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DE1844865U - Elastischer einsatz zum abdichten von rohrfoermigen koerpern, die anf ihrer laenge unterschiedlichen querschnitt aufweisen. - Google Patents

Elastischer einsatz zum abdichten von rohrfoermigen koerpern, die anf ihrer laenge unterschiedlichen querschnitt aufweisen.

Info

Publication number
DE1844865U
DE1844865U DEB39241U DEB0039241U DE1844865U DE 1844865 U DE1844865 U DE 1844865U DE B39241 U DEB39241 U DE B39241U DE B0039241 U DEB0039241 U DE B0039241U DE 1844865 U DE1844865 U DE 1844865U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plug
wall
use according
tube
hole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB39241U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lebronze Alloys Germany GmbH
Original Assignee
Busch Jaeger Durener Metallwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Busch Jaeger Durener Metallwerke AG filed Critical Busch Jaeger Durener Metallwerke AG
Priority to DEB39241U priority Critical patent/DE1844865U/de
Publication of DE1844865U publication Critical patent/DE1844865U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L5/00Devices for use where pipes, cables or protective tubing pass through walls or partitions
    • F16L5/02Sealing
    • F16L5/10Sealing by using sealing rings or sleeves only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gasket Seals (AREA)

Description

  • Elastischer Einsatz zum Abdichten von rohrförmigen Körpern, die auf ihrer Länge unterschiedlichen Querschnitt aufweisen.
    ---------------------------------------------------------------
    Die Erfindung bezieht sich auf einen elastischen Einsatz zum Abdichten von rohrförmigen Körpern, die auf ihrer Länge unterschiedlichen Querschnitt aufweisen, insbesondere bei der Durchdringung von Kapillarrohren durch Waschmaschinenwände.
  • Es ist bekannt, Rohre aus Metall oder Glas oder auch Kabelleitungen durch scheibenförmige Ringdichtungen abzudichten,'<wobei auch Stopfbuchsenverschraubungen Anwendung finden, in denen die scheibenförmigen Dichtungen gelagert sind. Die Rohre oder Kabel werden durch Bohrungen der Dichtungen geführt, wobei selbstverständlich die Lochungen gewöhnlich etwas kleiner sind als die Querschnitte der durchzuführenden Organe, damit die Abdichtung auch vollkommen ist.
  • Man kennt auch Dichtungsscheiben, die seitlich aufgeschlitzt sind, damit sie von der Seite auf die abzudichtenden Gegenstände aufgesteckt werden können, sofern ein Durchschieben aus irgendwelchen Gründen nicht möglich ist. Vielfach sind jedoch die bekannten Stopfbuchsverschraubungen oder anderweitigen Dichtungen zu aufwendig, insbesondere aber wird es z. B. bei der Durchführung von Kapillarrohren durch Waschmaschinengehäuse und-Wände schwierig, eine geeignete Abdichtung vorzunehmen, da das Kapillarrohr seiner Länge nach zwar einen gleichbleibenden Durchmesser' besitzt, an einem Ende aber eine dickere Querschnittbemessung aufweist, die ebenfalls durch die Wandung geführt werden muss, andererseits aber die Dichtung nicht eine so grosse Bohrung besitzen darf, so dass zwar der dicke Teil des Kapillarrohres hindurchgesteckt werden kann, der dünne Teil sich dann aber nicht mehr abdichten lässt.
  • Um diesen Mangel zu beseitigen und insbesondere auch eine einfache Abdichtung für die Durchführung der Rohre durch Wände zu erhalten, sieht die Erfindung vor, dass der elastische Einsatz als Prfopfen ausgebildet ist, der eine innere, etwa dem Querschnitt des schlankeren Teiles des Kapillarrohres angepasste Bohrung besitzt und sein Aussendurchmesser etwa dem Wandungsloch angemessen ist, durch das auch ein dickerer Teil des Kapillarrohres hindurchführbar ist. Ferner ist der Pfropfen in bekannter Weise längsgeschlitzt, damit er auf das Rohr seitlich aufsteckbar ist.
  • In weiterer Ausbildung kann der Pfropfen noch mit einem Flansch versehen sein, der sich gegen die Wandung des Gehäuses anlehnt und die Abdichtung dadurch erhöht. Der Flansch kann auch zur Wandung hin konkav ausgebildet werden, wodurch ein besseres Anschmiegen an die Wandung erfolgt. Weiterhin ist der Pfropfen in Richtung des Rohres konisch gestaltet, um ihn leichter in das Loch der Wandung einführen zu können. Der Pfropfen kann auch eine ringförmige Einschnürung besitzen, in die die Wandung sichernd eingreift, so dass er durch Erschütterungen und dergl. nicht aus dem Loch der Wandung herausrutschen kann.
  • Eine weitere Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes besteht noch darin, dass der Pfropfen zweiteilig ausgebildet ist, wobei der innere kernartige Teil die Bohrung für das Rohr aufnimmt und längsgeschlitzt ist, während der äussere hülsenartige Teil das Wandungsloch abdichtet. Schliesslich kann auch die Innenbohrung beim Pfropfen gerillt sein, so dass eine Abdichtung in mehrfachen Zonen innerhalb des Pfropfens erfolgt.
  • In der Zeichnung ist die erfindungsgemässe Einrichtung in verschiedenen Ausführungsbeispielen dargestellt.
  • Figuren 1, la und lb zeigen einen Querschnitt durch einen Pfropfen einfacher Art mit einem Flansch, eine Unteransicht dazu, sowie einen Teil einer Wandung.
  • Figur 2 zeigt den als Dichtung angewandten Pfropfen ehne Flansch bei der Abdichtung eines Kapillarrohres in einer Wandung.
  • Figur 3 zeigt eine andere Ausgestaltung des Pfropfens wobei die Innenbohrung gerillt ist.
  • Figur 4 zeigt die zweiteilige Ausbildung des Pfropfens und dessen Anwendung.
  • Der Pfropfen besteht aus einem leicht konisch geformten Körper 1, der so bemessen ist, dass seine Innenbohrung la sich dicht um den schlanken Teil eines Kapillarrohres 2 schmiegt, während der äussere konische Teil des Pfropfens etwa dem Loch 3a der Wandung 3 eines Gehäuses, z. B. einer Waschmaschine oder dergl. angepasst ist. Das Loch 3a ist ferner so gross, dass durch dieses auch der dickere Teil 2b eines Kapillarrohres hindurchgesteckt werden kann. 2b ist das freie Ende des Kapillarrohres, während am anderen Ende desselben ein Schalter oder dergl. angebracht ist, der von dem Kapillarrohr nicht getrennt werden kann. So muss also das dickere freie Ende 2b durch das Loch 3a der Wandungen 3 geführt werden, weshalb dieses dem Querschnitt des dickeren Endes angepasst ist. Die Dichtung bzw. der Pfropfen kann erst nach Durchführung des Kapillarrohres durch die Wand und dann nur seitlich auf den schlankeren Teil 2a des Kapillarrohres
    aufgesteckt und in das Loch 3a hineingeschoben werden. Für das
    seitliche Aufstecken besitzt die Dichtung bzw. der Pfropfen
    Schlitze Ib. Ein Flansch lc dient zum besseren Anlehnen des Pfropfens an die Gehäusewand und ausserdem wird dadurch noch eine günstigere Abdichtung erzielt.
  • Nach Figur 2 ist der Pfropfen 4 ohne Flansch ausgebildet, da er stramm in die Aussparung der Wand eingesetzt ist, drückt sich der Rand 3b der Aussparung in das elastische Futter des Pfropfens ein und hält ihn dadurch gut fest. Auch dieser Stopfen ist seitlich aufgeschlitzt.
  • Nach Figur 3 ist der Stopfen 5 wiederum mit einem Flansch 5a versehen, der jedoch an seiner Unterseite konkav gestaltet ist, wodurch er sich besser an die Wandung 3 des Gehäuses ansaugt.
  • Ausserdem ist die Innenbohrung des Propfens mit Rillen 5b versehen, so dass die Abdichtung innerhalb der Bohrung an mehreren Stellen sicher erfolgt. Auch weist dieser Pfropfen an seinem Umfang eine Rille 5c auf, in die die Wandung 3 eingreift. Der Pfropfen ist dadurch noch besser in dem Loch der Wandung gehalten.
  • Wie die Figur 4 zeigt, ist die weitere Möglichkeit der Stopfenausbildung durch eine Zweiteilung des Pfropfens 6 gegeben, wobei ein Kern 6a gebildet ist, der ebenfalls elastisch ist und nun die Bohrung für den schlanken Teil 2a des Kapillarrohres enthält und ausserdem längsgeschlitzt ist. Der äussere Teil des Pfropfens 6 ist hülsenartig gestaltet. Dieser Teil 6b wird zunächst in die Bohrung bzw. in die Aussparung der Wandung 3 eingesetzt, wobei die Wandung wiederum in Rillen 6c des hülsenartigen Teiles eingreift und ein Flansch 6d sich an die Wandung haltend anlehnt. Der Hülsenteil 6b hat einen solchen Innendurchmesser, dass der dickere Teil 2b des Kapillarrohres durch diese bequem geführt werden kann evtl. unter leichter Dehnung des Hülsenteiles. Wenn das Kapillarrohr den richtigen Sitz hat, wird seitlich der Pfropfen auf den schlanken Teil gesteckt und dann dieser in die Aussparung des hülsenartigen Teiles 6b eingeschoben.

Claims (8)

  1. Schutzansprüche : 1.) Elastischer, aus Gummi oder dergleichen Kunststoff bestehender Einsatz zum Abdichten von rohrförmigen Körpern, die in ihrer Länge unterschiedlichen Querschnitt aufweisen, insbesondere bei der Durchdringung von Kapillarrohren durch Waschmaschinen-. wände und dergleichen, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz als Pfropfen (1, 4, 5, 6) ausgebildet ist, der eine innere etwa dem Querschnitt des schlankeren Teiles (2a) des Kapillarrohres (2) angepasste Bohrung (la) besitzt und sein Aussendurchmesser etwa dem Wandungsloch (3a) angemessen ist, durch das auch ein dickerer Teil (2b) des Kapillarrohres (2) hindurchführbar ist.
  2. 2.) Einsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Pfropfen (1, 4, 6a) in bekannter Weise zum seitlichen Aufstecken auf das Rohr (2) längsgeschlitzt ist.
  3. 3.) Einsatz nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Pfropfen (1, 5, 6) mit einem Flansch (lc, 5a, 6d) versehen ist, der sich gegen die Wandung (3) anlehnt.
  4. 4.) Einsatz nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (6d) zur Wandung (3) hin konkav ausgebildet ist.
  5. 5.) Einsatz nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Pfropfen (1, 4, 5, 6) in Richtung des Rohres (2) konisch gestaltet ist.
  6. 6.) Einsatz nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Pfropfen (5, 6) eine ringförmige Einschnürung (5c, 6c) besitzt, in die die Wandung (3) sichernd eingreift.
  7. 7.) Einsatz nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Pfropfen (6) zweiteilig ausgebildet ist, wobei der innere kernartige Teil (6a) die Bohrung für das Rohr (2a) aufnimmt und längsgeschlitzt ist, während der äussere hülsenartige Teil (6b) das Wandungsloch (3a) abdichtet.
  8. 8.) Einsatz nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnete dass die Innenbohrung des Pfropfens (5) gerillt ist.
DEB39241U 1959-10-29 1959-10-29 Elastischer einsatz zum abdichten von rohrfoermigen koerpern, die anf ihrer laenge unterschiedlichen querschnitt aufweisen. Expired DE1844865U (de)

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DEB39241U DE1844865U (de) 1959-10-29 1959-10-29 Elastischer einsatz zum abdichten von rohrfoermigen koerpern, die anf ihrer laenge unterschiedlichen querschnitt aufweisen.

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1844865U true DE1844865U (de) 1962-01-11

Family

ID=32998059

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DEB39241U Expired DE1844865U (de) 1959-10-29 1959-10-29 Elastischer einsatz zum abdichten von rohrfoermigen koerpern, die anf ihrer laenge unterschiedlichen querschnitt aufweisen.

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DE (1) DE1844865U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2930833A1 (de) * 1979-07-30 1981-02-12 Raymond A Fa Klemmuffe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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