmrsen ertordert wiederum keinen besonderen Arbeitsgan ! sie werden beim Ziehet desSchnallenunterteilea unmittelbar mitgeformt. Sie beeinträchtigen andererseits die Möglichkeit des Binrollens der Lappen nicht. Sine stabile und gebrauohatechnieoh gunstige Ausgestaltung ist neuerUngsgemise daduroherzielt daea der Mittelsteg in geringem Abstand von der RSokseite des achnallenunterteiles nach einwärts ver- setzt ist und von der inneren Abkantung des im Quer- schnitt -profilierten Unterteiles ausgeht. DerSegenstand der Neuerung ist auf der beilie- genden Zeichnung in einem Ausfahrungsbeispielar <* gestellt. Bs zeigen i Abb.linevorderansicht der Surtelsehnalle Abb. 5 einen Schnitt nach der Linie E- F derAbb. 3 ?.- Abb. 6 eine Vorderansicht gegen das Unterteil vor Einrollen der Lappen,. Abb. 7 einen Schnitt nach der Linie G-H der Abb. 6. - Die Gürtelschnalle weist das Oberteil 1 und das Unterteil 2 auto Das. Oberteil 1 ist mit dem Stoff 3 überzogen, der bei der Montage von Ober-und Unterteil mit seinen Rändern 3' eingeschlagen wird. Parallel zu den Seitenstegen 4 u. 5 der Gürtelschnalle verläuft der Mittelsteg 6, der in Querschnitt profiliert ausgebildet und mit dem Schnallenunterteil 2 einstückig ist.
- Dieser Mittelsteg 6 besteht aus zwei mit ihren Stirnkanten 7 u.8 gegeneinandergerollten Lappen 9 u.10 des Schnallenunterteiles 2.
Die Lappen 9. 10 sind aus den Unterteil 2 freigeschnitten. Sie setzen im Abstand von den Enden 6'des Mittelsteges an. Sie sind zukreisrundem Querschnitt zusammengerollt. Die Stossnaht 11 der Lappenstirnkanten 7 c.o8 liegtschnalleawEaderseitig und der Kittelsteg 6 weist rückseitig die beiden 12 ul3 auf, zwischen denen der Schnallendom 14 gelagert ist. Diese Lagerung ist dadurch er- reicht, dass das eine Ende des Schnallendomes 14 umden Kittelsteg 6 geschlungen ist und zwar mit einem Durchmesser, dass eine seitliche Versohie- bung von den Warzen 12 13 unterbunden wird, an dererseits jedoch ein leichtes Schwenken des"-- Sohnallendomes 14 möglich bleibt. DasSehnallenunterteil 2 weist ia Querschnitt U-Profil auf. Der Xittelsteg 6 geht von der inneren Abkantung 15 dieses u-profilierten Unterteiles aus. Sr 9tt dadurch in geringem Abstand von der Rückseite r-rnach einwärts versetzte Diezufolge der frei geschnittenen Lappen 9u. 10 md zutolee den Abetandes dieser yjappela von den Enden 6'des Kitteleteges 6 gebildeten Öffnungen 16 liegen zur Vorderseite der Schna3. 1ß hin, beeinträchtigen das Bild der Schnalle jedoch nicht, da sie von dem um den Mittelster zu sohlin" genden festen Ende des fSftela verdeckt werden, e aussohliessliohe Herstellung des querprofilierten Mittelsteges 6 aus Lappen des Unterteiles 2 bringt jedochnicht zuletzt in Verbindung mit diesen Öffnungen 16 die Möglichkeit, den Ubezugstoff 3 an der gesamten Innenkante, also auch im Bereich desMittelateges glatt durchlaufen zu lasseno
Claims (1)
-
ß o R UX ß A ffs P R0 C gB SCHUTZANSPRCCHE l. Aus Ober-und Unterteil bestehende stoffuber- sogen.Surtelschnalle mit einem parallel zu den Seitenstegen verlaufenden Wittelsteg, der im Querschnitt profiliert ausgebildet und Bit demSchnallenunterteil einstSokig ist, dadurch gekennzeichnetedass der Mitteleteg (6) aus swei mit ihren Stirnkanten (7*8) gegeneinander ge- rollten,freigeschnittenen Lappen (9, 10) des Sohnallenunterteiles (2) gebildet ist -- 2.GUrtelnehmal le nach Ansprach 19 dadurch ge kennzeichnet, dass die Lappen (9, 10) im Abstand von den Bnden (6) des Nittelsteges ansetzen. 3. Gürtelschnalle nach Anspruch 1 + 2, dadurch gekennzeichnete dass die Lappen (9tl0) zu einem kreisrunden Querschnitt zusammengerollt sind. 4. Sartelsohnalle nach Anspruch 1 + 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stossnaht (11) der Lappenstirnkanten (7, 6) sohnallenvorderseitig liegt=dder Mitteleteg (6) ruckaeitig zwei Führungswarzen (12, 13) zur Halterung des auf ibm x 12, 13) w aut X gelagertenSchnallendomes aufweist. 5.GUrtelsobnalle nach Anspnoh 1 + 2 t dadurchgekennzeichnet, dasa der Kittel- steg in geringem Abstand von der Rackseite (r-r) desSchnallenunterteiles (2) nach einwärts versetzt ist und von der inneren Abkantung (15) des im Querschnitt U-profilierten Unter- teiles (2) ausgeht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961H0038982 DE1846033U (de) | 1961-08-14 | 1961-08-14 | Guertelschnalle. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961H0038982 DE1846033U (de) | 1961-08-14 | 1961-08-14 | Guertelschnalle. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1846033U true DE1846033U (de) | 1962-02-01 |
Family
ID=33003440
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1961H0038982 Expired DE1846033U (de) | 1961-08-14 | 1961-08-14 | Guertelschnalle. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1846033U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1169176B (de) * | 1962-06-22 | 1964-04-30 | Agnes Gehrung Haeussler Geb Ha | Guertelschliesse mit auswechselbarem Dekor |
| DE1181961B (de) * | 1962-05-08 | 1964-11-19 | M Boeglin Et Ses Fils Sarl Ets | Kleiderschnalle mit stoffbezogenem Deckelteil |
-
1961
- 1961-08-14 DE DE1961H0038982 patent/DE1846033U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1181961B (de) * | 1962-05-08 | 1964-11-19 | M Boeglin Et Ses Fils Sarl Ets | Kleiderschnalle mit stoffbezogenem Deckelteil |
| DE1169176B (de) * | 1962-06-22 | 1964-04-30 | Agnes Gehrung Haeussler Geb Ha | Guertelschliesse mit auswechselbarem Dekor |
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